Cover-Bild Heartbreaker
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 31.01.2020
  • ISBN: 9783736310988
Avery Flynn

Heartbreaker

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Sein Unternehmen ist seine Welt - bis ein Kuss alles verändert ...

Sawyer Carlyle regiert sein Unternehmen mit eiserner Hand. Ein Privatleben kennt er nicht, und für die Liebe hat er keine Zeit - für ihn zählt nur der nächste Deal. Umso mehr nervt es ihn, dass seine Familie alles daransetzt, ihn zu verkuppeln und ihm eine potenzielle Freundin nach der anderen präsentiert. Um dem einen Riegel vorzuschieben, engagiert der CEO Clover Lee. Die junge Frau soll seine Verlobte spielen und ihm die heiratswilligen Damen - und seine Familie - vom Hals halten. Doch dann stellt ein heißer Kuss zwischen Clover und Sawyer seine Welt auf den Kopf, und aus dem Spiel wird schnell etwas ganz anderes ...

"Von der ersten Seite an ein echter Hit. Frisch, witzig und sexy - ich will mehr davon!" BOOKS I LOVE A LATTE

Auftakt der charmanten und prickelnden HARBOR-CITY-Serie von Bestseller-Autorin Avery Flynn

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2020

Ein Gefälle zum Schwung holen

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„Da neunundneunzig Prozent von allem, was aus deinem Mund kommt, mit der Firma zu tun hat, sollte dich die Tatsache, dass ich das meiste von dem, was du sagst, ignoriere, nicht weiter schockieren. Außerdem ...

„Da neunundneunzig Prozent von allem, was aus deinem Mund kommt, mit der Firma zu tun hat, sollte dich die Tatsache, dass ich das meiste von dem, was du sagst, ignoriere, nicht weiter schockieren. Außerdem dachte ich, die Anzeige wäre ziemlich lustig.“
Lautet die Erklärung Hudson´s, als sein Bruder ihn auf die Anzeige zu einer Stellung als persönlichen Puffer aufmerksam macht.

Der erfolgreiche Unternehmer Sawyer Carlyle leidet zunehmendst darunter, dass seine Familie versucht, ihn weg von seinem Schreibtisch und mehr in das „normale“ Leben zu drängen. Und was hilft da besser als eine Freundin?
Damit jegliche Verkuppelungsversuche im Sande verlaufen, stellt Sawyer Clover Lee als persönlichen Puffer ein.
Besiegelt wird dieses Übereinkommen mit einem Vertrag – dessen Grenzen die Beiden schnell austesten und das gefährliche Gebiet dahinter erkunden.

Schnell wird man vom Humor der Autorin gefesselt und findet sich inmitten einiger Referenzen wieder. Avery Flynn fesselt den Leser mit der etwas anderen Liebesgeschichte und überrascht ihn immer wieder.
Die Charaktere starten schön ausgearbeitet und ausdrucksstark. Jeder hat die Gelegenheit, bestimmte Personen besonders in sein Herz zu schließen und sich in ihnen wiederzuerkennen.
Überraschenderweise überstürzt das Buch sich nicht direkt in der Handlung und baut etappenweise Beziehungen und Emotionen auf – zumindest zu Beginn.

Der Wendepunkt kommt nach etwa einem Drittel des Buches, wenn die Protagonisten sich nur noch im Kreis drehen. Emotionen gehen verloren und die Verbindung der Beiden wird durch überflüssige und unglaubwürdige erotische Szenen zerstört. Sobald die Handlung Spannung aufbaut und in eine interessante Richtung geht, wird der Moment durch Sex unterbrochen und anschließend nicht weiter verfolgt.
Leider konnte das Buch seinen einzigartigen Handlungsstrang nicht bis an das Ende verfolgen und ist stattdessen auf die Klischeeschiene abgerutscht.
Die Charaktere waren vorhersehbar, Persönlichkeitszüge sind verwischt und erloschen und es kamen mehr und mehr klassische Probleme an die Oberhand.

Der Anfang ist sehr gut gelungen, das Ende hat leider nachgelassen.


Sehr positiv ist der Schreibstil, der sich flüssig und locker lesen lässt. Man steigt leicht wieder in das Buch ein und merkt stellenweise gar nicht, wie die Zeit um einen herum vergeht.
Beschreibungen sind gut gelungen und nur selten wirkten sie nicht angemessen.

Mein Fazit ist, dass das Buch sehr viel Potenzial hat, das leider nicht gänzlich genutzt wurde. Der Einstieg ist besonders und unfassbar gut – das Ende leider klischeehaft und verwaschen.
Blieben die Protagonisten sich treu, wären sie erfrischend und eindrucksvoll.
Wen diese Tatsache nicht sonderlich stört, hat hier ein wirklich fantastisches Buch gefunden. Für Alle, die jedoch etwas suchen, das sich selbst bis zum Schluss treu bleibt und nicht auf halber Strecke nachlässt, könnte es vielleicht beim nächsten Teil versuchen, der vielversprechend klingt.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Enttäuschend. Konnte mich nicht überzeugen

1

Um den Verkupplungsversuchen seiner Mutter zu entfliehen, stellt Sawyer kurzerhand einen persönlichen Puffer ein. Sawyer führt sein Unternehmen mit Leib und Seele. Für ihn gibt es nichts Anderes. Doch ...

Um den Verkupplungsversuchen seiner Mutter zu entfliehen, stellt Sawyer kurzerhand einen persönlichen Puffer ein. Sawyer führt sein Unternehmen mit Leib und Seele. Für ihn gibt es nichts Anderes. Doch Clover ist nicht nur die Einzige, die seiner Mutter die Stirn bietet. Nein sie verändert auch das Leben von Sawyer, ob ihm das gefällt oder nicht.

Clover ist eine abenteuerlustige, junge Frau und auf der Suche nach Arbeit um ihre nächste Reise zu finanzieren. Sie ist taff und nimmt kein Blatt vor den Mund, ohne darüber nachzudenken sagt sie, dass was sie denkt. Das macht sie aber sehr sympathisch und bringt mal einen ganz frischen Wind in die Geschichte. Obwohl sie aus einer anderen Gesellschaftlichen Ebene kommt und sich als Sawyers Puffer in der oberen Schicht zurechtfinden muss, zieht sie trotzdem ihr Ding durch und bleibt sie selbst. Das hat mir sehr gut gefallen.

Sawyer ist ein typischer Workaholic und arbeitet von früh bis spät. Er kennt praktisch nichts Anderes und hat auch noch nie etwas Anderes gemacht. Als Clover in sein Leben tritt verändert sich seine Einstellung langsam und er lernt das Leben außerhalb seines Unternehmens kennen. Er ist nicht besonders gut darin seine Gefühle zu offenbaren und schafft es jedes Mal die falschen Worte zu wählen.

Der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich sehr neugierig gemacht undich habe eine locker, leichte Geschichte erwartet, die einen zwischendurch gut unterhalten kann. Eine wahnsinnig tiefgründige Geschichte habe ich hier nicht erwartet und trotzdem war ich etwas enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, locker und einfach zu lesen. Die Geschichte wurde aus den Perspektiven von Clover und Sawyer abwechselnd erzählt. Hier hatte ich oft etwas Probleme den Wechsel mitzubekommen, da dieser meist durch einen größeren Absatz gewechselt wurde. Ich mag es lieber wenn die Sichtweise durch Kapitel gewechselt wird. Aber das ist auch Geschmackssache und nach einiger Zeit habe ich es dann auch geschafft nicht mehr den ersten Satz doppelt lesen zumüssen.

Clover war mir von Anfang an sympathisch und das Sawyer Brillenträger ist hat mir ausgesprochen gut gefallen und die Geschichte konnte mich fesseln. Auch die Anziehung von Clover und Sawyer konnte man als Leser förmlich spüren. Ab Mitte des Buches hat mir die Geschichte immer weniger gefallen. Ein Grund dafürist, dass jede Situation damit geendet hat, dass beide miteinander in der Kiste gelandet sind. Egal ob sie sich gestritten hatten, sie sind in der Kiste gelandet. Hier konnte ich das Verhalten einfach nicht nachvollziehen und es hat mich einfach gestört. Es wurden keine Gespräche geführt, sondern alles körperlich ausgemacht. Die fehlende Kommunikation ging mir ab einem gewissen Punkt nurnoch auf die Nerven und ich hätte am liebsten beide an den Schultern gepackt und kräftig durchgeschüttelt. Mir verging auch zunehmend die Lust weiter zu lesen. Auch das Themen die immer wieder aufgetaucht sind plötzlich nicht mehr erwähnt wurden, fand ich sehr schade.

Das Ende war dann doch ganz schön auch wenn es sehr klischeehaft war. Ich habe mir ein ganz anderes Ende vorgestellt und hätte es schön gefunden, wenn es eben nicht ein Klischee-Ende wäre, da es in der Geschichte schöne Vorlagen gab wie es hätte enden können. Auch die Charaktere haben im letzten Drittel meiner Meinung nach stark abgebaut. Den Charakter vom Anfang habe ich am Ende verzweifelt gesucht.

Fazit
Ich habe sehr lange überlegt wie ich das Buch bewerten soll, denn unterhalten hat es mich schon aber leider hat die Geschichte zum Ende hin abgebaut obwohl das Ende dann doch noch schön gewesen ist. Dennoch gab es ein paar Überraschende Wendungen die ich nicht hatte kommen sehen und für Zwischendurch kann man das Buch trotzdem lesen. Geschmäcker sind eben verschieden.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Leider hat, die Handlung ihr volles Potenzial nicht erreicht

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MEINE MEINUNG

In „Heartbreaker (Harbor City 1)“) geht es um Sawyer, der als CEO erfolgreicher Geschäftsmann ist und keine Zeit für eine Frau an seiner Seite hat. Als, aber seine Mutter ihn immer mehr ...

MEINE MEINUNG

In „Heartbreaker (Harbor City 1)“) geht es um Sawyer, der als CEO erfolgreicher Geschäftsmann ist und keine Zeit für eine Frau an seiner Seite hat. Als, aber seine Mutter ihn immer mehr unter Druck setzt setzt in seiner Verzweiflung, die Frau als Verlobte ein, die sich um einen Job bei ihm beworben hat ......

Sawyer ist CEO von Carlyle Enterprises und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er hat bisher nie Platz für eine Frau in seinem Leben gehabt. Doch nun will seine Mutter ihn, als ältesten Sohn an die Frau bringen. Als nun Clover in seine Firma tritt, wird alles anders.

Jane (Clover) hat bisher sehr viele Jobs gemacht, um ihre Rechnungen zu zahlen und will nun Geld verdienen um sich einen neuen Traum erfüllen zu können. Sie ist eine schlagfertige Person, die mir direkt sympathisch war.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Jane und Sawyer erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse der Großstadt hat einfach gepasst zur Geschichte, allein schon wegen dem CEO und man entdeckt immer wieder neue Dinge durch, die Charaktere.

Die Spannung und Handlung haben mich etwas langsam in, die Geschichte gezogen. Sawyer ist ein CEO und ein Geschäftsmann, der privat auch nur an seine Arbeit denkt, als an den Plan seiner Mutter, die ihn an eine Frau verschachern will. Der Einstieg beginnt, als man erfährt, dass sein Bruder eine Annonce in, die Zeitung gestellt hat bei der, der Titel persönlicher Puffer, als Überschrift dient. Sawyer ist, zuerst wenig begeistert und will, die Frauen die erschienen sind heim schicken. Doch, als seine Mutter wieder einmal erscheint mit ihrem Gefolge und ihn zu etwas drängen will, hilft ihm plötzlich Clover eine der Bewerberinnen und bietet seiner Mutter die Stirn. Auf einmal ist, die Idee von einem Puffer für ihn nicht mehr abwegig. Clover ahnt nicht, das sie bald auf einmal, als Verlobte von ihm dasteht. Dass Gefühle entstehen, macht die Sache nicht einfacher.

Was mich sehr gestört hat war, dass die Handlung ab einer gewissen Stelle sehr vorrausschauend war und man fast hätte meinen können man wäre im Film Pretty Woman, nur das Clover keine Dame ist, die ihre Dienste auf der Straße anbietet. Das Ende hat mich nicht mehr vom Hocker gerissen und es war einfach nur, der Abschluss der Handlung.

Das Cover sieht interessant aus und passt zum typischen Geschäftsmann aus New York.

Fazit

Heartbreaker (Harbor City 1)“) ist ein interessanter Auftakt Band, der für mich sein volles Potenzial nicht ausgenutzt hat. Ich bin gespannt, wie die restlichen Bände der Reihe werden.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Urlaubslektüre

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Gesucht wird persönlicher Puffer für einen arbeitswütigen CEO. Die Protagonisten Clover bewirbt sich auf die außergewöhnliche Stellenausschreibung um ihren nächste Reise zu finanzieren. Sie besitze einen ...

Gesucht wird persönlicher Puffer für einen arbeitswütigen CEO. Die Protagonisten Clover bewirbt sich auf die außergewöhnliche Stellenausschreibung um ihren nächste Reise zu finanzieren. Sie besitze einen humorvollen und starken Charakter und weiß genau was sie will.
Der persönliche Puffer wird für Saywer, vielbeschäftigter und erfolgreicher Unternehmer, gesucht. Er fokussiert sich nur auf die Arbeit und sein Privatleben existiert eigentlich nicht. Seine Mutter möchte ihn baldmöglichst mit der oberen Elite verheiraten. Clover bietet kurz vorm Vorstellungsgespräch Saywers Mutter die Stirn und bekommt die Stelle. Danach folgt eine harte Verhandlungsphase, die wirklich sehr humorvoll ist und die Spannung zwischen den beiden ist mit beiden Händen zu greifen.

Mir persönlich hat das 1/3 des Buches sehr gut gefallen, der Schreibstil ist sehr flüssig, sarkastisch und ich musste oft schmunzeln oder lachen. Leider ist danach die Geschichte sehr klischeehaft geworden und die beiden Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten zum Teil verloren. Ich würde es als nette Urlaubslektüre empfehlen, weil der Schreibstil wirklich toll ist.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Der Auftakt einer leidenschaftlichen Buchreihe...

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Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich die Geschichte könnte wirklich etwas Neues werden.

Clover ist eine tolle Protagonistin, die mit ihrer eigenwilligen Art und Weise bei mir wirklich gepunktet ...

Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich die Geschichte könnte wirklich etwas Neues werden.

Clover ist eine tolle Protagonistin, die mit ihrer eigenwilligen Art und Weise bei mir wirklich gepunktet hat. Sie weiß was sie will, spricht ihre Meinung aus und hat ihre Ecken und Kanten.

Sawyer ist die Art von Mann, die in ihrem nichts anderes als die Arbeit gebrauchen kann, so macht es den Anschein.

Clover wird zu Sawyers "Puffer" damit er einen Deal mit der Arbeit bearbeiten kann, ohne das seine Mum ihm dauerhaft Heiratskandidatinnen unter die Nase reibt. Der Deal ist schnell gemacht und die wichtigsten Details werden festgehalten. Doch Sawyer hat nicht damit rechnen können das Clover ihm so unter die Haut gehen wird und der Weg dorthin war wirklich gut.
Stück für Stück schleicht sie sich in sein Herz und gerade ihre etwas andere Art scheint ihn zu begeistern.

Doch beide haben emotionale Wunden und machen es sich natürlich schwieriger, als es sein muss. Das Buch beginnt verdammt stark und trotz meiner Abneigung von Büchern, die in der dritten Person geschrieben sind, kann man den Gedanken der jeweiligen Personen gut folgen. Die Geschichte geschieht in einem sehr knapp bemessenen Zeitraum, den ich mir persönlich ausgedehnter gewünscht hätte. Zum Ende hin baut es ein wenig ab, da vieles sehr schnell passiert und man sich mehr Beziehungsaufbau gewünscht hätte. Zumindest erging es mir so. Außerdem hätte es zu Clovers Art und Weise irgendwie besser gepasst, wenn sie Sawyer einige Dinge, nicht so schnell verziehen hätten, denn der konnte ein richtiger Idiot sein und Clover war am Anfang sehr gut darin, ihn zu händeln und Kontra zu geben.

Alles in allem mochte ich das Buch dennoch, trotz seiner kleinen Schwächen. Der Abschluss bringt wieder ein wenig Ausgleich in Handlung. Der Schreibstil ist gut gelungen und der Humor echt toll. Lacher sind garantiert, genauso wie eine ordentliche Portion Herzschmerz.

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