Cover-Bild Der Vollstrecker

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 15.07.2011
  • ISBN: 9783548281100
Chris Carter

Der Vollstrecker

Thriller
Sybille Uplegger (Übersetzer)

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2019

Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten...

1

Auf diesen Band war ich sehr neugierig und Chris Carter hatte mich wieder ab der ersten Seite. Wie immer sehr blutig und brutal, deswegen solltet ihr schon ein wenig abkönnen. Die Morde und Leichen werden ...

Auf diesen Band war ich sehr neugierig und Chris Carter hatte mich wieder ab der ersten Seite. Wie immer sehr blutig und brutal, deswegen solltet ihr schon ein wenig abkönnen. Die Morde und Leichen werden sehr ausführlich beschrieben, sodass der Leser das Gefühl bekommt, als wäre er selbst beim Tatort.
Robert und Carlos gehören auf jeden Fall zu meinen Lieblingscharakteren. Sie sind sehr unterschiedlich, aber sehr vielseitig und immer für eine Überraschung gut. Sie ergänzen sich perfekt und insbesondere Robert Hunter ist sehr intelligent und findet immer eine Lösung. Die Nebencharaktere mochte ich dieses Mal auch total gerne.
Chris Carter kann einfach schreiben! Die Perspektivwechsel sind immer unglaublich spannend und heizen die Spannung ganz nach oben an.
Die Handlung war wieder sehr facettenreich und spannend. Der Leser denkt, er wüsste, wie es endet und weitergeht und dann kommt eine Überraschung nach der nächsten um die Ecke. Die Auflösung habe ich so nicht erwartet!
Insgesamt hat mir das Buch unglaublich gut gefallen, insbesondere die Ermittler, die Handlung und die Auflösung haben mir sehr gut gefallen. Vergleichsweise mit dem ersten Band steht dieser seinem Vorgänger in nichts nach! Wenn ihr keine Angst vor brutalen Szenen habt, dann schaut euch unbedingt Chris Carter an!

Veröffentlicht am 28.04.2020

Super Thriller

0

Nach dem 1. Fall „Der Kruzifix-Killer“ ist Chris Carter mit „Der Vollstrecker“ erneut eine atemberaubender Thriller gelungen. Die Geschichte wird so erzählt, dass man sowohl über die Aktionen der beiden ...

Nach dem 1. Fall „Der Kruzifix-Killer“ ist Chris Carter mit „Der Vollstrecker“ erneut eine atemberaubender Thriller gelungen. Die Geschichte wird so erzählt, dass man sowohl über die Aktionen der beiden Ermittler Hunter und Garcia und die Taten des Bösewichts im Bilde ist. Das erhöht natürlich elegant die Spannung die dann bis zum Schluss auch gehalten wird. Die sehr detailreich beschriebenen Gewaltszenen ist definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven, „fließt“ doch schon reichlich Blut. Ich fand diese aber absolut passend für die Thriller-Handlung. Die Hauptprotagonisten Hunter und Garcia bekommen weiter Profil, indem man weiter Neues aus ihrem Privatleben erfährt. Die Kapitelende sind wieder mit Cliffhanger geschrieben, um somit den Spannungsbogen weiter nach oben zu schrauben. Wer es bei seinen Thrillern gern „blutig“ mag, kann mit dieser Thriller-Reihe absolut nichts falsch machen. Mich hat der Thriller sehr gut unterhalten. Deshalb empfehle ich ihn hiermit auch gern weiter und vergebe 5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2020

Thriller, wie ich es mag!

0

Zehn Tage vor Weihnachten bekommen es Detective Robert Hunter und Detective Carlos Garcia vom Morddezernat der Los Angeles Police mit einem Serientäter zu tun. Erst ermordet dieser, auf brutale Weise, ...

Zehn Tage vor Weihnachten bekommen es Detective Robert Hunter und Detective Carlos Garcia vom Morddezernat der Los Angeles Police mit einem Serientäter zu tun. Erst ermordet dieser, auf brutale Weise, einen Priester in seiner Kirche. Kurz darauf wird eine Maklerin tot aufgefunden. Die Recherchen ergeben, dass beide unter Ängsten, ausgelöst durch traumatische Erlebnisse, gelitten haben. Können die Ermittler die Mordserie stoppen?

Als grosser Fan der Reihe rund um Hunter und Garcia, war ich sehr gespannt auf " Der Vollstrecker ".
Und ich wurde nicht enttäuscht. Zuerst mal passt der Titel wie ein Faust auf das Auge und lässt ahnen, dass hier ein Täter auf Rache sinnt. Tatsächlich muss das Ermittlerteam klug taktieren und all ihr Können einsetzen, damit sie dem Täter auf die Spur kommen. Dabei wurden die Ermittlungsergebnisse nie an den Haaren herbei gezogen oder konstruiert. Und genau das ist es, was ich an den Thrillern von Chris Carter so mag. Die Handlung, sowie die Ermittlungen, ist gut aufgebaut und stets schlüssig. Hier in diesem Band wird ein grosses Gewicht auf gerichtsmedizinische Untersuchungen gelegt. Das ist zwar oft sehr blutig und ekelhaft zu lesen, doch nachvollziehbar.

Überhaupt sind die Thriller von Chris Carter nichts für sensible Leser. Blutig, eklig bis verstörend ist man als Leser 1:1 dabei bei den Taten, Leichenfunden und pathologische Untersuchungen. Detailliert werden Zustand von Leichenteilen, Tötungsarten usw beschrieben.
Das Ermittlerduo Hunter / Garcia ergänzt sich perfekt. Für mich sind sie die besten Ermittler, die der Thrillermarkt bietet.

Hunter ist mit einer hohen Intelligenz gesegnet. Der Spruch von Garcia " Er liest halt sehr viel " ein Running Gag. Zudem leidet Hunter unter Schlafstörungen und schafft dadurch grosse Mengen an Arbeitszeit. Weil er dann halt arbeitet statt schläft. Hunter ist smart und hat eine grosse Anziehungskraft auf Frauen. Doch Carter hat dieses Eskapaden zurückhaltend eingesetzt, und so muss man nicht Angst haben, dass Liebesdinge überhand nehmen.

In diesem Band erfährt man einige Details aus Hunters Kindheit. Das macht ihn noch mal authentischer, und mich hat sein Schicksal sehr berührt.
Garcia ist ganz anders gestrickt als sein Arbeitskollege. Er ist bedächtig, überlegt und glücklich verheiratet. Tatsächlich musste ich über den trockenen Humor von Garcia oft schmunzeln. Die beiden bekommen zudem eine neue Chefin und Barbara Blake ist mit einem Humor gesegnet, der seinesgleichen sucht.

Wie bisher immer hat mich auch dieser Thriller von Chris Carter restlos überzeugt und gefesselt. Denn die Geschichte hat bei mir einen Sog erzeugt, in dem ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2020

Actionreicher, spannungsgeladener, teils grausamer Thriller

0

Actionreicher, spannungsgeladener, teils grausamer Thriller mit ausführlichen Beschreibungen von Handlung und Tatorten, dennoch wird es in einem Chris Carter Buch selten langweilig. Auch diesmal wird man ...

Actionreicher, spannungsgeladener, teils grausamer Thriller mit ausführlichen Beschreibungen von Handlung und Tatorten, dennoch wird es in einem Chris Carter Buch selten langweilig. Auch diesmal wird man schnell ins Geschehen geworfen, der gleich zu Anfang mit einem grausamen Mord eines Priesters beginnt. Was es zu einem Mordfall der Sondereinheit macht ist eine kleine "Beigabe" zum Toten. Langsam aber stetig wird das Puzzle aufgedröselt, wobei mir persönlich die übersinnliche Seite jetzt nicht so zugesagt hat. Das Medium hat dem Thriller aber keinen Abbruch getan und auch die Geschichte nicht gestört. Hunter und Garcia sind ein gutes Team, werden auch gut vom Autor beschrieben. Leseempfehlung von mir, auch wenn der Thriller schon älter ist.

Veröffentlicht am 08.01.2020

In meinen Augen der schwächste Teil der Reihe!

0

Fazit :
Für mich der immer noch bisher schwächste Teil aus der Reihe, dennoch ist die Qualität des Autors immer noch so außergewöhnlich gut, dass man von meckern auf sehr hohem Niveau reden muss.
Mir ...

Fazit :
Für mich der immer noch bisher schwächste Teil aus der Reihe, dennoch ist die Qualität des Autors immer noch so außergewöhnlich gut, dass man von meckern auf sehr hohem Niveau reden muss.
Mir war dieses Buch an einigen Stellen zu brutal, gerade da die Brutalität so im Fokus stand und mir persönlich fehlte die grandiose Auflösung und das Miträtseln des Lesers auf die Lösung hin.
So ist dieses Buch , ein absolut spannender Pageturner, den man nicht aus der Hand legen kann, dennoch fehlt am Ende das typische "Wow", welches man normalerweise, bei allen Büchern von Chris Carter hat und kennt.