Cover-Bild Facetten Politischer Kommunikation

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39,80
inkl. MwSt
  • Verlag: Shaker
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 253
  • Ersterscheinung: 18.03.2019
  • ISBN: 9783844065572

Facetten Politischer Kommunikation

Von Campaigning und Public Affairs Management zu Deliberation und Fragmentierung
Markus Kretzler (Herausgeber), Elise Okon (Herausgeber), Lilja Roßmannek (Herausgeber), Charlotte Luise Simon (Herausgeber)

Das Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation (DFPK) ist eine wissenschaftliche Fachtagung zu Themen der Politischen Kommunikation. Seit 2005 wird diese jährlich organisiert und ist mittlerweile zu einer Institution im Feld Politischer Kommunikation geworden.
In diesem Band stellen Markus Kretzler, Lilja Roßmannek und Hendrik Schramm ein selbst entwickeltes Modell des Public Affairs Managements vor, das den Umgang von Interessengruppen mit wechselnden Regierungskonstellationen erklärt. Bendix Hügelmann untersucht, wie der Einsatz von Instagram durch Politiker die Wahlentscheidung beeinflusst. Michael Freckmann zeigt, wie sich die Kommunikationsstrategie der FDP in der Zeit der außerparlamentarischen Opposition gestaltete. Manuel Mayrl beschäftigt sich mit der These zunehmender Personalisierung in Wahlkämpfen.
Des Weiteren gehen Marius Gerads, Philip Paprotny und Benjamin Stromberg der Frage nach, welchen Einfluss Medienframes auf die Ausbildung eines Integrations-Demarkations-Cleavages haben. Melissa Faust und Marco Wähner zeigen, wie Deliberation durch ein dialogbasiertes Argumentationssystems in Online-Diskussionen gefördert werden kann. Alan Herweg, Simon Lange und Max Schindler setzen sich mit dem Einfluss deliberativer Qualität von Nutzerkommentaren auf die Nutzung technischer Sanktions-Buttons auseinander. Melina Liebler, Friederike Mang und Julia Polkowski untersuchen den journalistischen Umgang mit rechtspopulistischen Aussagen. Felix Brinkschulte nimmt die Onlinenetzwerke Rechter in den Blick. Susanne Reinhardt geht der Frage nach, ob soziale Medien eine inklusivere Öffentlichkeit als traditionelle Massenmedien bilden. Abschließend reflektiert Jule Scheper die Annahme, dass nur die Isolationsfurcht Einfluss auf die Bekenntnisbereitschaft nimmt, kritisch.

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