Cover-Bild Im Sturm der Echos

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 22.06.2020
  • ISBN: 9783844537970
Christelle Dabos

Im Sturm der Echos

Band vier der Spiegelreisenden-Saga
Laura Maire (Sprecher), Amelie Thoma (Übersetzer)

Das ungeheuerliche Finale der Saga der Spiegelreisenden

Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?

Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden.

Gekürzte Lesung mit Laura Maire
2 MP3-CDs, ca. 16h 38min

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2020

Abschied von Thorn und Ophelia

0

Endlich hat Ophelia Thorn gefunden. Sie sind wieder zusammen und vereint. Auch wenn Thorn noch sehr unsicher ist was ihre Beziehung angeht. Er weiß nicht wie er mit dieser Situation umgehen soll. Ist diese ...

Endlich hat Ophelia Thorn gefunden. Sie sind wieder zusammen und vereint. Auch wenn Thorn noch sehr unsicher ist was ihre Beziehung angeht. Er weiß nicht wie er mit dieser Situation umgehen soll. Ist diese doch neu für ihn. Aber Ophelia lässt ihn Zeit. Zeit alles zu verstehen. Und zusammen beschließen sie ihren Plan den Anderen zu finden in die Tat um. Aber dafür muss Ophelia ins Beobachtungsinstitut für Abweichungen gelangen. Das Glück war ihr hold. Den bei einer Untersuchung wurde ihr von einem Arzt näher gelegt das sie sich dort Mal wegen ihrer Verdrehtheit melden sollte. Da sie wegen dieser Verdrehtheit von sehr großem Interesse sein wird im Institut. Und als dann auch noch die Arche Babel in Stücke gerissen wird wissen beide das Eile geboten ist. Sie müssten den Anderen endlich finden. Doch leider wussten beide nicht was für einen hohen Preis sie noch zu zahlen hatten. Den das Beobachtungsinstitut unterzieht Ophelia Tests die sie immer mehr, so fühlte sie sich zumindest, auseinander rissen. Tests deren Sinn sie nicht verstand. Bis sie soweit war Stufe Zwei und drei des Tests zu begehen. Was würde sie bei den Tests erwarten? Würden Thorn und Ophelia den Anderen finden und Eulalia?
Fazit.: Ich liebe die Spiegelreisende Saga einfach. Seit dem ersten Buch an war ich gefangen. Ich habe mich immer auf den nächsten Teil gefreut. Auch dieser leider nun letzte Teil war mega. Ich habe mich gefreut Thorn und Ophelia wieder zusehen und sie auf ihrem spannenden weg wieder zu begleiten. Ophelia wird von Buch zu Buch immer selbstbewusster und stärker. Sie traut sich immer mehr zu und opfert alles um ihre Welt zu retten. Auch Thorn hat mit sich zu kämpfen. Was aber leider nicht so raus kommt. Ich würde auch ein Buch lesen das nur von ihm handelt. Um ihn besser verstehen zu können wieso er so ist wie er ist.
Das Ende vom Buch hat mich eher sehr überrascht. Ich verabschiede mich nun von Ophelia und Thorn mit einem lachendem und weinendem Auge. Es war eine wirklich schöne Reise mit den beiden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2020

Spannende Lieblingsreihe, schwaches Ende

0

❁In dem Moment, als Thorn seine Arme um sie schloss, rückten oben und unten, links und rechts wieder an ihren Platz. Sie hatte endlich halt gefunden.❁

Ophelia ist Spiegelreisende, zu wem würdest du jetzt ...

❁In dem Moment, als Thorn seine Arme um sie schloss, rückten oben und unten, links und rechts wieder an ihren Platz. Sie hatte endlich halt gefunden.❁

Ophelia ist Spiegelreisende, zu wem würdest du jetzt gerne durch eine Spiegel reisen??🙈

[Werbung, Rezensionsexemplar]
𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆𝒏𝒆𝒎𝒑𝒇𝒆𝒉𝒍𝒖𝒏𝒈

Wenn wir eine Herzensreihe nennen müssen,
eine Reihe die episch war,
die uns gefesselt hat,
dann ist das bei uns die Spiegelreisenden-Saga😍

Christelle Dabos hat eine komplexe Welt geschaffen,
eine Welt mit 21 unterschiedlichen Archen,
eine Welt die von Ophelia und Thorn bewohnt wird, deren Schicksal die ganze Welt verändern wird und deren besondere Art uns komplett mitgenommen hat.

𝒁𝒖𝒎 𝒗𝒊𝒆𝒓𝒕𝒆𝒏 𝑩𝒖𝒄𝒉
Der vierte und {leider} letzte Band der Reihe gab wieder viel Spierlraum um zu spekulieren und rätseln was wohl passieren wird.

Was uns an Teil vier besonders gefallen hat, sind die Szenen zwischen Thorn und Ophelia, da nun auch die Liebesgeschichte wichtiger wurde.♥ Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt der beiden war spürbar und das "Gemeinsam", wie die beiden es nennen, haben wir total genossen.✨

Uns haben die Wendungen, die die Geschichte genommen hat, teilweise nicht mehr ganz zu gesagt, es ging manchmal in "ungewünschte" Richtungen. Es wurde immer komplexer und man musste sehr genau (und teilweise doppelt) lesen um den Sachverhalt zu verstehen.

Leider müssen wir auch sagen, dass uns das Ende zu offen war und auch nicht ganz unseren Wünschen entspricht☹️
Ein Fünfter Band würde uns da wesentlich weiterhelfen😉

𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕
Wir verlassen eine Welt mit genialen Charakteren, die Welt der 21 Archen.
Wir verlassen sie mit einem weinenden und einen fröhlichen Auge.
Die Reihe wird immer einen besonderen Platz in unserem Herzen haben& wir sind unendlich froh sie kennengelernt zu haben
<•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••>

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Verwirrt und trotzdem begeistert

0

Inhalt
Immer mehr Teile der Archen stürzen in die Leere. Ophelia landet im Beobachtungsinstitut für Abweichungen um gemeinsam mit Thorn weitere Nachforschungen über Gort und den Anderen anzustellen. Gemeinsam ...

Inhalt
Immer mehr Teile der Archen stürzen in die Leere. Ophelia landet im Beobachtungsinstitut für Abweichungen um gemeinsam mit Thorn weitere Nachforschungen über Gort und den Anderen anzustellen. Gemeinsam versuchen sie alles um ihre Welt zu retten.

Sprecher
Wie schon in Band 1-3 liest Laura Maire diese Geschichte großartig! Ich habe, wenn ich an die Geschichte denke einfach sofort ihre Stimme im Kopf. Ich liebe es, wie sie den Figuren Leben einhaucht und jedem einen ganz eigenen Charakter verleiht.

Sprache
Christelle Dabos hat in dieser Reihe wirklich eine sehr komplexe Welt entwickelt. Diese Welt würde noch Stoff für viele weitere Geschichten bieten und man könnte noch viele Abenteuer darin erleben. Und ich glaube man könnte die Reihe auch gut mehrfach lesen und würde immer wieder neue Details und Verknüpfungen entdecken, die einem beim ersten Lesen entgangen sind. Im Laufe der Geschichte, auch schon in den vorangegangenen Bänden, wurden so viele Andeutungen gemacht, Rätsel gestellt, Personen vorgestellt, Fragen aufgeworfen und einzelne Fäden aufgenommen, so dass ich wirklich sehr gespannt war wie all dies im finalen Band aufgelöst und entwirrt werden sollte. Und es war stellenweise wirklich wirr und teilweise verstörend. Manchmal fiel es mir schwer alle Verbindungen und Erklärungen zu verstehen. Doch in meinen Augen hat Christelle Dabos es trotzdem geschafft die Geschichte zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Die Geschichte lief oftmals in eine ganz andere Richtung wie ich es erwartete hatte. Personen traten auf den Plan, die ich schon wieder vergessen hatte. Es wurden noch viel mehr neue Fragen aufgeworfen wie ich es in einem Abschlussband erwartet hatte. Ich wurde überrascht, schockiert und am Ende doch versöhnt. Ich habe mitgefiebert, habe Ophelias Angst und Sorge gespürt, ihre Verzweiflung und den kleinen Funken Hoffnung, dass doch alles gut werden wird. Es gab wieder so wundervoll verrückte Details. Das Institut für Abweichungen war ein toller Schauplatz voller ungewöhnlicher Menschen. Und es ist einfach so viel passiert! Und trotzdem macht meine Begeisterung viel mehr die Stimmung aus, die dieses Buch verbreitet. Es ist einfach ganz besonders.

Charaktere
Ophelia macht auch im letzten Band nochmal einen Sprung in ihrer Charakterentwicklung. Sie wird noch selbstständiger, selbstbewusster, entscheidungsfreudiger und mutiger.
Das zarte Liebespflänzchen zwischen Thorn und ihr wächst weiterhin, bleibt aber noch immer im Hintergrund der Geschichte und nimmt keinen sehr großen Raum im Buch ein. Trotzdem mag ich die beiden zusammen sehr gerne und habe die wenigen romantischen Szenen genossen.
Auch andere bekannte Figuren tauchen wieder auf: Berenilde, Viktoria, Roseline, Archibald Gwenael, Reineke, Ambrosius, Lazarus, Elizabeth, Octavio...
Doch in diesem Band steht Ophelia doch stark im Fokus. Sie und ihre Suche nach dem Anderen, ihre Erlebnisse im Beobachtungsinstitut und die Nachforschungen über die Echos und Schatten.

Fazit
Ein verwirrendes und trotzdem begeisterndes Finale einer grandiosen Fantasy-Saga. Mehr davon!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

Leider ziemlich konfus und nicht mehr so grandios wie die Vorgänger

0

"Im Sturm der Echos" war wohl mein für 2020 am sehnsüchtigsten erwartetes Buch. Nachdem die ersten drei Teile der Reihe im letzten Jahr so kurz aufeinander folgten, war ich nur allzu ungeduldig auf das ...

"Im Sturm der Echos" war wohl mein für 2020 am sehnsüchtigsten erwartetes Buch. Nachdem die ersten drei Teile der Reihe im letzten Jahr so kurz aufeinander folgten, war ich nur allzu ungeduldig auf das Finale dieser neuen Herzensreihe.
Diesmal knüpfte die Geschichte direkt an den Vorgänger an. Wir befinden uns auf Babel, kurz nachdem ein Teil dieser Arche ins Nichts gestürzt ist. Und so geht es auch gleich richtig los, denn Ophelia und Thorn begeben sich auf die Suche nach Antworten auf die Fragen, die wir uns alle schon so lange stellen, um den Einsturz ihrer gesamten Welt zu verhindern.
Ich bin ehrlicherweise ein wenig ernüchtert. Die ersten drei Teile der Spiegelreisenden-Saga habe ich geliebt. Ich bin mit der Erwartung an dieses Buch gegangen, dass es mir hier ebenso ergehen würde. Nur war das leider nicht so. Anfangs dachte ich, ich müsse bloß in die Geschichte einfinden, im Mittelteil dachte ich, die Spannung würde sich jeden Moment hochschaukeln, aber gegen Ende wurde mir langsam klar, dass der Wow-Effekt bei mir nicht mehr eintreten würde. Ich habe das Buch noch immer sehr gerne gelesen, keine Frage. Christelle Dabos hat hier eine zu schöne Welt erschaffen, als dass es anders sein könnte. Doch ich hatte ganz einfach ein Problem mit der Dramaturgie. Irgendwie geschah alles auf Hochspannung, gab es immer wieder etwas Neues zu entdecken, zu verarbeiten, dass ich nicht, wie man vielleicht denken könnte, an die Seiten gefesselt war, sondern es mir stattdessen eher anstrengend wurde. Wo ich mich bei den Vorgängern immer von den Seiten lösen musste, brauchte ich hier lange und war stellenweise fast schon unaufmerksam. Wenn ich im Vergleich dazu an zum Beispiel "Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" denke, wo sich die Handlung langsam aufbaute und sich am Ende jedes Puzzlestückchen logisch an seinen Platz fügte, war ich fast enttäuscht von der Auflösung, die hier geboten wird. Ich hatte dieses Ende zwar nicht erwartet, doch die Hinführung dorthin war mir doch zu holprig, vor allem eben verglichen mit den Vorgängern.
Was glücklicherweise grandios geblieben ist, ist der Schreibstil der Autorin. Sie hat einfach eine ganz eigene Art zu schreiben weiß wunderschön mit Sprache und Bildern umzugehen. Auch wenn die Handlung an sich mich manchmal hat abschweifen lassen, hat ebendieser Schreibstil mich ein ums andere Mal wieder eingefangen.
Und auch die Charaktere sind natürlich wieder eine einzigartige Erfahrung. Ich habe sie ja durch die Bank weg alle sehr liebgewonnen und mich gefreut, ihnen hier wieder zu begegnen. Christelle Dabos hat Persönlichkeiten erschaffen, anders kann ich das gar nicht beschreiben. Gleichzeitig kam es mir hier allerdings vor, als würden die Figuren in "Im Sturm der Echos" auf der Stelle treten, sich nicht mehr weiterentwickeln, egal, wie viel sie in diesem Buch erleben. Fand ich schade, dass man hier nicht noch tiefere Einblicke in diese mir wirklich liebgewordenen Charaktere erhaschen konnte.
Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich an dieser Stelle positiver wäre, begeisterter. Ich bin selbst ein wenig erstaunt, wie mich dieses Finale der Spiegelreisenden-Saga enttäuscht hat. Sie sollte ein Jahreshighlight für mich werden. Stattdessen hat vor allem die etwas konfuse und überhastet wirkende Handlungsentwicklung das Buch für mich mittelmäßig werden lassen. Vielleicht habe ich auch einfach zu hohe Erwartungen hierein gesteckt... So bekommt "Im Sturm der Echos" von mir mit einem weinenden Auge 3,5 von 5 Sternen – und trotzdem eine Leseempfehlung, weil es sich natürlich trotz allem noch lohnt!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Unbefriedigendes Finale

0

Christelle Dabos und ihre Spiegelreisenden-Reihe haben mich in vielerlei Hinsicht erstaunt. Ich bin ein bekennender Romantasy-Fan und hätte nie gedacht, dass eine Reihe ohne dramatisch aufgeladene, jugendliche ...

Christelle Dabos und ihre Spiegelreisenden-Reihe haben mich in vielerlei Hinsicht erstaunt. Ich bin ein bekennender Romantasy-Fan und hätte nie gedacht, dass eine Reihe ohne dramatisch aufgeladene, jugendliche Liebesgeschichte mich derart abholen und begeistern könnte.

Im letzten Band geht es für Ophelia noch einmal um alles. Die Geschichte spielt nach wie vor auf Babel, was ich persönlich sehr schade fand. Mich hatte das Setting nicht zu 100% überzeugt im vorigen Band und ich hätte es schön gefunden, wenn sich ein Kreis schließt und wir wieder auf Anima oder am Pol enden, dort wo alles angefangen hat.
Doch der Schreibstil der Autorin und die Sprecherin, die den Figuren gewohnt einfühlsam Leben einhaucht haben dafür gesorgt, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt habe. Ich wollte stets wissen, wie es weitergeht und war wirklich, wirklich gespannt auf das Ende.

Doch das Ende ist so gar nicht das geworden, was ich erwartet oder vielmehr erhofft habe. Die Echos und der Andere spielen in diesem Band eine zentrale Rolle, doch ich muss gestehen, dass ich bis zuletzt nicht so richtig verstanden habe, wo sie herkommen und was sie wollen, egal wie oft sie auch erwähnt wurden. Ständig und überall wurde auf sie Bezug genommen und sie wurden betont wie kaum etwas anderes in der Auflösung des ganzen Konfliktes, doch ich habe sie einfach nicht durchdringen können. Für mich sind so viele Fragen offen geblieben, sowohl was das ganze Prinzip der Echos aber als auch was das Zwischenmenschliche betrifft. Ich komme mit dem Ende auf keinen grünen Zweig, ehrlich gesagt ist nichts so gekommen, wie ich es mir erhofft hatte, und das fuchst mich gewaltig.

Natürlich liebe ich Ophelia und Thorn, ich vergöttere die beiden und ihre einzigartige Beziehung. Ich liebe die Archen und die Magie, die schwer zu fassenden Kräfte, die in dieser Welt herrschen. Und dennoch hätte ich mir gewünscht, dass dieses Buch so ganz anders verlaufen wäre. Ich hätte mir mehr Klarheit gewünscht, mehr Fakten, weniger Kryptisches, weniger Offenheit am Ende.

Mein Fazit:
Ich bin komplett zwiegespalten. Einerseits habe ich den letzten Band sehr genossen, andererseits war er so gar nicht das, was ich erwartet hatte, und das nicht auf eine gute Art und Weise. Für mehr als 3 von 5 Sternen reicht es leider nicht.