Cover-Bild To Cage a Wild Bird
Band 1 der Reihe "Divided Fates"
(172)
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bramble Hardcover
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 01.12.2025
  • ISBN: 9783426566138
Brooke Fast

To Cage a Wild Bird

Verlier dein Leben. Oder dein Herz | Enemies-to-Lovers Romantasy trifft Dystopie. Limitierte Erstauflage mit Farbschnitt
Bettina Ain (Übersetzer)

+++ Hochwertiges Hardcover mit Schutzumschlag sowie limitiertem Farbschnitt in der Erstauflage +++ 

Dystopie is back!  Die Tribute von Panem trifft auf Powerless in Band 1 der tödlichen Fantasy-Romance über eine knallharte Kopfgeldjägerin.

Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium führt nicht nur jedes Verbrechen in das brutale Gefängnis Endlock, sondern reiche Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten.

Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schleust sie sich selbst als Gefangene in Endlock ein, um ihn zu befreien. Schon bald muss sie alles daransetzen, damit sie und ihr Bruder die brutalen Spiele im Gefängnis überleben. Die einzige Hilfe, die sie dabei erhält, kommt ausgerechnet von dem mysteriösen Wachmann Vale.

 Doch kann Raven wirklich dem Mann vertrauen, der für all das steht, was sie an Dividium so verabscheut?

Das heißersehnte Debüt der Booktokerin Brooke Fast enthält folgende Tropes:

  • Enemies to Lovers
  • Forbidden Love
  • Who did this to you?
  • Forced Proximity
  • Slow Burn Romance
  • Found Family

Dystopische Fantasy für alle Fans von Suzanne Collins, Lauren Roberts und Veronica Roths »Divergent – Die Bestimmung«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.12.2025

Gut aber mit macken

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,, to cage a wild Bird '' ist an sich ein recht gutes Buch, allerdings fand ich, dass es seinem Ruf nicht ganz gerecht wurde. Aber zuerst zum Inhalt
Es geht um Raven, die sich ins Gefängnis schleicht ...

,, to cage a wild Bird '' ist an sich ein recht gutes Buch, allerdings fand ich, dass es seinem Ruf nicht ganz gerecht wurde. Aber zuerst zum Inhalt
Es geht um Raven, die sich ins Gefängnis schleicht nachdem ihr Bruder verhaftet wurde. Dort setzt sie alles daran die tödlichen Spiele im Endlock mit ihrem Bruder zu überleben. Überraschenderweise hilft ihr der attraktive und mysteriöse Wachmann Vale, doch es stellt sich die Frage ob sie diesem wirklich vertrauen kann..

Ich hatte nachdem ich die etlichen Vergleiche zu Panem oder Powerless wirklich mehr erwartet. Klar das Buch ist an sich nicht schlecht, allerdings '' nichts '' in Vergleich zu Powerless oder Panem..
Daher würde ich empfehlen nicht den selben Fehler zu machen wie ich und mit den selben Ansprüchen in die Geschichte zu starten, dennoch werde ich den nächsten Band lesen

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Veröffentlicht am 05.12.2025

Nette Dystopie mit spannenden Momenten

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Begeht man in Dividium ein Verbrechen, wird man mit lebenslanger Haft in Endlock bestraft, doch dieses Leben ist meistens nicht sehr lang: Die reiche Oberschicht leistet ihren Beitrag für die Gesellschaft, ...

Begeht man in Dividium ein Verbrechen, wird man mit lebenslanger Haft in Endlock bestraft, doch dieses Leben ist meistens nicht sehr lang: Die reiche Oberschicht leistet ihren Beitrag für die Gesellschaft, indem sie dafür bezahlt, die Gefangenen zu jagen und zu töten. Als Ravens Bruder Jed verhaftet wird, folgt sie ihm ins Gefängnis und plant ihre Flucht, während sie ums Überleben kämpfen.

Raven schlägt sich als Kopfgeldjägerin durch, obwohl sie weiß, dass sie ihre Zielpersonen damit in den sicheren Tod schickt. Damit macht sie sich nicht besonders viele Freunde und im Gefängnis Endlock zieht sie schnell ungewollte Aufmerksamkeit auf sich. Während sie sich regelmäßig in Lebensgefahr begibt, kommt sie nicht nur gut gehüteten Geheimnissen auf die Spur, sondern lernt auch Empathie und dass man gemeinsam alles schaffen kann.

Insgesamt finde ich, dass es eine nette Dystopie mit spannenden Geheimnissen und viel Action ist, aber ich fand es auch ein wenig vorhersehbar. Es hat mich unter anderem an “Gameshow” erinnert und konnte mich zwar gut unterhalten, aber nicht wirklich mitreißen, dafür fand ich es zu mittelmäßig. Von mir aus hätte es gern noch mehr gefährliche Action und bessere Plottwists geben können und ich hätte auch gern mehr von der Welt gesehen, da mich das Gefängnis Endlock und alles, was dazugehört, nicht ganz überzeugen konnten.

Die Liebesgeschichte fand ich ganz okay, aber auch da ging es mir manchmal zu leicht und zu schnell. Auf die Spicy-Szenen hätte ich auch verzichten können und fand es schade, dass sie schon fast detaillierter ausfielen als die restliche Handlung.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Leider enttäuschend

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To Cage a Wild Bird war ein interessantes Leseerlebnis. Ich hatte hohe Erwartungen, was ja meistens eher viel Platz für Enttäuschungen bereit hält. Erwartet habe ich ein spannendes, dystopisches Buch mit ...

To Cage a Wild Bird war ein interessantes Leseerlebnis. Ich hatte hohe Erwartungen, was ja meistens eher viel Platz für Enttäuschungen bereit hält. Erwartet habe ich ein spannendes, dystopisches Buch mit einer neuen Idee und dem Gefühl von Tribute von Panem und co. Das menschenfeindliche System des Gefängnisses macht einen einfach wütend. Es war auch wirklich spannend, der Protagonistin zu folgen und mit ihr noch mehr Gräueltaten herauszufinden. Es war kein enemies-to-lovers, wieso dann so einordnen? Generell war es mir zu viel spice, zu viele verstohlene Momente, bei denen ich mir dachte, wie werden die zwei nicht erwischt? Und wieso ist überhaupt überall so viel Spice drin? Aber das ist vermutlich Geschmacksache (wenn die Handlung nicht deshalb einbüßen würde! Und das tut sie leider.) Die Protagonistin kommt mit allem davon, wird total hardcore dargestellt, aber so wirklich kommt das dann nicht rüber. Für mich wurde das Potential, das diese Story eigentlich hatte, nicht erreicht

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Enttäuschend wenig Spannung und viel Spice

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«To Cage a Wild Bird – Verlier dein Leben. Oder dein Herz.» ist das Dystopie-Romance-Debüt und Reihenauftakt der Booktokerin und Autorin Brooke Fast.
Es ist eine dystopische Welt, in der die Oberschicht ...

«To Cage a Wild Bird – Verlier dein Leben. Oder dein Herz.» ist das Dystopie-Romance-Debüt und Reihenauftakt der Booktokerin und Autorin Brooke Fast.
Es ist eine dystopische Welt, in der die Oberschicht im Wohlstand lebt, während im Unteren Sektor Armut und Hungersnot herrscht. Die 23-jährigen Kopfgeldjägerin Raven tut alles, um ihren kleiner Bruder zu beschützen, seit ihre Eltern gestorben sind. Als er in die Haftanstalt Endlock gesperrt wird, plant Raven einen Fluchtplan, um sein Leben zu retten – denn Gefängnisinsassen werden zum Vergnügen der Oberschicht und für Credits gejagt und getötet. Raven ist unglaublich tapfer und entschlossen, wenn es um ihren kleinen Bruder geht. Sie stellt auch unter Beweis, dass sie keine herzlose Kopfgeldjägerin ist, sondern heldenhaft und selbstlos agiert, wenn es darauf ankommt. Die Zeit in Endlock ist für Raven eine prägende Grenzerfahrung in Vertrauen, Freundschaft und Überlebenskampf, die ihr Leben auf den Kopf stellt.
Unter den harten Bedienungen und der Angst, jederzeit gejagt, entlarvt und getötet zu werden, wollte Brooke Fast wahrscheinlich intensive Spice-Szenen erzeugen, die in der zweiten Hälfte übermäßig zunehmen und explizit beschrieben werden. Leider wurde es dadurch nur noch anstrengend. Es kommt kaum noch Spannung auf, obwohl der Beginn noch vielversprechend war. Wachmann Vale verfolgt auch eigene Ziele, aber so überraschend und geheimnisvoll es für Raven ist, so enttäuschend und vorhersehbar für mich. Hier stimmte die Mischung und die Dynamik einfach gar nicht. Die Muster ähneln sich und es fühlt sich wie ein nicht gelungener Abklatsch an. Nicht vergleichbar mit «Die Tribute von Panem», wo man bei den Hungerspielen wirklich mitfiebern konnte.
Der Schreibstil jedoch ist flüssig, die Prämisse erstmal spannend, aber was daraus gemacht wurde, konnte mich nicht packen. Für mich war es leider eine oberflächliche Enttäuschung, abgesehen vielleicht vom Found Family-Trope, die den Fokus auf Spice legt.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Viel Luft nach oben

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Das Cover und der Klappentext dieses Buches haben mich sehr angesprochen und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Leider hat mich die Story aber nicht überzeugt und konnte mich nicht fesseln.
Zum ...

Das Cover und der Klappentext dieses Buches haben mich sehr angesprochen und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Leider hat mich die Story aber nicht überzeugt und konnte mich nicht fesseln.
Zum Inhalt: In einer dystopischen Welt kämpfen die Bewohner der Stadt Dividum ums Überleben. Jedes noch so kleine Verbrechen wird mit lebenslanger Haft im Gefängnis Endlock bestraft. Dort können reiche Meschen Jagd auf die Insassen machen und sie töten. Raven, die als Kopfgeldjägerin eigentlich für Nachschub im Gefängnis sorgt, will ihren Bruder aus ebendiesem Gefängnis befreien. Sie lässt sich verhaften und plant mit weiteren Insassen den Ausbruch. Gleichzeitig entwickelt sie Gefühle für den Wachmann Vale, der eigentlich ihr Feind sein sollte und der natürlich seine eigenen Ziele verfolgt.
Das Setting der Geschichte und der Schreibstil ist an und für sich gut gelungen. Es liest sich flüssig, man kommt schnell in die Story hinein und kann sich auch gut mit den Personen identifizieren und mit ihnen mitfühlen (oder sie hassen). Allerdings habe ich mir von der Geschichte viel mehr erhofft. Der Beginn war gut, man konnte Ravens Beweggründe gut nachvollziehen. Sobald sich die Handlung aber nach Endlock verlagert hat, war die Spannung aber leider weg. Die Gefahr durch die Jagd, die Abneigung zu den anderen Insassen und die Frage, wen man vertrauen kann und wer seine eigenen Absichten verfolgt wurden meiner Meinung nach viel zu banal und einfach behandelt. Hindernisse wurden schnell aus dem Weg geräumt, vermeintliche Probleme wurden oft zu einfach gelöst, sodass es leider nicht mehr ganz glaubhaft wirket. Auch die Liebesbeziehung zu Vale hat für mich nicht gepasst. Woher die Anziehung entstanden ist, wie ihr Verhältnis zueinander ist und wie sie ihre Zuneigung heimlich ausleben können war mir nicht ganz schlüssig und wirkte fehl am Platz. Zum Schluss hin wurde es zwar noch einmal etwas rasanter und spannender, trotzdem war es für mich ein unbefriedigendes Leseerlebnis und ich werde den 2. Band nicht lesen.
Fazit: Leider zu oberflächlich, obwohl die Geschichte Potential gehabt hätte.

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