Cover-Bild Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
Band 7 der Reihe "Highland Happiness"
(19)
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Autorinnen-WG
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 500
  • Ersterscheinung: 29.03.2026
  • ISBN: 9783910843295
Charlotte McGregor

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Eine Schottland-Romanze in den malerischen Highlands.

Wenn die Sterne wieder leuchten ...

Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Doch der Widerstand gewisser einflussreicher Dorfbewohner trifft ihn hart. Genau wie die Begegnung mit Flora Douglas – eine Frau, die er nach einer kurzen Begegnung vor sieben Jahren nie vergessen konnte.

Flora kann kaum glauben, dass Leo plötzlich vor ihr steht. Damals, nach einer magischen Nacht voller tiefer Gespräche in Edinburgh, war er spurlos verschwunden. Jetzt behauptet er, sein Handy sei ins Meer gefallen. Soll sie ihm glauben? Und was bedeutet dieses unerwartete Wiedersehen?

Als Flora auf einem verwilderten Hügel ein vergessenes viktorianisches Observatorium entdeckt, könnte dies nicht nur die Antwort auf Kirkbys Energiezukunft sein, sondern auch der Ort, an dem zwei verlorene Seelen eine neue Chance bekommen.


Manche Sterne können wieder zum Leuchten gebracht werden – genau wie manche Gefühle …


♥♥♥ Kirkby ist wie Bullerbü für Erwachsene! ♥♥♥

Kirkby auf einen Blick:

Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden!

  • Ein Sommer in Kirkby (Kurzroman)
  • Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby
  • Highland Hope – Ein Pub für Kirkby
  • Highland Hope – Eine Destillerie für Kirkby
  • Highland Hope – Eine Bäckerei für Kirkby
  • Die Glückskuh von Kirkby (Kurzroman)
  • Highland Happiness – Die Weberei von Kirkby
  • Highland Happiness – Die Töpferei von Kirkby
  • Highland Happiness – Das Herrenhaus von Kirkby
  • Highland Happiness – Die Schreinerei von Kirkby
  • Highland Happiness – Die Schmiede von Kirkby
  • Highland Happiness – Die Bücherstube von Kirkby
  • Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2026

Ein warmherziger Wohlfühlroman mit Tiefe und Hoffnung

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Mit „Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby“ nimmt Charlotte McGregor ihre Leser:innen mit an einen Ort, der sich wie ein literarisches Zuhause anfühlt. Dieser Band vereint Wärme, Humor und emotionale ...

Mit „Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby“ nimmt Charlotte McGregor ihre Leser:innen mit an einen Ort, der sich wie ein literarisches Zuhause anfühlt. Dieser Band vereint Wärme, Humor und emotionale Tiefe auf eine Weise, die berührt, ohne pathetisch zu werden.

Im Mittelpunkt stehen Flora und Leo, deren Geschichte von Nähe und Distanz, von Angst, Verlust und vorsichtigem Vertrauen geprägt ist. Besonders gelungen finde ich, wie authentisch beide Figuren mit ihren Altlasten umgehen – manchmal unbeholfen, manchmal frustrierend, aber immer glaubwürdig. Dass Ehrlichkeit nicht leichtfällt und Schweigen oft aus Selbstschutz entsteht, wird hier sehr feinfühlig gezeigt.

Auch die Nebenstränge fügen sich stimmig ein: die Wiederbelebung der Sternwarte, der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft, der respektvolle Umgang mit Tieren und Natur. Kirkby zeigt sich als Ort, an dem Familie viele Formen haben darf – mit Kindern, mit Fell, durch Wahlverwandtschaften und Freundschaften.

Charlotte McGregor gelingt es, ernste Themen behutsam einzubetten und mit Humor, Herzlichkeit und Hoffnung auszubalancieren. Die Sternwarte von Kirkby ist ein Wohlfühlroman mit Tiefgang, der nachhallt und Lust auf ein Wiedersehen macht.

Ein rundes, warmes und sehr menschliches Buch – ich vergebe volle fünf Sterne und freue mich schon jetzt auf die nächste Reise nach Kirkby.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Stehen die Sterne dieses Mal richtig?

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Die Sternwarte von Kirkby führt den Leser ein weiteres Mal nach Kirkby, einem malerischen Städtchen in den Highlands, das die Autorin nicht nur als Schauplatz der Highland-Happiness Reihe ausgesucht hat, ...

Die Sternwarte von Kirkby führt den Leser ein weiteres Mal nach Kirkby, einem malerischen Städtchen in den Highlands, das die Autorin nicht nur als Schauplatz der Highland-Happiness Reihe ausgesucht hat, sondern auch für die vierbändigen Highland Hope Reihe und einer Krimi Reihe. Die einzelnen Bände der Reihen können aber sehr gut ohne Vorkenntnisse und unabhängig gelesen werden. Es gibt natürlich Überschneidungen, Anspielungen und immer wiederkehrende Charaktere, die in allen Teilen mitmischen. Aber es gibt am Ende des Buches immer ein Personenregister, bei dem die wichtigsten Charaktere vorgestellt werden und man auch als Neuling die Zusammenhänge erklärt bekommt.
Auch der Protagonist Leo Spencer ist neu in Kirkby und eigentlich nur auf der Durchreise, er will die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung überzeugen und ein klimafreundliches Energiekonzept vorstellen. Mit diesem Ansatz und als Engländer hat er damit keinen leichten Stand, zum Glück lassen sich der Bürgermeister und einige der Anwohner von seinem Konzept überzeugen und er kann ein erstes Projekt an der Destilliere verwirklichen. Natürlich sorgt dieses Projekt für Gesprächsstoff und für ungewollte Aufregung. Für Leo ist es auch deswegen ein Glücksfall, weil er so einen guten Grund hat in Kirkby zu bleiben, denn hier hat er Flora wiedergefunden. Vor sieben Jahren haben sich ihre Wege schon einmal gekreuzt, aber sie hatten damals keine Chance. Vielleicht hat eine Beziehung zwischen den beiden ja jetzt mehr Zukunftsaussichten? Und welches Geheimnis steckt hinter dem viktorianischen Observatorium, das von allen vergessen auf einem bewaldeten Hügelversteckt liegt? Es gibt hier viele spannende Ansätze und ein vor allem ein Paar, das sich selbst im Weg steht. Sowohl Flora als auch Leo haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und neigen dazu alles zu sehr durch zu denken. Aber in Kirkby gibt es immer jemanden, der sich einmischt bzw. mit Rat und Tat zur Seite steht.

Für mich war es nicht der erste Ausflug nach Kirkby und es wird ganz bestimmt nicht der letzte sein. Ich warne euch gleich mal vor: diese Reihen machen süchtig und es wird für die meisten von euch ganz bestimmt auch nicht bei einem Besuch im zauberhaften Kirkby, im Herzen der Highlands bleiben.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Durch die Sterne kann man sich mit der Vergangenheit versöhnen

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Zum wiederholten Male reise ich mit Charlotte McGregor in das zauberhafte leider fiktive Städtchen Kirkby in den schottischen Highlands.

Diesmal lese ich die Geschichte Leo Spencer, einem Engländer, den ...

Zum wiederholten Male reise ich mit Charlotte McGregor in das zauberhafte leider fiktive Städtchen Kirkby in den schottischen Highlands.

Diesmal lese ich die Geschichte Leo Spencer, einem Engländer, den es aufgrund von Nachhaltigkeitsüberlegungen nach Kirkby verschlagen hat und von Flora , die Schwester von Ewan, den ich im Vorgängerband dieser sensationellen Reihe kennenlernen durfte.

Von Anfang an bin ich tief in die Handlung eingetaucht, denn da ich absoluter Fan dieser Reihe bin, ist es für mich quasi ein Heimkommen zu Freunden. Alle Figuren aus den anderen Büchern kommen immer mal wieder vor, sodass ich auch deren Leben weiter mitverfolgen kann.

Durch die wunderbaren Beschreibungen des Settings inklusive der Ortskarte im Buch, kenne ich mich in Kirkby schon sehr gut aus und bin meist mitten im Geschehen dabei.

Schmunzeln musste ich , als ich den quasi Cameo Auftritt der Autorin gelesen haben. Sie hat jetzt also auch eine Cousine in Kirkby. Mal schauen ob sie nicht irgendwann mal zu Besuch kommt. Wer weiss das schon.

Der Schreibstil ist warmherzig, empathisch, flüssig zu lesen und Charlotte McGregor versteht es ernste Themen liebevoll und behutsam in die Geschichte einzuweben.

Aber es gibt auch immer wieder humorvolle Momente, wie zum Beispiel die Form des Windrades, das Shona vor Ihr Unternehmen stellt. Diese Bilder bekomme ich sicherlich nicht so schnell aus meinem Kopfkino heraus.

Emotional hat mich die Geschichte dieses Mal zutiefst berührt, aber gerade deshalb emotional sehr gefordert.

Jedoch gelingt es der Autorin den Bogen so zu spannen, dass ich mit einem guten Gefühl und hoffnungsfroh zurückbleibe.

Auch habe ich viel neues über erneuerbare Energien und Ihre Auswirkungen erfahren, was ich sehr interessant fand und das Ganze wurde mit zusätzlichen Infos im Anhang sogar noch abgerundet.

Das wunderbare Ende hat mein romantisches Leserinnen Herz verzückt klopfen lassen und ich konnte erleichtert aufseufzen.

Wieder einmal konnte mich die Autorin voll und ganz überzeugen.

Sie hat mich mit Ihrer Geschichte sehr gut abholen können.

Ja ich denke sogar, dass sie sich dieses Mal selbst übertroffen hat, denn das Buch hat mit absolut begeistert.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Unentdeckte Orte und eine magische Begegnung.

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Die Autorin gehört zu meinen absoluten Favoritinnen, sie schafft eine wunderschöne Welt mit sehr interessanten Charakteren. Dies ist bereits der siebte Band der Highland Happiness Reihe, da die einzelnen ...

Die Autorin gehört zu meinen absoluten Favoritinnen, sie schafft eine wunderschöne Welt mit sehr interessanten Charakteren. Dies ist bereits der siebte Band der Highland Happiness Reihe, da die einzelnen Geschichte aber abgeschlossen sind, kann man ihn ohne Vorkenntnisse lesen, ich empfehle aber dringend die gesamte Reihe zu lesen!!

Das Cover verrät schon ein wenig, was diesmal alles passieren wird. Ein altes Observatorium und ein Fuchsdame, mit gefällt das Cover sehr.

Diesmal geht es um Flora und Leo. Sie haben sich vor sieben Jahren das erste und letzte Mal gesehen. Doch Leo hat sich danach nie wieder gemeldet, die Beiden hatten sofort eine Verbdindung zueinander und Flora konnte ihn nicht vergessen. Da steht Leo plötzlich eines Tages in ihrem Laden Yarn & Tales, den sie gemeinsam mit ihrer Freundin Grizzle betreibt. Leo möchte Kirkby von erneuerbaren Energien überzeugen und der Windkraft - Ingenieur hat so einige Ideen. Flora ist sich nicht sicher, was sie von Leo halten soll, er hat sein Handy angeblich kurz nach dem Treffen verloren, es soll ins Meer gefallen sein. Aber auch jetzt ist diese magische Anziehung wieder da. Bei einem Spaziergang findet Flora durch Zufall ein altes Observatorium. Wem es wohl gehört? Auch der Bürgermeister Collum kennt diesen Ort nicht. Leo versucht weiterhin sich in der Gemeinde einzufinden und Flora versorgt eine junge Füchsin mit ihren Jungen. Aber was verschweigt Leo? Haben die beiden unterm Sternenhimmel eine zweite Chance?

Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Es kommen wieder viele bekannte Charaktere vor. Auch das Thema Windkraft fand ich sehr spannend. Die Handlung war emotional und ich freue mich sehr auf einen weiteren Band

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Veröffentlicht am 18.04.2026

Wohlfühlreihe pur - ein Highlight für mich

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Meine Meinung:
Gerade bin ich erst in meinem geliebten Kirkby angekommen und nun heißt es schon wieder Abschied nehmen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Die Energiewende ist jetzt auch in Kirkby ...

Meine Meinung:
Gerade bin ich erst in meinem geliebten Kirkby angekommen und nun heißt es schon wieder Abschied nehmen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Die Energiewende ist jetzt auch in Kirkby angekommen. Leo steht dem Dorf als Berater zur Verfügung, wobei nicht alle von seinem Konzept überzeugt sind (vielleicht ist derjenige, der am lautesten stänkert, auch nur sauer, weil nicht er die Idee hatte sondern Collum….wer weiß). Flora traut ihren Augen nicht als sie Leo wiedersieht. Vor 7 Jahren hatten die beiden eine intensive Begegnung doch Leo verschwand ohne weiteren Kontakt aus Floras Leben. Sie kann ihm jetzt auf gar keinen Fall verzeihen, wobei sie die Schmetterlinge im Bauch nur schwer ignorieren kann.

Ich liebe den lockerleichten, bildhaften Schreibstil von Charlotte McGregor. Mein Kopfkino ist ab der ersten Seite in Gang und ich kann mir alles ganz genau vorstellen. Okay, bei einer Sache wurde mein Kopfkino doch schwer beansprucht und hier hätte ich im nächsten Band bitte ein genaues Bild, liebe Charlotte (du weißt, was ich meine, gell?).

Was mir unheimlich gut an der Kirkby-Reihe gefällt ist, dass man liebgewonnene Charaktere mittlerweile wirklich über eine lange Zeit hinweg begleiten kann. Die Dorfbewohner sind einfach herrlich, mit ihren ganz eigenen Eigenheiten, manchmal stur, aber immer hilfsbereit und füreinander da.

Leo und Flora haben es uns und vor allem sich selbst nicht wirklich einfach gemacht. Ich hätte die beiden wirklich gerne abwechselnd geschüttelt und auf den richtigen Weg gebracht. Flora ist wirklich tief verletzt durch Leos Zurückweisung vor 7Jahren. Leos Vergangenheit hat mich wirklich geschockt, so etwas muss ein Mensch erstmal verkraften und verarbeiten können.

Charlotte McGregor schafft es, sensible Themen ganz wunderbar und behutsam mit ganz viel Einfühlungsvermögen zu thematisieren. Zwischendurch denkt man immer wieder, das kann doch nicht gut ausgehen. Doch Kirkby wäre nicht Kirkby, wenn nicht am Ende alles gut wird.

Wie in allen Kirkby-Romanen gibt es hier auch wieder tierische Hauptrollen, eine kleine Fuchsfamilie, die es Flora sehr angetan hat. Was es damit auf sich hat, verrate ich euch natürlich nicht.

Am Ende des Buches gibt es ein sehr nützliches Namensregister (mittlerweile ist die Dorfgemeinschaft doch sehr groß geworden), ein Rezept zum Ausprobieren und Wissenswertes über erneuerbare Energie in Schottland.

Die Sternwarte ist ein Highlight für mich und bekommt von mir 5 von 5 Sterne. Ich empfehle euch für das beste Lesevergnügen die Reihe von Anfang an zu lesen. Die Reihe ist für mich wirklich zu einer Herzensreihe geworden, ich fiebere jedem Buch entgegen.

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