Cover-Bild Maybe Now

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 19.07.2019
  • ISBN: 9783423740500
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Colleen Hoover

Maybe Now

Roman
Kattrin Stier (Übersetzer)

Lang ersehnt: die neue Hoover!

Endlich sind Sydney und Ridge auch offiziell ein Paar, und eigentlich könnte alles perfekt sein. Dies umso mehr, als Ridges Exfreundin Maggie dabei ist, sich umzuorientieren: Beim Skydiving hat sie Jake kennengelernt, und der ist ganz offenkundig ebenso interessiert an Maggie wie sie an ihm. Wird Maggie ihr Glück mit Jake finden? Oder empfindet sie immer noch etwas für Ridge?

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2019

es hätte nicht sein müssen...

1

Bevor ich etwas zu Maybe Now sage, möchte ich aber grundsätzlich zu Colleen Hoover sagen;
Über die Jahre (sind maximal nur zwei hahah) hat sich meine Meinung zu ihr und ihrem Schreibstil drastisch verändert!
Ich ...

Bevor ich etwas zu Maybe Now sage, möchte ich aber grundsätzlich zu Colleen Hoover sagen;
Über die Jahre (sind maximal nur zwei hahah) hat sich meine Meinung zu ihr und ihrem Schreibstil drastisch verändert!
Ich finde sie mittlerweile relativ overhyped, da die „schlechten“ Bücher von ihr sich immer mehr häufen.
(Beispiel: Die tausend Teile meines Herzens, Never Never, und jetzt auch Maybe Now)
Nun jetzt aber zu Maybe Now:
(Heute kommt kein Text davor)
Maybe Now ist ja die Fortsetzung von Maybe Someday und es geht vordergründig um Maggie und selbstverständlich Syd und Ridge.
Maggie versucht, ihre Bucketlist abzuarbeiten, die eine Art 100 things to do, before I die ist.
Bloß sind es nur 9 oder so…
Jedenfalls lernt sie beim Fallschirmspringen den attraktiven Arzt Jake kennen, zu dem sie sich augenblicklich hingezogen fühlt.
Trotzdem wendet sie sich jedes Mal an Ridge, sobald sie Probleme hat, anstatt mit Jake zu sprechen und ihn miteinzubeziehen.
Daraufhin folgt natürlich Drama… ?
Vorab;
Ich kann Maggie vollkommen verstehen, trotzdem fand ich ihre Reaktionen oftmals zu überspitzt und einfach nur übertrieben.
Von allen mochte ich Bridgette am meisten.
Ich liebe ihren Sarkasmus und ihre vulgäre Ausdrucksweise, die einfach nur witzig ist.
Die Geschichte an sich fand ich relativ langweilig.
Die Sache, die ich wirklich unterhaltsam fand, war die Beziehung von Bridgette und Warren.
Generell eigentlich die Szenen, in denen Bridgette vorkam… ?
Den Schreibstil fand ich ziemlich oberflächlich.
Die Emotionen, die Colleen Hoover normalerweise so ausdrucksstark rüberbringt, haben mir absolut gefehlt.
Das war definitiv eines der schwächsten Bücher von ihr…

Veröffentlicht am 21.07.2019

Emotionen pur!

1

Ich habe "Maybe Someday" früher verschlungen und über alles geliebt. Ich fand die Geschichte so emotional und rührend, jedes Wort und jedes Gefühl war so echt und die Charaktere so wunderbar greifbar und ...

Ich habe "Maybe Someday" früher verschlungen und über alles geliebt. Ich fand die Geschichte so emotional und rührend, jedes Wort und jedes Gefühl war so echt und die Charaktere so wunderbar greifbar und authentisch. Als ich Abschied von Sydney und Ridge nehmen musste, hat mir das wirklich mein Herz gebrochen, weswegen ich natürlich umso glücklicher darüber bin, dass ich sie in "Maybe Now" doch noch ein weiteres Stück auf ihrem Lebensweg begleiten konnte.

Ihr wisst, ich liebe Colleen Hoover und ihre Bücher und es gab bisher keines, das mir nicht gefallen hat. Ihr Schreibstil gehört einfach zu meinen liebsten und ich kaufe ihr jedes geschriebene Wort voll und ganz ab. Die Frau weiß, wie sie ihre Leser und Leserinnen mit Worten berührt und wie man Geschichten schreibt, die unter die Haut gehen.
"Maybe Now" ist diesmal nicht nur aus der Sicht von Sydney und Ridge geschrieben - es gibt noch zwei weitere Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Diesmal bekommt man auch einen tieferen Einblick in Maggie's Gedanken, Gefühle und ihr Leben allgemein und zudem kommt noch Jake - ein neuer Charakter, der für Maggie eine wichtige Rolle spielen wird - neu dazu.

Kleine Dinge wie diese sind es, die die größten Augenblicke zwischen uns schaffen.

Die Geschichte von Sydney und Ridge hat mich schon im vorherigen Band unglaublich berührt, doch diesmal war es nochmal ganz anders. Man erlebt die beiden zusammen als Paar, sieht wie gut sie einander tun und wie sie in und an ihrer Beziehung wachsen. Die Liebe der beiden ist so pur und echt, es gibt keine Dramen und jeder Moment zwischen ihnen fühlt sich einfach unfassbar bedeutsam an. Ich habe selten zwei Menschen gesehen, die sich so umeinander und so füreinander sorgen und sich so innig lieben, wie diese beiden.

Man muss dazu sagen, dass Sydney auch wirklich eine ganz besondere Protagonistin ist. Sie ist so liebe- und verständnisvoll, herzensgut und zudem hat sie eine enorm reife und selbstlose Denkweise. Sie stellt das Wohle derer, die sie liebt, vor ihr eigenes und versucht selbst die schwierigsten und unschönsten Momente noch mit Verständnis zu betrachten. Sie hat wirklich einen großen Platz in meinem Herzen bekommen und ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der sie nicht ins Herz schließt.

Sie würde nie jemanden mit solcher Entschlossenheit zurückweisen, wenn sie nicht Angst hätte, dass ihr Tod auch den anderen umbringen würde.

Wirklich schön fand ich auch, dass man die Chance bekommen hat, einen Einblick in Maggie's Leben zu bekommen und sehen zu können, wie sie denkt und fühlt. Meiner Meinung nach konnte man sie und ihre Handlungen immer besser verstehen und nachvollziehen. Die Kapitel aus ihrer Sicht waren oftmals eher traurig, etwas betrübt und sind mir sehr nahe gegangen. Trotzdem hat Maggie auch eine total positive Seite, die einem das Gefühl gibt, sie gerne um sich haben zu wollen. Besonders beeindruckend fand ich hierbei die Entwicklung der Beziehung zwischen ihr und Sydney. Diese hat nämlich eine unglaublich wichtige Bedeutung für die gesamte Geschichte und die Umsetzung davon hat mir sehr sehr gut gefallen.

Was mich allerdings etwas gestört hat, war die Liebesgeschichte neben der von Sydney und Ridge. Diese findet zwischen Maggie und Jake statt und passt meiner Meinung nach einfach nicht hier rein. Sie passiert zu schnell und gleichzeitig kommt sie viel zu selten vor, um wirklich von Bedeutung für die Geschichte zu sein. Am Ende hat man hier leider vollkommen übertrieben und ich konnte das Ganze zwischen den beiden überhaupt nicht nachvollziehen. Das hätte, wie ich finde, nicht sein gemusst, ist aber auch der einzige Kritikpunkt in diesem Buch für mich.

Es ist eine Sache, wenn man eine besondere Leidenschaft hat, aber es ist noch etwas ganz anderes, wenn man diese Leidenschaft mit dem Menschen teilen kann, den man leidenschaftlich liebt.

Alles in allem war es aber mal wieder ein großartiges Buch. Die Geschichte ist emotional und berührt einen, die Liebe ist echt und die Charaktere sind sehr tiefgründig. Es gibt ganze viele wundervolle Momente, man bekommt eine andere Seite von Bridgette kennen, die mich echt überrascht hat und es entwickeln sich neue Freundschaften. Man sieht Ridge noch einmal mehr aufblühen und sich öffnen, wofür alleine Sydney der Grund ist. Und es gibt eine Menge neuer Songtexte, die ich allesamt wunderschön fand.

Ich bin unglaublich froh darüber, dass es eine Fortsetzung dieser Geschichte gab und ich all diese wunderbaren Charaktere noch einmal ein Stück begleiten durfte. Meiner Meinung nach sind die beiden Bücher mehr als lesenswert und ich kann sie jedem nur empfehlen! Lest sie! ;)

Veröffentlicht am 06.10.2019

Ein tolles Ende der Reihe - wenn auch etwas zu kitschig!

0

Diese Rezension könnte Spoiler enthalten, da es sich um einen zweiten Band handelt.

Nachdem ich vor einigen Wochen erst Maybe Someday und Maybe Not gelesen habe, war nun endlich Maybe Now an der Reihe. ...

Diese Rezension könnte Spoiler enthalten, da es sich um einen zweiten Band handelt.

Nachdem ich vor einigen Wochen erst Maybe Someday und Maybe Not gelesen habe, war nun endlich Maybe Now an der Reihe. Ich konnte mir im Voraus gar nicht vorstellen, wie Colleen Hoover die Geschichte rund um diese doch etwas merkwürdige WG weiterführen möchte und war daher unheimlich gespannt.

Sydney mag ich nach wie vor richtig gerne, denn sie hat so eine besondere Persönlichkeit. Sie ist nach wie vor sehr selbstbewusst und sagt, wenn sie etwas stört. Aber sie hat auch wieder gezeigt, wie selbstlos sie handelt. Was mir aber am meisten gefallen hat, war ihr gesamter Umgang mit dieser schon etwas verstrickten Situation. Sie hat so verständnisvoll reagiert und geholfen, wo sie nur kann.
Auch Ridge ist mir immer noch sehr sympathisch und ich finde, dass er sich noch ein Stück weiterentwickelt hat. Er ist immer noch sehr humorvoll und immer für seine Liebsten da. Trotzdem hat er es geschafft sich ein Stück weit von seiner Vergangenheit zu lösen und sich voll und ganz auf seine Beziehung zu Sydney zu konzentrieren.
Maggie hat mich wohl am meisten überrascht. Ich mochte sie ja schon in Maybe Someday total gerne, aber sie hat nochmal gezeigt, was in ihr steckt. Man merkt ihr zwar an, wie nahe ihr ihre Krankheit geht, aber trotzdem möchte sie auch ein ganz normales Leben führen und ist deswegen auch total ehrgeizig. Außerdem ist sie ebenfalls total liebevoll und verständnisvoll.

Als Nebencharaktere sind auch wieder Bridgette und Warren dabei. Die beiden sind mir in diesem Band nochmal ein Stück sympathischer geworden, denn sie schaffen es immer wieder die Situation aufzulockern. Vor allem aber hat mich Bridgette positiv überrascht, denn hinter ihrer doch eher mürrischen Art steckt doch eine recht freundliche Person. Außerdem lernt man Jake kennen. Er ist Arzt und nebenbei noch ein absoluter Adrenalinjunkie. Er war mir eigentlich auch recht sympathisch.

Besonders gut hat mir gefallen, wie sich die Beziehung von Sydney und Ridge entwickelt hat. Es war einfach so schön zu lesen, wie liebevoll und verständnisvoll die beiden miteinander umgehen und man hat die Liebe zwischen den beiden förmlich gespürt. Ganz anders sah es da leider mit Maggie und Jake aus. Irgendwie ist mir die Entwicklung der Beziehung etwas zu kurz gekommen - auch wenn man gemerkt hat, wie gut Jake Maggie tut. Trotzdem ging alles sehr schnell und das Ende war daher auch etwas überzogen.
Aber nicht nur die Liebesbeziehungen standen hier im Vordergrund, sondern auch die Freundschaften zwischen den Charakteren. Vor allem hat mir hier die Entwicklung zwischen Sydney und Maggie gefallen. Aber auch Bridgette hat gezeigt, dass man immer auf sie zählen kann.

Aber wer immer und immer wieder de Bemühungen seiner Unterstützer abwertet oder verachtet, der wird letztlich sein Team verlieren. Und ohne das Team ist irgendwann auch der Kampf verloren. (Seit 150)

Der Schreibstil von Colleen Hoover lässt sich wieder gewohnt flüssig lesen, denn das Buch ist wieder eine Mischung aus humorvollen, emotionalen aber zum Teil auch kleineren dramatischen Szenen. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mir einige Dinge doch etwas zu schnell gingen und es mir fast etwas zu "friedlich" war. Irgendwie hat mir so der typische Touch von Colleen Hoover gefehlt. Gut gefallen hat mir allerdings, dass sie wieder die Songtexte von Sydney und Ridge mit einfließen lassen hat und sich die Musik so weiterhin wie ein rotes Band durch die Geschichte gezogen hat.
Das Besondere an diesem Band ist allerdings, dass das Buch nicht nur aus Sydneys und Ridges Sicht geschrieben ist, sondern man einige Kapitel auch aus Maggies und Jakes Sicht geschrieben ist. So bekommt man einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von (fast) allen Charakteren und konnte hautnah mitfühlen. Vor allem haben mir die Kapitel aus Maggies Sicht gefallen, denn sie zeigen nicht nur, was für ein toller Charakter sie ist, sondern auch wie es ist mit so einer Krankheit zu leben.

Mein Leben fühlt sich immer mehr an wie ein Karussell auf dem nur ich alleine fahre. Manchmal ist es aufregend und macht Spaß, aber manchmal wird mir speiübel und ich möchte nur noch, dass es anhält. (Seite 129)

Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Vor allem aber mag ich, dass es durch die Farbgestaltung perfekt zum ersten Band Maybe Someday passt, sich aber dennoch davon abhebt.

Insgesamt hat die Reihe mit Maybe Now ein schönes Ende gefunden - auch wenn es fast schon etwas zu kitschig war. Es war nochmal richtig schön zu lesen, wie sich die Beziehungen unter den Charakteren weiter entwickeln und dafür gibt es von mir 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 05.10.2019

Eine gelungene Fortsetzung zu "Maybe Someday" mit einer extra Portion Gefühl!

0

Wenn ich Colleen Hoover höre, habe ich mittlerweile ziemlich hohe Ansprüche an das Buch. Hier kann ich sagen, dass das Buch diesen Ansprüchen gerecht geworden ist. Es war eine sehr schöne Geschichte. Zwar ...

Wenn ich Colleen Hoover höre, habe ich mittlerweile ziemlich hohe Ansprüche an das Buch. Hier kann ich sagen, dass das Buch diesen Ansprüchen gerecht geworden ist. Es war eine sehr schöne Geschichte. Zwar kann man hier nicht die große Spannung erwarten, doch findet man definitiv ganz viel Gefühl darin. Es war sehr schön die Geschichte zu lesen und auch einmal einblick in Maggie zu erhalten. Ich muss sagen, dass ich Maggie in "Maybe Someday" nicht ausstehen konnte, sie nun allerdings im neuen Licht gesehen habe und sie letzten Endes dann doch ganz gern mochte. Colleen Hoover gelingt es immer wieder, mich mit ihrem Bücher abzuholen.

Veröffentlicht am 29.09.2019

Tolles Wiedersehen mit einer ungewöhnlichen WG

0

Colleen Hoover knüpft hier mit „Maybe Now“ direkt an“ Maybe Someday“ an. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet bzw. was ich erwarten konnte oder sollte. Mir hat die Geschichte dann aber sehr gefallen ...

Colleen Hoover knüpft hier mit „Maybe Now“ direkt an“ Maybe Someday“ an. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet bzw. was ich erwarten konnte oder sollte. Mir hat die Geschichte dann aber sehr gefallen und es war ein schönes Wiedersehen mit der WG.

Die WG ist schon etwas außergewöhnliches, was die Bewohner nicht müde werden zu erklären. Ich will vom Verlauf der Geschichte hier nicht zu viel verraten. Ich fand sie auf jeden Fall lesenswert. „Maybe Someday“ sollte dabei allerdings bekannt sein.

Colleen Hoover braucht hier keine spektakulären Ereignisse, um zu überzeugen. Sie kann ihre Geschichte auch ganz in Ruhe erzählen, ohne dass die Spannung abfällt. Sie wechselt dabei in ihrer Erzählweise zwischen Sydney, Ridge, Maggie und Jake. Und ich muss zugeben, dass ich am Anfang bereits am Ende nach gelesen habe, wie es ausgeht. Ich musste es einfach wissen. Das mache ich eigentlich nicht, aber hier habe ich dem Drang nachgegeben.

Die Musik spielt auch hier wieder eine große Rolle, was sich insbesondere bei der Entwicklung neuer Songs niederschlägt. Es ist faszinierend, wie Sydney und Ridge gemeinsam Songs schreiben.

Das Einzige, was mir hier nicht gefällt, ist das Cover. Die Streifen sagen mir gar nicht zu.

Ansonsten kann ich hier volle fünf Sterne vergeben.