Cover-Bild Flying High

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 29.07.2019
  • ISBN: 9783736309890
Bianca Iosivoni

Flying High

Das Einzige, was für mich zählt, ist, dass du jetzt hier bist



Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?



"Die Liebesgeschichte von Hailee und Chase ist nicht nur atemberaubend schön, sondern ehrlich, feinfühlig und der Inbegriff von Mut." STEHLBLÜTEN




Die mitreißende Fortsetzung von Falling Fast!



Die neue New-Adult-Reihe von Bianca Iosivoni:

1. Falling Fast
2. Flying High










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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 235 Regalen.
  • 19 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 63 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 8 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2019

Eine wunderschöne und wichtige Geschichte

1

„Menschen machen Fehler. Und vielleicht geht es gar nicht mal darum, alles zu vergeben und zu vergessen, sondern darum, zu lernen, Menschen trotz all ihrer Fehler zu lieben.“

Ich habe nun endlich auch ...

„Menschen machen Fehler. Und vielleicht geht es gar nicht mal darum, alles zu vergeben und zu vergessen, sondern darum, zu lernen, Menschen trotz all ihrer Fehler zu lieben.“

Ich habe nun endlich auch Flying High beendet und dieses Buch hat mich umgehauen!

Der Abschluss der Dilogie rund um Hailee und Chase setzt genau dort fort, wo Falling Fast endet. Hailees Geheimnis wurde gelüftet. Nun müssen sich alle um sie herum mit den Konsequenzen befassen, allen voran Chase und natürlich Hailee selbst, was eine große Herausforderung für beide darstellt.

Der Einstieg ins Buch fiel mir, anders als im ersten Band, sehr leicht und ich konnte problemlos in das Geschehen in Fairwood eintauchen. Wie nach dem fiesen Cliffhanger zu erwarten, waren die ersten Seiten emotional extrem aufwühlend und gingen mir sehr ans Herz. Auch danach blieb es äußerst gefühlvoll, die Gefühls- und Gedankenwelt von Hailee und Chase hat sich total real angefühlt. Was ich persönlich auch beeindruckend finde, ist die Art und Weise, wie die Autorin Hailees Weg danach geschildert hat - und es gleichzeitig auch geschafft hat, alle um sie herum mit einzubinden. An keiner Stelle hat sich die Geschichte unrealistisch angefühlt oder wurde zu schnell erzählt. Die Charakterentwicklung kann man sehr gut mitverfolgen. Die Themen, mit denen man sich als Leser hier auseinandersetzt, sind wahnsinnig wichtig und auch mir hat das Buch so einiges mit auf den Weg gegeben, was ich nicht so schnell vergessen werde.

Flying High ist ein großartiges Buch und ein wunderschöner Abschluss von Hailee und Chase‘ Geschichte. Die 5 Sterne sind hier absolut verdient! Ein großes Dankeschön an Bianca Iosivoni, dass sie uns nach Fairwood reisen ließ und diese wunderschöne Geschichte erzählt hat.

Veröffentlicht am 24.08.2019

Leider etwas langatmig

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"Es ist so leicht, anderen Menschen Vorwürfe zu machen. Sich über sie aufzuregen. Sich mit ihnen zu streiten. Aber wir denken nie daran, dass es das letzte Mal sein könnte. Die letzte Umarmung. Das letzte ...

"Es ist so leicht, anderen Menschen Vorwürfe zu machen. Sich über sie aufzuregen. Sich mit ihnen zu streiten. Aber wir denken nie daran, dass es das letzte Mal sein könnte. Die letzte Umarmung. Das letzte Wort. Der letzte Blick."

Durch den heftigen Cliffhänger in Band 1 [Falling fast] zum Ende hin, gestaltet es sich eher als schwierig, den Roman zusammenzufassen, da es jegliche Überraschungen zum Buch nehmen würde. Deshalb lasse ich die Zusammenfassung heute einfach mal kurzer Hand weg.

Ich hatte mich wirklich gefreut direkt nach Band 1 mit Band 2, diesem hier, zu beginnen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter gehen wird, doch nach den ersten paar Kapiteln hat sich die Geschichte nur noch so dahin gezogen. Die Figuren in ihrer Art blieben sich zwar treu und hatten weiterhin Balast mit sich zu schleppen und wollten etwas in ihrem Leben ändern, doch bei er Umsetzung ihrer Geschichte fehlte einfach die Spannung dabei. Obwohl Bianca Iosivoni einen super angenehmen Schreibstil hat, wollte ich manchmal einfach nicht mehr weiterlesen, weil mir das Mitreißende fehlte.

In "Falling fast" geht es weiterhin um die Überwindung von Ängsten. Sei mutig! heißt es so oft, was defintiv eine wichtige Message des Buchs ist. Außerdem behandelt es weiterhin Themen, die wichtig sind und zu selten angesprochen werden. Beinhält dadurch aber auch eine Triggerwahrnung auf Grund der sensiblen Themen. Wer Probleme in der Richtung hat, sollte sich diese vorher durchlesen und dann entscheiden, ob das Buch etwas für einen ist.

Fast wünsche ich mir, ich hätte es bei Band 1 belassen, denn dieser war vor allem durch sein Ende grandios. "Falling fast" dagegen wirkt eher wie ein Lückenfühler, da die Geschichte ja irgendwie doch weiter gehen muss für alle die auf Happy-Ends stehen. Nur mich hat es erst nach 300 Seiten ansatzweise gepackt und selbst da fehlte etwas überaschendes.

Ansich ein wichtiges Thema, aber an der Umsetzung scheiterte es Deswegen ist es aber kein mega schlechtes Buch.

Veröffentlicht am 23.08.2019

Leider schwächer als der erste Teil

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Uff, nun, was soll ich sagen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich gespannt war, wie Hailees und Chace Geschichte weitergeht.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch leider enttäuscht ...

Uff, nun, was soll ich sagen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich gespannt war, wie Hailees und Chace Geschichte weitergeht.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch leider enttäuscht hat. Der Konflikt aus dem ersten Teil wurde innerhalb von vierzig Seiten einfach beseitigt und das restliche Buch war für mich dann nur noch wehleidig und tatsächlich war mir das Ende viel zu Friede-Freude-Eierkuchen mäßig.

Versteht mich bitte nicht falsch, nach der Thematik war das nur richtig und auch sehr wichtig - ABER dieses Buch hatte einfach keine Überraschungen und war komplett vorhersehbar. Es hat sich leider an vielen Stellen gezogen und auch wenn ich mich irgendwie über das Ende freue, es zu lesen war eher unangenehm. :/ Ich bin leider ein Mensch, der Action und Drama braucht und davon enthält dieses Buch leider gar nichts.

Das Buch bekommt von mir 3.5 ⭐

Veröffentlicht am 23.08.2019

Hätte Potenzial gehabt ...

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Nachdem das erste Buch so gehyped wurde habe ich wann gekauft und gelesen , den Hype aber nicht verstanden es war ok. Wegen des cliffhängers musste ich mir aber den zweiten Band kaufen, mit der Hoffnung ...

Nachdem das erste Buch so gehyped wurde habe ich wann gekauft und gelesen , den Hype aber nicht verstanden es war ok. Wegen des cliffhängers musste ich mir aber den zweiten Band kaufen, mit der Hoffnung das die Story jetzt richtig an tiefe gewinnt und aufzeigt wie schwer der Weg raus aus den selbstmord Gedanken und so weiter ist . Leider war das alles eher nebensächlich und das Buch hat den Eindruck gemacht als wäre das alles ganz einfach und kein langer und anstrengender Prozess .. wie mit dem Thema umgegangen wurde fand ich sehr enttäuschend. Auch den schreibstil fand ich nach wie vor eher platt und hat mich emotional nicht mitreißen können . Alles in allem fand ich das Buch langweilig und zäh wie Kaugummi.
Das Cover jedoch ist wie beim ersten Band auch wunderschön!

Veröffentlicht am 22.08.2019

Nicht ganz überzeugend!

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Nach dem abrupten Ende von Falling Fast war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich mir Flying High wahrscheinlich nicht gekauft hätte, wenn ...


Nach dem abrupten Ende von Falling Fast war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich mir Flying High wahrscheinlich nicht gekauft hätte, wenn es dieses Ende nicht gegeben hätte.

Der zweite Band beginnt genau dort, wo der erste aufhört.
Es ist ein nahezu nahtloses ineinander Übergreifen und als Leser findet man sich relativ schnell wieder in die Geschichte ein.
Der flüssige, einfach zu lesende Schreibstil gestaltet diesen Prozess noch leichter und ehe man es sich versieht, ist man wieder in Fairfield.

Die Handlung an sich hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen.
Obwohl man einen roten Faden erkennen kann, fehlt es mir an Nebenhandlungen.
Letztere sind zwar gegen Ende des Buches ansatzweise kurz wieder erschienen, aber das war es dann auch schon.
Somit war die Handlung in dieser Hinsicht sehr einseitig gestaltet.
Des Weiteren zeigt das Buch einige Längen auf und man hat das Gefühl, es passiert nicht wirklich viel.
(Achtung, Spoiler das Hauptthema des Buches betreffend)
Das Thema, welches Hauptbestandteil des Buches und der Handlung ist, ist Trauer. Ich verstehe, wenn bei einer Trauerbewältigung keine großartige Handlung statt findet. Es geht hierbei eher um das Innenleben einer Person. Und da wir hier einen Ich-Erzähler haben, bietet es sich perfekt an, verschiedene Facetten der Trauer und Trauerbewältigung einer Person aufzuzeigen.
Dennoch muss ich leider sagen, dass dies hier nur oberflächlich behandelt wird. Es besteht eine Distanz zwischen dem Leser und den Gefühlen von Hailee bzw. ihrer Gedanken- und Gefühlswelt.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht so genau wusste, wie sie dieses Thema in einem Buch festhalten sollte. Es wird immer nur ein kleiner Ausschnitt von Hailees momentaner Lage gezeigt und somit wird das ganze Ausmaß ihrer Trauer nie ganz genau deutlich gemacht.
Des Weiteren möchte ich noch etwas an dieser Stelle anmerken:
Den viel zitierten Satz aus dieser Buchreihe "Hailee, sei mutig!" fand ich im zweiten Band manchmal etwas falsch verwendet. Es heißt ja auch, dass es in diesem Buch um Mut geht. Und ja, es geht um den Mut zu leben. Dennoch muss ich ehrlich zugeben, dass es sich an manchen Stellen, im Zusammenhang gesehen, für mich einfach falsch angehört hat. Ich finde, man hätte hier ein wenig vorsichtiger mit den Wörtern umgehen sollen.

Eine Charakterentwicklung der beiden Protagonisten findet statt.
Was mich auch ein wenig positiv überrascht hat, sind die detailreicheren Gedanken und Gefühle von Chase, die mir im ersten Band ein wenig gefehlt haben.
Seine Weiterentwicklung im Laufe des Buches ist somit logisch und nicht abwegig.
Auch bei Hailee kann man ähnliches beobachten.
Was mir jedoch nicht wirklich gefallen hat, ist die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden. Im ersten Band war es noch eine Sommerliebe und alle damit verbundenen Emotionen und Verhaltensweisen waren damit erklärt. Aber dann gab es einen Sprung: Wann haben sie sich auf die nächst höhere Ebene bewegt?
Ja, es war schon im ersten Band nicht mehr nur ein Sommerflirt.
Dennoch fehlt mir einfach die fließende Veränderung der Beziehung, denn das ging im zweiten Band einfach zu schnell und war ein wenig seltsam.

Die anderen Charaktere kommen nur kurzzeitig vor, was ich ein wenig schade fand. Zwar haben die engsten Familienmitglieder von Chase einen größeren Part, was jedoch aufgrund der 'Familienprobleme' der Fall ist. Man hätte vor allem zum Ende des Buches die Charaktere aus Fairfield wieder mehr einbinden können.

Kommen wir nun zum Ende selbst: Meiner Meinung nach hätte man das noch mehr ausschreiben können.
Alles ist zu diesem Punkt unsicher und mir, als Leser, sind immer noch ein paar Fragen offen geblieben.
Des Weiteren hat sich das Ende so angefühlt, als wäre die Autorin unter Zeitdruck gewesen.

Fazit:
Die Handlung hat für mich einige Schwächen aufgewiesen und mir hat die Tiefgründigkeit des Hauptthemas gefehlt, sowie fand ich die Entwicklung der Beziehung der Protagonisten nicht ganz nachvollziehbar.
Dennoch hat mich auch die Charakterentwicklung von Chase positiv überrascht und der Schreibstil war flüssig zu lesen.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die Dilogie generell kein Lesemuss ist - man verpasst nichts, wenn man sie nicht liest.
Nur auf den zweiten Band bezogen, kann ich auf jeden Fall sagen, dass er besser wie der Vorgänger ist, auch wenn er einige Schwächen aufweist.