- Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
- Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
- Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
- Seitenzahl: 496
- Ersterscheinung: 01.09.2022
- ISBN: 9783548064475
Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
Thriller | Der Psychothriller des Nr. 1 Bestsellerautors: Eine Frauenleiche, ein Serienmörder und seine BotschaftSPIEGEL-Bestseller! Thriller rund um das berühmte Ermittlerduo Hunter und Garcia: blutig, spannend und nervenaufreibend!
»Ein Band mit besonderem Gänsehautfeeling, der tief berührt und definitiv nichts für zarte Gemüter ist. Für Fans des Genres gilt: unbedingt lesen.« leser-welt.de
Eine entsetzlich zugerichtete Frauenleiche - und Furcht ist nur der Anfang
Robert Hunter und Carlos Garcia stehen vor der entsetzlich zugerichteten Leiche einer Frau. Bei der Autopsie entdecken sie, dass der Mörder ein Gedicht in ihrem Körper hinterlassen hat. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister.
Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit …
Chris Carter hat jahrelang als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet, das macht seine Bücher so einzigartig.
*** Ein absolutes Lesehighlight für Thriller-Fans! ***
Lesejury-Facts
- Lilli33, Lese-Kerstin und 108 weitere Mitglieder haben dieses Buch in einem Regal.
- Silberhauch und sandyebt78 lesen dieses Buch aktuell.
- Lilli33, Lese-Kerstin und 82 weitere Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
- Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von Igela, Hortensia13 und 9 weiteren Mitgliedern.
Meinungen aus der Lesejury
Lerne!
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia stellen schnell fest, dass es ihm nicht nur ums Töten geht. Der Serienkiller sieht sich als Lehrmeister, ...
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia stellen schnell fest, dass es ihm nicht nur ums Töten geht. Der Serienkiller sieht sich als Lehrmeister, der seinen Opfer Angst, Schmerz und Tod beibringen will. Doch was sind seine Beweggründe dahinter? Hunter und Garcia begeben sich auf die Jagd.
Dieses Buch ist der zwölfte Band der Reihe rund um den Sonderermittler Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Der Autor spart wie gewohnt nicht an äusserst brutalen Morden und blutigen Tatorten. Vor allem der psychopathische Hintergedanke des Serienkillers macht die Handlung sehr spannend und man versucht immer wieder zu erraten, wer nun der Täter ist. Dabei spürt man immer wieder die beängstigende Atmosphäre des Bösen, das sich nähert, und wie das Ermittlerduo langsam hinter die Fassade schauen können.
Mein Fazit: Ein temporeicher, sehr brutaler Krimi, der ein richtiger Pageturner und nichts für Zartbesaitete ist. Mich hat dieser Band richtig gepackt. 5 Sterne.
Angst, Schmerz, Tod
Der Schauplatz des Mordes, an den Hunter und Garcia gerufen werden, entsetzt selbst die erfahrenen Ermittler, obwohl die beiden im Laufe ihrer Karriere bereits viele Grausamkeiten gesehen haben. Eine Tote ...
Der Schauplatz des Mordes, an den Hunter und Garcia gerufen werden, entsetzt selbst die erfahrenen Ermittler, obwohl die beiden im Laufe ihrer Karriere bereits viele Grausamkeiten gesehen haben. Eine Tote hängt an der Decke, aufgespießt an einem Angelhaken, der ihr zu Lebzeiten von unten durch ihr Kinn getrieben wurde. Bei der Autopsie macht die zuständige Gerichtsmedizinerin eine verblüffende Entdeckung. Bevor die Suche nach der Täterperson Fortschritte machen kann, werden die Detektives zu einem weiteren Tatort gerufen. Die Mordserie hat nämlich gerade erst begonnen.
Beim vorliegenden Buch handelt es sich bereits um den zwölften Teil der gleichermaßen brutalen wie genialen Buchreihe mit Robert Hunter und dessen Partner Carlos Garcia. Ergänzt wird diese übrigens durch eine Novelle mit dem Titel „One Dead: Der erste Fall für Robert Hunter“, die allerdings nur als E-Book erschienen ist. Diese Serie ist nichts für sensible Menschen, handelt sie von der Ultra Violent Crimes Unit des LAPD, kurz UV-Einheit genannt, die für die blutigsten und brutalsten Fälle zuständig ist. Die Taten werden ausführlich beschrieben, beschönigt wird dabei wirklich nichts. Dies geschieht immer in allen Einzelheiten, sodass sich der Leser oder die Leserin ein umfassendes Bild machen kann, was für manche Person kaum zu ertragen sein könnte. Jedes Buch kann unabhängig voneinander gelesen werden, wichtige Informationen werden immer wieder eingestreut, sodass sich ein ausreichendes Gesamtbild ergibt.
Das erste Kapitel gab mir bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf, was mich erwarten wird. Um mich auf die Folter zu spannen, folgte zuerst eine kleine Ablenkung, bis es dann endlich losging. Ich konnte kaum glauben, was ich da las, denn obwohl ich nicht zart besaitet bin, gab es bereits bei diesem Tatort einen Moment, als meine Hand sich hob, um mein Gefühl des Ekels zu unterdrücken. WTF?! Meisterlich verstand es der Autor, jede kleinste Einzelheit zu benennen und so zu beschreiben, dass keine Frage offen blieb. Faszinierend und abstoßend war dies. Die Ermittlungen erstreckten sich in viele Richtungen, mit seinem großartigen Schreibstil führte mich Chris Carter durch eine Geschichte, die unglaublich komplex, aber eben auch ungemein brutal war. Das Weglassen bestimmter Kleinigkeiten führte neben der permanenten Spannung dazu, dass ich voller Ungeduld darauf gewartet habe, erlöst zu werden, indem mir diese verraten werden. Einige überraschende Wendungen gaben der Story eine zusätzliche Würze, sogar als ich glaubte, die Auflösung zu kennen, riss Carter das Ruder rum und präsentierte einen Umweg, der es in sich hatte. Genial!
Diese Buchreihe begleitet mich seit vielen Jahren und meine Begeisterung bleibt von Buch zu Buch ungebrochen. Umso größer meine Freude, dass bereits in Kürze der nächste Teil erscheinen wird. Ich kann es kaum erwarten!
man kann nicht aufhören zu lesen....
Das Buch hier ist für mich nicht das erste von Chris Carter, nein ich habe alle von ihm verschlungen! Aber das hier hatte ich eine Weile liegen, bis ich endlich dazu kam es zu lesen und dann konnte ich ...
Das Buch hier ist für mich nicht das erste von Chris Carter, nein ich habe alle von ihm verschlungen! Aber das hier hatte ich eine Weile liegen, bis ich endlich dazu kam es zu lesen und dann konnte ich nicht mehr aufhören bzw. hab ich mich geärgert, wenn ich mal keine Zeit hatte- weiter zu lesen. Man wird richtig süchtig nach seinen Büchern! Diesmal geht es um einen Mörder, der fast schon abartige Morde begeht und sich dann sozusagen als "Mentor" bezeichnet. Hunter und Garcia kommen lange nicht auf die Spur und finden lange nicht den Zusammenhang bei den Opfern. Unverständlich und sehr persönlich sind die Taten.... Von Anfang an war das Buch wieder sehr spannend und man musste schon manchmal schlucken, was Chris Carter wieder eingefallen ist an speziellen Arten von Morden. Zwischendrin war es mir mal kurzzeitig zu lang und auch einige Wiederholungen sind mir aufgefallen. Aber das konnte nicht den Lesegenuss schmälern und ich warte jetzt schon wieder ganz gespannt auf den nächsten "Hammer" von Chris Carter.
Was ein Thriller
Was ein mega Thriller!!! Blutige Stufen von
Chris Carter hat mich total überzeugt. Ich habe schon einige Bücher von diesem Autor gelesen, um nicht zu sagen alle und aus diesem Grunde habe ich mich auf ...
Was ein mega Thriller!!! Blutige Stufen von
Chris Carter hat mich total überzeugt. Ich habe schon einige Bücher von diesem Autor gelesen, um nicht zu sagen alle und aus diesem Grunde habe ich mich auf den neuen Teil ganz besonders gefreut.
Die Handlung im Buch geht direkt hart los und sind nichts für schwache Nerven. Kurz zum Inhalt. Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Ihre grausam verstümmelte Leiche hängt von einem Angelhaken von der Decke. Ein einzelner Satz wird bei ihrer Leiche gefunden, das zweite Opfer wieder grausam ermordet auch dort wieder ein einzelner Satz als Hinweis. Zwei völlig unterschiedliche Morde, die aber offensichtlich Zusammenhängen, die Jagd auf den Mörder geht los.
Der Schreibstil von Chris Carter gefällt mir sehr gut, leicht und flüssig zu lesen. Die Handlungen sind sehr blutig und nicht für jedermann erträglich. Man kann sich völlig in das Buch reinversetzen und die Tatorte wie in einem Film vor sich sehen. Für mich ein absoluter Page Turner, der Schriftsteller gehört zu meinen Favoriten und ich vergebe eine absolute Leseempfehlung.