59,00
€
inkl. MwSt
- Verlag: tochter-zion publishing
- Themenbereich: Kunst - Musik
- Genre: keine Angabe / keine Angabe
- Seitenzahl: 520
- Ersterscheinung: 01.12.2025
- ISBN: 9783000822742
W. Hill & Son (1832-1916)
Die Orgelbauer des britischen Königshauses
Ludwig Hannes (Herausgeber)
William Hill (1789-1870) war neben seinen Zeitgenossen Aristide
Cavaille-Coll (Paris) und Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) einer
der führenden Innovatoren des europäischen Orgelbaus und der
bedeutendste Orgelbauer des British Empire im 19. Jahrhundert. Von ihm
und seinem engen Umfeld gingen richtungsweisende Impulse aus, die in
eine technische wie klangliche Revolution des englischen Orgelbaus
mündeten und die bis heute weltweit nachwirken.
Dieses umfassende Werk stellt die erste deutschsprachige Würdigung des
Britischen Orgelbaues sowie die erste umfassende Darstellung zum
Schaffen der Firma Hill & Son dar. Es beleuchtet über einen Zeitrahmen
von etwa 100 Jahren die Herkunft, Entwicklung und Meisterschaft des
Firmengründers William Hill, sowie die weitere Entwicklung der Firma
Hill & Son unter seinem Sohn Thomas und seinem Enkel Arthur George bis
zum Ende der Eigenständigkeit der Firma im Jahre 1916.
Neben den aufsehenerregenden Werken für große englische Kathedralen und
Klöster (Westminster Abbey, Kings College Cambridge, York Minster) und
Konzertsääle (Birmingham Town Hall, Sydney Town Hall, London Queens
Hall) werden auch die musikalischen Querverbindungen zu Komponisten wie
Felix Mendelssohn Bartholdy, Edward Elgar und Marcel Dupre beleuchtet.
Ein umfassender Bericht über den Transfer und die mustergültige
Restaurierung der großen, von Hill & Son erbauten Orgel aus dem
schottischen Kilbarchan ins brandenburgische Prenzlau, sowie ein
Faksimile des Firmenkatalogs von Hill & Son „The Art of Organ Building“
(1913) runden den reich illustrierten Band ab. Mit Beiträgen von
Nicholas Thistlethwaite, John Maidment, Paul Hale, Colin Menzies, John
Sayer, Ted Gantham, Andreas Mähnert, und Hannes Ludwig.
Cavaille-Coll (Paris) und Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) einer
der führenden Innovatoren des europäischen Orgelbaus und der
bedeutendste Orgelbauer des British Empire im 19. Jahrhundert. Von ihm
und seinem engen Umfeld gingen richtungsweisende Impulse aus, die in
eine technische wie klangliche Revolution des englischen Orgelbaus
mündeten und die bis heute weltweit nachwirken.
Dieses umfassende Werk stellt die erste deutschsprachige Würdigung des
Britischen Orgelbaues sowie die erste umfassende Darstellung zum
Schaffen der Firma Hill & Son dar. Es beleuchtet über einen Zeitrahmen
von etwa 100 Jahren die Herkunft, Entwicklung und Meisterschaft des
Firmengründers William Hill, sowie die weitere Entwicklung der Firma
Hill & Son unter seinem Sohn Thomas und seinem Enkel Arthur George bis
zum Ende der Eigenständigkeit der Firma im Jahre 1916.
Neben den aufsehenerregenden Werken für große englische Kathedralen und
Klöster (Westminster Abbey, Kings College Cambridge, York Minster) und
Konzertsääle (Birmingham Town Hall, Sydney Town Hall, London Queens
Hall) werden auch die musikalischen Querverbindungen zu Komponisten wie
Felix Mendelssohn Bartholdy, Edward Elgar und Marcel Dupre beleuchtet.
Ein umfassender Bericht über den Transfer und die mustergültige
Restaurierung der großen, von Hill & Son erbauten Orgel aus dem
schottischen Kilbarchan ins brandenburgische Prenzlau, sowie ein
Faksimile des Firmenkatalogs von Hill & Son „The Art of Organ Building“
(1913) runden den reich illustrierten Band ab. Mit Beiträgen von
Nicholas Thistlethwaite, John Maidment, Paul Hale, Colin Menzies, John
Sayer, Ted Gantham, Andreas Mähnert, und Hannes Ludwig.
Meinungen aus der Lesejury
Es sind noch keine Einträge vorhanden.