Cover-Bild Das kleine Café an der Mühle

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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 22.05.2018
  • ISBN: 9783732545032
Barbara Erlenkamp

Das kleine Café an der Mühle

Herzerwärmende Urlaubslektüre



Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie - und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an - trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...



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Leserstimmen:



"Barbara Erlenkamp hat einfach ein absolutes Highlight hier niedergeschrieben. Ich bin restlos begeistert von diesem schönen Buch! Sie zeichnet die Protagonisten so detailreich und liebevoll auf, das man das Gefühl hat, man ist irgendwann selbst dort ein Einheimischer. (...) Die Seiten fliegen nur so dahin." (Kristall86, Lesejury)



"Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen :) Das Buch hatte alles, was für mich eine perfekte Sommerlektüre ausmacht. Es war witzig, spannend, tolle Story, tolle Charaktere und einfach sehr leicht zu lesen." (mymagicalbookwonderland, Lesejury)



"‚Das kleine Cafe an der Mühle‘ ist durch und durch ein Wohlfühlbuch und hat meine Erwartungen übertroffen. (...) Für mich war dieses Buch definitiv ein Monatshighlight und ich kann es kaum erwarten bis ein neues Buch von dem Autorenduo erscheint. Ich konnte mich nicht mehr von dem Buch trennen, habe es in einem Rutsch durchgelesen." (LeseratteBEA, Lesejury)








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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2018

Lesenswert

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Sophie lebt in Hamburg und hält sich mit Gelegenheitsjobs wie Kellnern und Reiseberichte veröffentlichen über Wasser.
Ein Brief vom Anwalt informiert sie darüber, dass ihre Tante Dotti verstorben ist und ...

Sophie lebt in Hamburg und hält sich mit Gelegenheitsjobs wie Kellnern und Reiseberichte veröffentlichen über Wasser.
Ein Brief vom Anwalt informiert sie darüber, dass ihre Tante Dotti verstorben ist und sie sich bezüglich der Erbschaft melden soll.
Sophie hat das Haus der Tante inklusive einem kleinen, maroden Café geerbt, sie muss das Café jedoch mindestens 5 Jahre betreiben, bis sie es verkaufen kann.
Sophie beschließt die Erbschaft anzunehmen und das Café wieder auf Vordermann zu bringen.

Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig, die Geschichte ist sehr humorvoll und interessant geschrieben und lässt auch eine Prise Romantik nicht vermissen.

Das Cover finde ich sehr ansprechend, es passt gut zur Story und das kleine Café lädt zum Verweilen und Träumen ein.

Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, Sophie habe ich sofort ins Herz geschlossen und über die Dorfbewohner musste ich herzhaft lachen. Alles sehr schön beschrieben.
Eine unterhaltsame Sommerlektüre zum Entspannen

Veröffentlicht am 23.06.2018

Kaffeeküsse

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Sophie von Metten lebt in Hamburg, hält sich mit einem Kellnerjob über Wasser. Nebenbei schreibt sie auch noch Artikel für eine Zeitungsagentur, welcher eher schlecht als recht bezahlt wird. Als sie von ...

Sophie von Metten lebt in Hamburg, hält sich mit einem Kellnerjob über Wasser. Nebenbei schreibt sie auch noch Artikel für eine Zeitungsagentur, welcher eher schlecht als recht bezahlt wird. Als sie von dem Tod ihrer Tante Dotti, durch ein Anwaltsschreiben, erfährt, sucht sie diesen auf. Sie würde das Mühlencafè und das dazugehörende Land im Moselort Wümmerscheid-Sollensbach erben, mit der Bedingung, mindestens dieses fünf Jahre zu führen.

Das Cover und der Titel passen perfekt zu diesem Buch. Es wirkt farbenfroh und fröhlich, wodurch ich mich auch unteranderem dazu entschlossen habe es zu lesen und es war keine Fehlentscheidung.

Die Autorin schreibt sehr flüssig und man kommt leicht in das Buch rein. Es wurde sehr anschaulich geschrieben, überhaupt die Landschaften und auch die herzigen Charaktere. Sophie ist eine Kämpferin und dadurch ihr innerhalb einer Stunde alle Stricke in Hamburg gerissen sind, entschied sie sich kurzerhand nach Wümmerscheid-Sollensbach zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, was alles auf sie zukommen wird. Weiters die drei Damen der Pokerrunde, standen ihr stets hilfsbereit zur Seite, obwohl Sophie dies zu Beginn nicht annehmen wollte, stellte es sich schlussendlich als etwas Gutes raus
Die Wendung am Schluss fand ich klasse, weil ich damit nicht mehr gerechnet habe und alles sich zum Guten gewendet hat

Fazit:
Durch den lockeren Schreibstil findet man sofort in das Buch und hofft und erlebt so einiges mit Sophie und ihren Freunden. Die Rezepte zum Schluss werde ich bestimmt nachbacken und freue mich schon darauf. Ein Buch, welches mir sehr gefallen hat und ich kann es nur weiterempfehlen

Veröffentlicht am 20.06.2018

ein sehr gelungenes Buch

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Rezension

Buchname: Das kleine Café an der Mühle
Autor: Barbara Erlenkamp
Seiten: 276 (Print)
Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment
Sterne: 5

Cover:
Das Cover ist schön gestaltet worden. Der ...

Rezension

Buchname: Das kleine Café an der Mühle
Autor: Barbara Erlenkamp
Seiten: 276 (Print)
Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment
Sterne: 5

Cover:
Das Cover ist schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in grün/roten Buchstaben im oberen Bereich. Was ich besonders hübsch finde ist, dass das Cover so schlicht gehalten ist. Desweiteren erkennt man ein Haus bzw eine Mühle, was wunderschön ist mit einem kleinen Garten und zwei Bistrostühlen und einen Tisch.. .Auf jeden Fall total ansprechend auf den ersten Blick. Macht Lust auf mehr.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie - und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an - trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Das Buch wurde aus der Sicht von Sophie geschrieben. Das Buch war von Anfang an bis zum Ende total spannend..Konnte echt nicht mehr aufhören zu lesen.

Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Sophie und Besitzerin des Cafe'.
DerHauptprotagonist ist Peter. Der Nachbar von Sophie
Ich fande beide Charaktere von Anfang an total symphatisch. Desweitern gibt es noch die die Dorfbewohner von Wümmerscheid-Sollenbach. Meiner Meinung nach sind alles Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.

Meinung:
Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen :) Das Buch hatte alles, was für mich eine perfekte Sommerlektüre ausmacht. Es war witzig, spannend, tolle Story, tolle Charaktere und einfach sehr leicht zu lesen. Besonders hübsch fande ich auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel. Das Buch war sehr erfrischend zu lesen, ich musste das öfteren total schmunzeln oder Lachen aber es gab auch genügend Spannung, da konnte ich fast kaum aufhören zu lesen. Von mir bekommt das wirklich super schöne Buch eine glatte Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.06.2018

Kaffeeküsse

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Das kleine Cafe an der Mühle ist ein leichter lockerer Roman von Barbara Erlenkamp, unter diesem Namen schreibt das Ehepaar Christine und Andreas Schulte.

Sophie hat nach dem Studium noch keinen Erfolg ...

Das kleine Cafe an der Mühle ist ein leichter lockerer Roman von Barbara Erlenkamp, unter diesem Namen schreibt das Ehepaar Christine und Andreas Schulte.

Sophie hat nach dem Studium noch keinen Erfolg gehabt und arbeitet als Bedienung. Sie erfährt das ihre Tante Dotti gestorben ist und ihr das Mühlencafe in Wümmerscheid-Sollenbach vermacht. Das ist ein kleiner Ort zwischen Rhein und Mosel. Auf den ersten Blick sind die Bewohner ziemlich merkwürdig. Das Cafe ist eine Herausforderung.
Zwar gibt es einige Probleme, aber sie hat Glück.
Dieser Roman vermittelt eine märchenhafte Geschichte. Es endet alles gut. Dieses urige Bistro würde ich gerne besuchen.

Die Autoren haben einen netten Schreibstil. Das Buch ist leichte ganz liebenswürdige Lektüre für Zwischendurch, mit wunderbaren leckeren Kuchenrezepten..




Veröffentlicht am 02.06.2018

Kaffeekusserbschaft

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Sophie von Metten lebt in Hamburg und hangelt sich von einem Job zum nächsten, da sie mit ihrem Abschluss in Geografie keine Stelle findet. Nebenbei verfasst sie kleine Zeitungsartikel und hat einen Reiseführer ...

Sophie von Metten lebt in Hamburg und hangelt sich von einem Job zum nächsten, da sie mit ihrem Abschluss in Geografie keine Stelle findet. Nebenbei verfasst sie kleine Zeitungsartikel und hat einen Reiseführer veröffentlicht. Aber hauptsächlich kellnert sie im Ausflugslokal „Captain Class“. Sophie hat einfach keine Ahnung, wohin ihr Leben gehen soll. Da bekommt sie überraschend einen Brief einer Kanzlei, der sie darüber informiert, dass Tante Dotti, die Sophies liebste und leider auch letzte Verwandte, gestorben und sie zur Erbin eines kleinen Cafés an der Mosel eingesetzt hat mit der Auflage, dieses inklusive zugehörigem Grund und Boden fünf Jahre lang zu halten. Da sich die Dinge in Hamburg nicht so entwickeln, wie Sophie es sich erhofft, nimmt sie das Erbe an und zieht an die Mosel. Bei der ersten inspektion des „Mühlencafés“ muss Sophie feststellen, dass hier einiges zu tun ist, bevor sie damit richtig Geld verdienen kann. Zudem liegt das Café ausgerechnet zwischen zwei Gemeinden, die sich spinnefeind sind und sich das Leben gegenseitig schwer machen, aber auch Sophie und ihrem Café. Aber mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden sowie einem sympathischen Nachbarn sollte es doch zu schaffen sein, das Café wieder zum Laufen zu bringen, oder?
Das Autorenduo Barbara Erlenkamp hat mit seinem Buch „Das kleine Café an der Mühle“ einen wunderbar spritzigen Unterhaltungsroman vorgelegt. Der Schreibstil ist locker-flockig und mit dem richtigen Humor gewürzt, der ein kurzweiliges Lesen verspricht und den Leser bereits mit den ersten Seiten in seinen Bann zieht, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. An der Seite von Sophie kann man als Leser so einige Überraschungen erleben, sowohl positive wie negative, und das neue Leben in der Provinz ist aufregender als es vorher den Anschein hatte. Die Autoren haben mit viel Geschick und Feingefühl die zwiespältigen Gedanken Sophies in Bezug auf einen Umzug herausgearbeitet, die man wunderbar nachvollziehen kann. Auch die Beschreibung des Zwists der benachbarten Gemeinden sowie die Dorfgemeinschaften werden auf herrliche Art und Weise skizziert, so dass der Leser sich bei der Lektüre köstlich amüsiert und diese dabei deutlich vor Augen hat. Geschickte Wendungen und kluge Schachzüge lassen das Buch rundum zu einem Wohlfühlroman werden, denn es ist nicht immer Sonnenschein, doch am Ende wird alles gut, so wünscht man es sich doch auch im richtigen Leben.
Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail skizziert und mit den nötigen individuellen Eigenschaften versehen, die sie sehr lebendig und real wirken lassen. Sophie wirkt zu Beginn wie eine verkrachte Existenz, sie hält sich mühevoll über Wasser und weiß doch nicht wirklich etwas mit sich anzufangen. Hamburg gegen Dorf eintauschen – das hört sich fast nach Albtraum an. Aber Sophie ist auch nicht weltfremd, sie kann zupacken und hat den nötigen Biss, etwas zu bewegen, so lässt sie sich die Chance, die sich ihr bietet nicht entgehen. Durch ihre offene und freundliche Art gewinnt sie einige Verbündete, die sie tatkräftig unterstützen. Freundin Miri steht ihr mit Rat und zwei helfenden Händen zur Seite, das stärkt das Selbstbewusstsein. Auch die alten Pokerfreundinnen von Dotti krempeln die Ärmel hoch und lassen Sophie nicht im Stich. Nachbar Peter ist ein attraktiver und hilfsbereiter Mann, der so manchem den Kopf verdrehen kann, wenn man sein Herz nicht schon an seinen Hund verloren hätte. Auch die übrigen Protagonisten wie Henry, Erich oder auch Jean-Pierre treiben die Geschichte auf charmante Art voran und knipsen ein Lächeln in das Gesicht des Lesers.
„Das kleine Café an der Mühle“ ist ein rundum gelungener Sommerroman, der wunderbare Lesestunden nicht nur verspricht, sondern den Leser in eine liebevoll erdachte Welt entführt, aus der man nur wieder auftauchen möchte, um selbst einen dieser köstlichen Kaffeeküsse zu kosten, die anhand der angehängten Rezepte zum Nachmachen einlagen. Absolute Leseempfehlung für eine echte Entdeckung!