Cover-Bild Das Jahr, in dem ich dich traf
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 25.08.2016
  • ISBN: 9783596521166
Cecelia Ahern

Das Jahr, in dem ich dich traf

Roman

Das Jahr, in dem sich mein Leben veränderte – das Jahr, in dem ich zu mir fand – das Jahr, in dem ich dich traf.
Der Spiegel-Top-Bestseller von Cecelia Ahern jetzt im Taschenbuch: Vier Jahreszeiten voller Aufbruch, Freundschaft, Liebe und Hoffnung.

Jasmine liebt ihre Schwester und ihre Arbeit. Als sie für ein ganzes Jahr freigestellt wird, weiß sie überhaupt nicht mehr, was sie tun soll – und wer sie eigentlich ist.
Matt braucht seine Familie und den Alkohol. Ohne sie steht er vor dem Abgrund.
Jasmine und Matt sind Nachbarn, doch sie haben noch nie miteinander gesprochen. Da Jasmine so viel freie Zeit zu Hause hat, beginnt sie, Matt zu beobachten. Sie macht sich ihre Gedanken über ihn und fängt in ihrem Kopf Gespräche mit ihm an. Nur in echt will sie mit diesem Kerl nichts zu tun haben – dafür hat sie ihre eigenen, guten Gründe.
Doch dann beginnt ein Jahr voll heller Mondnächte, langer Gartentage und berührender Überraschungen – ein Jahr, das alles verändert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2016

Leider unbefriedigend

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Gärtnern kann wirklich befreiend sein. Sehr oft wird dieses Sprichwort herangezogen, und das auch völlig zurecht! Mir gefiel, als ich den Klappentext gelesen habe, die Idee Cecelia Aherns außerordentlich ...

Gärtnern kann wirklich befreiend sein. Sehr oft wird dieses Sprichwort herangezogen, und das auch völlig zurecht! Mir gefiel, als ich den Klappentext gelesen habe, die Idee Cecelia Aherns außerordentlich gut, was einen Großteil dazu beitrug, dass ich das Buch gekauft habe.
Natürlich hat auch ihr Name an sich mit eingespielt, allerdings muss ich leider zugeben, dass ich ein Stückchen mehr davon abgerückt bin, ein Buch zu kaufen, weil ich die Autorin/den Autor liebe.

Wie üblich möchte ich nicht zu viel des Inhalts preisgeben. Allerdings müssen es doch ein paar Sätze sein, um zu erklären, wie ich zu dem Buch stehe. Jasmine, die durch ein so genanntes 'Gardening Leave' für ein Jahr zur Untätigkeit gezwungen ist, um ihre Kenntnisse nach ihrer Kündigung nicht zur Konkurrenz zu tragen, findet in dem im Buch beschriebenen Jahr zu sich selbst, das steht außer Frage.
Eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielt dabei Matt, ein Mann, der ihr gegenüber in der klischeehaft ruhigen Rentnerstraße wohnt...

Das Buch ist aus Sicht Jasmines geschrieben, immerzu an Matt, den sie beobachtet, gerichtet. Beim Prolog musste ich schmunzeln, auch während der ersten Kapitel war die zu Anfang als Schimpftirade gestaltete Erzählung wirklich amüsant. Allerdings fiel es mir, das Buch im Gesamten betrachtet, sehr schwer, insbesondere durch das etwas unverständliche 'Gesieze' ihr gegenüber Matt, das sich über das ganze Jahr zog, schwer, einen Zugang, den man eigentlich durch die Ich-Perspektive recht schnell haben sollte, zum Buch zu finden.
Jasmines Gedanken machten sie trotzdem irgendwie sympathisch, auch wenn es selbst hier mit der Zeit schwer fiel, ihr zu folgen, da manches sich nicht so in den Lesefluss fügten, als dass man darüber hätte hinweglesen können und ich persönlich mich immer wieder verwirrt vorfand.

Darüber hinaus habe ich persönlich immer auf eine Wendung gewartet, die Matt und Jasmine zusammenrücken ließ, dieser besondere Punkt in einem Buch, an dem Vorhergegangenes einen Sinn macht. Eine Wendung, die nicht kam und die den Spannungsbogen irgendwie unrund abschloss, auch wenn das Ende passt.

Ich bin wirklich ein Ahern-Fan, kann aber die Ansicht der Kritik, die auf dem Buchrücken aufgedruckt ist ("[...] Cecelia Ahern schreibt auf einer ganz neuen Flughöhe") so nicht teilen. Es wurde mit der Zeit wirklich langatmig, Jasmines immer neuen Beobachtungen über ihren Nachbar vom Haus gegenüber zu lauschen, beziehungsweise darüber zu lesen. Der Cecelia-Ahern-Witz ist in dem Buch zwar vorhanden, allerdings kommt er nicht richtig zur Geltung, da die Charaktere trotz allem, wie ich finde, nicht richtig aufeinander eingehen.

Gegen Ende des Buches überschlugen sich die Ereignisse und zeitweise kam ich mir vor wie in einem Theaterstück, auch wenn ich dieses Gefühl nicht richtig begründen kann. Die etwas platonisch wirkenden Charaktere wie Dr. Jameson sind mit Sicherheit von der Autorin gewollt, allerdings tragen ihre vorhersehbaren Handlungen leider auch nicht wirklich dazu bei, das Buch liebzugewinnen.

Ich gebe es offen zu, ich musste mich nach etwa zwei Fünfteln des Buches wirklich dazu zwingen, weiterzulesen, weil trotz der Handlung das Gefühl der Langeweile aufgekommen ist.

Leider kann ich, trotz der amüsanten, humorvollen Schreibweise, diesen Roman nicht weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 30.12.2017

enttäuschend

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Der Schreibstil ist in Ordnung und die Kapitel sind nicht zu lange. Ich bin schnell im Buch vorangekommen.
 
Jasmine finde ich als Charakter okay. Ich konnte keine tiefen Gefühle für sie entwickeln, aber ...

Der Schreibstil ist in Ordnung und die Kapitel sind nicht zu lange. Ich bin schnell im Buch vorangekommen.
 
Jasmine finde ich als Charakter okay. Ich konnte keine tiefen Gefühle für sie entwickeln, aber sie war mir nicht unsympathisch. Besonders toll fand ich aber das Verhältnis zu ihrer Schwester. Ich konnte das 100%ig nachempfinden und in diesen Situationen habe ich sie sehr gemocht. Bei den bisherigen von der Autorin gelesenen Bücher fand ich die Figuren auch ein bisschen tiefer konstruiert.
Was mich aber anfangs verwirrt und später genervt hat war, wie sie über Matt spricht. Zuerst dachte ich, mit dem "Sie" wären er und seine Frau gemeint, dann habe ich überlegt, ob da lesbische Frauen wohnen und zuletzt war ich so am zweifeln, ob sie nicht psychisch krank war. Was dann nach Auflösung zwar entwirrt hat, aber immer noch ungewöhnlich, ja komisch war. Mich hat das im Lesefluss ziemlich gestört, auch wenn ich versucht habe, instinktiv statt "Sie/Ihre" Matt zu lesen.
Das Buch konnte ich, wie gesagt, schnell lesen, allerdings war es über Strecken auch ziemlich langweilig. Dabei ist es nicht so, dass ich nicht geschmunzelt hätte und auch mal amüsiert war. Lichtpunkte waren für mich, wenn Heather aufgetaucht ist.
Fazit: Deutlich anders, als ich es von ihre gewohnt bin und leider nur mittelmäßig. Für einen Ahern war ich dann aber ein bisschen enttäuscht!

Veröffentlicht am 09.02.2019

Enttäuschend

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Ein Cecelia Aherns Roman ist für mich durch Emotionalität und Empathie gekennzeichnet, häufig von Tränen begleitet wird und teilweise auch zum Nachdenken anregt. „Das Jahr in dem ich dich traf“ kann diesen ...

Ein Cecelia Aherns Roman ist für mich durch Emotionalität und Empathie gekennzeichnet, häufig von Tränen begleitet wird und teilweise auch zum Nachdenken anregt. „Das Jahr in dem ich dich traf“ kann diesen Attributen jedoch nichts abgewinnen. Für mich war die Geschichte sehr langatmig und langweilig und ich war um ehrlich zu sein froh, ihn dann auch abgeschlossen zu haben. Der interessanteste Part ist mit Sicherheit die Beschreibung der Protagonisten mit ihrer großen Schwester, die einem ein größeres Verständnis entlocken für Personen mit Down-Syndrom. Viel mehr Positives kann ich denn Roman leider nicht entlocken, Schade.

Veröffentlicht am 14.01.2020

Langweilig

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Schwafeln und Platitüden verschriftlichen kann C. Ahern wie keine andere. Die Geschichte bietet überhaupt keine Spannung, berührt nicht, man will nicht wissen, wie es weitergeht und hat mir auch mit dem ...

Schwafeln und Platitüden verschriftlichen kann C. Ahern wie keine andere. Die Geschichte bietet überhaupt keine Spannung, berührt nicht, man will nicht wissen, wie es weitergeht und hat mir auch mit dem Alkohiker gar nicht gefallen. Dieser Roman überzeugte mich wirklich nicht.
So viele Bücher nach ihrem ersten Buch waren wirklich nur enttäuschend und man versteht aus literarischer Sicht nicht, dass für diese Autorin so viel Werbung gemacht und sie oft so hochgelobt wird. Auch das kann mich nicht mehr überzeugen.