Cover-Bild Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 224
  • Ersterscheinung: 30.08.2022
  • ISBN: 9783845850474
  • Empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Ben Miller

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ

Leena Flegler (Übersetzer), Daniela Jaglenka Terrazzini (Illustrator)

Warmherziges Kinderbuch voller Fantasie, Magie und Abenteuer für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren

Diese spannende Geschichte eignet sich für Jungs und Mädchen ab der 2. oder 3. Klasse. Das fantastische Abenteuer ist ein tolles Geschenk für Kinder ab 8 Jahren, ideal auch zum Vorlesen für die Jüngeren.

Der Bestseller aus Großbritannien von Schauspieler und Kinderbuchautor Ben Miller 

Was würdest DU in einem Schwarzen Loch verschwinden lassen? Leber und Zwiebeln? Brokkoli? Den Schulbösewicht? Die Turnhalle?

Harrison gibt sich große Mühe, alles richtig zu machen. Er klaut nie, er gibt seiner kleinen Schwester immer etwas ab, und er schummelt nicht bei Brettspielen. Aber Harrison hat eine große Schwäche: seine berüchtigten Wutanfälle!

Bei einem Kindergeburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk: ein Schwarzes Loch. Dort kann Harrison alles hineinwerfen, was ihn wütend macht: Brokkoli, Leber, Zwiebeln, Hausaufgaben … Aber plötzlich frisst das Schwarze Loch auch Dinge, die er liebt. Und Harrison begreift, dass man aufpassen sollte, was man sich wünscht ... 

Ein fantastische Geschichte über Wut, Mut und Schwarze Löcher.

  • Ein fantasievolles und zauberhaftes Buch mit dem Potenzial zum Kinderbuchklassiker 
  • Mit stimmungsvollen Illustrationen von Daniela Jaglenka Terrazzini 
  • Extra-Motivation: Zu diesem Buch gibt es ein Quiz bei Antolin

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2022

Über den Umgang mit Wut

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Eigentlich ist Harrison ein Junge, der sich immer bemüht, alles richtig zu machen. Doch er hat eine Schwäche: seine berüchtigten Wutanfälle. Einen solchen kriegt er auch auf einem Kindergeburtstag. Deshalb ...

Eigentlich ist Harrison ein Junge, der sich immer bemüht, alles richtig zu machen. Doch er hat eine Schwäche: seine berüchtigten Wutanfälle. Einen solchen kriegt er auch auf einem Kindergeburtstag. Deshalb erhält er anschließend ein ganz besonderes Geschenk: ein Schwarzes Loch. Dort landet nun alles, was Harrison wütend macht: Brokkoli, Leber, Zwiebeln, Hausaufgaben… Doch das Schwarze Loch ist unersättlich, und so landen in ihm auch Dinge, die Harrison liebt. Und das wird zum Problem…

Diese Geschichte lässt dem Gefühl der Wut seinen Platz zu, gibt aber andererseits Hilfe dazu, wie man damit umgehen kann. Harrison muss unbedingt lernen, mit seiner Wut umzugehen, das merkt er nach einem anfänglichen Hochgefühl mit dem Schwarzen Loch sehr schnell. Der Junge ist mit seiner Wut sehr realistisch beschrieben, hier wird sich so manches Kind selbst erkennen. Das Buch zeigt einen guten Weg, mit der Wut umzugehen, ohne sie zu verteufeln. Die Geschichte wird zu einer witzigen Erzählung, die irgendwann unlösbar erscheint. Und so fragt man sich beim Lesen, ob es Harrison überhaupt gelingen kann, die Geschehnisse mit dem Schwarzen Loch rückgängig zu machen.

Diese abenteuerliche Geschichte eignet sich gut für junge Leser ab 8 Jahren. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Veröffentlicht am 31.10.2022

Ein schwarzes Loch für Harrison

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Harrison ist eigentlich ein ganz netter Kerl, wenn da nicht diese unkontrollierbaren Wutausbrüche wären. Alarmstufe Rot, wie sie liebevoll von seiner Familie genannt werden. Denn wenn Harrison wütend ist, ...

Harrison ist eigentlich ein ganz netter Kerl, wenn da nicht diese unkontrollierbaren Wutausbrüche wären. Alarmstufe Rot, wie sie liebevoll von seiner Familie genannt werden. Denn wenn Harrison wütend ist, gerät er völlig außer Kontrolle. Als er zu einer Geburtstagsparty eingeladen wird, erhält jedes Kind einen Planeten- Luftballon, nur Harrison bekommt ausgerechnet ein schwarzes Loch. Was genau es mit diesem Loch auf sich hat und was er darin alles verschwinden lassen kann, bemerkt Harrison erst später. Auch, wie nah Fluch und Segen beieinander liegen. Denn anfangs verschwindet nur Verhasstes und Ungewolltes wie Brokkoli, nervige Mitschüler oder der Nachbarshund. Doch das Loch wird immer hungriger und plötzlich sind auch Harrisons Eltern verschwunden, die er natürlich wieder haben will. Erst als Harrison seine Gefühle unter Kontrolle bringt, bekommt er auch das schwarze Loch besänftigt. In "Der Junge, der der die Welt verschwinden ließ" lernen junge Leser ab 8 Jahren, eingebettet in eine sehr interessante Geschichte, ganz nebenbei Sachwissen über schwarze Löcher in der Atmosphäre, aber auch, wie man seine Gefühle unter Kontrolle bringt. Das Layout und die Illustrationen auf den Seiten sind wirklich traumhaft schön und passend gestaltet. Der Text liest sich sehr flüssig, könnte aber noch ein bisschen mehr Spannung aufbauen. Die Story ist interessant und das Buch im ganzen wirklich sehr zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.09.2022

Buch über Wut und Gefühle

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Schon das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet. Ben Miller kam mir aus dem Fernsehen bekannt vor, gelesen hatte ich bisher von ihm noch nichts.
Das Buch handelt von Harrison, der ein toller ...

Schon das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet. Ben Miller kam mir aus dem Fernsehen bekannt vor, gelesen hatte ich bisher von ihm noch nichts.
Das Buch handelt von Harrison, der ein toller und guter Junge ist. Nur leider hat er immer mal wieder Wutanfälle. Die meisten kennen das glaub ich von ihren eigenen Kinder leider nur zu gut. Und auch kleine Leser können sich sicher gut in manche Szenen reinversetzen. Der Autor macht deutlich, dass solche Gefühle zum Leben dazugehören und man lernen muss damit umzugehen.
Das Buch ist sehr kurzweilig und unterhaltsam. Und ich hab das Gefühl man kann wirklich daraus was fürs Leben mitnehmen ohne dass es wie ein Lehrbuch rüberkommt. Die Bilder sind leider nicht farbig, aber das ist nicht so schlimm.
Leseempfehlung ab 8 Jahren passt, weil ganz so einfach ist es vom Text und der Materie her nicht.

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Ein Highlight!

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Lest ihr auch ab und an Kinder- und/oder Jugendbücher?💙

Ihr kennt doch bestimmt Schauspieler Ben Miller? Natürlich wollte ich unbedingt sein Buch lesen und habe mich riesig auf diese zauberhafte Geschichte ...

Lest ihr auch ab und an Kinder- und/oder Jugendbücher?💙

Ihr kennt doch bestimmt Schauspieler Ben Miller? Natürlich wollte ich unbedingt sein Buch lesen und habe mich riesig auf diese zauberhafte Geschichte gefreut. Die wunderschöne Gestaltung konnte ich auf den digitalen Bildern gar nicht sehen und so wurde ich wirklich überrascht, als das Buch mit den kleinen Veredelungen bei mir ankam. Harrison gibt sich in seinem Leben wahnsinnig viel Mühe, hat aber ein großes Manko: seine Wutanfälle. Harrison hat es in dieser Geschichte alles andere als leicht. Denn einiges, was er tut, ist am Ende doch nur falsch und er muss sich der bitteren Wahrheit stellen: Nicht alles, was man sich auf den ersten Blick wünscht, sollte auch wahr werden. Das wird Harrison mit der Zeit auch bewusst, wobei es da schon zu spät ist oder findet er noch einen Ausweg aus dem ganzen Chaos?

Eine wundervolle Geschichte zum Davonträumen, Genießen und Zurücklehnen. Eine fantastische, zauberhafte Reise voller Tiefgang!

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Veröffentlicht am 15.09.2022

Bedeutsames Kinderbuch.

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„Der Junge, der die Welt verschwinden ließ“ ist ein fantastisches Kinderbuch, welches mit seiner hochwertigen, detaillierten Aufmachung zum Staunen bringt und durch den altersgerechten Stil, die authentischen ...

„Der Junge, der die Welt verschwinden ließ“ ist ein fantastisches Kinderbuch, welches mit seiner hochwertigen, detaillierten Aufmachung zum Staunen bringt und durch den altersgerechten Stil, die authentischen Figuren und die Kreativität, die der Geschichte zugrunde liegt, groß und klein fesselt.

Ben Miller verpackt hier etwas, das selbst Erwachsene oft vergessen:
Jedes Gefühl hat seine Daseinsberechtigung.
Es ist ok, wenn Du traurig, wütend, ängstlich (…) bist.
Richtig und falsch gibt es nicht bei Emotionen.

Wir begleiten Harrison hautnah, der Junge samt seinen Bemühungen und Gedanken wurde realistisch dargestellt und gibt Kindern die Möglichkeit, sich wiederzufinden. Die Reaktionen waren nachvollziehbar, das Geschehen bildlich, stimmungsvoll und spannend. Zu keiner Zeit wurde „Der Junge, der die Welt verschwinden ließ“ langweilig oder eintönig, die Handlung ist magisch, überrascht stetig und konnte mich mitreißen. Der Autor verlor sich nicht in einem aufdringlichen oder belehrendem Ton und schafft es doch, seine Botschaften zu transportiert, zum Nachdenken anzuregen und bietet mit Harrison und seinem „verwünschten Abenteuer“ ausreichend Gesprächsstoff.

Absolute Empfehlung, für diesen schönen, wichtigen Roman.

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