Cover-Bild Die stummen Turteltauben von Sylt
Band 3 der Reihe "Oma Käthe ermittelt"
(20)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
13,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Arturo Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 15.05.2026
  • ISBN: 9783910688063
Dany R. Wood

Die stummen Turteltauben von Sylt

Küstenkrimi
Oma Käthe genießt mit ihrem Lebensgefährten Hinnerk den zweiten Frühling auf Sylt, als ein frischverliebtes älteres Pärchen tot gefunden wird. Ertrunken! Für die Kripo ist der Fall schnell geklärt: gemeinsamer Freitod in den Fluten der Nordsee, statt glückliches Schweben auf rosaroten Wolken.

Eine Freundin der Toten wendet sich an Käthe, weil sie nicht an einen Suizid glaubt. Sie vermutet, dass der Mörder im Umfeld einer Dating-App zu finden ist, da ihre »Dating-Dagmar« häufig »Matches« mit dubiosen Männern hatte. Könnten also bei einem eifersüchtigen Single die Sicherungen durchgebrannt sein, weil das Opfer ihn abblitzen ließ?

Käthe fackelt nicht lange: Sie meldet sich ebenfalls in der App an und trifft wildfremde Herren aus der Onlinewelt – natürlich aus rein ermittlungstaktischen Gründen und um ihrer unfreiwilligen Senioren-WG mit Ellen zu entfliehen. Hinnerks Schwester ist nämlich frisch verknallt und nervt mit schnulzigen Liebesballaden. Davon bekommt Käthe keine Dating-Lust, sondern nur Schwägerinnen-Frust.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2026

Mörderspuren im Sand von Sylt

0

Oma Käthe ist wieder bei ihrem Schatz Hinnerk auf Sylt.Leider haben die beiden nicht viel Zeit für Liebesglück, denn am Strand von Sylt tauchen zwei Leichen auf, alles deutet auf gemeinsamen Suizid hin, ...

Oma Käthe ist wieder bei ihrem Schatz Hinnerk auf Sylt.Leider haben die beiden nicht viel Zeit für Liebesglück, denn am Strand von Sylt tauchen zwei Leichen auf, alles deutet auf gemeinsamen Suizid hin, doch Hinnerk hat Zweifel. Natürlich versucht er seinen Sohn, der ihn im Amt des Inselkommissars beerbt hat,zu unterstützen,was diesen wieder zur Weißglut treibt und mich als Leserin zum Schmunzeln bringt.
Wie einige andere ,waren die Toten auf der Dating App Silver unterwegs und Hinnerk ersucht Käthe, sich ebenfalls dort anzumelden, um inkognito zu ermitteln. Das lässt sich Käthe nicht zweimal sagen und bietet ihr ganzes schauspielerisches Talent auf, um den angeblichen Suizid zu enttarnen.
Daneben gibt es auch am privaten Horizont wieder einige Konflikte,die in erster Linie durch den Dauergast Ellen ,Hinnerks Schwester,ausgelöst werden.Die „ Möchtegern Musicalsängerin“ raubt mit ihren schrillen Gesangsübungen ,Oma Käthes letzten Nerv und so gibt es manchen erbitterten Zickenkrieg.Aber Hinnerk bewahrt die Ruhe und wenn zu schlimm wird ,geht er einfach mit seinem Hund Gassi.
Wie immer bietet der Autor ein Feuerwerk von genialen Dialogen auf ,welche die Lachmuskeln aufs Äußerste strapazieren.
Bei Oma Käthes Dates habe ich mehrfach laut gelacht.
Natürlich lösen die beiden pfiffigen Alten den Fall und somit kehrt wieder vorübergehend Ruhe auf der Ferieninsel ein.
Ich freue mich auf weitere Fälle mit den sympathischen Ermittlern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.04.2026

Kurzes Glück

0

Wieder ist ein unterhaltsamer lustiger und zugleich spannender Küstenkrimi mit Oma Käthe aus dem saarländischen Hirschweiler gelungen.
Zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten Hinnerk gibt es einiges ...

Wieder ist ein unterhaltsamer lustiger und zugleich spannender Küstenkrimi mit Oma Käthe aus dem saarländischen Hirschweiler gelungen.
Zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten Hinnerk gibt es einiges zu ermitteln. Nicht jeder, der im Rentenalter noch einmal ein spätes Glück mit seinem neuen Partner erlebt, kann es auch lange genießen. So ergeht es leider einem anderen Paar aus der Nähe. Also begibt sich das rüstige Duo erneut auf Mördersuche.
Turbulent, verrückt und lesenswert,wie gewohnt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2026

Oma Käthe und die Dating-App

0

Am Strand wird ein totes Pärchen aufgefunden, alles deutet auf einen gemeinsamen Selbstmord hin. Doch der Vater des zuständigen Kommissars und selbst pensionierter Polizist Hinnerk, glaubt daran nicht. ...

Am Strand wird ein totes Pärchen aufgefunden, alles deutet auf einen gemeinsamen Selbstmord hin. Doch der Vater des zuständigen Kommissars und selbst pensionierter Polizist Hinnerk, glaubt daran nicht. Zu merkwürdig scheinen die Umstände und auch die Freundin der weiblichen Leiche bestärkt ihn darin und gibt einen Hinweis auf die Dating-App, in der diese sehr aktiv war.

So stiftet er seine Freundin, Oma Käthe an, sich dort anzumelden und sich mit den gleichen Herren zu treffen. Diese ist froh seiner Schwester Ellen zu entkommen, die als ehemalige Musical-Darstellerin auf Sylt ihr kleines Comeback plant und entsprechend übt.

So bekommt es Oma Käthe mit illustren Herren zu tun, aber irgendwie scheint keiner verdächtig genug zu sein, selbst als sie sich als ehemalige KGB-Agentin ausgibt und so weiten sich die Ermittlungen des Senioren-Pärchens auf die Familie aus und Käthe entdeckt ihr schauspielerisches Talent.

Wieder ein sehr amüsanter Krimi, bei dem auch die Spannung und das Miträtseln nicht zu kurz kommen - Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.04.2026

Oma Käthe ermittelt wieder

0

„...Hinnerk nahm einen weiteren kräftigen Zug von seiner Pfeife und schloss die Augen. Er wollte viel lieber die morgendlichen Sonnenstrahlen genießen, die sich auf seinem Gesicht und der Terrasse breitmachten, ...

„...Hinnerk nahm einen weiteren kräftigen Zug von seiner Pfeife und schloss die Augen. Er wollte viel lieber die morgendlichen Sonnenstrahlen genießen, die sich auf seinem Gesicht und der Terrasse breitmachten, statt mit Käthe solche Lappalien zu diskutieren…“

Aber wenn Käthe einmal in Fahrt ist, ist sie schwer zu bremsen. Und das Thema Spitznamen oder Kosenamen beschäftigt sie gerade.
Der Autor hat erneut einen humorvollen Krimi geschrieben. Der Schriftstil ist leicht und locker. Er bringt das Flair an der Nordsee gut rüber.
Als Hinnerk eine Sirene hört, ist er ganz schnell weg. Käthe folgt ihm. Am Strand treffen sie auf Kriminalkommissar Nils, Hinnerks Sohn, und zwei Leichen. Eine davon ist Nils` ehemalige Grundschullehrerin. Nils ist alles andere als begeistert von der Ankunft seines Vaters.

„...Papa! Vergiss es. Du bist im Ruhestand. Und jetzt verweise ich dich des Tatorts. Auf der Stelle…“

Die Kriminalpolizei geht von Suizid oder erweiterten Suizid aus. Als aber die beste Freundin der Toten sich bei Hinnerk meldet, ist dem klar, dass es Mord sein muss. Er nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Der Gerichtsmedizinerin entlockt er geschickt das Ergebnis der Obduktion.
Für den Fall gibt es zwei Ansätze. Zum einen ist es die Familie, zum anderen war die Tote auf einem Datingportal unterwegs. Dort legt sich Käthe ein Profil zu.
Die Treffen von Käthe mit den Partnern sind manchmal zum Schreien komisch. Natürlich wirkt das Ganze dabei etwas überspitzt.
Auch bei der Familie darf Käthe ihre schauspielerischen Leistungen einsetzen. Erstaunlich, wie sie dabei mit all ihren Lügen durchkommt. Sie muss nur aufpassen, dass sie sich nicht selbst widerspricht. Den Befragten fallen nicht einmal zeitliche Ungereimtheiten auf.
Es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Dafür sorgt auch Ellen, Hinnerks Schwester, die mit Käthe meist im Clinch liegt.
Natürlich lösen die beiden Senioren den Fall.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich köstlich amüsiert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2026

Oma Käthe gibt alles

0

Auf Sylt werden zwei Leichen angespült und alles deutet auf einen gemeinsamen Suizid hin. Dem ehemaligen Hauptkommissar von Sylt, Hinnerk Rasmussen juckt es in den Fingern und da er einen Mord wittert, ...

Auf Sylt werden zwei Leichen angespült und alles deutet auf einen gemeinsamen Suizid hin. Dem ehemaligen Hauptkommissar von Sylt, Hinnerk Rasmussen juckt es in den Fingern und da er einen Mord wittert, nimmt er seine Lebensgefährtin Käthe mit ins Boot.

Dies ist bereits der 3. Fall für Oma Käthe, der auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Ich kannte die Vorgänger bereits und hatte bisher viel Spaß bei ihren Ermittlungen. Käthe ist für ihr hohes Alter noch erstaunlich fit an Körper und Geist. Sie weiß was sie will und lässt sich so schnell kein x für ein u vormachen. Dieses Mal schlüpft sie in die unterschiedlichsten Rollen und spielt die trauernde Schwester, eine Single-Frau auf der Suche und eine Notarin. Mehr oder minder geschickt versucht sie das Rätsel um den Tod der beiden Frischverliebten zu lösen.

Ich mag Oma Käthe wirklich, aber dieses Mal war es mir einfach einen Tick zu sehr drüber, zu unrealistisch und irgendwie zu gewollt witzig, selbst für einen Cosy-Krimi. Vielleicht war es auch jetzt gerade nicht das richtige Buch für mich. Von mir gibt es daher dieses Mal leider nur drei Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere