Cover-Bild Winterzauber im kleinen Café an der Mühle

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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 01.10.2019
  • ISBN: 9783732574254
Barbara Erlenkamp

Winterzauber im kleinen Café an der Mühle

Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb "Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin.

Die winterliche Fortsetzung des Erfolgsromans "Das kleine Café an der Mühle" - mit allen kauzigen und liebgewonnen Bewohnern von Wümmerscheid-Sollensbach. eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2019

Von Winterzauber leider keine Spur

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Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. ...

Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb "Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin.


Meine Meinung:
Das ist der zweite Teil der Reihe „Das kleine Cafe an der Mühle“. Ich habe den vorherigen Teil nicht gelesen, was jedoch zum Verständnis der Geschichte kein Problem dargestellt hat.

Trotzdem konnte mich diese Geschichte einfach nicht fesseln. Mir waren diese ganzen umständlichen Doppelnamen irgendwie zu viel. Außerdem waren hier so viele Personen in die Geschichte verstrickt, was mich dann doch auch oft durcheinander gebracht hat. Das war dann doch zu viel. Ich hatte das Gefühl, dass ich dadurch einfach keine Sympathie für die verschiedenen Charaktere empfinden konnte. Sie waren mir zwar nicht direkt unsympathisch, aber doch ziemlich gleichgültig.

Die ganze Handlung hatte für mich irgendwie keinen richtigen roten Faden und hat mich das dreiviertel Buch doch eher gelangweilt. Zum Ende hin war es dann noch ganz okay. Auch die süße kleine Marie hat mir doch immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert. Das Ende an sich hat mir auch gefallen.


Fazit:
Ich habe einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet und mir hat die weihnachtliche und stimmungsvolle Atmosphäre gefehlt. Von Winterzauber habe ich hier gar nichts gespürt. Auch die Charaktere konnten mich emotional nicht packen und die Geschichte plätscherte einfach so dahin. Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen und ich kann deswegen auch leider keine Leseempfehlung aussprechen. Das Ende dann ganz okay, weshalb ich 2 Sterne vergebe.

Veröffentlicht am 26.10.2019

Weihnachtsduft zwischen den Buchdeckeln

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Sophie strahlt mit dem Lichterglanz um die Wette, denn ihr Leben gleicht gerade einer absoluten Glückssträhne. Sie liebt ihren Traummann Peter von ganzem Herzen und mit Tante Dottis Bistro hat Sophie auch ...

Sophie strahlt mit dem Lichterglanz um die Wette, denn ihr Leben gleicht gerade einer absoluten Glückssträhne. Sie liebt ihren Traummann Peter von ganzem Herzen und mit Tante Dottis Bistro hat Sophie auch einen Glücksgriff getätigt. So blickt sie gelassen dem Adventsstress entgegen. Doch es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt, denn ausgerechnet die Adventszeit haben sich die Bewohner von Wümmerschied und Sollensbach für ihre nächste Fehde ausgesucht, denn beide Dörfer stehen sich als Konkurrenten um den Titel den schönsten Weihnachtsdorfes gegenüber - und Sophie steckt wiedereinmal mittendrin...

Geradezu magisch werde ich von diesem traumhaft schönen Cover angezogen, es weckt sogleich die Sehnsucht nach Kerzenschein, Weihnachtsduft und einer romantischen Geschichte.
Das Autorenduo hat tief in die Ideenschublade rund um das Weihnachtsbuch gegriffen und mit ganz viel Lichterglanz , Humor und tollen Ideen die Geschichte rund um das kleine Café fortgeführt. Für Leser, die den
Vorgängerband nicht kennen, ist der Einstig eher schwierig, denn es wird viel Wissen um die Ereignisse vorausgesetzt und das kann bei manchen Lesern, die die Geschichten und Geschichtchen rund um das kleine Café noch nicht kennen, ein wenig den Lesespaß trüben.
Für diejenigen aber, die Sophie und Co bereits kennen, liest sich der Roman gewohnt flüssig und humorvoll. Denn das Autorenduo weckt das Gefühl, im Café herzlich willkommen zu sein und auf gute Freunde zu treffen.
Die Zwistigkeiten von Wümmerschied und Sollensbach werden mit Augenzwinkern geschildert und es wird der Zwiespalt deutlich, in dem sich Sophie befindet. Es gibt einige Entscheidungen zu treffen, die zukunftsweisend sind - doch über allem steht der Winterzauber, der dem Buch einen ganz besonderen Flair verlieht.
Ein zauberhafter Roman, den man am besten bei Tee oder Punsch, leckeren Weihnachtsplätzchen und vor dem knisternden Feuer im Kamin genießt.

Veröffentlicht am 20.10.2019

Gelungener Weihnachtszauber

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In diesen Roman darf man abtauchen und sich treiben lassen. Man fühlt sich als Leser von beginn an sehr wohl und man ist Mitten im geschehen.

Sophie wirkt sehr authentisch und sympatisch, so dass man ...

In diesen Roman darf man abtauchen und sich treiben lassen. Man fühlt sich als Leser von beginn an sehr wohl und man ist Mitten im geschehen.

Sophie wirkt sehr authentisch und sympatisch, so dass man gleich mit ihr mit fiebert und hofft, dass sie alles schafft mit den vielen Reservierungen in ihren Bistro.

Die beiden Dorfvereine sind echt der Knaller. Sie duellieren sich und dabei geht es beiden doch um das Gleiche - eine schöne Weihnacht zu feiern.



Sophie muss aber auch nicht so schöne Entscheidungen treffen und dann kommt noch ein sehr unvorhergesehenes Ereignis auf sie zu, was sie gleich komplett aus der bahn wirft.

Sie kann aber zum Glück auf viele gute Freunde zählen, denen sie hilft, aber von denen sie eben auch Hilfe zu Liebe zurück bekommt.

Und da darf natürlich auch ihr Freund nicht fehlen, der eben auch eine entscheidende Rolle spielt für ihr ganz persönliches Glück.

Eine wirklich bezaubernde Geschichte in der Weihnachtszeit, die das Herz berührt und mit vielen humorvollen Passagen und auch dramatischen Ereignissen gespickt ist.

Veröffentlicht am 19.10.2019

Kleinkrieg in der Weihnachtszeit

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Der Klappentext: „Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht ...

Der Klappentext: „Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb "Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin …“
Zum Inhalt: Winterzauber im kleinen Café an der Mühle ist der Folgeband zu Das kleine Café an der Mühle, allerdings kann man dieses Buch gut für sich alleine lesen, ich selbst habe erst im Verlauf der Geschichte erkannt, dass es hier eine Vorgeschichte geben könnte, da einige Ereignisse erwähnt werden – ich kam aber trotzdem gut mit. Tante Dottis Bistro liegt malerisch an der Mosel in der Ortschaft Wümmerscheid-Sollensbach, ursprünglich zwei eigenständige Dörfer wurden diese zusammengelegt, aber die alte Rivalität der Dörfer schwelt weiter und gipfelt in einem Wettkampf um das schönste Weihnachtsdorf. Sophie gelingt es zwar sich aus diesem Wettstreit heraus zu halten, doch auch in ihrem Leben gibt es einige Überraschungen.

Zum Stil: Die Geschichte um Sophie und ihrem Bistro wird in der 3. Person erzählt, nur einige Tagebucheinträge von Sophie sind in der Ich-Form geschrieben. Die Charaktere, allen voran Sophie und ihre Freunde werden sehr feinfühlig charakterisiert und vor allem bei der Beschreibung der Situation zwischen den Dörflern musste ich teilweise wirklich lachen. Auch die Örtlichkeit, vor allem das Bistro werden sehr liebevoll und bildlich beschrieben. Neben den Geschehnissen im Bistro und in Sophies Leben sorgt vor allem der Kleinkrieg zur Weihnachtszeit für gute Unterhaltung bei der trotz allem Weihnachtgefühle aufkommen. Danks des flüssigen und lockeren Schreibstil konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Als besondere Überraschung gibt es am Ende noch einige weihnachtliche Plätzchenrezepte.
Mein Fazit: Ich kannte leider den Vorgängerband nicht, konnte aber diesen Teil wirklich genießen und mich schon auf die Adventszeit einstimmen.

Ich danke dem be Verlag von Bastei Lübbe und NetGalley für das Rezensionsexemplar, meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

Veröffentlicht am 17.10.2019

Entscheidungen

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„...In guten Zeiten Händchen halten können wir alle. In schlechten Zeiten nicht mehr loslassen, ist das, was wichtig ist...“

In Sophies Bistro läuft es gut. Gerade ist das Fernsehen verschwunden, das ...

„...In guten Zeiten Händchen halten können wir alle. In schlechten Zeiten nicht mehr loslassen, ist das, was wichtig ist...“

In Sophies Bistro läuft es gut. Gerade ist das Fernsehen verschwunden, das ein Interview mit ihr aufgezeichnet hat. Auf Grund der vielen Bestellungen denkt Sophie über einen weiteren Raum nach. Außerdem wollen sowohl der Ortsverein von Wümmerscheid als auch der von Sollensbach im Cafè eine Sitzung abhalten. Beide in einem Raum aber geht gar nicht. Auch die Zusammenkunft mit Heidi und den Freundinnen sorgt für gute Stimmung.

„...Sophie fühlte sich,als wäre sie ohne Vorankündigung in ein wunderbares Familientreffen geraten. Fröhliche Bemerkungen wurden ausgetauscht, alle reden gleichzeitig...“

Am Horizont aber ziehen die ersten dunklen Wolken auf.
Die Autorin hat eine besinnliche und gleichzeitig humorvolle Vorweihnachtsgeschichte geschrieben.
Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Für Abwechslung sorgt der Kampf der beiden Ortsteile um die „Goldene Weihnachtskerze“. Natürlich wird dabei mit allen Bandagen gekämpft. Nur dem Pfarrer geht der Hut hoch. Das klingt dann so.

„...Wir haben Advent, wir sollten uns auf das Christfest freuen, auf die Ankunft unserer Herrn. Aber was machen die beiden Dorfvereine stattdessen? Sie denken darüber nach, wie sie den anderen eins auswischen können...“

Trotzdem ist das besondere Flair der Adventszeit in der Geschichte spürbar. Schön beschrieben werden nicht nur die Tischdekorationen im Bistro.
Fein ausgearbeitete Gespräche bringen wichtige Themen auf den Punkt, das gilt insbesondere, als Sophie darüber entscheiden muss, ob sie ein geschäftliches Angebot annimmt. Gekonnt wird das Für und Wider abgewogen. Ratschläge ihrer Freunde, die sich in der Branche auskennen, helfen ihr ohne sie zu bevormunden.
Auch in der Liebe läuft nicht alles glatt. Erwin, der griesgrämige Nachbar allerdings, kannst sich dem Charme eines kleinen Mädchens nicht entziehen und zeigt plötzlich eine Weiche Seite.
Mehrere Weihnachtsrezepte ergänzen die Geschichte.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.