Cover-Bild Was perfekt war

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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 25.10.2019
  • ISBN: 9783423230018
Colleen Hoover

Was perfekt war

Roman
Katarina Ganslandt (Übersetzer)

#wasperfektwar

Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2020

All your perfects....

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Buch: Das Cover ist soweit ansprechend, jedoch erschließt sich mir nicht ganz die Bedeutung und Verknüpfung zum Inhalt. Macht auch nichts. Das Buch selber ist aus der Perspektive der weiblichen Protagonistin ...

Buch: Das Cover ist soweit ansprechend, jedoch erschließt sich mir nicht ganz die Bedeutung und Verknüpfung zum Inhalt. Macht auch nichts. Das Buch selber ist aus der Perspektive der weiblichen Protagonistin geschrieben. Zudem sind die Kapitel abwechselnd gestaltet, sodass man sowohl einen Einblick in die Gegenwart, als auch in die Vergangenheit bekommt.

Inhalt: Der Klappentext ist jetzt nicht wirklich aussagekräftig, weshalb ich kurz auf den Inhalt eingehe. Es geht um ein Paar, Quinn und Graham, die unter ungewöhnlichen Umständen aufeinander treffen und zu einem späteren Zeitpunkt ihr gemeinsames Leben starten. Wie jedes Paar haben sie ihre Höhen und Tiefen, Träume und Wünsche, Ziele und Pläne. Doch, was ist, wenn das, wonach man sich am meisten sehnt, zu einem Problem wird? Wenn das, was man unbedingt möchte, dazu führt, dass Personen und dessen Ehe Schaden nehmen? Was ist, wenn man an seinem eigenen Wunsch zerbricht oder zu zerbrechen droht? Kann Liebe alles überstehen?

Lesen und herausfinden ;)

Fazit: Es ist, glaube ich, das 1. Mal, dass ich eine Übersetzung von Colleen Hoovers Bücher gelesen habe. Ich besitze zwar einige auf Deutsch, aber gelesen habe ich ihre Bücher bislang nur auf Englisch. Ob es nun an dem ungewohnten oder meiner generellen Abneigung Übersetzungen gegenüber ist, weiß ich nicht. Ich versuche immer wieder Übersetzungen eine Chance zu geben, aber mich packen sie einfach nicht und ich mag den Schreibstil dann auch weniger, was eventuell daran liegt, dass Übersetzer eben nicht das nötige Herzblut haben, wie die Autoren, wenn sie die Geschichte schreiben? Wer weiß? Wie auch immer- Der Schreibstil hat mir jedenfalls nicht so wirklich zugesagt, aber hat mich jetzt auch nicht abgestoßen.

Was ich an Colleen Hoovers Bücher mag, ist, dass sie immer sehr realitätsnah schreibt und weiß, wie man den Leser zum Mitfühlen und zum Nachdenken animiert. Die Charaktere sind immer sehr real, natürlich, echt und haben alle ihre Stärken und Schwächen.

Abgesehen davon mag ich die Botschaften, die sie in ihren Geschichten mit einbaut. In diesem Fall z.B. dass sich das Kämpfen lohnt; dass Beziehungen und Ehen Höhen und Tiefen haben und man in schweren Zeiten nicht aufgeben und das Handtuch werden sollte; dass man sich nicht zu sehr auf imperfektes und die schlechten Dinge konzentrieren sollte, sondern auf das, was eben perfekt, wichtig und gut für einem ist. Auch die Metapher mit dem Hurrikan finde ich sehr ansprechend. Generell gab es viele kleinere Komponenten in dieser Geschichte, die mir gefallen haben. Unter Anderem die Glückskekszettelchen und die Zahlen, die Schatulle, dessen Bedeutung und vor allem auch die Briefe. Ich mag es total, wenn es Dinge gibt, die auf dem Ersten Blick nichtssagend sind, aber in Wirklichkeit eine große Bedeutung haben.

Mir fiel es etwas schwer in die Geschichte herein zu kommen, aber habe mich dann schnell gefasst. Trotzdem hat sich das Buch für mich, besonders durch die Gegenwart-Kapitel, ganz schön in die Länge gezogen.

Was die Charaktere angeht....In den Kapiteln, die die Vergangenheit aufzeigten, waren mir Quinn und Graham super sympathisch. Sie waren irgendwie auch süß und deren Liebe war glaubhaft. Besonders Graham fand ich super. Er ist bis zum Ende hin auch mein Lieblingscharakter gewesen. Er ist einfach ein bodenständiger, intelligenter, humorvoller, emphatischer Mann, der weiß, was er will und darum kämpft. Seine Handlungen und Aussagen waren durchdacht und tiefgründig. Zudem scheint er jemand zu sein, der aus ganzem Herzen liebt, die Bedürfnisse seiner Lieben vor seine eigenen stellt und nicht gerne loslässt und aufgibt. Ich fand ihn perfekt, sodass ich zuweilen dachte, dass Quinn ihn nicht verdient hat. Quinn war in der Vergangenheit soweit angenehm und hat mit Graham ein gutes Team gebildet. Doch Gegenwart-Quinn ist.... schwierig. Einerseits kann ich ihre Verzweiflung, Trauer und Hoffnungslosigkeit nachvollziehen, aber andererseits fand ich sie auch etwas nervig. Bei ihr bin ich da etwas in einem Zwiespalt, weil ihre ganze Art darauf schließen ließ, dass sie psychisch krank ist und Hilfe benötigt und ich eben weiß, wie es ist depressiv zu sein. Jedoch hat sie sich so sehr auf diesen Wunsch fixiert und damit nicht nur sich selbst, sondern auch Graham und derer beider Beziehung geschädigt (Meine Gedanken dazu hatte ich in der Leserunde bei "Was Liest Du" im entsprechenden Abschnitt nieder geschrieben. Aber im Grunde hat Graham am Ende (fast) all das erwähnt (in seinen Briefen), was ich eben auch dachte und ansprach. Wiedergeben werde ich es hier nicht, um nicht zu spoilern). Vor allem, wie sie mit Graham umgegangen ist, hat mir missfallen. Graham tat mir Leid. Er hat gekämpft und gemacht und getan und hat im Gegenzug nur Abweisung und Schmerz erfahren. Damit will ich aber nicht behaupten, dass Graham ein Engel und Unschuldslamm ist. Auch er hat Fehler gemacht, die ich nicht gutheiße. Beide haben diesen kleinen Sturm zu einen Hurrikan wachsen lassen. Mit mehr Kommunikation, Ehrlichkeit und Offenheit, hätte deren Hurrikan zudem auch eher aufgelöst werden können und nicht erst dann, wenn es beinahe zu spät war. Ist natürlich leichter gesagt, als getan und nicht jeder würde so wie ich reagieren, aber nichtsdestotrotz ist gerade Quinns Verhalten für mich unverständlich. Aber vielleicht war auch das gerade Absicht, um die Thematik und Dramatik umso deutlicher an den Leser zu bringen. Wer weiß.

Die "Sache" zwischendrin, die praktisch die Spitze des Eisberges war, war schon traurig. Für Graham hätte ich mir einen anderen Verlauf gewünscht, weil er einfach auch mal etwas Gutes in seinem Leben verdient hätte, nach allem, was in seiner Vergangenheit (Unfall, Sasha) und dann mit Quinn war. Aber das Leben spielt halt immer nach anderen Regeln.

Wie das Buch ausgegangen ist, war für mich Ok. Hat mich jetzt aber nicht wirklich zufrieden und "happy" zurück gelassen. Zumal ich auch am Ende das Gefühl hatte, dass alles nun beschleunigt geschieht und das Buch schnell abgeschlossen werden muss. Generell haben mir die Vergangenheits-Kapitel besser gefallen, als die Gegenwart-Kapitel. Die Gegenwart war bedrückend, deprimierend und traurig, weshalb man dann durch die positiven Szenen der Vergangenheit so ein auf und ab der Gefühle hatte. Gegen die bedrückende Stimmung selber habe ich nichts, aber eben etwas gegen die Art und Weise, wie sie erzeugt und behandelt wurde (Quinn).

Insgesamt war für mich selber das Buch nur durchschnittlich. Ich habe schon besseres von Colleen Hoover gelesen (und auch schlechteres :P ). Mein Lieblingsbuch ist es nicht geworden. Graham und die Botschaften sind mir dennoch ans Herz gewachsen und werden da auch erst einmal bleiben ;)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.11.2019

Ein gelungener Roman

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In dem Roman "Was perfekt war" von Colleen Hoover geht es um Quinn und Graham, die sich unter außergewöhnlichen Umständen kennen und lieben lernen. Einige Jahre später sind sie verheiratet, doch wie das ...

In dem Roman "Was perfekt war" von Colleen Hoover geht es um Quinn und Graham, die sich unter außergewöhnlichen Umständen kennen und lieben lernen. Einige Jahre später sind sie verheiratet, doch wie das Leben eben manchmal ist, stehen sie vor einer Ehekrise, die kaum zu bewältigen sein scheint.

"Was perfekt war" war nun mein erstes Buch der Autorin. Ich habe schon sehr viel gehört und habe somit auch mit relativ großen Erwartungen angefangen zu lesen. Enttäuscht worden bin ich keinesfalls.

Die Autorin hat eine sehr schöne bildliche und bewegende Sprache, welche mir sehr gut gefallen hat. Auch mit einer sensiblen Thematik geht sie angemessen, respektvoll und möglichst realitätsnah um.

Die Geschichte rund im Quinn und Graham wird aus der Perspektive von Quinn in der Vergangenheit und in der Gegenwart dargestellt, was ich sehr gelungen finde, da der Kontrast deutlicher wird. Das frischverliebte, hoffnungsvolle Paar damals und das verzweifelte, unglückliche Paar heute. Die Geschichte der beiden zeigt realitätsnah wie das Leben manchmal spielt und wie Träume und Hoffnungen plötzlich einfach platzen.

Die Protagonisten Quinn und Graham sind sympathisch. Die anderen Charaktere sind eher nebensächlich und auch leider eher ungreifbar und für mich als Leserin entfernt, was ich teilweise schade finde und andererseits aber auch verstehen kann, da Quinns und Grahams Beziehung im Mittelpunkt steht.

Die Handlung beinhaltet einige unerwartete Wendungen, welche die Spannung aufrechterhalten. An sich ist die Geschichte glaubwürdig. Lediglich das Ende hinterlässt Zweifel bezüglich der Glaubwürdigkeit und kommt meiner Meinung nach zu abrupt bzw. beinhaltet Lücken und zu viele unbeantwortete, essenzielle Fragen.

Schlussendlich ist "Was perfekt war" denoch ein gelungener, berührender Roman, welcher mir auch nach einigen Tagen noch im Gedächtnis bleibt.

Veröffentlicht am 27.10.2019

Colleen Hoover hat es wieder geschafft mein Herz zu sprengen

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"WENN DU DAS LICHT IMMER NUR AUF DEINE MAKEL RICHTEST, LIEGEN ALL DEINE PERFEKTHEITEN IM SCHATTEN."

Um was geht es:

Quinn und Graham lernen sich in einer unschönen Situation kennen und verlieben sich ...

"WENN DU DAS LICHT IMMER NUR AUF DEINE MAKEL RICHTEST, LIEGEN ALL DEINE PERFEKTHEITEN IM SCHATTEN."

Um was geht es:

Quinn und Graham lernen sich in einer unschönen Situation kennen und verlieben sich sofort ineinander. Acht Jahre später ist ihre Ehe am zerbrechen. Auch wenn Quinn Graham so sehr liebt, hält sie es in seiner Nähe fast nicht mehr aus.

" DAS PROBLEM IST, DASS LIEBE UND GLÜCK NICHT NOTWENDIGERWEISE ZUSAMMENGEHÖREN. DAS EINE KANN AUCH OHNE DAS ANDERE EXISTIEREN."


Meine Meinung

HERZZEREISEND,
EMOTIONAL,
WUNDERVOLL
UND TRAURIG

Colleen Hoover wird nicht umsonst "Queen of Romance" genannt.

Ich habe geheult.
Ich habe gelacht.
Ich habe geschrien.
Und ich habe geliebt und werde es weiter lieben.

Das Buch ist so geschrieben das wir einmal die Gegenwart von Graham und Quinn lesen und dann die Vergangenheit, ab den Zeitpunkt als sie sich das erste mal gesehen haben. Ich fand das schon bei ihrem Buch "Zurück ins Leben geliebt" wirklich klasse und in diesem Buch fand ich es auch toll.
Ihr Schreibstil ist leicht zu lesen. Man denkt man weiß was als nächstes passieren wird und BOOM!
Colleen Hoover überrascht dich und zaubert dir mit ihren Händen, etwas unerwartetes.

Als ich das Buch fertig hatte, (mit Augenringen, da mich jemand mit dem Buch um 21 Uhr überrascht hat, da ich mein ganzes Geld schon anderen Büchern geopfert hatte und da ich die Nacht durchgemacht hatte um es fertig zu lesen.) bin ich im Zimmer rum gesprungen und hab es mehrmals geküsst. Ich übertreibe gerne, wenn ich glücklich bin, aber who cares? Ich bin einfach dramatisch und theatralisch.

Fazit:

Tolles Buch.
Empfehlenswert.
Danke Colleen Hoover, wenn du das irgendwann oder jemals zu Gesicht bekommst. Danke...



  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.10.2019

Ein Buch, dass mich zutiefst berührt hat. Das ehrlichste und somit traurigste Buch, dass ich je gelesen habe. Ich liebe es.

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Zu allererst, um was geht es in dem Buch?

In dem Buch, "Was perfekt war", von der Bestseller Autorin Coolen Hoover, geht es um Quinn und Graham, die einst ein perfektes Leben hatten.
Sie waren ein außergewöhnliches ...

Zu allererst, um was geht es in dem Buch?

In dem Buch, "Was perfekt war", von der Bestseller Autorin Coolen Hoover, geht es um Quinn und Graham, die einst ein perfektes Leben hatten.
Sie waren ein außergewöhnliches und glückliches Paar, dass sich zwar durch einen mehr als blöden Grund über den Weg laufen, im Nachhinein aber mehr als froh darüber waren, dass sie sich getroffen hatten.
Nach mehreren Jahren, könnte man meinen, die beiden hätten ein schönes Leben, ein perfektes.
Doch da gibt es diese eine Sache, diese eine Sache, die die Beziehung der beiden deutlich ins Wanken bringt.

Ein trauriges Buch, ich habe geheult, geheult und geheult, es war so traurig, die Wahrheit zu lesen.


Ich habe das Buch von Coolen Hoover "Was perfekt war", gleich am Freitag gekauft.
Coolen Hoover ist meine Lieblingsautorin.
Zum einen, das sie einen wirklich jedes Mal überrascht. (Auch wenn man schon ix Bücher von ihr gelesen hat, wie ich)
Und zum anderen, dass sie einen wahnsinnigen Schreibstil hat.
So wurde ich auch diesmal überrascht.
Dieses Buch ist wahnsinnig tiefgründig, ehrlich und mehr als nur traurig.
Coolen Hoover hat mit diesem Buch gezeigt, wie sehr eine Beziehung leiden kann.
Und nein, sie hat es nicht versucht zu verschönigen, nein. Sie hat die Tatsachen, die für alle sichtbar waren, auf den Tisch gelegt.
Am traurigsten fand ich es, dass das Buch einmal im Jetzt geschrieben wurde, und einmal in damals. Damals war alles noch perfekt, ich habe gelacht. Jetzt, ist alles nur noch ein einziger Trümmerhaufen, ich habe geweint. Es war ein reines Gefühlschaos.
Natürlich möchte ich nicht sagen, dass ich die ganze Zeit geheult habe, ich habe auch sehr sehr viel gelacht, denn ihr müsst wissen, Graham ist eine der lustigsten Protagonistin, die ich kenne. Und Quinn, habe ich genauso schnell ins Herz geschlossen, auch wenn es mir zwischenzeitlich schwer wurde, ihr zu folgen. Ihre Gefühle zu verstehen.
Denn das Thema, in dem es in diesem Buch geht, ist sehr schwer zu verstehen, wenn man nicht selber unter diesem Thema leidet, und es selbst erlebt/erlebt hat.
Aber durch dieses Buch hat man, oder zumindest ich, besser verstanden.

"Was perfekt war", muss auf jeden Fall gelesen werden! Ich lege es jedem ans Herz. Dieses Buch gehört in euer Bücherregal.
Das Buch ist hart, es entspricht der Wahrheit. Nichts ist immer nur Perfekt, das gibt es nicht. Nichts ist Perfekt. Und dieses Buch hat mir dies, mehr und mehr ins Hirn gebrannt. Ich liebe es.
Auch wenn es unendlich traurig war, ich habe mit ihnen gelitten, mit Graham und Quinn.
Ich habe mit ihnen gelacht, mit Graham und Quinn.
Ich habe mich verliebt, in Graham und Quinn.




Veröffentlicht am 05.10.2019

Zu viel Selbstmitleid

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Quinn und Graham lernen sich unter ungewöhnlichen Bedingungen kennen. Sie verlieben sich und sind ein Jahr später schon verheiratet.
8 Jahre später lieben sie sich noch immer doch sie sind nicht glücklich. ...

Quinn und Graham lernen sich unter ungewöhnlichen Bedingungen kennen. Sie verlieben sich und sind ein Jahr später schon verheiratet.
8 Jahre später lieben sie sich noch immer doch sie sind nicht glücklich.
Quinns großer Kinderwunsch wird nicht erfüllt, wird die Ehe daran zerbrechen?

Ich habe bisher noch kein Buch der Autorin gelesen, die Layken Reihe war ja sehr beliebt und ich bin neugierig auf die Bücher von Colleen Hoover geworden.

Der Schreibstil liest sich sehr gut, abwechselnd wird die Geschichte aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Dadurch ist man dabei als sie sich verlieben und bekommt mit, wie die Ehe bröckelt und sich Quinn nach und nach zurückzieht.

Ich kann Quinns Trauer und Verzweiflung einerseits gut nachvollziehen und mitfühlen andererseits fand ich sie zu jammerig und auf sich bezogen. Auf Graham und seinen Schmerz ist sie gar nicht eingegangen.
Dadurch wurde mir Quinn im Laufe der Geschichte immer unsympathischer.
Ein gefühlvoller Roman, der leider in Selbstmitleid zerfließt.