Band 62
der Reihe "Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden"
88,00
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inkl. MwSt
- Verlag: Landschaftsverband Stade
- Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
- Genre: keine Angabe / keine Angabe
- Seitenzahl: 1358
- Ersterscheinung: 01.12.2025
- ISBN: 9783931879846
Hofkultur im weltlichen Hochstift
Kultur am Hof des Herzogs Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf, Fürsterzbischof von Bremen (1596–1634) und Fürstbischof von Lübeck (1607–1634)
Das zweibändige Werk, entstanden in langjähriger Forschungsarbeit in vielen Archiven, Bibliotheken und Museen, führt in die Epoche der frühneuzeitlichen Fürstenhöfe des 16. und 17. Jahrhunderts, eines „goldenen Zeitalters“ der Hofkultur, in dem die Höfe der Herzöge, Fürsten und Grafen nicht nur Residenzen und politische Zentren waren, sondern auch die Landeskultur in ihren jeweiligen Ländern wesentlich mitprägten. Herzog Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf (1579–1634) war Fürsterzbischof und Regent des Erzstifts Bremen und des Hochstifts Lübeck. Er unterhielt einen prächtigen Hof, der mit Bediensteten, Gebäuden und Sachgütern reich ausgestattet war. Handwerker und Künstler von weither waren für Johann Friedrich tätig. Seine Residenzschlösser in Bremervörde und Eutin, seine Landschlösser in Thedinghausen, Neuhaus, Hagen und Ottersberg sind bzw. waren Ausdruck einer facettenreichen höfischen Bau- und Gartenkultur.
Christian Kammann stellt die Fülle der Bauten, Gärten, Möbel, Textilien, Kunstwerke, Schmuckstücke, Hausrat, Waffen und viele Dinge mehr dar, die die „Hofkultur“ Johann Friedrichs ausmachten, und er nimmt die Menschen in den Blick, die zum Hofstaat des Fürsterzbischofs gehörten. Er lässt so eine bisher wenig bekannte Kulturepoche lebendig werden.
Christian Kammann stellt die Fülle der Bauten, Gärten, Möbel, Textilien, Kunstwerke, Schmuckstücke, Hausrat, Waffen und viele Dinge mehr dar, die die „Hofkultur“ Johann Friedrichs ausmachten, und er nimmt die Menschen in den Blick, die zum Hofstaat des Fürsterzbischofs gehörten. Er lässt so eine bisher wenig bekannte Kulturepoche lebendig werden.
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