Cover-Bild Meine tote Schwester: Psychothriller
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Kafel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 350
  • Ersterscheinung: 14.04.2026
  • ISBN: 9783944676753
Catherine Shepherd

Meine tote Schwester: Psychothriller

Der atemberaubende Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Bestseller-Autorin Catherine Shepherd

Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

Spannender Thriller über Jugendliche und Lost Places

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Dieser Thriller hat als Hauptakteure Jugendliche und kein Ermittlerteam, ungewöhnlich aber sehr lesenswert.
Lukas und seine Mutter Nora kaufen ein seit längerem leerstehendes Haus weitab von Hamburg ...

Dieser Thriller hat als Hauptakteure Jugendliche und kein Ermittlerteam, ungewöhnlich aber sehr lesenswert.
Lukas und seine Mutter Nora kaufen ein seit längerem leerstehendes Haus weitab von Hamburg um neu anzufangen ,denn Lukas wird dort als Mörder bezeichnet und gemobbt. Warum, erfahren wir erst später. Gegenüber von diesem Haus wohnt Mia. Sie hat oft Albträume, denn ihre Schwester Jasmin starb damals im Haus gegenüber Deshalb darf sie das Haus nicht betreten. Doch zusätzlich zu diesem Tod hat das Haus noch eine düstere, erschreckende Vorgeschichte, die Nora allerdings nicht kennt.
Charlotte ist Mias beste Freundin und versucht, mit Videos aus sogenannten „Lost Places“ Bekanntheit zu erlangen, zu Beginn des Buches im leerstehenden Nachbarhaus. Sie steht dabei in Konkurrenz zu ihrem und Mias Klassenkameraden Maurice, der auch solche Filme dreht.
Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich ein spannender Fall, besonders als ein Mord geschieht.
Im Mittelpunkt stehen hierbei stets die Jugendlichen, die auch aktiv ermitteln, ohne auf die Gefahr zu achten. Doch auch Erwachsene, wie Lukas Mutter Nora, Handwerker, die das Haus renovieren. Mias Mutter und Lehrer der Schule spielen durchaus eine Rolle.
Nur die eigentlichen Ermittler spielen eher eine Nebenrolle.
Diese Konstruktion war durchaus reizvoll. Die Jugendlichen, besonders Mia, waren sehr sympathisch und ich konnte ihre Gefühlswelt sehr gut nachvollziehen. Mehrere Verdächtige tauchten auf bis zur Lösung des Mordfalls ganz am Ende des Buches.
Auch andere offene Fragen z.B zu Mias Albträumen und Lukas Vorgeschichte wurden gegen Ende konsequent aufgelöst.
Mir hat dieser Roman gut gefallen und mich spannend unterhalten

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Rätselhaft

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Für Lost Places finden sich in letzter Zeit immer mehr Interessenten. Catherine Shepherd hat diese Thematik in ihrer neuen Reihe aufgegriffen. In Meine tote Schwester Band 1 der Psychthriller Reihe geht ...

Für Lost Places finden sich in letzter Zeit immer mehr Interessenten. Catherine Shepherd hat diese Thematik in ihrer neuen Reihe aufgegriffen. In Meine tote Schwester Band 1 der Psychthriller Reihe geht es um eine verlassene alte Villa, die ein schreckliches Geheimnis hütet und einen Bunker, der nach vielen Jahren wieder entdeckt wurde. Die Charaktere sind dieses Mal Jugendliche, die mit ihren Filmen der Orte im Netz Aufmerksamkeit erhalten wollen. Catherine sorgt auch hier wieder für viel Spannung. Das Cover ist übrigens perfekt gestaltet, hebt sich aufgrund seiner Farngestaltung deutlich von den anderen Bänden ab. Die Storyline baut sich von Anfang bis Ende logisch auf. Natürlich finden sich wieder jede Menge potenzielle Täter und ich war bis ziemlich zum Schluss auch wie immer unsicher. Der Prolog fesselt sofort und man will wissen, was hier passiert ist, dann blickt man aber zuerst einmal in die Vergangenheit und erfährt so nach und nach einiges mehr. Es gibt viele spannende Szenen, welche, die mich ein wenig gruseln ließen, aber auch einige, wo ich gerne dabei gewesen wäre. Das könnte so oder so ähnlich überall in der näheren Umgebung tatsächlich passiert sein. Die Charaktere sind lebendig dargestellt und die Ortschaften ebenso. Ich konnte mitfiebern, hatte ständig alles vor Augen.

Ein gelungener Neustart einer Reihe, der für mich alles bietet was ein gutes Buch haben muss. Geheimnisvoll, rätselhaft und ein wenig gruselig.

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Veröffentlicht am 21.04.2026

Wenn die Vergangenheit sich den Weg zurück sucht

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MEINE MEINUNG
Man beginnt hier mit einem super spannenden Prolog und dann wechselt man zu zwei Wochen vorher, wo wir auf die 16 jährige Mia treffen.
Ihre Schwester starb vor 11 Jahren in dem Nachbarhaus ...

MEINE MEINUNG
Man beginnt hier mit einem super spannenden Prolog und dann wechselt man zu zwei Wochen vorher, wo wir auf die 16 jährige Mia treffen.
Ihre Schwester starb vor 11 Jahren in dem Nachbarhaus gegenüber, das seither auch leer stand. Sie musste ihrer Mutter versprechen, dieses Haus niemals zu betreten.

Nora aus Hamburg kauft nun in 600 km Entfernung genau dieses Haus um den Gerüchten in Hamburg aus dem Weg zu gehen.
Lucas ist wenig begeistert von dem Plan seiner Mutter, doch als er dann Charlotte kennen lernt, fühlt er sich doch auch wohl hier. Schnell findet er Anschluss und doch überschlagen sich die Ereignisse.

Charlotte dreht Videos über Lost Places und da bittet sie Mia, Lisa und auch Lucas bei einem Dreh in einem Bunker um Hilfe. Doch als sie dort ankommen, ist Maurice schon vor Ort und erschreckt die 4 gewaltig. Mia und Lisa fliehen sofort von Ort und Stelle, nur Charlotte und Lucas gehen nicht gleich.
Da passiert dann das schreckliche; Charlotte wird in einem Parkhaus ermordet.
Tja und da gibt es erst einmal viele Verdächtige.

Die Autorin hat auch hier wieder ein grandioses Werk geschaffen. Man weiß zuerst nicht, warum der Titel? Was hat das alles mit der Schwester von Mia zu tun? Das hat die Autorin hier auch lange geschickt verschleiert, denn man sucht als Leser natürlich nach der Verbindung.
Wie hängen diese beiden Fälle zusammen und wer könnte sich dann als Täter entpuppen. Ist das dann auch tatsächlich ein und dieselbe Person?
Ja, da tauchen dann plötzlich Fragen auf, die die Spannung dann natürlich auch enorm in die Höhe schießen lassen. Die Aufregung wird plötzlich super groß und man fiebert hier mit, denn plötzlich sind Lucas und Mia in großer Gefahr.

Die Autorin schafft es immer wieder mit ihrem Prolog einen Akzent zu setzen und wir Leser stellen uns dann die Frage, was hier eigentlich los ist und wie das alles zusammenhängt. Man fängt dann an die Personen genauer unter die Lupe zu nehmen und sucht nach einer Verbindung. Die könnte man im hinteren Drittel dann auch tatsächlich dann auch entdecken.
Aber das schmälert die Spannung hier nicht, im Gegenteil, das steigert die Spannung dann nochmal, denn wir wissen inzwischen was Lucas und Mia noch nicht wissen.
Die Auflösung birgt hier dann noch die ein oder andere Überraschung und ist wieder super spannend und aufregend.
Genau so muss ein Thriller sein, spannend von Anfang bis zum Ende.
Ich kann hier gerne die vollen 5 Sterne vergeben und natürlich auch eine klare Kauf- Leseempfehlung aussprechen. Ich bin inzwischen ein großer Fan von dieser Autorin, denn ich liebe die Entwicklung ihrer Bücher und Geschichten.



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Veröffentlicht am 20.04.2026

Was ist damals wirklich passiert?

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„Meine tote Schwester“ ist der Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Catherine Shepherd.

Mia wohnt nur dreißig Meter von der Nachbarsvilla entfernt, in der ihre Schwester vor elf Jahren starb. ...

„Meine tote Schwester“ ist der Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Catherine Shepherd.

Mia wohnt nur dreißig Meter von der Nachbarsvilla entfernt, in der ihre Schwester vor elf Jahren starb. Seitdem steht die Villa leer. Mia musste ihrer Mutter versprechen, das Gebäude niemals zu betreten. Doch dann ziehen Lukas und seine Mutter Nora dort ein. In der Schule geht das Gerücht um, dass er seine Freundin getötet haben soll – ein Grund für Mia, sich von ihm fernzuhalten. Aber dann findet er etwas, das Mias Schwester gehörte, und wendet sich damit an sie. Für Mia ist das der Anlass, das Versprechen, das sie ihrer Mutter gegeben hat, zu brechen: Sie betritt die Villa. War das ein Fehler? Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin getötet und Lukas steht unter Verdacht.

Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und war natürlich auch auf ihr neues Werk gespannt. Diesmal geht es hauptsächlich um jüngere Haupt- und Nebencharaktere, aber das macht die Sache nicht weniger spannend.

Catherine Shepherd hat einfach einen tollen und fesselnden Schreibstil; man fliegt nur so durch die Seiten. Das Setting „Lost Place“ gefiel mir richtig gut, und auch die gesamte Storyline konnte mich wieder voll in ihren Bann ziehen. Wie man es aus ihren anderen Büchern kennt und liebt, wurden wieder falsche Fährten gelegt und Wendungen eingebaut. Es kommen einige Verdächtige vor, was sehr zum Miträtseln einlädt. Ich mochte Mia und Lukas als Charaktere richtig gerne und war neugierig, was sich hinter dem Gerücht rund um Lukas verbarg und was damals mit Mias Schwester passierte.

Catherine Shepherd hat mich auch mit ihrer neuen Reihe überzeugt und mir tolle Unterhaltung geboten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 19.04.2026

Spannend

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Der Auftakt zu einer neuen Reihe der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Der Thriller ist aufregend und spannend geschrieben. Das Thema fand ich originell und wendungsreich. Durch den packenden und besonderen ...

Der Auftakt zu einer neuen Reihe der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Der Thriller ist aufregend und spannend geschrieben. Das Thema fand ich originell und wendungsreich. Durch den packenden und besonderen Schreibstil, der zugleich auch detailreich und flüssig ist, hat man oft das Gefühl, beim Lesen vor Ort zu sein. Das Cover spiegelt das sehr schön wider. Die Figuren sind mysteriös und undursichtig. Bis zum Schluss bleibt man beim Ball, weil man unbedingt wissen möchte, wer denn nun der Mörder ist. Durch überraschende Momente wird die Auflösung immer wieder hinausgezögert und man kann das Buch am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde den Auftakt gelungen und empfehle ihn sehr gerne weiter.

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