Cover-Bild Sturmtochter, Band 1: Für immer verboten

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 12.06.2018
  • ISBN: 9783473585311
Bianca Iosivoni

Sturmtochter, Band 1: Für immer verboten

Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht - die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2018

eine wunderbare Welt

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Inhalt:
Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht ...

Inhalt:
Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht - die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen ...

Fazit: Das Buch wollte ich schon allein wegen des Covers haben und als ich es in der Buchhandlung gesehen hatte konnte ich einfach nicht mehr widerstehen :O
Das Buch konnte mich von Anfang an fesseln, es ging direkt spannend los und war mitten im Geschehen. Diese erschaffene Welt mit den unterschiedlichen Elementen hat mir sehr gefallen auch wurde die Umgebung Schottlands wunderbar geschrieben, sodass man sich direkt in die Story hineinversetzen konnte. Auch die Gefühle kommen im Roman nicht zu kurz, während die Romanze im Hintergrund bleibt macht man als Leser neben Spannung, Schockmomenten auch etwas Trauer mit - 5 von 5 Sternen ♥

Veröffentlicht am 07.10.2018

Sehr toller Reihenauftakt

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Ich mag die Firsts Reihe von Bianca Iosivoni sehr gerne und habe mich daher sehr auf ihr neues Buch gefreut.

Der Start ins Buch war schon großartig mit einer spannenden Kampfszene, einer unerschrockenen ...

Ich mag die Firsts Reihe von Bianca Iosivoni sehr gerne und habe mich daher sehr auf ihr neues Buch gefreut.

Der Start ins Buch war schon großartig mit einer spannenden Kampfszene, einer unerschrockenen Frau und einem heißen Typen mit einem schottischen Schwert. Ava war mir von Anfang an ultra sympathisch mit ihrer starken Art. Sie ist mutig, ehrlich und sagt immer ihre Meinung. Zudem ist sie keine Jungfrau in Nöten, sondern eine Frau, die sich prima selbst retten kann.
Auch von Lance war ich direkt begeistert.
Die Story ist spannend gewesen mit vielen Familien- und Clangeheimnissen. Es gibt viel Magie und eine Kampfszene nach der nächsten. Auch das Setting in Schottland war großartig, ich habe direkt Lust bekommen, selbst dorthin zu reisen.

Bianca Iosivoni hat hier eine großartige Geschichte mit tollen Charakteren erschaffen. Allerdings gibt es noch ein wenig Luft nach oben, die sie hoffentlich im zweiten Band nutzen wird :)

Veröffentlicht am 02.10.2018

Ich liebe es

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Bei diesem Buch habe ich eine Weile überlegt, ob ich das Buch lesen soll, weil Fantasy für mich momentan eher schwierig ist und mich nur selten begeistern kann. Irgendwann habe ich dann aber die Leseprobe ...

Bei diesem Buch habe ich eine Weile überlegt, ob ich das Buch lesen soll, weil Fantasy für mich momentan eher schwierig ist und mich nur selten begeistern kann. Irgendwann habe ich dann aber die Leseprobe in die Finger bekommen und die hat mich dann endgültig überzeugt.

Das Buch hat mich sofort gepackt, denn es geht gleich zu Beginn sehr actionreich los und dies sieht sich durch das gesamte Buch, so dass dem Leser nie langweilig wird. Eine Liebesgeschichte deutet sich zwar an, aber die bleibt eigentlich ziemlich im Hintergrund, was hier für mich sehr gut gepasst hat.

Das Setting und die Welt der Elementare fand ich absolut gelungen. Die schottische Insel Isle of Skye wird richtig gut geschrieben, so dass man die raue Umgebung quasi vor sich sieht. Aber auch die Elementarwelt fand ich sehr interessant und sehr gut ausgearbeitet. Die Idee von der Beherrschung der Elemente, aber dieses gesamte Weltenkonstrukt war für mich neu und absolut genial.

Die Geschichte überzeugt außerdem mit einer sympathischen Heldin. Ava hat besondere Fähigkeiten, ist aber dennoch nicht perfekt, was sie sehr sympathisch macht. Auch die anderen Charaktere haben mich überzeugt.

Es gibt einige Überraschungen und Wendungen, zudem noch einen ziemlichen Schocker zum Ende, der mir die Tränen in die Augen getrieben hat.

Veröffentlicht am 01.10.2018

TOLL!

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Ich muss zugeben, dass ich schon relativ hohe Erwartungen an Bianca hatte, weil ich schon alle ihrer Bücher wie "Der letzte erste Kuss" (eines meiner Lieblingsbücher aus dem New Adult - Bereich) und "Soul ...

Ich muss zugeben, dass ich schon relativ hohe Erwartungen an Bianca hatte, weil ich schon alle ihrer Bücher wie "Der letzte erste Kuss" (eines meiner Lieblingsbücher aus dem New Adult - Bereich) und "Soul Mates" (ein Fantasy - Zweiteiler, der mich nicht so ganz begeistern konnte) gelesen habe und sie zu meinen wenigen deutschen Lieblingsautorinnen gehört. Aber dieses Buch übertrifft meine Erwartungen tausendfach! Fangen wir beim Setting an: Ava lebt auf der Isle of Skye, also ähnlich wie Emma aus der "MondLichtSaga" von Marah Woolf. Ich habe allgemein eine Schwäche für Settings in Großbritannien und Schottland, besser konnte sie sich den Ort gar nicht aussuchen. Ava ist eine tolle Person, die sich im Laufe des Buches durch viele Ereignisse sehr verändert - sie ist auch mit ihrem Element Wasser auf dem wunderschönen Cover von Carolin Liepins (sie macht echt immer so tolle Cover!) zu sehen. Was ich sehr schön fand, war die leichte Liebesgeschichte im Hintergrund. Zu Beginn des Buches kennt sie Lance nämlich schon, was ich persönlich gut finde - ich mag solche Geschichten nicht, wo man den einen Traumtypen sieht und sich - bäm! - in ihn verknallt, ohne ihn zu kennen. Hier haben sich die beiden allerdings schon vor etwas weniger als einem Jahr kennen gelernt, und seitdem kämpfen die beiden zusammen gegen sogenannte Elementare. Man ahnt, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnen wird, und so zu Ende des Buches merkt man es zum ersten Mal richtig. Es ist genau das richtige Maß Romantik mit drin. Die anderen Charaktere sind sehr vielschichtig - man kann sich bei manchen in dem Buch in einem kurzen Kapitel sehr gut in sie hineinversetzen, obwohl es größtenteils aus Avas Sicht geschrieben ist. Der Schreibstil von Bianca ist sehr humor- & gefühlvoll und vor allem detailgenau. Ich konnte mich immer sehr gut in Ava hineinversetzen, auch, da sie mir auf Anhieb sympathisch war, genauso wie Lance und jemand anderes...wenn ihr das Buch lest, werdet ihr wissen, wen ich meine ;) Die Kampfszenen gegen die Elementare...wow! Ich habe seit "Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter" nicht mehr so detaillierte Kämpfe gelesen. Die Orte waren ebenso wie die Elementare richtig detailliert beschrieben - was wahrscheinlich daran liegt, dass die Autorin selbst in Schottland war und die Gegend erkundet hat. Kein Ort glich dem anderen, genauso wie jeder Kampf anders beschrieben wurde. Und es kommen relativ viele Kämpfe vor! Die Handlung an sich selber ist sehr gut aufgebaut, für mich war immer viel Spannung da, leider auch besonders am Ende des Buches (die letzten 10 Seiten habe ich geweint), weil es da natürlich einen fetten Cliffhanger geben musste, damit man neugierig auf den zweiten Band der Trilogie wird - was Bianca bei mir selbstverständlich erreicht hat. Ich hatte übrigens das große Glück, eines der signierten Bücher von Thalia zu ergattern. Die Signierung bezieht sich jeweils auf die unterschiedlichen Clans. Auf der Titelseite bei mir steht: »Tanz wie ein Sturm durchs Leben!«


Der erste Band von Sturmtochter überzeugt mich mit einem überraschend tollen Plot, einer Prise Romantik und epischen Kämpfen. Wer Fantasy gerne liest, wird an diesem Buch nicht vorbei kommen, ich kann es euch nur nahe legen! Der zweite Teil der Reihe erscheint im Februar 2019, und ich kann es schon kaum erwarten, weiterzulesen. Dieses Buch ist auf jeden Fall ein Literarisches Meisterwerk - ich werde es definitiv mehrmals lesen (und eine gewisse Person dabei anschmachten)!

Veröffentlicht am 29.09.2018

Lass dich vom Sturm tragen ...

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Inhalt

Stürmische Kämpfe und gefährliche Kreaturen sind Ava nicht fremd – seit ihre Mutter umgekommen ist, kämpft sie immer wieder gegen die Elementare, die ihre Heimat in Schottland bedrohen. Dass ihr ...

Inhalt

Stürmische Kämpfe und gefährliche Kreaturen sind Ava nicht fremd – seit ihre Mutter umgekommen ist, kämpft sie immer wieder gegen die Elementare, die ihre Heimat in Schottland bedrohen. Dass ihr Land seit Ewigkeiten unter fünf großen Clans aufgeteilt ist, ahnt sie nichts. Bis sie eines Tages herausfindet, dass auch in ihr die Kräfte des Wasserclans schlummern – und sie damit Gefahr läuft, eine der Kreaturen zu werden, die sie immer wieder bezwingt. Ihre neuen Fähigkeiten bringen Ava ebenso in Schwierigkeiten wie Lance, der Krieger, der an ihrer Seite kämpft. Und schon bald muss sie feststellen, dass die Macht der Clans weiter reicht, als sie erwartet hat …

Meine Bewertung

Das dreizehnte Buch von Bianca Iosivoni, das ich rezensiere – ja, so langsam staut es sich im Regal. Und ich muss sagen, dass es das erste Buch meiner Lieblingsautorin ist, mit dem ich länger zu kämpfen hatte, bei dem ich nicht so schnell in der Geschichte dringesteckt habe und das mir persönlich ein wenig Sorgen bereitet hat – bis zum großen Wendepunkt für mich und „Sturmtochter – Für immer verboten“.

Am Anfang habe ich mich aber wirklich schwer getan, was ich so gar nicht erwartet hätte. Einerseits lag das sicherlich an meiner Lesestimmung, die in den letzten Monaten nicht immer so grandios war, andererseit hatte ich rückblickend trotz der Thematik der Elemente, auf die ich sehr stehe, vor allem mit Protagonistin Ava meine Probleme. Wie von Bianca Iosivonis Protagonistinnen gewohnt, ist Ava ein sehr starker Charakter mit eisernem Willen. Sie scheut sich nicht vor einem Kampf. Allerdings empfand ich Avas sehr sture Art hier als anstrengend und war erleichtert, wenn sie mit anderen Charakteren zusammenstieß, die ihr mehr entgegensetzen konnten. Die Nebencharaktere Reid und Brianna waren dabei meine absoluten Favoriten, da sie beide auf ihre eigene Art Stärke und Entschlossenheit gezeigt haben. Auch Lance, der Sturmsohn, hat mich beeindrucken können.

So richtig Fahrt aufgenommen hat die Geschichte für mich nach den ersten 300 Seiten. Ich hatte zwischendurch einige Szenen, durch die ich förmlich hindurchgeflogen bin, aber ich habe nie so richtig den Sog gefühlt, wie ich ihn sonst bei Büchern der Autorin spüre. Avas Nachdenken, ihr langsames Entdecken ihrer Kräfte, hat mich wirklich fast aufgeben lassen – und dann kam der Wendepunkt, auf den ich so sehnsüchtig gewartet habe. Die letzten 150 Seiten habe ich innerhalb weniger Stunden am Stück verschlungen und konnte mich endlich richtig mit der Geschichte anfreunden. Was mir dann besonders gefallen hat, war vor allem das Teamwork. Als endlich alle Charaktere zusammenkamen, gab es eine Dynamik unter ihnen, die mich zum Lachen und Weinen gebracht hat, bei der ich mitfiebern und sie genießen konnte. Genau dieses Gefühl hat mir in der ersten Hälfte gefehlt.

„Sturmtochter – Für immer verboten“ kommt ohne großartige Liebesgeschichte aus. Ja, es brodelt im Hintergrund und bahnt sich an, aber richtig der Romantasy zuordnen lässt es sich in meinen Augen nicht. Dafür liegt der Fokus zu sehr auf dem Kampf gegen die Elementare – und das fand ich auch gut so. Durch die starken Charaktere und das Setting in Schottland mit all der Historie und Mystik, die im Folklore liegt, bot das viel Potenzial. In meinen Augen geht da noch mehr und kann noch stärker ausgeschöpft werden, aber dass es nicht zum Infodump verkommen ist und einiges für die kommenden zwei Teile der Trilogie aufgehoben wurde, hat mir gut gefallen. Besonders gespannt bin ich auf weitere Clanmitglieder, die Politik rund um Macht und Grenzen, und natürlich auf die Sturmkrieger, die hoffentlich noch eine größere Rolle spielen dürfen. Durch all diese Elemente beweist Bianca Iosivioni, dass es nicht unbedingt eine große Liebesgeschichte braucht, um in der Jugendfantasy zu begeistern.

Alles in allem blieb „Sturmtochter – Für immer verboten“ hinter meinen persönlichen, sehr hohen Erwartungen zurück, hat sich aber vor allem gegen Ende hin noch zu einem sehr spannenden und actionreichen Buch entwickelt. Trotzdem glaube ich, dass da noch viel Luft nach oben ist und hoffe, dass durch den Konflikt, der am Ende aufgeworfen wird, die restliche Reihe ebenso gut weitergeht wie es Band 1 schließlich verspricht. Auch wenn ich persönlich anfangs meine Schwierigkeiten mit dem verhältnismäßig langem und langsamen Einstieg hatte, bin ich gespannt auf die nächsten Bände der Trilogie und verlasse das Buch angesichts einiger Plotpunkte mit einem lachenden und einem weinenden Auge.