Cover-Bild Aschehonig
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Fantasy
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 28.06.2021
  • ISBN: 9783551303790
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Beatrice Jacoby

Aschehonig

**Wenn Liebe süß wie Honig schmeckt, schmerzt sie wie der Stich einer Biene …**
Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen …

Grandiose Mischung aus Romantasy und Umweltroman
Auf einzigartige und sensible Weise verwebt Beatrice Jacoby die berührende Liebesgeschichte einer Bienenhüterin mit großen und wichtigen Umweltthemen. Sie gewährt ihren Leser*innen dabei einen Einblick in die besondere Welt der Bienen und setzt ein Statement für den Schutz unserer Wälder.

//»Aschehonig« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2021

Eine Dystopie die nicht weit hergeholt ist <3

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Eigene Meinung :

Ich bin immer noch etwas sprachlos, weil ich so viel über diese Geschichte nachdenke.

Es geht darum, wie sich die Natur ihren Lebensraum zurück holt und wie wir Menschen damit umgehen. ...

Eigene Meinung :

Ich bin immer noch etwas sprachlos, weil ich so viel über diese Geschichte nachdenke.

Es geht darum, wie sich die Natur ihren Lebensraum zurück holt und wie wir Menschen damit umgehen. Es ist fantastisch geschrieben und leider fühlt es sich an, wie eine Weissagung für die Zukunft.

Giselle ist eine der Hauptcharaktere die wir kennen lernen und ich kann so Vieles von ihr in mir wieder entdecken, dass es schon manchmal beängstigend ist.

Sie lebt in nicht alt zu ferner Zukunft, wo die Bienen so gut wie ausgestorben sind, wo es sogar schon Drohnen gibt, die deren Job erledigen, damit wir Menschen weiterhin Obst haben. Dieses ist aber schon zur Mangelware geworden und daher fast nicht mehr bezahlbar.

An dieser Stelle habe ich mir schon die ersten Gedanken gemacht, da es mit unseren Bienenvölkern ja auch nicht gerade rosig aussieht.

Aber nicht nur, dass die Bienen weg sind, sondern, die Natur erkämpft sich ihr Land zurück, weil mir Menschen alles zupflastern müssen und der Natur keinen Raum mehr geben.

Es ist einfach erschreckend wie die Parallelen zur heutigen Zeit sind.

Und die Natur ist nicht gerade zimperlich, darin sich zu weheren und auch sehr einfallsreich. Was genau jedoch passiert möchte ich euch nicht erzählen, da ihr das Buch natürlich auch selbst lesen solltet.

Beatrice beschreibt aber nicht nur die Charaktere wunderbar und sehr Detailgetreu sonder auch die Umgebung, als ob man manchmal mitten drinnen stehen würde und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.

Es ist jedoch auch ab und mal mal etwas, naja wie soll ich sagen, zu viel Vorstellungskraft ist auch nicht immer so gut .

Es ist sehr spannend geschrieben und auch eine Geschichte bei der man darüber nachdenkt, wie man selbst lebt.

Fazit :

Es ist nicht nur dank des Covers ein Muss im Regal, sondern auch wegen der Geschichte.

Also für alle Dystopie und Romantasy Fans, zugreifen !!!

Ich werde mir definitiv mehr von der Autorin zulegen.

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Veröffentlicht am 01.07.2021

Ein wichtiges Buch in der heutigen Zeit

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Aschehomig von Beatrice Jacoby

In der heutigen Zeit gibt es viele schlimme Naturkatastrophen. Und viele Themen, auf die wir aufmerksam machen sollten. Zum Beispiel das Artensterben der Tierwelt. Unter ...

Aschehomig von Beatrice Jacoby

In der heutigen Zeit gibt es viele schlimme Naturkatastrophen. Und viele Themen, auf die wir aufmerksam machen sollten. Zum Beispiel das Artensterben der Tierwelt. Unter Anderem stehen Bienen da ganz vorne. Denn ohne Bienen wäre ein Leben, wie wir es kennen auf der Welt nicht möglich. Beatrice Jacoby hat sich dem Thema Bienen angenommen und ein wunderbares Buch geschrieben, das zum Denken anregt.

Klappentext:

*Wenn Liebe süß wie Honig schmeckt, schmerzt sie wie der Stich einer Biene ...*
Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen ...

Wir beginnen damit, die Charaktere ein wenig kennen zu lernen und finden uns in ihre Welt ein. Wir erfahren ein paar Hintergründe und werden langsam in die Geschichte eingeführt. Zuerst scheint noch nicht alles zusammen zu passen, aber glaubt mir, wenn ich euch sage, dass sich das auf jeden Fall ändern wird.
Es wird spannend, es wird düster und es wird undurchsichtig. Aber am Ende wird sich alles aufklären.
Der Schreibstil des Buches ist sehr flüssig und gut nachvollziehbar. Ich konnte der Geschichte zu jeder Zeit folgen und hatte keine Stelle, an der ich mich fragen musste, wie wir da jetzt hingekommen sind. Aber dennoch stand oft ein großes Fragezeichen in meinem Gesicht, denn die Autorin hat wirklich spannende Geheimnisse eingebaut, die ich gerne sofort lösen wollte. Das war leider nicht immer sofort der Fall, was die Geschichte aber noch interessanter machte im Endeffekt. Ich habe das Buch wirklich schnell durchlesen können, denn ich wollte einfach immer wissen, wie es weiter geht. Und das Durchhalten hat sich gelohnt, denn der Abschluss der Geschichte war zwar anders als erwartet, aber dennoch sehr passend.

Ich vergebe fünf von fünf Lesekatzen.

Ich danke der Autorin, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, ihr Buch lesen zu dürfen und entschuldige mich im gleichen Zug, dass es mit der Rezension vorher nicht geklappt hat.

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Veröffentlicht am 25.04.2022

Was passiert, wenn die Bienen sterben und die Umwelt anfängt sich zu wehren

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Giselle ist mit vollem Herzen Bienenhüterin, als sie dann eines Tages eine schwarze Biene findet, ist sie außer sich, denn diese Bienen sind eigentlich schon längst ausgestorben. Doch wo eine ist, da müssen ...

Giselle ist mit vollem Herzen Bienenhüterin, als sie dann eines Tages eine schwarze Biene findet, ist sie außer sich, denn diese Bienen sind eigentlich schon längst ausgestorben. Doch wo eine ist, da müssen auch mehr sein! Und so macht sie sich auf die Suche nach den anderen, dazu führt sie ihr Weg in eine menschensfeindliche Welt, den Wald. Unterstützung bekommt Giselle dabei von ihren Freunden, doch ihre Freundschaft wird dabei auf eine harte Probe gestellt.

Mir hat die Dystopie gut gefallen, im Vordergrund steht der Gedanke, was passiert, wenn die Bienen sterben und die Umwelt anfängt sich zu wehren. Der Anfang beginnt mit einem Knall, wobei es dann gleich schon einen Zeitsprung gibt. Eigentlich sind einige Aspekte hier gar nicht so unrealistisch, denn das wir nicht sehr nett zu unserer Umwelt sind und pfleglicher mit ihr umgehen sollten, zeigt sich immer wieder.

In diesem Fall ist das Buch auch gleich etwas für die Kategorie Romantasy, für mich hätte der romantische Teil eher außen vor bleiben können, dann wäre für den anderen Teil mehr Raum gewesen, dass hätte mir besser gefallen. Ansonsten gibt es einge spannende Elemente, die manchmal aber zu schnell oder nicht klar genug aufgelöst werden. Auch das Ende kommt dann doch recht schnell und leicht überhastet, wirkt gleichzeitig aber auch stimmig zur Geschichte.

Ich hatte das Buch schnell durchgelesen, denn es liest sich wirklich flüssig. Und das Cover ist hier echt ein Knaller, es ist ein richtiger Eyecatcher. Mir geht es hier wie den Bienen, ich wurde angelockt von Cover und Titel.

Im Großen und Ganzen hat mich das Buch gut unterhalten, wobei mir der rein dystopische Teil am Besten gefallen hat, dafür gibt es von mir 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.10.2021

Wenn die Natur zurückschlägt

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Für eine Leserunde bei LovelyBooks habe ich ein eRezensionsexemplar erhalten und für dass ich mich ganz herzlich bedanke.

Mit „Aschehonig“ liefert Beatrice Jacoby eine geniale Dystopie ab, in der sich ...

Für eine Leserunde bei LovelyBooks habe ich ein eRezensionsexemplar erhalten und für dass ich mich ganz herzlich bedanke.

Mit „Aschehonig“ liefert Beatrice Jacoby eine geniale Dystopie ab, in der sich die Natur gegen den Menschen zur wehrt und passend zum Thema „Klimawandel“ nun die Menschen mit einem Wald in Angst und Schrecken versetzt.
Denn mit super schnellem Pflanzenwachstum, fleischfressenden Blumen und sogar Blut saugenden Schmetterlingen wendet Mutter Natur das Blatt, um sich gegen das endlose Ausbeuten ihrer Ressourcen und großflächige Bebauung zur wehr zu setzen.

Zum Schutz bauten die Menschen eine Spiegelmauer, die den Wald und seine Pollen von den Menschen fernhält.
Jenseits dieser Mauer lebt Bienenhüterin Giselle bei ihrer Adoptivmutter Babette, welche den selben, vom Aussterben bedrohten Beruf ausübt.
Denn natürlich hat sich technisch viel beim Menschen getan und so haben sie zum Bestäuben von Feldern und Bäumen kleine bienenähnliche Drohnen etabliert. Die wenigen echten Bienen sind dadurch nahezu ausgestorben und zusätzlich werden die Bauten von Giselle noch von Feuern heimgesucht.
Um ihre geliebten Bienen zu retten, begibt sie sich in den Wald, wo sie die als ausgestorben geltende Urform der Biene vermutet. Denn Giselle glaubt fest daran, dass sie mithilfe der schwarzen Bienen, ihre domestizierten retten kann.
Doch natürlich begibt sie sich nicht allein auf die andere Seite der Mauer. Ihr Sandkastenfreund Till, ihrer besten Freundin Poppy und ihr Schwarm Alexej begleiten sie auf ihr Abenteuer, wobei jeder so seine eigenen Gründe dafür hat.

Mir hat die Geschichte und die verschiedenen Sichtweisen aller Protagonisten wirklich gut gefallen. Ich fand es wirklich interessant, wie die Natur sich verselbstständigt und zur wehr gesetzt hat.
Bis zum Schluss habe ich mit Giselle, Alexej, Poppy und Till regelrecht mitgefiebert, sodass ich die Geschichte jedem empfehlen kann, der gerne fantasievolle Dystopien liest.

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Veröffentlicht am 14.09.2021

Fantastisch, dystopisch, aktuell

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„Aschehonig“ von Beatrice Jacoby wird als eine Mischung aus Romantasy, also Romantik und Fantasy, und Umweltroman beschrieben. Es ist das erste Buch, das ich bisher von der Autorin gelesen habe, und schon ...

„Aschehonig“ von Beatrice Jacoby wird als eine Mischung aus Romantasy, also Romantik und Fantasy, und Umweltroman beschrieben. Es ist das erste Buch, das ich bisher von der Autorin gelesen habe, und schon allein das Cover hat mich gepackt und in seinen Bann gezogen. Aber hier zuerst der Klappentext:

>>Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen …<<

Wie schon geschrieben handelt es sich hier um eine Mischung verschiedener Genre, für mich sticht neben Romantasy noch Dystopie heraus, denn der futuristische Weltenentwurf zeigt uns eine wenig berauschende Version der Zukunft. Die Ausbeutung der Natur hat letztendlich dazu geführt, dass Mutter Natur sich gegen die Menschen gewendet hat, und diese sich daher von ihr abschirmen mussten.

Giselle, die Bienenhüterin, begibt sich gemeinsam mit ihren Freunden auf eine wichtige Mission, um jenseits der angrenzenden Mauer Rettung für ihre vom Aussterben bedrohten Bienen zu finden, und kommt so nicht nur der Vergangenheit sondern auch einigen Geheimnissen auf die Schliche.

Ich mochte Giselle und auch die meisten ihrer Freunde sehr gern, vor allem die flippige Poppy, Giselles beste Freundin, habe ich ins Herz geschlossen. Die Lovestory/ies ist/ sind eher ruhig gehalten und von Schwärmereien geprägt, für mich stand die Geschichte selbst im Vordergrund, was ich sehr gern mochte. Es gab einige spannende Stellen und ich habe mit Giselle und ihren Freunden mitgefiebert.

Trotzdem gab es ein paar Elemente, die für mich nicht ganz stimmig waren, und auch der Schreibstil war manchmal etwas holprig, ebenso wie die Einteilung der Kapitel, was mir hin und wieder den Lesefluss genommen hat.

Alles in allem finde ich aber die Idee toll, und auch wenn das Ende etwas plötzlich kam, mochte ich die Umsetzung und den Genre-Mix.

Fazit: nicht ganz rund, aber trotzdem eine tolle Idee und ein guter Mix von Genres und Charakteren!

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