Cover-Bild Magisterium

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 14.11.2014
  • ISBN: 9783846600047
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Cassandra Clare, Holly Black

Magisterium

Der Weg ins Labyrinth. Band 1
Anne Brauner (Übersetzer)

Callum hat es nicht leicht: Er hat ein lahmes Bein, zu viel Grips, ein loses Mundwerk und ist dazu auch noch erst 12 Jahre alt. Und außerdem ein angehender Zauberlehrling. Im Magisterium von Master Rufus soll er die Geheimnisse der Magie erkunden. Doch weder die Schule noch der Meister wirken besonders vertrauenerweckend. Und Callum soll Recht behalten: Das erste Schuljahr entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Gut dass der junge Magier neue Freunde findet, die ihm bei seinen unheimlichen Abenteuern beistehen ...

Band 1 der Bestseller-Reihe von Cassandra Clare und Holly Black

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.11.2020

Für Fans von Harry Potter!

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Allein schon das Cover fand ich unwiderstehlich schön, was auch unteranderem der Grund für meinen Kauf war. Klappentext und die beiden Autorinnen Cassie Clare und Holly Black taten ihr übriges.

Inhalt: ...

Allein schon das Cover fand ich unwiderstehlich schön, was auch unteranderem der Grund für meinen Kauf war. Klappentext und die beiden Autorinnen Cassie Clare und Holly Black taten ihr übriges.

Inhalt: Callum hat ein lahmes Bein und ist auch sonst nicht sehr beliebt bei Leuten in seinem Alter. Als er allerdings erfährt, dass er ein Zauberlehrling im Magisterium wird, ändert sich alles für den 12–jährigen Jungen. Dort lernt er seine beiden besten Freunde Tamara und Aaron kennen und merkt, dass Magie nicht immer nur schlecht ist, so wie ihm eigentlich sein Vater einredet. Gemeinsam müssen die drei sich einigen Herausforderungen und Abenteuern stellen.

Anfangs fand ich, das die Geschichte sehr an Harry Potter angelehnt ist (Freundetrio, Leben zu Hause eher bescheiden, Junge merkt, dass er besondere Fähigkeiten hat,...), im Laufe des Buches entwickelt sich das jedoch immer mehr davon weg und bekommt einen eigenen Schliff. Auch den Einfluss von Holly Black merkt man recht schnell, da die Story einen etwas düsteren und fantasievoll Touch bekommt. Der Schreibstil ist flüssig und ich kam sofort in die Geschichte hinein, doch etwas anderes habe ich von Cassandra Clare und Holly Black auch nicht erwartet. An manchen Stellen, hätte ich es gerne etwas ausführlicher geschrieben gehabt. Außerdem wären ein paar mehr Infos zu Tamara und Aaron toll gewesen, aber das kommt ja vielleicht noch in den Folgebänden.

Grundsätzlich ein Kinderbuch, das alle Harry Potter Fans toll finden werden, aber aufgrund des Schreibstils auch für Erwachsene zu empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2020

Guter Start der Reihe

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Allein das wunderschöne Cover ist schon ein Kauf- und Lesegrund. Es sieht mit seinem Spiegelcover einfach wunderbar aus und der bronzefarbene Schnitt erst. Ich bin von dem Äußeren hin und weg. Der Klappentext ...

Allein das wunderschöne Cover ist schon ein Kauf- und Lesegrund. Es sieht mit seinem Spiegelcover einfach wunderbar aus und der bronzefarbene Schnitt erst. Ich bin von dem Äußeren hin und weg. Der Klappentext klang auch sehr vielversprechend und so war das Buch auch schon gekauft.

Von Cassandra Clare habe ich bisher City of Bones, City of Ashes, City of Glass und Clockwork Angel gelesen, welche mir trotz der erschlagenden Seitenzahlen - zumindest damals kam es mir so viel vor - super gefallen haben. Dementsprechend hatte ich auch hohe Erwartungen an ihre neue Reihe, die sie zusammen mit der Autorin Holly Black geschrieben hat. Ich finde man merkt gar nicht, dass mehr als ein Autor an dem Buch geschrieben hat. Bei einem Buch mit mehreren Autoren fand ich den Schreibstil dermaßen abgehackt und unfertig, sodass ich bei Magisterium schon so meine Bedenken hatte. Zum Glück haben die beiden Autorinnen mir bewiesen, dass es auch anders geht.

Wie schon angedeutet war die Schreibstil super und hat mich stetig dazu animiert weiter zu lesen. Die 336 Seiten wurden aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Callum geschrieben, dessen Gedanken und Gefühle sehr gut an mich weitervermittelt wurden. Ich habe von Beginn an mit Call mitgefiebert, gelitten, gebangt und gehofft.

Callum ist der Hauptcharakter in der Magisterium Reihe. Sehr markant ist sein lahmes Bein, welches er seit seiner frühsten Kindheit hat. Doch er lässt sich von seinem körperlichen Manko nicht unterkriegen und kann es gar nicht leiden, wenn die Lehrer in seiner Schule ihn schonend in Watte packen wollen. Sein Vater hat ihm von Anfang an eingetrichtert, dass das Magisterium böse ist und er auf keinen Fall dort hingegen darf um in Magie unterrichtet zu werden. Zu seinem Überraschen wird er von dem Magier Master Rufus ausgewählt und wird als sein Lehrling ins Magisterium geschickt. Dort muss er lernen was es heißt Magie auszuüben, Freundschaften zu schließen und warum sein Vater mit solch einer Verbissenheit verhindern wollte, dass Call ins Magisterium geht.

Auch die Charaktere Aaron und Tamara finde ich super ausgearbeitet. Wie Call sind alle sehr authentisch und charismatisch. Aaron ist der perfekte Held, ihm scheint alles super zu gelingen, aber bei Näherem hinsehen sieht man, dass er dieses Heldensein auch braucht. Durch Pflegefamilien war der einzige Ausweg für ihn das Magisterium. Tamara entstammt einer Zaubererfamilie die großes von ihr erwartet und sie gar nicht als eigenständige Person sieht, worunter sie sehr leidet.

Ich habe die meisten der Charaktere in Magisterium sofort in mein Herz geschlossen und es hat mich wie andere Leser vor mir ein bisschen an die berühmte Zaubererreihe Harry Potter erinnert. Aber mit dem Zauberersein, einem Dreiergespann an Freunden und der Zauberschule hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Call ist so anders als Harry und ich finde man darf die Beiden gar nicht miteinander vergleichen. Auch die Geschichte weißt sehr viele Unterschiede und neue Ideen auf. Für Fans der großen Zaubererreihe ist das Buch sicherlich etwas, wenn man nicht die Vergleiche sucht.

Der erste Band der Magisterium Reihe konnte mich für sich gewinnen. Der Schreibstil ist super. Ich habe gar nicht gemerkt, dass mehr als ein Autor an dem Buch gearbeitet hat, was ich sehr gut finde. Es war ab dem Prolog, fast bis zur letzten Seite spannend und sehr, sehr fesselnd. Ich wollte es besonders zum Ende hin nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen musste, wie es nun enden wird. Mit der großen Wendung im letzten Drittel hätte ich so niemals mit gerechnet und die Autorinnen konnten mich damit echt schockieren. Für Fans der großen Zaubererreihe Harry Potter ist das Buch auch sicherlich etwas. Ich empfehle aber nicht nach den Vergleichen zu suchen. Für die volle Punktzahl hat mir noch das kleine i-Tüpfelchen gefehlt, was aber sicherlich im zweiten Band noch kommen wird.

Veröffentlicht am 06.05.2020

Ein toller und magischer Reihenauftakt

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Cal wird von seinem Vater schon seit er denken kann gesagt, dass die Magie gefährlich ist. Trotzdem muss er an der Magierprüfung teilnehmen und obwohl er sich alle Mühe gibt durchzufallen, wird er am Magisterium ...

Cal wird von seinem Vater schon seit er denken kann gesagt, dass die Magie gefährlich ist. Trotzdem muss er an der Magierprüfung teilnehmen und obwohl er sich alle Mühe gibt durchzufallen, wird er am Magisterium angenommen und geht dort fortan zur Schule.
Cal weiß nicht recht wie ihm geschieht und er wird in eine Welt voller Magie, Abenteuer und Freundschaft verwickelt.

Ich kenne schon Bücher von beiden Autorinnen, die mich bisher immer überzeugen konnten.
Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig und man kam schnell und leicht durch das Buch. Demnach kam ich auch recht gut in die Geschichte.
Ich habe mich anfangs ein wenig schwer getan mit Cal warm zu werden. Anfangs wirkte er auf mich etwas naiv und teilweise sogar arrogant. Ich konnte sein Denken oft nicht nachvollziehen.
Auch die Art der Magie fand ich zu Beginn ein wenig befremdlich und gerade bei der Prüfung für die Aufnahme ins Magisterium war ich oft verwirrt und wusste nicht recht, wo ich das Ganze einordnen sollte.
Diese Gefühle legten sich aber im Laufe des Buches wieder. Desto mehr Zeit Cal im Magisterium verbrachte, desto mehr konnte ich mich mit der Welt und allem übrigen anfreunden. Es dauerte zwar auch ein wenig bis ich mit Cal warm wurde, aber er hat insgesamt eine tolle Entwicklung durchgemacht.
Vor allem ab der Hälfte konnte mich das Buch dann passend. Es wurde zunehmend spannender und es gab einige tolle Wendungen.
Auch die Freundschaft, die sich zwischen Cal und seinen Mitstreitern entwickelt, gefiel mir sehr gut. Man hat gemerkt, dass das Cal auch in seiner Entwicklung geprägt hat.
Es hat richtig Spaß gemacht die drei Freunde (Cal, Tamara und Erin) zu begleiten und mit ihnen mitzufiebern.
Das Ende war noch einmal richtig spannend und es gab eine total unerwartete Wendung, mit der ich wirklich nicht gerechnet hätte.
Das Ende macht auch wirklich Lust auf den zweiten Band, auf den ich wirklich gespannt bin.

Insgesamt eine toller Reihenauftakt für eine Fantasyreihe, die aber tendenziell eher für jüngere Leser geeignet ist.

Veröffentlicht am 09.06.2019

Ein guter erster Band

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Auf "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" war ich sehr gespannt; ich wusste, dass das Buch gemischte Bewertungen erhalten hat, doch da ich von beiden Autorinnen bereits andere Werke kenne und diese mochte, ...

Auf "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" war ich sehr gespannt; ich wusste, dass das Buch gemischte Bewertungen erhalten hat, doch da ich von beiden Autorinnen bereits andere Werke kenne und diese mochte, hatte ich Hoffnungen, dass ich die Geschichte mögen würde. Letztlich war dies auch der Fall; es gab zwar einige Aspekte, die mich nicht richtig überzeugen konnten beziehungsweise die noch weiter hätten beleuchtet werden können, aber ich fand die Handlung interessant, es gibt sehr spannende Ansätze im World Building und ich mochte, wie der Protagonist versucht hat, mehr über die ihm recht unbekannte Welt und seine eigene Familie herauszufinden.

Den Beginn der Erzählung fand ich ein wenig anstrengend. Da der Vater des Hauptcharakters keine gute Meinung über die Magie und sogar gehofft hat, dass sein Sohn nicht im Magisterium aufgenommen werden würde, ist Callum zunächst nicht begeistert darüber, dass er bei der Aufnahmeprüfung ausgewählt wurde. Einerseits fand ich seine eher negative Einstellung interessant und sogar erfrischend, da die Protagonisten in ähnlichen Situationen oftmals sehr begeistert sind und Callums Ablehnung daher eine nette Abwechslung war, doch andererseits war dies nach einiger Zeit ermüdend, sodass ich über die weitere Entwicklung seines Charakters erleichtert war. Die Nebenfiguren sind teilweise noch ein wenig blass geblieben, aber alles in allem schienen sie mir gut ausgearbeitet zu sein.

Obwohl teilweise nicht besonders viel passiert, fand ich die Handlung weitgehend fesselnd. Sie ist ein wenig vorhersehbar, doch gegen Ende gibt es eine Enthüllung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte und die alles auf den Kopf stellt. Zuvor hätte ich das Buch mit 3,5 Sternen bewertet, da ich es zwar gerne gelesen habe, ich aber gerne noch vertiefende Informationen über so einige Bereiche erhalten hätte. Danach habe ich mich jedoch für 4 Sterne entschieden, weil ich diese Wendung wirklich gut fand; rückblickend gab es einige Andeutungen, aber beim Lesen war ich ahnungslos, weshalb ich gemeinsam mit dem Protagonisten überrascht wurde und das hat mir gut gefallen. Diese Entwicklung eröffnet sehr viel Potential für die nachfolgenden Bände und ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht.

Veröffentlicht am 17.03.2019

Spannende Geschichte!

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Allgemeines

Titel: "Magisterium - Der Weg ins Labyrinth"
Autor: Cassandra Clare und Holly Black
ISBN: 978384660047
Preis: 14,99 €
Format: Hardcover
Verlag: One Verlag (Link zum Verlag)
Veröffentlichungsdatum: ...

Allgemeines

Titel: "Magisterium - Der Weg ins Labyrinth"
Autor: Cassandra Clare und Holly Black
ISBN: 978384660047
Preis: 14,99 €
Format: Hardcover
Verlag: One Verlag (Link zum Verlag)
Veröffentlichungsdatum: 14.11.2014
Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren


Klappentext

Callum hat es nicht leicht: Er hat ein lahmes Bein, zu viel Grips, ein loses Mundwerk und ist dazu noch erst 12 Jahre alt. Und außerdem ein angehender Zauberlehrling. Im Magisterium von Master Rufus soll er die Geheimnisse der Magie erkunden. Doch weder die Schule noch der Meister wirken besonders vertrauenserweckend. Und Callum soll Recht behalten: Das erste Schuljahr entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Gut dass der junge Magier neue Freunde findet, die ihm bei seinen unheimlichen Abenteuern beistehen...


Meinung

Alles in allem hat mir das Buch Spaß gemacht, mich aber irgendwie auch nicht umhauen können.
Angefangen beim Schreibstil: dieser ist sehr flüssig und einfach fantastisch - man muss dazu sagen, dass ich aber auch nichts anderes erwartet habe. Ich kenne Cassandra Clares Schreibstil und liebe diesen einfach - ich muss mir demnächst unbedingt ein Buch von Holly Black schnappen, denn ich glaube, dass Sie mich wirklich fesseln kann (aber das ist ein anderes Thema).
Die Charaktere an sich haben mir eigentlich alle gut gefallen - Callum unser Protagonist hat wirklich eine große Klappe und konnte mich nicht nur einmal zum schmunzeln bringen. Allerdings sein Vater: ich weiß nicht was ich von Ihm halten soll, denn wenn ich an auch nur an Ihn denke habe ich eine riesige Wut in mir. Mal schauen wie dieser Charakter sich in den nächsten Bänden entwickeln wird und sich meine Wut legen wird...
Master Rufus konnte mich ebenfalls wirklich überzeugen, ich mochte Ihn ziemlich schnell und bin auch hier gespannt, in wie weit sich dieser Charakter weiterentwickelt - ich glaube nämlich, dass er einige Geheimnisse mit sich rumträgt. Calls neue Freunde fand ich auch sehr sympathisch, aber man merkt Ihnen teilweise noch an, dass Sie eben erst 12 sind - was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da mir das von Anfang an bewusst war. Dennoch haben Sie an den, meiner Meinung nach wichtigen Stellen, sehr reif und bewusst gehandelt.
Zur Handlung an sich: diese konnte mich ziemlich unterhalten.
Ich hatte gehört, dass viele Leute sich an "Harry Potter" erinnert fühlten und ich muss sagen: das hat es mich an manchen Stellen auch. Man kann das Rad nicht neu erfinden und desegen finde es absolut in Ordnung, dass es sich eben an manchen Stellen ähnelt - zudem kann man auch einzelne Charakter aus diesem Buch an welche aus "Harry Potter" koppeln.
Dennoch muss ich sagen: die Geschichte konnte mich zwar unterhalten und hat Spaß gemacht, aber wirklich umgehauen hat Sie mich nicht. Das Ende, so etwa die letzten 30 Seiten, hatte es nochmal in sich und da hab ich auch wirklich mitgefiebert - zudem gab es zwei Plot Twists mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte und ziemlich überrascht war. Was das Ende angeht, ich war etwas skeptisch, als ein gewisses Ereignis passiert ist und bin ziemlich gespannt, wie genau das jetzt weiter behandelt wird... Zudem können wir mal diesen Cliffhanger am Ende des Buches besprechen? Ich bin froh, dass ich den nächsten Band zur Hand habe!
Was mir positiv an der Geschichte aufgefallen ist, dass es sich auch um Calls "Behinderung" dreht und diese auch mit Ihren nicht so schönen Seiten thematisiert wird - ganz ganz großes Lob an dieser Stelle. Das fand ich wirklich toll!


Fazit

Insgesamt bekommt das Buch somit 3,5-4 von 5 Sterne von mir.
Generell hat mir das Buch schon gefallen, mich aber nicht von den Socken gehauen (hab ich jetzt ja wohl schon oft genug angemerkt ;)) - dennoch möchte ich diese Reihe weiterlesen. Ich liebe den Schreibstil von Cassandra Clare und Holly Black einfach und es wäre zu schade, diesen nicht auch weiter zu genießen. Zudem glaube ich, dass auf jeden Fall noch einige weiter Abenteuer auf die Freunde und Master Rufus zukommen werden.