Cover-Bild Das Gottesspiel

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Science-Fiction
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 13.07.2020
  • ISBN: 9783453534889
Danny Tobey

Das Gottesspiel

Roman
Jürgen Langowski (Übersetzer)

»Wenn du gewinnst, werden all deine Träume wahr. Wenn du verlierst, bist du tot.« Diese Botschaft erhält Charlie, als er sich für das Gottesspiel anmeldet, das angesagteste Virtual-Reality-Game der Welt. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz kontrolliert, die Charlie und seinen Freunden immer neue Aufgaben auf ihre Smartphones und ihre VR-Brillen schickt: Mal müssen sie eine virtuelle Hydra erlegen, mal ein altes Ritual zu Ehren eines längst vergessenen Gottes durchführen. Doch dann werden die Aufgaben, die die KI ihnen stellt, immer gefährlicher, und Charlie erinnert sich wieder an die Botschaft zu Beginn des Spiels. Was kann ihm eine KI schon antun? Wenn er im Spiel stirbt, hat das keine Auswirkungen auf sein Leben in der realen Welt – oder?

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.09.2020

Zu viel von allem

0

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mich eine ganze Weile gesträubt habe "Das Gottesspiel" zu beginnen - nicht, weil mich das Buch nicht ansprach, sondern einfach, weil mich die Anzahl der Seiten etwas ...

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mich eine ganze Weile gesträubt habe "Das Gottesspiel" zu beginnen - nicht, weil mich das Buch nicht ansprach, sondern einfach, weil mich die Anzahl der Seiten etwas schockierte - ja, ich habe damit nicht gerechnet. Aber dennoch war ich neugierig auf das Buch, da sich der Klappentext schon unglaublich toll angehört hat und dennoch bin ich froh, dass ich es inzwischen beenden konnte.

Warum? Einfach weil das Buch für mich irgendwie zu viel war. Zu viele Charaktere, zu viel Action, zu viel Intrigen. Und zu wenig Pausen, um das Geschehene einmal sacken zu lassen. Während des Lesens wusste ich teilweise gar nicht mehr, wer jetzt gerade in welcher Situation steckte und mit wem zusammen gehörte. Es war mir wirklich einfach zu viel und ich musste es nun auch ein paar Tage sacken lassen, ehe ich meine Meinung zum Buch aufschreiben konnte, weil ich nicht sagen konnte, ob mir das Gelesene nun gefiel oder nicht.

Das Cover machte gleich zu Beginn neugierig auf die Geschichte dahinter und versprach dennoch nicht zu viel, sagte rein gar nichts aus über das, was wir Leser wohl erwarten werden und welche Geheimnisse sich beim Lesen offenbaren. Gleich von Beginn an begleiten wir meist Charlie, der zusammen mit seinen Freunden - den Vindicators - durch Zufall auf das beliebte Virtual Reality Game "Das Gottesspiel" aufmerksam werden und plötzlich mittendrin sind - doch finden sie auch wieder heraus? Das Spiel versteht es die Spieler gegeneinander auszuspielen, ohne Rücksicht auf Verluste, denn auch die Freundschaften haben unter den Auswirkungen zu leiden. Die Aufgaben, die "Gott" immer wieder stellt, werden von Mal zu Mal gefährlicher, doch werden die Spieler auch belohnt, wenn sie diese zur Zufriedenheit erledigt haben. Sträuben sie sich oder handeln sie offensichtlich gegen das Spiel, werden sie bestraft - und das mehr als nur virtuell. 

Ein Buch, welches definitiv gut durchdacht ist und durch seine Verstrickungen wirklich überzeugen kann. Jedoch konnte ich während des Lesens zu keinem der Charaktere eine Bindung aufbauen, da es mir - wie bereits erwähnt - irgendwie einfach zu viele waren mit zu vielen Sprüngen und mir auch keiner wirklich sympathisch war. Zwar machten sie alle eine erschreckende Entwicklung durch, aber ich wusste oft nicht, ob nun Eddie oder Kenny die vorige Aufgabe erfüllen musste oder wer nun mit wem zusammen war. Auch fand ich es schade, dass in diesem Buch wieder in Gruppen gedacht wurde - so gab es die Nerds, zu denen unsere Protagonisten gehören, sowie die beliebten hübschen Highschool-Divas inklusive der zugehörigen Schläger-Boyfriends - irgendwie passte es zwar zum Geschehen, aber ich konnte dennoch nicht in allen Verbindungen einen Sinn erkennen, welcher leider auch nicht weiter aufgeklärt wurde.

Es hat mir schon gefallen das Buch zu lesen, aber es war dennoch nicht mein Buch - falls das irgendeinen Sinn ergibt. Teilweise wirkte die Geschichte so, als würde man sämtliche Probleme, die ein Teenager auf einer Highschool haben kann, auch wirklich auf all diese einfallen gemischt mit jeder Menge Tragik und einem Sumpf aus Drogen und dem Spiel. Es wurde scheinbar bewusst die Spannung im Buch hoch gehalten durch immer neue Ereignisse, jedoch gab man uns Lesern keine Pause, was es einfach zu viel werden lies. Erschreckend jedoch fand ich, wie wirklich ein solches Spiel werden kann, denn die Jugendlichen standen permanent unter Beobachtung und wurden durch SMS und Anrufe vom Spiel gegeneinander ausgespielt - was alles gar nicht so weit hergeholt ist, denn jeder von uns besitzt ein Handy, Laptop o.Ä., auf welches Computerprofis zugreifen und Nachrichten faken könnten - erschreckend real.

Leider blieben auch nach Beenden des Buches einige Fragen offen, was mich aber nicht weiter stört. Ob ich es weiterempfehlen würde? Keine Ahnung. Vielleicht ist es was für Leser, die gern viele Charaktere, die nicht immer greifbar sind, auf ihrem Weg begleiten und es mögen, wenn eine Geschichte immer auf Spannung geschrieben ist ohne Pausen - solchen Lesern wird es definitiv gefallen. Aber für mich was es ein Buch, welches ich wohl nicht noch einmal zur Hand nehmen werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2020

Eine nette Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen

0

MEINE MEINUNG

Das interessante Cover und der spannende Klappentext haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Dicke hat mich zuerst abgeschreckt aber dennoch fand ich das Buch echt gut. ...

MEINE MEINUNG

Das interessante Cover und der spannende Klappentext haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Dicke hat mich zuerst abgeschreckt aber dennoch fand ich das Buch echt gut. Was mir gefallen hat und was nicht - sag ich dir jetzt genauer.

Schreibstil

Der Stil hat mir gut gefallen. Für mich war die Geschichte bis zum Schluss spannend. Was wahrscheinlich daran liegt, das aus allen Sichten der 5 Freunde gelesen wird und so alle Probleme und Geheimnisse der Einzelnen ergründet werden konnten. Zu Beginn des Spiels wird die virtuelle Welt ziemlich detailliert beschrieben was mir erstaunlicher Weise gefallen hat, sonst bin ich davon eher kein Freund. Später hat sich das ausführliche Beschreiben gelegt.

Handlung

Zum Anfang lernen wir Charlie kennen, er kam mir nicht sehr sympatisch rüber so wie er mit seinem Vater umgegangen ist trotzdem wird er uns am nähsten gebracht da wir meist aus seiner Sicht lesen. Wir lernen seine Familienverhältnisse und seine Freunde kennen, die alle sehr unterschiedlich sind. Sein bester Freund Peter erzählt ihm von einen neuen virtuellen Videospiel namens G.O.T.T. und was die künstliche Intelligenz alles kann. Charlie nimmt das alles nicht zu ernst aber als er dann plötzlich mitten drin ist holt er zusätzlich zu Peter seine anderen Freunde Kenny, Alex und Vahni mit ins Boot. Nach einer Gruppenaufgabe bekommen alle Jugendlichen neue, gefährliche und dumme Einzelaufgaben die immer dubioser werden. Geheimnisse entstehen denn keiner will dem anderen sagen was er schlimmes tun musste um weiter im Spiel zu kommen. Missgunst und Zweifel an der Freundschaft wird gesät und schon bald weiß keiner mehr wer vertrauensvoll ist und wer nicht. Die Jugendlichen wollen aussteigen und versuchen alles um aus dem Spiel zu kommen doch eines wissen sie nicht: niemand kommt aus dem Spiel raus. Das Spiel will keine Spieler gehen lassen und reagiert bei "Fluchtversuchen" extrem. Außerdem gibt es faule Eier unten der Freunden. Wer ist gut, wer denkt nur an sich und wer dreht langsam aber sicher vollkommen durch?

Charaktere

Weil alle der 5 Freunde so vielschichtig sind gebe ich zu jedem mal eine kleine stichpunktartige Zusammenfassung.

Charlie: tote Mutter, abwesender Vater, hat sich und sein Leben aufgegeben, unerwiderte Liebe, Außenseiter
Peter: Mutter weg, Vater nie da, reich, klammert sich an Freunde, Außenseiter
Kenny: aus gläubiger Familie, ist eher philosophisch, kann sich gegen seine Eltern nicht behaupten, Außenseiter
Alex: fürchterliche Eltern, sucht verzweifelt Liebe und Anerkennung, will einfach nur gemocht und wertgeschätzt werden, Außenseiter
Vahni: einziges Mädel in der Gruppe, schlau, gibt alles für ihren Traum, Außenseiterin

Ihr sehr also eine Gemeinsamkeit haben die Nerds.😉

FAZIT

> Das Gottesspiel < hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn ich die Figuren nicht unbedingt sympatisch fand sind alle individuell und im Gegensatz zu den Nebencharakteren sehr gut ausgearbeitet. Schade fand ich das zu der KI extrem wenig ans Licht kommt. Ich hätte mir gewünscht das am Ende wenigstens klipp und klar gesagt wird wer dem Programm steckt - denn so ganz sicher bin ich mir da nicht. Der Schreibstil und die Idee der Geschichte haben mich total überzeugt. Ich gebe diesem tollen Buch daher 4 von 5 Tatzen und eine klare Empfehlung.

Vielen Dank an den Heyne Verlag und an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Ich habe mich sehr gefreut! 😊

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2020

Gottesspiel

0

Man nehme die Geschichten aus “Nerve” und “Ready Player One”, mixt das Ganze ordentlich durch mit der Geschichte über Gott und fertig ist ein neues Buch. So und nicht anders würde ich dieses Buch beschreiben, ...

Man nehme die Geschichten aus “Nerve” und “Ready Player One”, mixt das Ganze ordentlich durch mit der Geschichte über Gott und fertig ist ein neues Buch. So und nicht anders würde ich dieses Buch beschreiben, wenn mich einer direkt danach fragen würde. Denn “Nerve” und “Ready Player One” kommen diesem Buch extrem nahe.
Ich weiß nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Ja, das Rad lässt sich nicht neu erfinden, das ist mir schon klar. Dennoch finde ich, dass es hier einfach viel zu viele Parallelen gibt. Und ich finde es immer so unglaublich schade, wenn ein Autor sich an bekannte Geschichten “vergreift” um diese dann neu zu erfinden. Es heißt ja schließlich, dass aufgewärmtes Essen nicht schmeckt und da hält es sich ganz genauso.
Allerdings, wenn ich das mal mit Abstand betrachte, dann ist dieses Buch echt gut und ich habe es gerne gelesen. Ich mag diese Art von Bücher einfach gerne. Nicht zuletzt, weil ich diese Art von Spiele sehr genial finde. Ich habe früher unheimlich gerne “Ingress” (vor dem grässlichen Update) gespielt und da ist es ja auch so, dass man durch die reale Welt läuft, mit dem Handy in der Hand. So im Prinzip ist es auch in diesem Buch.

Allerdings kommt hier wieder mein Nerdwissen raus, weil der Aspekt mit der virtuellen Realität ist in diesem Buch zu neutral gehalten. Das hätte viel mehr in die Tiefe gehen können, da die Kids zwischen Computer, Laptop, Smartphone und Brille wechseln. Ich habe hier den Eindruck, dass vielleicht etwas Fachwissen seitens des Autors fehlen und er das einfach mal so hinwirft ohne in die Tiefe zu gehen. Für Leser, die eh nicht so viel damit anfangen können, vielleicht nicht schlimm. Für mich schon irgendwie.

Dafür wirft der Autor mit Code-Schnipsel durch das Buch, da die Kids ja gerne hacken. Irgendwie fehlt mir hier das Gleichgewicht. Für mich ist das Buch bzw. die Geschichte nicht richtig ausbalanciert. Ich hoffe, ich drücke das verständlich aus.
Aber auch über das Spiel generell erfahren wir sehr wenig. Nach und nach klärt sich etwas auf, warum es erschaffen wurde. Aber letztendlich verwirrt es mich auch etwas. Denn mit dieser Aufklärung habe ich nicht gerechnet und sie ist, für mich, unlogisch. Es wird nämlich ein weiteres Spiel genannt, welches scheinbar wichtig ist. Den Zusammenhang habe ich allerdings auch nicht richtig verstanden. Vielleicht war es auch nicht wichtig.

Die Charaktere finde ich dafür großartig. Die Kids haben alle ihre Probleme und sind die typischen Jugendlichen, die solch Spiele anfangen. Gerade der Nervenkitzel mit dem Tod. Klischee lässt grüßen, aber es passt einfach. Andere Charaktere hätten dieses Spiel wohl nie angefangen. Charlie ist ein putziger Charakter, das kann man einfach nicht anders sagen.
Allerdings finde ich auch hier, hätte gerne etwas mehr sein können. In die Tiefe kann ich hier leider nicht gehen, da ich sonst spoilern würde.

Der Autor schreibt sehr gut. Ich konnte seinen Wörter locker folgen und die Sätze flogen nur so dahin. Nur bei den Code-Schnipsel von den Hackern bin ich gesprungen, denn die interessieren mich überhaupt nicht. Die sind im Buchsatz aber so super verbaut, dass es mich nicht wirklich aufgehalten hat beim Überspringen.

Wie du schon merkst, ich bin mit mir uneinig, wie ich das Buch finden soll. Einerseits hat es mir wirklich gut gefallen, aber andererseits ist doch einiges im Ungleichgewicht.
Unterm Strich würde ich aber sagen, dass es mir gefallen hat und das zählt doch letztendlich. Also eine Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 09.09.2020

Spiel und Realität verschwimmen

0

Das Cover finde ich sehr ansprechend und nachdem ich die Geschichte gelesen habe auch sehr passend ausgewählt. Es hat mich quasi magisch angezogen, als ich es das erste Mal gesehen habe, und wollte direkt ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend und nachdem ich die Geschichte gelesen habe auch sehr passend ausgewählt. Es hat mich quasi magisch angezogen, als ich es das erste Mal gesehen habe, und wollte direkt wissen, worum es geht.
Der Klappentext hat mich noch Neugieriger gemacht, da ich den Aspekt mit einem VR-Reality-Game sehr neu empfand. Ich habe mir etwas Ähnliches wie "Ready Player One" erhofft, mit aber weniger 80er Quote. Dieser Wunsch ist teilweise in Erfüllung gegangen. Es gab keine Referenzen zu den 80er, aber irgendwie hat es mich trotzdem nicht ganz überzeugen können.
Gleich zu Beginn lernt man mit Charlie und dem Rest der Vindicators G.O.T.T. kennen und entdeckt mit ihnen das Gottesspiel.
Besonders gelungen und spannend empfand ich die Szenen, wo die Freunde die Aufgaben gemeinsam lösen und per VR-Brille hautnah im Spiel sind. Davon hätte ich wirklich gerne mehr gelesen.
Die Kapitel wechseln immer wieder zwischen den Freunden durch, wodurch jeder Charakter beleuchtet wird und welche Aufgaben diesem von dem Spiel gestellt werden. Denn jeder von ihnen hat mit eigenen Selbstzweifeln und Problemen zu kämpfen. Trotzdem empfand ich alles sehr jugendlich, was ich als etwas anstrengend empfand. Obwohl es natürlich zu dem Handlungsablauf mit dazu gehört hat, da es ohne die typischen Highschoolszenen manche Aufgabe nicht gegeben hätte.
Auch wenn man durch diesen Wechsel gut die Motivation mitbekommen hat, kam es mir aber alles etwas überspitzt vor. Durch die verschiedenen Wechsel und auch die immer neuen Aufgaben, haben ein gutes Erzähltempo vorgegeben und so bin ich relativ schnell mit der Geschichte durch gewesen.
Nur bin ich unzufrieden mit dem Ende, da es mir am Schluss etwas zu verworren wurde und dann doch vieles offenblieb.


Fazit
Mit "Das Gottespiel" bekommt man einen flotten Roman, der trotz seiner vielen Seiten schnell zu lesen ist. Besonder die VR-Reality-Game-Szenen sind toll ausgearbeitet und hätte da noch viel mehr Quest lesen können. Im Ganzen kann ich das Buch empfehlen, obwohl es einige Schwächen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2020

Unterhaltsam, aber ohne bleibenden Eindruck

0

Mein Fazit:


Mit „Das Gottesspiel“ hat Danny Tobey eine weitere Spielewelt, die auf künstlicher Intelligenz beruht, eröffnet. Sehr actionreich, aber auch sehr flach führt er uns durch das spannende Spiel ...

Mein Fazit:


Mit „Das Gottesspiel“ hat Danny Tobey eine weitere Spielewelt, die auf künstlicher Intelligenz beruht, eröffnet. Sehr actionreich, aber auch sehr flach führt er uns durch das spannende Spiel und schockt den Leser mehrfach. Es war sehr unterhaltsam zu verfolgen, auch wenn ich einiges überblättert habe, weil es mir zu langweilig wurde. Die Charaktere kamen bei mir nicht an und ich hatte kein Interesse, mehr über diese zu erfahren. Ich wollte das Spiel. Alles in allem eine nette Unterhaltung für zwischendurch, die keinen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Es gibt für mich bessere Umsetzungen in diesem Bereich, aber dennoch unterhaltsam.


Meine gesamte Meinung lest ihr hier: https://booknerdsbykerstin.com/2020/08/29/das-gottesspiel-von-danny-tobey/

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere