Cover-Bild I Am Death. Der Totmacher

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 17.06.2016
  • ISBN: 9783548287133
Chris Carter

I Am Death. Der Totmacher

Thriller
Sybille Uplegger (Übersetzer)

Denn ich bin der Tod ... Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt …

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 98 Regalen.
  • 1 Mitglied liest dieses Buch aktuell.
  • 43 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 10 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Bloody as hell

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Klappentext
Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: ...

Klappentext
Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

Auch nach diesem Carter-Thriller mit leider nur 383 Seiten kann ich nur wieder ein Wort sagen: WOW !!

Carter ist für mich mittlerweile absolut konkurrenzlos, was spannende Thriller mit überzeugenden Ermittlern betrifft.

Seine Thriller sind so spannend, dass ich bisher jeden nicht nur gelesen, sondern geradezu „inhaliert“ habe und nie länger als einen Abend/eine Nacht brauchte, um sie zu lesen – und sonst lege ich ein Buch durchaus auch mal wieder auf die Seite nach zig Seiten... Bei Carter geht das aber einfach nicht !

Detective Robert Hunter mutet für mich schon bald an wie ein guter, alter Freund – so vertraut sind er und auch Carlos Garcia für mich mittlerweile. Man liest einfach immer gerne, wie ihre Lebensgeschichten sich weiter entwickelt haben, unabhängig von der eigentlichen Mordsache/-geschichte.

Ihr könnt es euch schon denken: ein anderes Votum als 5 Sterne kann es nicht geben !

Veröffentlicht am 15.09.2016

Gnadenlos!

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Nicole Wilson, eine Studentin in Los Angeles, die abends hin und wieder als Babysitterin für die Bennetts arbeitet, erlebt eine böse Überraschung. In der Küche trifft sie auf einen fremden Mann, der vorgibt, ...

Nicole Wilson, eine Studentin in Los Angeles, die abends hin und wieder als Babysitterin für die Bennetts arbeitet, erlebt eine böse Überraschung. In der Küche trifft sie auf einen fremden Mann, der vorgibt, Mark, ein Cousin der Familie zu sein. Er lässt Nicole sogar mit Mrs Bennett telefonieren, doch es stellt sich schnell heraus, dass es gar keinen Cousin Mark gibt...... Kurz darauf wird die brutal zugerichtete Leiche Nicoles in der Nähe des LA International Flughafens gefunden. In ihrem Rachen steckt eine Botschaft: Ich bin der Tod!
Nur kurze Zeit später wird eine weitere junge Frau ermordet. Der Täter ist offensichtlich wandelbar wie ein Chamäleon. Er erschleicht sich durch eine freundliche und sympathische Art das Vertrauen seiner Opfer, um sie anschließend absolut grausam zu foltern und zu demütigen. Der Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Obwohl das Vorgehen des Täters jedes Mal ein völlig anderes ist, wird schnell klar, dass es sich um denselben Täter handelt. Seine Botschaften richten sich zunehmend persönlich an Robert Hunter. Der Täter fordert ihn heraus, er als der ,,Beste unter den Besten“ soll sich beweisen. Hunter lässt sich auf dieses schreckliche Spiel ein, doch der Täter ist ihm bald sehr viel näher, als er vermutet.
Das Buch ist sehr spannend, allerdings auch verstörend. Die bis ins letzte schreckliche Detail beschriebenen Folterszenen und Verwundungen der Opfer finde ich stellenweise schwer erträglich. Diese abgrundtiefe Grausamkeit und Gewalt machen das Buch zwar zu einem echten Gänsehaut-Thriller, ist aber nichts für Zartbesaitete.
In sprachlicher Hinsicht stellt der Roman keine große Herausforderung dar. Manche Dialoge wirken etwas platt, und gerade die Reflexionen Hunters hätte ich mir etwas differenzierter gewünscht.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Typischer Carter

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Ein neuer Fall für Hunter und Garcia der in gewohnt Carter mäßiger Manier geschrieben ist. Unglaublich brutal und grausam schildert der Autor die Ermordung junger Frauen und läßt einen als Leser in unfaßbar ...


Ein neuer Fall für Hunter und Garcia der in gewohnt Carter mäßiger Manier geschrieben ist. Unglaublich brutal und grausam schildert der Autor die Ermordung junger Frauen und läßt einen als Leser in unfaßbar menschliche Abgründe blicken. Aber wer steckt hinter dem Täter, der die Ermittler zu verhöhnen scheint, indem er ihnen an jedem Tatort seine Botschaft hinterläßt:
Ich bin der Tod!
Hunter und Garcia stehen vor einem Rätsel und verfolgen zunächst auch eine falsche Spur. Doch dann gelingt es Hunter mit seiner Fähigkeit auch die kleinsten Zusammenhänge zu erkennen, den wahren Täter zu entlarven. Aber als er die Hintergründe erfährt, die hinter diesen unfassbaren Morden stehen, bleibt er genauso schockiert zurück wie der Leser.

Ein spannendes Buch, knallhart geschrieben, aber leider reicht es nicht an den Vorgänger heran. Man erfährt sehr wenig über die Opfer, kann keine Sympathie aufbauen und deshalb leidet man auch nicht so mit ihnen. Auch Hunter und Garcia erscheinen mir dieses Mal nicht so sympathisch, man erfährt wenig über ihr Privatleben.
Lediglich der kleine Junge, genannt Wurm, dessen Rolle mir nicht von Anfang an klar war, hat mein Mitleid geweckt.

Trotz allem war es für mich ein spannender Thriller, der mich gefesselt hat und dessen Ende mich überrascht hat.
Klare Leseempfehlung nicht für Carter Fans. Aber eindeutig nichts für Zartbesaitete.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Denn ich bin der Tod

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Der elfjährige Richard Temple wird auf dem Heimweg von der Schule entführt und verschwindet spurlos.
Nicole Wilson wird aus dem Haus, in dem sie als Babysitter jobbt, verschleppt und taucht Tage später ...

Der elfjährige Richard Temple wird auf dem Heimweg von der Schule entführt und verschwindet spurlos.
Nicole Wilson wird aus dem Haus, in dem sie als Babysitter jobbt, verschleppt und taucht Tage später tot und misshandelt wieder auf.
Bei der Untersuchung des Tatortes stellen Profiler Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia fest, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben, der mit seiner „Arbeit“ gerade erst begonnen hat.
Dann wird eine weitere Leiche gefunden, die man dem selben Täter zuordnen kann, obwohl die Tat eine ganz andere Handschrift trägt. Was will der Täter der Polizei sagen und werden Robert und Carlos den Mann stoppen können?


„I am Death – Der Totmacher“ ist der 7. Band der Robert-Hunter-Reihe und der zweite nach „Die stille Bestie“ von Chris Carter, den ich gelesen habe.
Das Erscheinungsbild des Covers ist dabei dem des Vorgängers so ähnlich, dass sie leicht als zusammengehörig erkannt werden.
Anders als im vorhergehenden Fall ermitteln Robert Hunter und sein Kollege hier gemeinsam, dennoch hatte ich den starken Eindruck, dass der Fokus eindeutig auf Robert Hunter als Protagonist lag. Jedenfalls kam es mir so vor, dass ich viel von und über Hunter erfuhr, während Garcia weitestgehend blass blieb.
Chris Carter schreibt auf jeden Fall wieder sehr spannend: lässt im rechten Augenblick einen Handlungsfaden los, um einen anderen wieder aufzunehmen, sodass ich das Buch einmal begonnen kaum aus der Hand legen mochte. Die Geschehnisse beschreibt er gleichzeitig plastisch wie subtil und ich konnte mir alles recht gut vorstellen. Leider will ich fast sagen, denn das, was der Täter seinen Opfern antut, verlangt nicht nur den Ermittlern alles ab.
Die Lösung des Falles ist dann so überraschend wie logisch, dass man sich als Leser beinahe darüber wundert, nicht selbst das Rätsel geknackt zu haben.
Ich freue mich jedenfalls auf weitere Fälle des Duos Hunter & Garcia.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Spiel mit den Ermittlern

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Plötzlich sitzt ein fremder Mann in der Küche. Dem Kindermädchen Nicole erzählt er, er sei der Cousin der Hausherrin. Bei Nachfrage erfährt das Kindermädchen, es gibt keinen Cousin. Dann ist das Gespräch ...

Plötzlich sitzt ein fremder Mann in der Küche. Dem Kindermädchen Nicole erzählt er, er sei der Cousin der Hausherrin. Bei Nachfrage erfährt das Kindermädchen, es gibt keinen Cousin. Dann ist das Gespräch plötzlich weg.
Nicole ist aus dem Haus entführt worden und wird 7 Tage später tot aufgefunden. Sie wurde bestialisch gefoltert und vergewaltigt.
Detective Robert Hunter und sein Partner Detective Carlos Garcia kehren aus dem Urlaub zurück der ihnen nach ihrem letzten Fall verordnet wurde.
Sofort werden sie ins Büro von Captain Barbara Blake gerufen und mit den Ermittlungen im Fall des Kindermädchens beauftragt. Ein schwieriger Fall liegt vor den Ermittlern und es bleibt nicht bei einem Opfer.
Chris Carter ist für mich ein Synonym für Spannung doch sein neuer Thriller I am Death – Der Totmacher reicht nicht ganz an seine früheren Werke heran.
Die Spannung war nicht von Anfang an da, eigentlich wurde es erst im letzten Drittel richtig spannend.
Es hat sich einiges aus den vorangegangenen Büchern wiederholt aber es ist natürlich auch schwierig das Rad immer wieder neu zu erfinden.
Zwischen dem eigentlichen Fall gibt es noch einen 11jährigen Jungen der vom Täter entführt und grausam misshandelt wird. Er nennt ihn einfach nur Wurm. Dieser Teil hat mich am Anfang eher gestört hat aber am Ende seinen Daseinsberechtigung.
Die Kapitel sind angenehm kurz, enden oft mit einem Cliffhanger so dass man das Buch doch nicht aus der Hand legt.
I am Death – Der Totmacher ist das 7. Buch der Reihe um die Ermittler Hunter und Garcías, mittlerweile sind die zwei sympathischen Ermittler wie alte Bekannte die man wieder trifft.
Alles in allem ein gut gemachter und zu empfehlender Thriller auch wenn mir die vorherigen Bücher besser gefallen haben.