Cover-Bild Der letzte erste Blick
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 24.04.2017
  • ISBN: 9783736304123
Bianca Iosivoni

Der letzte erste Blick

Manchmal genügt ein einziger Blick ...


Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2017

Vorhersehbar und eindimensional

3

Emery kann es kaum erwarten endlich ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Denn für sie bedeutet dies einen totalen Neuanfang, denn niemand kennt sie oder weiß etwas über ihre Vergangenheit. Und gerade ...

Emery kann es kaum erwarten endlich ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Denn für sie bedeutet dies einen totalen Neuanfang, denn niemand kennt sie oder weiß etwas über ihre Vergangenheit. Und gerade vor ihrer Vergangenheit möchte sich Emery endlich lösen. Einfach ein normales Leben führen. Doch der Neustart klappt nicht so reibungslos wie gedacht. Ihr neuer Mitbewohner treibt Emery regelmäßig in den Wahnsinn und auch sein bester Freund Dylan lässt Emery nicht kalt. Dabei wollte sie sich doch von den "netten Kerlen" fernhalten. Turbulente Zeiten stehen Emery bevor...
"Der letzte erste Blick" ist der Auftakt einer New Adult Serie, dass Buch ist allerdings in sich abgeschlossen und es besteht daher nicht unbedingt eine Notwendigkeit einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Für mich persönlich wird es auch auf jeden Fall der einzige Band bleiben, da mich die Charaktere und die Handlung überhaupt nicht überzeugen konnte.
Neben den beiden Protagonisten Emery und Dylan gibt es noch eine Vielzahl an Nebencharakteren. Ich persönlich hatte über lange Zeit Schwierigkeiten damit die einzelnen Freunde auseinander zu halten, da sie für mich einfach zu eindimensional und austauschbar waren. Zwischendurch werden einzelne Brocken fallen gelassen, die die Nebencharaktere interessanter machen sollen. Leider wird aber weder auf die Vergangenheit noch auf die Geheimnisse der Nebendarsteller genauer eingegangen. Dies liegt vor allem daran, dass die Nebencharaktere in diesem Buch zu den Hauptdarstellern in den nächsten Bänden der Reihe werden. Eine durchaus verständliche Herangehensweise, bei mir hinterließ dies allerdings eher den Eindruck, dass möglichst viele Personen eingeführt wurden um weitere Bücher zu verkaufen.
Emery ist ein sehr starker Charakter, leider aber auch sehr sturköpfig und aggressiv. Gerade diese Aggresivität hat sie für mich allerdigs äußerst unsymphatisch gemacht. Auf dem Thema wurde für meinen Geschmack zu sehr herumgeritten. Auch ihre Vergangenheit wurde immer wieder thematisiert. Die Auflösung bekommt der Leser erst im letzten Drittel, wobei bereits relativ früh klar ist was vorgefallen ist. Die Reaktionen ihres Umfeld konnte ich aber in keinster Weise nachvollziehen und waren für mich völlig überzogen und dienten nur dazu die Dramatik zu verstärken.
Dylan ist der typisch Sunny Boy und guter Kerl. Um ihm ein wenig mehr Tiefe zu verleihen wurde ihm auch eine schwierige Kindheit verpasst und ein "großes" Geheimnis. Außerdem ist er der einzige in der Clique der unter extremer Geld- und Zeitknappheit zu leiden hat. Das große Geheimnis ist dann allerdings eher lächerlich und seine Jammerei mit der Zeit einfach nur anstrengend und nervtötend. Genauso nervenaufreibend empfand ich die ständigen Streiche die Emery und Dylan sich spielen. Der erste war noch ganz witzig, aber danach wurde das Thema zu sehr ausgereizt und passte auch nicht ganz zu den beiden Charakteren.
Ich hatte nach dem Klappentext und den ersten paar Seiten wirklich sehr große Erwartungen und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Meine Erwartungen wurden aber in keinster Weise erfüllt, viel eher ist es so, dass "Der letzte erste Blick" bei mir einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Mir ist bewusst, dass es ansonsten sehr viele positive Stimmen zu dem Buch gibt, zum Glück sind Geschmäcker verschieden.

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Veröffentlicht am 21.04.2020

Liebe widersetzt sich der Gefangenschaft in der digitalen Welt

1

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Schmerzlich musste sie ihre Heimat verlassen, flüchten, ja flüchten trifft es eher. Sie versucht ...

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Schmerzlich musste sie ihre Heimat verlassen, flüchten, ja flüchten trifft es eher. Sie versucht ihr Studium in einer neuen Stadt, in einem neuen Bundesstaat, aufzunehmen, um endlich in Frieden leben, lernen und vielleicht sogar wieder vertrauen zu können.

Doch womit Emery nicht gerechnet hat, war der einzige Blick, der ausreichte, um Dylan in den Bann zu ziehen.

Doch sie schwor sich niemals einen Good-Boy zu angeln, denn die sind die schlimmsten, wie ihr die Erfahrung zeigte. Doch Dylan wäre nicht Dylan, wenn er Emerys Welt zum Wanken bringen würde. Auch Dylan hat ein sehr großes Päckchen zu tragen.

Geschichte:

Die Geschichte ist gesellschaftlich und global sehr aktuell. Ich finde die Kernaussage wirklich fantastisch. Es passt so wunderbar in die aktuelle Welt. Und mir hat es wieder einmal gezeigt, wie vorsichtig man in der digitalen Welt sein sollte.

Charaktere:

Mit Emery musste ich in den ersten paar Seiten warm werden, da sie sehr distanziert war. Nach und nach verstand ich aber warum. Ihr Verhalten ist völlig legitim und sogar verständlich. Ermutigend fand ich dabei, dass sie sich dennoch den neuen Ängsten stellt, obwohl es erst den Anschein hat, dass sie wegläuft. Das war wirklich mutig.

Dylan war mir von Anfang an sympathisch. Er hat so ein weiches Herz, dass meines fast zersprungen ist vor lauter Wehmut. Seine Geschichte hat mich mega berührt! Das ging mir unheimlich ans Herz.

Fazit:

Zum Glück habe ich Nachschub und bekomme gleich Teil zwei unter die Augen. Eine wirklich tolle Geschichte mit aktueller Brisanz! Wahnsinn!!!

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen

1

Ich habe dieses Buch endlich gelesen und wurde absolut nicht enttäuscht. Die Chemie aller Charakter ist so perfekt und man fühlt sich einfach gleich in dieser Welt willkommen. Ich habe das Buch verschlungen.

Auch ...

Ich habe dieses Buch endlich gelesen und wurde absolut nicht enttäuscht. Die Chemie aller Charakter ist so perfekt und man fühlt sich einfach gleich in dieser Welt willkommen. Ich habe das Buch verschlungen.

Auch die Spannung kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Dylan, welcher sich nicht getraut, vor seinen Freunden über seine Familie oder seine Probleme zu sprechen. Emery, welche vor ihrer Vergangenheit flüchtet und dabei so viele neue Freunde findet. Ganz ehrlich, ich kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen.

Der Schreibstil ist wie immer einfach wunderbar und einfach. Als Leser hat man kein Problem mitzukommen und geniesst einfach jeden Satz.

Auch hat mich ein Teil des Buches an meinen Lieblingsfilm 10 Dinge, die ich an dir hasse erinnert, was mich das Buch gleich noch besser machte.

Auch Tate, Elle und selbst Grace waren wunderbare Charakter, obwohl ich ganz zu Beginn des Buches gedacht habe, dass es Mason sei, weil ich den Klappentext anscheinend doch nicht so gut gelesen habe, in welchen sich Emery verliebt, bin ich froh, dass es Dylan ist. Er ist einfach ein Traum.

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Veröffentlicht am 01.06.2019

süß, witzig, ernst, spannend und hinterlässt eine wichtige Botschaft

1

Inhalt
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Emery Lance braucht einen Neuanfang, denn in ihrer alten Heimat haben sich alle von ihr abgewandt. Um ihr dunkelsten Geheimnis für sich behalten zu können, zieht sie tausende Meilen weg ...

Inhalt
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Emery Lance braucht einen Neuanfang, denn in ihrer alten Heimat haben sich alle von ihr abgewandt. Um ihr dunkelsten Geheimnis für sich behalten zu können, zieht sie tausende Meilen weg um dort an einem College zu studieren. Nachdem sie am ersten Tag ihrem Mitbewohner die Nase bricht, kommt ihr auch noch sein bester Freund Dylan in die Quere und scheint schon beim ersten Blick ihre Gefühle durcheinander zu bringen. Immer wieder begegnen sich die zwei, duellieren sich mit gegenseitigen Streichen und kommen sich gefährlich Nahe. Doch er ist ein guter Junge und guten Jungs hat sie schon längst abgeschworen. Aber Dylan verbirgt etwas vor ihr, denn es hat einen Grund, warum er ihre Nähe sucht. Nun ist es nicht nur Dylan, der ihr ohnehin schon zerbrechliche Herz mächtig in Gefahr bringt. Denn ihr Geheimnis scheint nicht mehr sicher genug zu sein.

Meine Meinung
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Dieses Buch ist eine richtig schöne New Adult Geschichte für Zwischendurch, die mich wirklich gut unterhalten hat. Ich liebe den lockeren Schreibstil von Bianca Iosivoni und die Erschaffung der Figuren. Die verzwickte Situation hat sich schon im Klappentext sehr interessant angehört und wurde sehr gut umgesetzt. Die Streiche zwischen den beiden waren unterhaltsam und ich konnte spüren wie sich die Beziehung zwischen Emery und Dylan verändert hat. Ich hatte Tränen in den Augen, als es eine Wendung gab, die ich aber schon früh vorausgesehen habe. Die Clique mochte ich sehr und alle Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen, wobei ich mit Mason wahrscheinlich ziemlich aneinander geraten wäre. Dylans Geschichte hat mich sehr berührt und mir gefiel es, dass man seine privaten Probleme auch außerhalb des Colleges miterleben konnte. Er ist außerdem ausnahmsweise kein Badboy, sondern ein guter Junge, dem Familie und Freundschaft sehr wichtig sind. An dem Punkt, als eines seiner Probleme auch die Hilfe der ganzen Gruppe erfordert hat, wurde es sehr spannend und man konnte sehen, dass die Freundschaft der Clique wirklich echt ist. Auch (und vor allem) am Ende dieses Buches. Ich finde die Botschaft der Geschichte außerdem sehr wichtig. Vor allem in der heutigen Jugend ist der Umgang mit diesem Thema unvermeidbar. Es gibt einen guten Einblick was passieren kann und wie sich betroffene Personen fühlen könnten. Das Ende finde ich wirklich schön, denn ich mag abschließende Enden, nach denen ich ein gutes Gefühl habe und aufatmen kann.

Fazit:
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Ich kann diese leichte Geschichte allen empfehlen, die eine typische New Adult Liebesgeschichte suchen. Dieses Buch ist süß, witzig, ernst, spannend und hinterlässt eine wichtige Botschaft.

Veröffentlicht am 11.03.2019

Ein Blick hinein :-P

1

Der letzte erste Blick war das erste Buch von Bianca Iosivoni, das ich gelesen habe, und ich fand es wirklich sehr interessant.^^

!Spoilerwanung!

Emerys Ziel war es ein Neuanfang zu setzten, irgendwo ...

Der letzte erste Blick war das erste Buch von Bianca Iosivoni, das ich gelesen habe, und ich fand es wirklich sehr interessant.^^

!Spoilerwanung!

Emerys Ziel war es ein Neuanfang zu setzten, irgendwo wo sie niemand kennt, wo sie jemand völlig Neues sein kann. Jedoch war ihr Start ins neue Leben nicht ganz so wie erhofft. Und sie landet mit Mason in einer WG, dessen Freund Dylan nicht von schlechten Eltern stammt. Dabei kannte sie solche Männer bereits und wollte sich nie wieder auf sojemanden einlassen!
Aber je mehr sie in kennenlernt, desto intensiver werden auch ihre Gefühle.

Emery ist eine starke Frau, die sich nichts gefallen lässt. Gerade die Charakterzüge bewundere ich auch sehr an ihr, wobei mich manchmal ihre aggressive Art gestört hat. Dennoch fande ich es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt hat.
Dylan war mir sehr sympatisch. Er war nett und selbstlos zugleich!
Was mir aber ein Dorn im Auge war, war die Sexszene im Auto!
Als ihr eine Träne übers Gesicht gelaufen ist und er es zwar gesehen hat, aber nichtmal nachgefragt hat, ob bei ihr alles in Ordnung war.
Ist das nicht eigentlich etwas, bei dem alle Alarmglocken läuten sollen, oder bin ich da etwas eigen?
Ich konnte Emerys Verhalten sehr gut nachvollziehen, als jemand das eine Video auf der Party ins Netz stellen wollte. Auch wenn sie aggressive Spuren bei ihrer Aktion hinterließ. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass genau diese Reaktion im Buch immer als fragwürdig dargestellt wurde, was mich ehrlichgesagt überraschte.
Auch die Aussage, dass nur Schwule Männer Taylor Swifts Lieder anhören würden (S.437) fand ich dann auch etwas veraltet .
Bis in etwa zur Hälfte des Buches konnte ich mir nicht vorstellen, dass die beiden ein gutes Paar abgeben würden. Ehrlich gesagt habe ich auch gar nicht mitbekommen, wann dieser Gedankenwandel überhaupt kam! Aufeinmal war er da und das finde ich auch beeindruckend .
Besonders gut gefiehlen mir die letzten hundert Seiten, die ich auch regelrecht verschlungen habe. Ich fande es schön, wie Emerys Freunde trotz allem zu ihr gehalten haben.
Das Ende war unerwartet und hat für einen "Überaschungseffekt" gesorgt, was auch sehr gelungen ist!

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und man kann sich spielend leicht in die Person hineinversetzten!

Auch wenn ich hier ein bisschen viel kritisiert habe, finde ich das Buch wirklich sehr schön und kann es diesmal jeden (ausnahmslos) weiterempfehlen.
Bianca Iosivoni kann wirklich stolz auf sich sein .