Cover-Bild Der Geist von Cavinello d'Alba

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ediZioni
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 280
  • Ersterscheinung: 03.07.2019
  • ISBN: 9783963920103
  • Empfohlenes Alter: ab 18 Jahren
Caroline Sesta

Der Geist von Cavinello d'Alba

„Ein Märchen für Erwachsene. Gewoben aus zartem Gespinst in einer Mischung aus Realität und Fantasie.“

Piemont, Sommer 2016

Ihre Tage sind ihre Nächte. Denn nur dann kann er bei ihr sein, Baldassare di Sodevalle, der Mann des 15. Jahrhunderts in seinem tragischen Schicksal ... Und sie weiß, daß sie ihn verliert, wenn sie es verliert:
Donatella ist die letzte Nachfahrin eines alten italienischen Adelsgeschlechts. Auf ihr lastet die ganze Verantwortung, das imposante Kastell Cavinello d’Alba, das seit dem Mittelalter ihrer Familie gehört, vor dem Verfall zu retten.

In einer gefühlvollen Mischung aus Realität, Historie und Märchenhaftem lesen Sie in diesem Piemont-Roman von einer ungewöhnlichen Liebe, die Kraft schenkt, um ein großes Problem unserer Zeit zu lösen. Nämlich dem Erhalt monumentaler Bauwerke aus längst vergangener Zeit.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 12 Regalen.
  • 8 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2019

Ein Märchen für Erwachsene

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"Baldassare warf sich auf die Knie". Mit diesem Satz startet die Autorin CAROLINE SESTA ihr Erwachsenenmärchen. Was hier noch sehr theatralisch und durchaus märchenhaft klingt, entwickelt sich jedoch ...


"Baldassare warf sich auf die Knie". Mit diesem Satz startet die Autorin CAROLINE SESTA ihr Erwachsenenmärchen. Was hier noch sehr theatralisch und durchaus märchenhaft klingt, entwickelt sich jedoch innerhalb der Geschichte zu etwas so langatmigen und hat nur noch wenig märchenhaftes an sich. Die Sprache bleibt sehr einfach, fast schon zu einfach für eine Erwachsenenliteratur. Hier hätte ich mir deutlich mehr sprachliche Vielfalt oder Ausgewogenheit gewünscht. Aber alleine schon am Verzeichnis der Hauptpersonen kann man die Einfachheit erkennen. Andere Autoren bezeichnen diese als Protagonisten. Sprachlich bleibt das Buch leider auf diesem Niveau. Leider hatte auch die Geschichte für mich nichts märchenhaftes. Sie war gut zu lesen, aber ohne jegliche Nachhaltigkeit. Schade, denn ich hatte mich schon sehr auf eine gute Geistergeschichte gefreut.

Dieses ist nur ein Auszug aus meiner Rezension. Die komplette Bewertung finden Sie auf meinem Blog.

Veröffentlicht am 29.08.2019

Ein modernes Märchen

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Der Klappentext hat mich eigentlich sofort neugierig gemacht, obwohl mir persönlich das Cover nicht gefällt und sich mir bis zum Schluss der Bezug nicht erschlossen hat (1. Auflage 2019 - anscheinend wurde ...

Der Klappentext hat mich eigentlich sofort neugierig gemacht, obwohl mir persönlich das Cover nicht gefällt und sich mir bis zum Schluss der Bezug nicht erschlossen hat (1. Auflage 2019 - anscheinend wurde das Cover seitdem verändert). Und der Satz "Ein Märchen für Erwachsene" wurde ich restlos verführt. Und darum geht es: "Völlig unerwartet wird Cornelia, eine junge Konditorin, aus ihrem trauten Alltag in Essen an der Ruhr gerissen. Grund: Der Heiratsantrag ihres Freundes, wegen dem sie ihre Eltern um ihre Abstammungsurkunde bittet. So erfährt sie nicht nur um ihre wahre Identität. Auch ihr Erbe in der norditalienischen Region Piemont hat man ihr bislang verschwiegen. Soll sie sich diesem stellen? Falls ja, lastet auf ihr die ganze Verantwortung für ein imposantes Kastell aus dem Mittelalter, denn sie ist die letzte Nachfahrin eines uralten Adelsgeschlechts ..." Gleich zu Beginn erleichtert ein Personenregister den Einstieg und stellt die wichtigsten Personen vor. Was ich nicht so gut fand, war das Fehlen von Kapiteln, zwar gibt es Abschnitte aber, diese gehen ineinander über und ich fand es etwas unübersichtlich. Ansonsten ist der Schreibstil aber sehr flüssig und leicht lesbar, so dass man schnell vorankommt. Die Charaktere und auch das Castello und die Umgebung werden sehr bildlich beschrieben und liebevoll charakterisiert. Dennoch ließ mich das Ende etwas ratlos und unbefriedigt zurück, so dass ich nur 3 von 5 Sterne vergeben möchte.

Veröffentlicht am 18.08.2019

Schlicht und ergreifend nichts für mich

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Schlicht und ergreifend nichts für mich
„Ein Märchen für Erwachsene“ - das klingt erstmal sehr interessant und innovativ. Ich zumindestens hatte so etwas noch nie zuvor gelesen und war daher dementsprechend ...

Schlicht und ergreifend nichts für mich
„Ein Märchen für Erwachsene“ - das klingt erstmal sehr interessant und innovativ. Ich zumindestens hatte so etwas noch nie zuvor gelesen und war daher dementsprechend gespannt.
„Völlig unerwartet wird Cornelia, eine junge Konditorin, aus ihrem trauten Alltag in Essen an der Ruhr gerissen. Grund: Der Heiratsantrag ihres Freundes, wegen dem sie ihre Eltern um ihre Abstammungsurkunde bittet. So erfährt sie nicht nur um ihre wahre Identität. Auch ihr Erbe in der norditalienischen Region Piemont hat man ihr bislang verschwiegen.
Soll sie sich diesem stellen? Falls ja, lastet auf ihr die ganze Verantwortung für ein imposantes Kastell aus dem Mittelalter, denn sie ist die letzte Nachfahrin eines uralten Adelsgeschlechts. -
Zuerst schiebt sie alles von sich. Doch Streitereien in ihrem Umfeld, ausgelöst von der Aussicht auf das große Geld, lassen sie Deutschland den Rücken kehren. Ohne nachzudenken, stürzt sie sich in eine ihr völlig fremde Welt südlich der Alpen ...
„Ein Märchen für Erwachsene. Gewoben aus zartem Gespinst in einer Mischung aus Realität und Fantasie.““
Das klingt alles sehr vielversprechend, doch ich fand das Buch leider gar nicht gut.
Der Schreibstil war mir einfach zu schlicht und die Geschichte nicht so gut umgesetzt leider. Flüssig zu lesen, keine Frage, aber auch eben sehr schlicht...
Ich habe dann mehr oder minder nur noch „quer gelesen“ nach einer Zeit und fand leider auch besonders das Ende wirklich schlecht.

Veröffentlicht am 04.08.2019

Nicht überzeugend

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Nicht überzeugend
Caroline Sesta hat mit „Der Geist von Cavinello d'Alba“ ein eher ungewöhnliches Buch geschaffen. „Märchen für Erwachsene“ trifft es meiner Meinung nach auch ganz gut, aber mich konnte ...

Nicht überzeugend
Caroline Sesta hat mit „Der Geist von Cavinello d'Alba“ ein eher ungewöhnliches Buch geschaffen. „Märchen für Erwachsene“ trifft es meiner Meinung nach auch ganz gut, aber mich konnte es leider nicht von sich überzeugen...
„Völlig unerwartet wird Cornelia, eine junge Konditorin, aus ihrem trauten Alltag in Essen an der Ruhr gerissen. Grund: Der Heiratsantrag ihres Freundes, wegen dem sie ihre Eltern um ihre Abstammungsurkunde bittet. So erfährt sie nicht nur um ihre wahre Identität. Auch ihr Erbe in der norditalienischen Region Piemont hat man ihr bislang verschwiegen.
Soll sie sich diesem stellen? Falls ja, lastet auf ihr die ganze Verantwortung für ein imposantes Kastell aus dem Mittelalter, denn sie ist die letzte Nachfahrin eines uralten Adelsgeschlechts. -
Zuerst schiebt sie alles von sich. Doch Streitereien in ihrem Umfeld, ausgelöst von der Aussicht auf das große Geld, lassen sie Deutschland den Rücken kehren. Ohne nachzudenken, stürzt sie sich in eine ihr völlig fremde Welt südlich der Alpen ...“
Ich empfand das Buch leider als teilweise sehr langweilig. Das ist sehr schade, denn die Grundidee ist wirklich gut, wurde eben nur leider meiner Meinung nach nicht so gut umgesetzt...

Veröffentlicht am 26.07.2019

Nicht mein Fall

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Donatella erfährt durch Zufall, dass sie eine italienische Gräfin ist und ein Castello im Piemont besitzt.
Um sich neu zu orientieren stürzt sie sich halb über Kopf in der Abenteuer Italien. Nach und ...

Donatella erfährt durch Zufall, dass sie eine italienische Gräfin ist und ein Castello im Piemont besitzt.
Um sich neu zu orientieren stürzt sie sich halb über Kopf in der Abenteuer Italien. Nach und nach entdeckt sie, dass Baldassare die Sodevalle ab Mitternacht seinem Gefängnis einem Bild entkommt und verbringt wundervolle Nächte mit ihm. Die beiden verlieben sich und entwickeln eine Geschäftsidee, wie Donatella das Castello erhalten kann.

Das Cover erinnert mich eher an den gekreuzigten Jesus und lässt mich keine Verbindung zum Buch erkennen. Die Charaktere sind ein bisschen leblos, die Story dümpelt rum und ist zu Ende bevor man richtig warm geworden ist.
Dieses Ende kommt dann plötzlich und unvermittelt.
Man sitzt da nach der letzten Seite und denkt: „Huch“?
Es wird vieles angerissen, aber nichts so richtig abgeschlossen.
Interessante Ansätze und viele Informationen aber alles nicht so richtig rund, ohne dass ich sagen könnte, warum das so ist.
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und war dann etwas enttäuscht.
Einige Charaktere haben mich genervt, aber das ist mein Problem.
Das Buch ist leicht und schnell zu lesen, so zwischen durch okay, aber nicht wirklich überzeugend.