Cover-Bild Die Katze des Dalai Lama und die Magie der Wünsche
Band 6 der Reihe "Romanreihe Katze des Dalai Lama"
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lotos
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: religiös, spirituell
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 28.08.2024
  • ISBN: 9783778783191
David Michie

Die Katze des Dalai Lama und die Magie der Wünsche

Roman - Band 6 der Romanreihe
Kristof Kurz (Übersetzer)

Wie können wir im Hier und Jetzt glücklich sein – anstatt uns immer danach zu sehnen, was wir nicht haben? Mit dieser Frage empfängt der Dalai Lama die Top-Influencerinnen Indiens. Dabei wollten die jungen Frauen eigentlich nur schnell erfahren, wie man sich mit der Kraft der Gedanken die neueste Designer-Sonnenbrille oder sogar den Traummann herbeimanifestieren kann. Ein Anliegen, das auch die Katze seiner Heiligkeit brennend interessiert, wünscht sie sich doch gerade nichts sehnlicher als ein saftiges Stück Hühnerleber …
Im sechsten Band der Romanreihe rund um die Katze des Dalai Lama dreht sich alles um die magische Kraft unserer Wünsche. Auf leichte und vergnügliche Art vermittelt das Kätzchen buddhistische Weisheit – und zeigt, wie wir mit klarem Geist und mitfühlendem Herzen dauerhaftes Glück und wahre Erfüllung in unser Leben ziehen können.

  • Die neuen Abenteuer der »Katze des Dalai Lama«: Band 6 der beliebten Romanreihe.
  • Erleuchtungssuche auf vier Pfoten: die kleine Schneelöwin entdeckt diesmal das wahre Manifestieren

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2026

Die Kraft der Anmiezung, äh, Anziehung in unser Leben bringen

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Inhaltsangabe Verlag:
Wie können wir im Hier und Jetzt glücklich sein – anstatt uns immer danach zu sehnen, was wir nicht haben? Mit dieser Frage empfängt der Dalai Lama die Top-Influencerinnen Indiens. ...

Inhaltsangabe Verlag:
Wie können wir im Hier und Jetzt glücklich sein – anstatt uns immer danach zu sehnen, was wir nicht haben? Mit dieser Frage empfängt der Dalai Lama die Top-Influencerinnen Indiens. Dabei wollten die jungen Frauen eigentlich nur schnell erfahren, wie man sich mit der Kraft der Gedanken die neueste Designer-Sonnenbrille oder sogar den Traummann herbeimanifestieren kann. Ein Anliegen, das auch die Katze seiner Heiligkeit brennend interessiert, wünscht sie sich doch gerade nichts sehnlicher als ein saftiges Stück Hühnerleber …
Im sechsten Band der Romanreihe rund um die Katze des Dalai Lama dreht sich alles um die magische Kraft unserer Wünsche. Auf leichte und vergnügliche Art vermittelt das Kätzchen buddhistische Weisheit – und zeigt, wie wir mit klarem Geist und mitfühlendem Herzen dauerhaftes Glück und wahre Erfüllung in unser Leben ziehen können.

Meine Inhaltsangabe:
Die Katze des Dalai Lama ist viel unterwegs, sofern ihre inzwischen schon etwas älteren Beinchen sie tragen können: im Himalaya-Buchcafé, in der Yogaschule, im Haus von ihrer liebsten Köchin Mrs. Trinci, wo sie immer mit den leckersten Häppchen verwöhnt wird und im neuen Spa des Ortes. Und seit neuestem auch im Heim für mittelose alte Künstler, das gerade neu aufgebaut wird. Überall schnappt sie buddhistische Weisheiten auf. Diesmal entdeckt sie im noch ziemlich verwilderten Teil des Anwesens, das Serena und Sid sich gerade gekauft haben eine Grabinschrift der letzten Ruhestätte der Lieblingskatze eines gewissen Pater Lorenzo Conti. Die Menschen sind neugierig, wollen wissen, was es damit auf sich hat, und decken eine alte, tragische Geschichte auf, deren Schicksal bis in die Gegenwart reicht, wo sie auf wundersame Weise zu Heilung führt. Lang gehegte Wünsche werden endlich wahr.

Erster Satz: »Wie soll ich das Fahrzeug beschreiben, das langsam durch den Innenhof des Namgyal-Klosters fuhr?«

Mein Eindruck:
Ich habe alle Bücher dieser Reihe verschlungen und bin jedes Mal begeistert. So auch jetzt wieder. Erzählt wird die Geschichte von der Katze des Dalai Lama selbst, und zwar auf die denkbar liebenswerteste Art und Weise. Ich musste oft lachen, geht ihr doch kaum etwas über ihr leibliches Wohl, was sie immer wieder zum Ausdruck bringt. Überhaupt blitzt immer wieder ein herrlicher Humor hervor, der das Lesen zu einer echten Freude macht. Daneben lerne ich wieder viel über den Buddhismus. Es geht um Bodhicitta (das zentrale, auf universellem Mitgefühl basierende Streben, die eigene Erleuchtung zum Wohle aller fühlenden Wesen zu erlangen, um ihr Leiden zu beenden), um Anziehung, Glücksmantra und um so viel mehr. Durch die Dialoge im Buch wird mir als Leser ganz viel Wissen nähergebracht, teilweise sehr tiefgehend und kompliziert, doch immer interessant. Das Zentrale, das Bodhicitta, vermittelt vor allem die Katze selbst durch ihre vielen Erläuterungen und Erlebnisse, es wird aber auch im Lauf der Geschichte so bildhaft erklärt, dass es greifbar und für jedermann im ganz normalen Leben umsetzbar ist. Eine wunderbare Art und Weise, mehr über den Buddhismus zu erfahren und sich gleichzeitig humorvoll und herzerwärmend unterhalten zu lassen. Ich liebs einfach sehr! 5/5 Sterne. Wer sich für Buddhismus interessiert, sich darüber informieren oder verständliche Einblicke erhalten möchte, dem lege ich das Buch ans Herz. Bitte der Reihe nach lesen. Sie sind zwar auch separat zu lesen, aber man würde doch sehr viel verpassen. Hoffentlich gibt es noch die eine oder andere Fortsetzung, auch wenn Rinpoche inzwischen deutlich eine doch schon ältere Katze und das Leben, wie wir alle wissen, endlich ist.

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Veröffentlicht am 25.01.2025

David Michie: Die Katze des Dalai Lama und DIE MACHT DER WÜNSCHE

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David Michie lässt uns in dem sechsten Buch dieser Reihe wieder die Katze des Dalai Lamas begleiten, an ihren Gedanken und belauschten Gesprächen teilhaben – diesesmal unter dem Titel „Die Magie der Wünsche.

Ich ...

David Michie lässt uns in dem sechsten Buch dieser Reihe wieder die Katze des Dalai Lamas begleiten, an ihren Gedanken und belauschten Gesprächen teilhaben – diesesmal unter dem Titel „Die Magie der Wünsche.

Ich habe bereits mehrere Bücher dieser Serie gelesen und schätze sie sehr.

Die Katze des Dalai Lamas lebt seit Jahren im Kloster des Dalai Lama; sie hat viele Namen, u.a. nennt man sie auch KSH (Katze seiner Heiligkeit), Rinpoche oder „Schneelöwin“. Wie schon in vorherigen Büchern erforscht sie ihre Umgebung, besucht Orte und bekannte Personen um sich ein wenig verwöhnen zu lassen, belauscht und beobachtet dabei alte Freunde, Mönche, Yogis und Gelehrte, unter anderem in der Yogaschule des herabschauenden Hundes, im Himalaya-Buchcafé oder im naheliegenden Altenheim. Diesesmal entdeckt Rinpoche Dinge, die einiges ins Rollen bringen; verschiedene Erlebnisse und Erinnerungen einzelner Freunde fügen sich zu einem Bild aus alten Zeiten zusammen und helfen einem Besucher bei einer fast aussichtslosen Suche und letztendlich bei der Erfüllung eines erhaltenen Wunsches. Nebenbei erfährt man Auslegungen und Erklärungen zur Quelle des Wahren Glücks, einem erleuchteten Geist und damit zu Bodhichitta, Shunyata und anderen Themen.

David Michie hat in leisen und fast schon poetischen Worten eine schöne Geschichte erzählt, in der er Weisheiten des Buddhismus vermittelt. Mir hat sehr gut gefallen, dass in diesem Buch wieder Rinpoche die Erzählerin ist – im letzten gab es von ihr nur das Vorwort. Ich finde sie ausgesprochen charmant und ihre Art zu lauschen, zu erkennen und verstehen besonders herzerwärmend. Vielleicht liegt es daran, dass die Schneelöwin älter und erfahrener geworden ist; sie wirkt ein klein wenig ernster auf mich, die Informationen und den regen Austausch zu buddhisten Sichtweisen fand ich schwieriger als in den letzten Bänden. Es wird nicht so eindeutig, sondern sehr umfassend und, für mich, auch manchmal im Details etwas widersprüchlich oder nicht so einfach zu verstehen. Insgesamt fand ich die erzählte Geschichte sehr interessant, auch die geschichtliche Einordnung verschiedener Begebenheiten – und auch etwas aus Rinpoches Vergangenheit. Das Buch gibt auf äußerst charmante Weise viele Denkanstöße und erklärt Sichtweisen.