Cover-Bild Todesglut
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 17.05.2022
  • ISBN: 9783499008047
Cathrin Moeller

Todesglut

Ein besonderes Institut, eine grausam verbrannte Leiche, ein krankes Spiel auf Leben und Tod.

«Denkt wie die Mörder!» Das predigt der eigenwillige Kriminologe und Ex-Kommissar Zornik an der «Akademie des Verbrechens», die in einem Gutshaus auf Rügen untergebracht ist. In seinem Kurs lernen die Studierenden an echten, ungelösten Fällen. Dieses Semester: eine grausig verbrannte Leiche in der Stadtbibliothek von Bergen. Der Wettkampf beginnt: Wer ermittelt besser, Zornik oder die Neulinge? Doch aus dem Lehrplan wird gefährlicher Ernst. Als ihm ein brutaler Straftäter von früher das Messer an die Kehle setzt, weiß er: Sie kommen dem Täter oder der Täterin nah – zu nah. Nun muss er alles tun, sein Leben und das der Studierenden zu retten. Denn das grausame Spiel auf Leben und Tod hat gerade erst begonnen.

 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2022

Denkt wie ein Mörder

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„Denkt wie ein Mörder“. Das ist die Devise von Henry Zornik, einem ehemaligen Kriminalpolizisten, der nun an einer Kriminalakademie seinen Schülern das Lösen von Verbrechen unterrichtet. Grundlage ist ...

„Denkt wie ein Mörder“. Das ist die Devise von Henry Zornik, einem ehemaligen Kriminalpolizisten, der nun an einer Kriminalakademie seinen Schülern das Lösen von Verbrechen unterrichtet. Grundlage ist ein 3 Jahre zurückliegender Todesfall, der als Selbstmord durchgeht. Henry und seine Schüler sind nicht davon überzeugt und beginnen zu ermitteln. Einzeln und doch gemeinsam gehen sie den Fall an und bringen sich selbst in Lebensgefahr. Denn der Täter ist ihnen immer einen Schritt voraus.
Ich war sehr schnell in der Handlung drin, der Autorin ist es gelungen, mich von Anfang an an die Seiten zu fesseln. Besonders gefesselt hat mich die Herangehensweise der jungen Leute und dass jeder einen anderen Ansatzpunkt hatte, um etwas herauszufinden. Der Wettbewerb hat dann alles noch mehr aufgestachelt und spannend gemacht.
Die Charaktere mochte ich auch sehr gerne. Auch wenn sie nicht richtig vertieft wurden, gelang es Moeller, sie mit kurzen Worten gut zu skizzieren, so dass man ihr Handeln gut verstehen und eine gewisse Bindung zu ihnen aufbauen konnte.
Auch der Fall war sehr gut aufgebaut und anfangs nahezu unlösbar dargestellt. Durch winzige Hinweise können die Ermittler dann irgendwann das Puzzle überschauen.
Einen kleinen Kritikpunkt muss ich aber dennoch anbringen. Mich hat Zorniks ständiges „verfluchte“ total genervt. Davon abgesehen, dass ich das „e“ am Ende nicht verstanden habe, flucht Zornik gefühlt auf jeder Seite wie Marten S. Snejder, der vielleicht ein wenig als Vorbild dient.
Fazit: Ich kannte die Autorin bisher nicht, bin jetzt aber ganz heiß auf den nächsten Fall mit Zornik und seinen Schülern.

Veröffentlicht am 23.07.2022

Der perfekte Mörder

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Von dem anfänglichen Stolz des Exkommissars Henry Zornik, nach seiner Berufung als Dozent an die Rügener Akademie des Verbrechens, ist nach seiner ersten Vorlesung nicht mehr viel übrig. Die Studenten ...

Von dem anfänglichen Stolz des Exkommissars Henry Zornik, nach seiner Berufung als Dozent an die Rügener Akademie des Verbrechens, ist nach seiner ersten Vorlesung nicht mehr viel übrig. Die Studenten beschweren sich über ihn und seine Kollegen wirken auch nicht besonders kooperativ. Vom Ehrgeiz gepackt, setzt er eine gewagte Idee zur Unterrichtsgestaltung in die Tat um. Damit hat er erwartungsgemäß die Studenten wieder an Bord, die sich umgehend mit Feuereifer an die von ihm angestoßene Mörderjagd machen. Doch schon kurz darauf, droht die Sache aus dem Ruder zu laufen und wird ihm klar, dass er mit seinem Vorgehen dem Täter eine Steilvorlage geliefert hat.

Fazit
Eine rasante und spannende Story, die trotz ihrer Unglaubwürdigkeit für unterhaltsame Lesestunden sorgt.

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