Cover-Bild Drachenreiter 2. Die Feder eines Greifs

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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dressler
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 26.09.2016
  • ISBN: 9783791500119
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Cornelia Funke

Drachenreiter 2. Die Feder eines Greifs

Cornelia Funke (Illustrator)

Der Drachenreiter kehrt zurück: Fortsetzung von Cornelia Funkes erfolgreichstem Kinderroman!

Zwei Jahre nach ihrem Sieg über Nesselbrand erwartet Ben, Barnabas und Fliegenbein ein neues Abenteuer: Der Nachwuchs des letzten Pegasus ist bedroht! Nur die Sonnenfeder eines Greifs kann ihre Art noch retten. Gemeinsam mit einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einer nervösen Papageiin reisen die Gefährten nach Indonesien. Auf der Suche nach dem gefährlichsten aller Fabelwesen merken sie schnell: sie brauchen die Hilfe eines Drachens und seines Kobolds. Die Feder eines Greifs ist Lesegenuss vom Feinsten: spannend, magisch und atmosphärisch. Ein großer, fantastischer Roman der international gefeierten, preisgekrönten Autorin Cornelia Funke.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2021

So viele fantastische Wesen

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Als Kind habe ich Drachenreiter gelesen und vor ein paar Jahren aufgefrischt und mir das Buch erneut zu Gemüte geführt. Da jetzt eine Fortsetzung auf den Markt kam, wollte ich diese gerne lesen. Denn die ...

Als Kind habe ich Drachenreiter gelesen und vor ein paar Jahren aufgefrischt und mir das Buch erneut zu Gemüte geführt. Da jetzt eine Fortsetzung auf den Markt kam, wollte ich diese gerne lesen. Denn die Welt rund um den Drachen Lung und seinen Reiter Ben hat mich damals wie heute schwer begeistert. Trotz der Zeitspanne bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Das lag einerseits am fesselnden Stil der Autorin und andererseits an den tollen Charakteren und dem wundervollen Setting. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und war gefangen in dieser Welt der Fabelwesen. An jedem Kapitelanfang steht ein Zitat, das immer zum folgenden Kapitel passt. So etwas liebe ich ja und manche Zitate waren mir sogar geläufig und die meisten Quellen kenne ich. Kleine Zeichnungen untermalen die Geschichte liebevoll und man kann sich so manches Wesen und manche Szene noch besser vorstellen. Erzählt wird das Ganze im Wechsel zwischen Ben, Barnabas, Lung und Fliegenbein und so wird die Spannung recht hochgehalten. Die Freunde erleben ein großes und gefährliches Abenteuer in dieser wundervoll beschriebenen Welt, sie lernen neue fantastische Wesen kennen und müssen einander vertrauen, um heil herauszukommen. An manchen Stellen ist die Geschichte vielleicht etwas düsterer als der Vorgänger, aber die liebevollen Details und die faszinierenden Gestalten machen das wett.

Eine wundervolle Geschichte mit fantastischen Wesen.

Veröffentlicht am 03.02.2019

Die Rückkehr des Drachenreiter

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Das Cover wurde durch einen bunten, farbenfrohen Greif sehr fantasievoll gestaltet. Durch wunderschönen Zeichnungen im Buch taucht man noch besser in die Handlung ab.
Nach seinen Sieg über Nesselbrand ...

Das Cover wurde durch einen bunten, farbenfrohen Greif sehr fantasievoll gestaltet. Durch wunderschönen Zeichnungen im Buch taucht man noch besser in die Handlung ab.
Nach seinen Sieg über Nesselbrand lebt Protagonist Ben in Norwegen und kümmert sich mit seiner Familie um Fabelwesen aller Art.
Während des fohen Wiedersehen mit seinem Drachen Freund Lung ereilt Ben eine schreckliche Nachricht. Der Nachwuchs der letzten Pegasi ist bedroht, da die Fohlen nicht aus ihren Eiern schlüfpen können. Ihnen vermag nur die Sonnenfeder eines Greifs zu helfen, aber diese hausen in den Tiefen von Indonesien. Daher begeben sich Ben, sein Vater und seine Gefährten auf eine abenteuerliche Reise nach Indonesien, die durch einen bildhaften und fantasievollen Schreibstil sehr lebhaft beschrieben wird.
Im Laufe der Handlung gesellt sich Drache Lung zu Bens Rettungsteam. Jedoch sind Greife die Erzfeinde aller Drachen und zögern nicht sie zu einen Kampf auf Leben und Tod herauszufordern.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein großes MUSS für alle Drachenreiter Liebhaber. Es begeistert durch einen lebendigen, fantasievollen Schreibstil und damit nicht nur junge Leser, sondern auch Erwachsene.

Veröffentlicht am 17.12.2017

Würdige Fortsetzung

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Als ich "Drachenreiter" 2000 gelesen habe, war ich noch in Grundschule. Damals war es eines der ersten längeren Bücher, die ich gelesen habe und ich weiß noch, dass es mir ziemlich gut gefiel. Jetzt als ...

Als ich "Drachenreiter" 2000 gelesen habe, war ich noch in Grundschule. Damals war es eines der ersten längeren Bücher, die ich gelesen habe und ich weiß noch, dass es mir ziemlich gut gefiel. Jetzt als Erwachsene war ich trotzdem neugierig auf den zweiten Band "Die Feder eines Greifs".
Bens und Lungs zweites Abenteuer ist genauso spannend wie ihr erstes. Obwohl es eher ein Buch für jüngere Leser ist, bin ich mir sicher, dass auch viele Erwachsene, die Drachenreiter gelesen haben, als sie selbst Kinder oder Jugendliche waren, Gefallen daran finden werden. Cornelia Funkes beschreibender und bildhafter Schreibstil ist so fesselnd wie immer. Dazu kommen die vielen Illustrationen und kleinen Vignetten von der Autorin selbst.

Veröffentlicht am 07.10.2017

Die Feder eines Greifs

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Nach fast 20 Jahren erscheint eine Fortsetzung eines meiner Lieblingsbücher aus Kindertagen. Was soll man erwarten? Was, wenn man jetzt so viel älter ist, dass es einem nicht mehr gefällt? Und was, wenn ...

Nach fast 20 Jahren erscheint eine Fortsetzung eines meiner Lieblingsbücher aus Kindertagen. Was soll man erwarten? Was, wenn man jetzt so viel älter ist, dass es einem nicht mehr gefällt? Und was, wenn einem das auch den Vorgängerband, das langjährige Lieblingsbuch kaputt macht? All diese Zweifel waren völlig unbegründet. Ja, vielleicht merkt man an manchen Stellen, dass die Zielgruppe auch eine jüngere ist. Aber das stört überhaupt nicht. Das Buch ist großartig. Diese Vielzahl an Tieren und Wesen ist beeindruckend, die verschiedenen Charaktere sind einfach fantastisch. Alles ist mit so viel Liebe beschrieben. Und es ist wahnsinnig spannend. Dazu ist es noch großartig verziert mit Illustrationen der Autorin selbst. Ich denke, an diesem Buch kann jede Altersgruppe seine Freude haben. Für Cornelia Funke ist man einfach nie zu alt!

Veröffentlicht am 03.05.2017

Abenteuer mit Ben, dem Drachenreiter 2.0

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Der inzwischen 14-jährige Ben Wiesengrund lebt mit seinen adoptierten Eltern, Barnabas und Vita, sowie seiner adoptierten Schwester Guinever an einem geheimen Ort in Norwegen. Die Familie betreibt dort ...

Der inzwischen 14-jährige Ben Wiesengrund lebt mit seinen adoptierten Eltern, Barnabas und Vita, sowie seiner adoptierten Schwester Guinever an einem geheimen Ort in Norwegen. Die Familie betreibt dort sozusagen eine Auffangstation für die fabelhaften Geschöpfe dieser Welt. Ihre Aufgabe sehen sie darin, diese Wesen zu erforschen und zu schützen. Einige wenige Eingeweihte unterstützen die Wiesengrunds bei ihrer zum Teil sehr schwierigen Arbeit. Ein Anruf von Vita und Guineva aus Griechenland schreckt Ben und Barnabas auf. Das Pegasuspaar, eine Spezies, die eigentlich als ausgestorben galt, ist in fast ausweglosen Schwierigkeiten geraten. Die Stute kam zu Tode. Nun sind auch ihre drei ungeschlüpften Fohlen in großer Gefahr. Denn nur der Speichel der Mutter kann das Wachstum der Eier bewirken. Der Homunkulus Fliegenbein findet jedoch in der Bibliothek einen Hinweis darauf, was in dieser schlimmen Situation helfen könnte: die Feder eines Greifs. Wird es Ben und Barnabas gelingen, eine solche Feder aufzutreiben? Haben doch die Greife einen äußerst schlechten Ruf in der Fabelwelt. Erschwerend kommt hinzu, dass sie Drachen als ihre allergrößten Feinde betrachten. So muss Ben ihre Suche auch vor Lung, seinem Silberdrachen, dessen Reiter er ist, verheimlichen …



Cornelia Funke schreibt erneut in wunderbarer Sprache und entführt uns Leser mit Leichtigkeit in ihre Fabelwelt rund um die Familie Wiesengrund und derer Schützlinge. Gleich mit den ersten Zeilen kann mich die Autorin fesseln und mitnehmen durch ihre wunderbare Geschichte. Zudem hat Cornelia Funke das Buch selbst mit einzigartigen, herrlichen Illustrationen versehen, die wirklich allerliebst anzuschauen sind. Ihre Charaktere hat die Autorin brillant angelegt, die menschlichen wie die vielen Fabelwesen aus aller Herren Länder. Das Tempo und der Schreibstil Cornelia Funkes sind bemerkenswert gut.


Von Herzen gern vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Das Buch ist das zweite in der Drachenreiter Reihe, kann aber auch gut allein gelesen werden, ohne Kenntnisse des ersten Bandes. Das empfohlene Lesealter ist mit 10 – 12 Jahren angegeben, doch auch ich hatte großen Spaß bei der Lektüre des Buches und fühle mich erstklassig unterhalten.