Cover-Bild Gefährliche Ferien - Kanada
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Diogenes
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 23.09.2020
  • ISBN: 9783257245646

Gefährliche Ferien - Kanada

mit John Irving und vielen anderen
Christine Stemmermann (Herausgeber), diverse Übersetzer (Übersetzer)

Bären, Wölfe, reißende Flüsse: Im Land des Ahorns ist das Abenteuer garantiert. Eine unsanfte Landung und ersehnte Ruhe, die zur letzten Ruhestätte wird: All dies erleben – oder doch lieber davon lesen? Auf dem Sofa vom Aussteigen und der Wildnis zu träumen kann phantastisch sein. Es erzählen Jakob Arjouni, John Irving, Yann Martel und Margaret Atwood. Mit einer exklusiven Geschichte von Michael Mirolla.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2021

“I'm gonna move to Canada, Yeah I've made up my mind” (Milow)

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Kanada – das Land der Weite, wunderbare Natur, tolle Tierwelt. Dorthin möchte man doch direkt auswandern. Doch dieser Sehnsuchtsort kann auch zur letzten Ruhestätte werden – was man u.a. in den Geschichten ...

Kanada – das Land der Weite, wunderbare Natur, tolle Tierwelt. Dorthin möchte man doch direkt auswandern. Doch dieser Sehnsuchtsort kann auch zur letzten Ruhestätte werden – was man u.a. in den Geschichten von Jakob Arjouni, John Irving, Yann Martel, Margret Atwood und vielen mehr lesen kann.

Bei diesem Buch handelt es sich um eines mit den verschiedensten Geschichten, die alle etwas mit Kanada zu tun haben. Das sollte man vorab vielleicht wissen, wobei der Klappentext dies ja auch durchaus verrät.

Für mich ist Kanada auch schon immer ein absoluter Sehnsuchtsort, den ich auch immer wieder besuchen würde. Die wunderbare Landschaft, die Weite dort und die beeindruckende Tierwelt, all das fasziniert mich absolut. Insofern war ich auf die Geschichten im Buch echt gespannt.

Da es sich um einzelne Geschichten von verschiedensten Autoren – und -innen handelt, ist natürlich der Schreibstil auch bei jeder Geschichte anders. Für mich war es aber im Gesamten so, dass sich das Buch gut lesen lässt, ich hatte hier keinerlei Schwierigkeiten beim Verständnis. Natürlich begreift man nicht direkt bei jeder Geschichte worum es hier direkt geht bzw. wo man sich im Moment befindet, jedoch kommt diese Erkenntnis mit der Zeit. So war es durchaus spannend beim Lesen.

Jedoch muss ich sagen, dass mich nicht alle einzelnen Geschichten so gepackt haben. Manchmal waren die Wendungen unerwartet und dadurch sehr spannend, aber auch etwas komisch. Dennoch recht unterhaltsam. Bei anderen Geschichten war die grundsätzliche Thematik einfach nicht unbedingt mein Fall, haben mich nicht sonderlich interessiert oder waren mir zu abwegig oder fast auch etwas zu altbacken. Ist eben einfach Geschmackssache. Natürlich hatten alle Geschichte mehr oder minder etwas mit Kanada zu tun.

Für mich war es eine Lektüre, die mich zwar durchaus teilweise gut unterhalten hat und auch spannend war, aber es gab eben auch einzelne Texte, die mir nicht so gut gefallen haben. Insofern vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bleibe hinsichtlich einer Empfehlung eher unentschlossen.

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Veröffentlicht am 24.09.2020

Gelesener Kurzurlaub in Kanada

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Inhalt:
Gefährliche Ferien - Kanada ist der neue Band der „Gefährliche Ferien“ Reihe aus dem Diogenes Verlag. In diesem Buch gibt es mehrere Kurzgeschichten verschiedener Autoren, eines haben sie allerdings ...

Inhalt:
Gefährliche Ferien - Kanada ist der neue Band der „Gefährliche Ferien“ Reihe aus dem Diogenes Verlag. In diesem Buch gibt es mehrere Kurzgeschichten verschiedener Autoren, eines haben sie allerdings alle gemeinsam. Jede von ihnen spielt im wunderschönen Kanada. Perfekt um sich während des stressigen Alltags oder des Urlaubs zuhause weg zu träumen, in die unberührte Natur Kanadas.

Meine Favoriten:
Mich haben während des Lesens zwei der Kurzgeschichten ganz besonders gepackt. Zum einen war dies die Geschichte „Das gefundene Boot“ von Alice Munro. Hier geht es um 5 Jugendliche welche ein Boot finden und dies wieder fahr tauglich machen. Mehr möchte ich allerdings vom Inhalt auch nicht vorwegnehmen um die Spannung zu erhalten. Jedenfalls finde ich die Entwicklung der Charaktere im Verlauf dieser Kurzgeschichten sehr spannend und mag diese Kindlich leichte Atmosphäre die an manchen Stellen durch die Charaktere auf einen rüber schwappt. Allerdings hat diese Geschichte ein wie ich finde sehr Interpretationsfähiges Ende, was ich allerdings keinesfalls negativ finde.
Die Kurzgeschichte „Letzte Nacht in Twisted River“ von John Irving mochte ich ebenfalls sehr. Es handelt sich hier zwar um eine Geschichte in der die Hirschjagd eine zentrale Rolle spielt, und als Vegetarierin heiße ich dies eigentlich nicht so gut, allerdings finde ich die Beschreibungen von dem Leben auf einer Hütte, eingeschneit mitten in der Natur, wunderschön. Man kann das knacken und knirschen des Schnees um einen herum und diese komplett weiße Landschaft quasi hören, spüren. Der Schreib Stil dieser Geschichte hat mich einfach komplett in seinen Bann gezogen und ich habe mich gefühlt als würde ich selbst gerade in dieser Szenerie sein, so gut ist diese Geschichte geschrieben.

Fazit:
Gefährliche Ferien - Kanada hat mir wie auch schon andere Teile der Gefährlichen Ferien Reihe super gefallen! Klar gibt es immer mal eine Kurzgeschichte zwischendrin die einem vielleicht nicht so super gefällt wie die anderen, allerdings sind das meiner Meinung nach eher Einzelfälle. Und so schlecht dass ich eine abgebrochenen hätte fand ich keine einzige. Also, top Buch um zwischendrin mal auszuspannen und immer mal wieder eine Kurzgeschichte zu lesen (oder vielleicht auch direkt alle) und sich ein bisschen wie im Urlaub zu fühlen. 5 von 5 Sterne gibt es von mir für die tollen Geschichten.

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