Cover-Bild Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 08.04.2019
  • ISBN: 9783328104674
Claire Douglas

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

Thriller – Der Bestseller aus England
Ivana Marinovic (Übersetzer)

Ein Ort voller Erinnerungen. Ein Ort voller Lügen.

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 11 Regalen.
  • 7 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2018

Lohnt sich auf jedenfall

1

Sophie verschwindet eines nachts spurlos. Nachdem die Polizei versucht hatte sie zu finden, dies aber nicht erfolgreich war, stellte man die Suche nach ihr ein und jeder lebte sein Leben weiter. Bis sich ...

Sophie verschwindet eines nachts spurlos. Nachdem die Polizei versucht hatte sie zu finden, dies aber nicht erfolgreich war, stellte man die Suche nach ihr ein und jeder lebte sein Leben weiter. Bis sich nach Achtzehn Jahren Sophie´s Bruder sich bei Francesca, kurz Frankie genannt, meldet und sie darüber informiert das man eine Leiche gefunden hat, die möglicherweiße Sophie sein könnte und bittet sie in ihre Heimatstadt zurück zu kehren und ihm zu unterstützen bei der Frage: Was ist damals passiert?

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Frankie im Jahr 2016, also heute sowie ihre Erinnerungen von damals und die Sicht von Sophie im Jahr 1997, in der Zeit vor ihren verschwinden erzählt. Nach und nach setzt sich das Bild ihrer Freundschaft zusammen, sowie die unterschiedlichen Ansichten die beide von der Freundschaft hatten.

Frankie kommt aus einer reichen Familie, ihrem Vater gehörte das örtlche Hotel und hat ihr jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, das Verhältnis zu ihrer Mutter war immer kühl gewesen. Sophie hingegen wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen auf, war immer das graue Mäuschen gewesen, jedoch war das Verhältnis in ihrer Familie immer lieb und herzlich gewesen.

Sophie fängt in den Hotel von Frankie´s Eltern einen Ferienjob an um sich ihren Umzug nach London zu finanzieren. Im Hotel ereignen sich dann ungewöhnliche Ereignisse, die Lösung zu Sophie ihren Verschwinden ist......


Fazit
Ich habe den Schreibstil sehr gemocht. Mir gefiel die beiden Ansichten, die am Ende ein gesamtes Bild ergeben haben. Auch das Frankie immer wieder mit Sophie gesprochen hat, fand ich sehr gut.
Lange, wirklich lange habe ich gerätselt, wer der Mörder ist, was damals passiert ist, in jener Nacht als Sophie verschwand. Ich, als großer Thriller-Fan, muss gestehen, das ich NIE auf dieses Ende gekommen wäre. Ich hatte zwar die ganze Zeit die Vermutung das an Sophie ihrem Verschwinden irgendwas faul ist. Aber die Zusammnhänge, die Ereignisse im Hotel sowie das Ende habe ich nicht kommen sehen und damit wird dieses Buch zu meinen Jahreshighlight.
Es lohnt sich auf jedenfall dieses Buch zu lesen.
?????/5

Veröffentlicht am 06.03.2019

Spannender, mysteriöser und fesselnder Thriller

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“Missing- Niemand sagt die ganze Wahrheit” von Claire Douglas ist ein Thriller, umfasst 445 Seite und das Paperback kostet 13€. Der Bestseller aus England wurde im Juni 2018 vom Penguin Verlag veröffentlicht.

Inhalt/ ...

“Missing- Niemand sagt die ganze Wahrheit” von Claire Douglas ist ein Thriller, umfasst 445 Seite und das Paperback kostet 13€. Der Bestseller aus England wurde im Juni 2018 vom Penguin Verlag veröffentlicht.

Inhalt/ Klappentext:

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund …

Protagonisten:

Zum einen gibt es Francesca, die damals mit ihrer Familie in dem
Küstenstädtchen namens Oldcliffe-on-Sea in dem Hotel lebte. Sie war immer die beliebtere, hübschere und die mit der besseren Familie.

Sophie lebte ebenfalls in Oldcliffe-on-Sea, jedoch in einer “ärmeren” Gegend. Sie lebte zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Daniel. Als sie damals das erste Mal neu in die Klasse kam, waren Frankie und sie unzertrennlich.

Cover:

Das Cover des Buches ist etwas düster gehalten, was perfekt zur Story passt. Man bekommt direkt einen Eindruck des Inhaltes.

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen, da aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt wird. In der Gegenwart wird aus der Sicht von Frankie erzählt, Sophies damalige beste Freundin. Zum anderen werden die damaligen Tagebucheinträge von Sophie aus den 90ger Jahren preisgegeben. Dadurch können wir einen Blick in die Gedanken von Sophie und Frankie werfen. Durch dieses abwechselnden Schreibstil, wir die Geschichte umso spannender gestaltet.

Frazit/Meinung:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zuerst war ich etwas skeptisch, wegen dem wechselnden Schreibstil. Jedoch war ich schnell in der Geschichte drin und habe mich an den Schreibstil gewöhnt. Nach den ersten Kapiteln hatte mich die Geschichte schon gefesselt. Ich wollte unbedingt wissen, wie das Buch endet. Der Perspektivenwechsel macht die Geschichte umso spannender und mysteriöser. Mit diesem Ende hätte ich auf gar keinen Fall gerechnet. Ein richtig spannender, mysteriöser und fesselnder Thriller.

4 von 5 ⭐

Veröffentlicht am 14.01.2019

Fesselnd und Spannend

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Natürlich habe ich als erstes das Cover vom Buch gesehen und dieses hat mich extrem angesprochen. Es macht direkt einen düsteren und mysteriösen Eindruck und außerdem liebe ich die Englische Südküste und ...

Natürlich habe ich als erstes das Cover vom Buch gesehen und dieses hat mich extrem angesprochen. Es macht direkt einen düsteren und mysteriösen Eindruck und außerdem liebe ich die Englische Südküste und der Thriller spielt nicht weit weg von Brighton.

Danach hab ich natürlich den Klappentext gelesen und dieser versprach mir einen spannenden Thriller und da musste ich dieses Buch einfach lesen.

Anfangs hatte ich Schwierigkeiten in Frankies Erzählweise und in den Schreibstil von Claire Douglas einzutauchen und auch mit Frankie hatte ich meine Probleme.
Sie ist unsymphatisch, egoistisch, besitzergreifend und selbstsüchtig.
Sophie hingegen war eher das naive Mauerblümchen, sie hat sich jahrelang von Frankie unterdrücken lassen, ohne es zu merken. Sie tat mir echt leid.

Die Anfangsschwierigkeiten haben sich immer mehr behoben und ab der Mitte wurde der Plot auch so richtig fesselnd. Man kann niemanden vertrauen und ich hatte extrem viele Verdächtige.
An manchen Stellen, wie zum Beispiel beim Babygeschrei, habe ich mich ziemlich gegruselt.

Allmählich haben sich immer mehr Puzzleteile zusammengefügt und dennoch kam das Ende so anders als ich gedacht habe. Es war unerwartet und ich habe meinen Mund vor staunen nicht mehr zubekommen.

Stellt nicht zu schnell eine Vermutung auf, wahrscheinlich stimmt diese nicht und ihr werdet alles nochmal überdenken müssen.

Veröffentlicht am 08.01.2019

Knisternde Spannung in Oldcliff-on-Sea

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Das Cover zeigt eine junge Frau an einem Pier, der in die tosende See hineinführt. Die Farben sind in dunkelgrau, die Wolken über See hellgrau gehalten, der Titel in mettalicblau. Mir schaudert, wenn ich ...

Das Cover zeigt eine junge Frau an einem Pier, der in die tosende See hineinführt. Die Farben sind in dunkelgrau, die Wolken über See hellgrau gehalten, der Titel in mettalicblau. Mir schaudert, wenn ich es ansehe und es verführt dazu, den Klappentext zu lesen.

Sophie ist aufgetaucht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Vor 18 Jahren verschwand sie eines Nachts spurlos, zurück blieb nur ein Turnschuh am Pier. Ihr Bruder Daniel ruft ihre beste Freundin Francesca an und bittet sie, ihm beizustehen und zu helfen, ihre sterblichen Überreste zu identifizieren. Natürlich sagt diese ihre Hilfe sofort zu. Sie regelt alles soweit, dass sie Daniel zu Hilfe eilen kann.

Frankie ist Tochter eines Hoteliers und selbst auch für die Hotelgruppe tätig, gerade jetzt, da ihr Vater von einem Schlaganfall genest. Doch sie hat gute Mitarbeiter, so kann sie sich ausklinken.

Sie ist erschüttert, denn jetzt steht der Tod ihrer Freundin endgültig fest. Natürlich sind kaum sterbliche Überreste da, bis auf einen Fuß, der in einem Turnschuh steckt. Dieser hielt wohl die Fische von ihrem Festmahl ab. Wahrscheinlich will die Polizei prüfen, ob sie über den Fuß DNA feststellen können. Dies wird nach so langer Zeit etwas dauern. In dieser Zeit möchte Daniel gerne mit ihr herausfinden, was damals wirkllich passiert ist. Seinerzeit hat die Polizei angenommen, Sophie hätte einen Unfall gehabt. Doch Daniel denkt, es muss etwas Besonderes passiert sein, Sophie sei verängstigt gewesen.

Frankie bezieht eine Ferienwohnung mit Blick auf den Pier. Sie nimmt gemeinsam mit Daniel ihre Untersuchungen auf, sie befragen alte Freunde und Leon, den damaligen Freund von Sophie. Diesen haben sie besonders im Visier. - Daniel und Sophie sind verzweifelt, sie merken, dass niemand ihnen die ganze Wahrheit sagt. Die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich insbesondere für Frankie schwierig. Sie fühlt sich bedroht. In der Ferienwohnung wird es ihr unheimlich.

Der Roman beschreibt zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein können. Die verwöhnte Tochter und Einzelkind des Hoteliers, die überall ihren Willen durchsetzen will und das nette Mädchen von nebenan, mit dem auch noch andere gerne befreundet sind. Doch sie sind ganz dicke Freundinnen, die sich alles erzählen und keinerlei Geheimnisse voreinander haben, bis ....

Es gibt keine einzige Seite, die langweilig ist. Erzählt von Sophie aus ihrem Tagebuch 1997 und von Frankie 18 Jahre später 2015, beides in der Ich-Form. Die Autorin hat es geschafft, ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Dieses Buch habe ich deswegen auch sehr schnell ausgelesen, weil ich es nicht weglegen konnte, ohne zu wissen, wie es weitergeht.

Diesen Pageturner von Claire Douglas muss ich unbedingt empfehlen!

"Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit" wurde aus dem Englischen übersetzt von Ivana Marinovic. Veröffentlicht wurde dieser Bestseller aus England im Penguin-Verlag.

Veröffentlicht am 21.11.2018

Es waren einmal zwei Freundinnen..

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In einem englischen Küstenstädtchen wuchsen Francesca und Sophie zusammen auf. Die besten Freundinnen waren zwar sehr unterschiedlich, aber meist nur im Doppelpack erhältlich. Als Sophie eines Nachts spurlos ...

In einem englischen Küstenstädtchen wuchsen Francesca und Sophie zusammen auf. Die besten Freundinnen waren zwar sehr unterschiedlich, aber meist nur im Doppelpack erhältlich. Als Sophie eines Nachts spurlos verschwindet, zieht Francesca weg.
18 Jahre später bekommt sie überraschend einen Anruf von Daniel, dem Bruder ihrer ehemals besten Freundin. Eine Leiche wurde angespült, und sie soll mit Daniel die Identifizierung durchführen und herausfinden, was mit Sophie damals wirklich geschehen ist. Und so macht sich die mittlerweile erfolgreiche Geschäftsfrau auf den Weg in ihr altes Leben, in dem noch einige Abgründe warten.

Stil, Machart, Meinung
Der Thriller ist für mich jetzt nicht so richtig Thriller, aber schon ein bisschen. Psychothriller oder Kriminalroman hätte es irgendwie auch treffen können, eine Einordnung ist mal wieder nicht so eindeutig möglich. Von Anfang an wird der Leser eingeladen, mitzudenken und hinter die Ereignisse von damals zu kommen. Dafür wird die Geschichte in der aktuellen Ebene von Francesca erzählt, abwechselnd mit den Tagebucheinträgen von der verschwundenen Sophie. In beiden Perspektiven gibt es Anspielungen auf Geheimnisse aus der Vergangenheit, in der Gegenwart wird das damalige Geschehen dann durch private Ermittlungen noch einmal auf die Probe gestellt.
Bei mir kamen sofort Erinnerungen an den Thriller „Tick Tack“ von Megan Miranda hoch. Auch hatte ich schnell einige Ahnungen, die sich am Ende dann so ähnlich auch als richtig herausgestellt haben. Trotzdem war das Ende sehr gut gemacht!
Das recht dicke Buch hätte sicher an einigen Stellen gekürzt werden können, aber irgendwie hatte jede Kindheitserinnerung auch einen Sinn und ich war nicht gelangweilt und schnell in der Story drin. Ich mag die Atmosphäre, die von der Autorin kreiert wurde.

Fazit
Ich vergebe 4 Sterne, denn ich war einfach sehr gut unterhalten. Da ich am Ende nicht ganz so überrascht war und sich die Auflösung für mich lange andeutete, reichte es dann doch nicht zu 5 Sternen. Es war auch nicht das beste oder spannendste Buch, was ich je gelesen habe, aber eine gute, solide Leistung. Wer Tick Tack mochte, wird dieses Buch auch mögen. Ansonsten dürften Leser, die die Aufklärung vergangener Mordfälle und Geschehnisse mögen, ihren Spaß haben. Es ist spannend, atmosphärisch, gut geschrieben und nicht langweilig.