Cover-Bild Die Ballade von Max und Amelie

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inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Magischer Realismus
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 15.10.2019
  • ISBN: 9783499275517
David Safier

Die Ballade von Max und Amelie

Angst, Verzweiflung, Liebe und Glück: Bestsellerautor David Safiers zauberhafter Roman über die großen Fragen der Tiere und Menschen.

Die einäugige Hündin Narbe kann sich nicht vorstellen, dass sie jemals geliebt werden könnte. Dann verirrt sich der sanfte Hund Max auf die Müllkippe, wo Narbe lebt. Er erzählt ihr von seinem wunderschönen Zuhause bei den Menschen, und in der Hoffnung auf ein besseres Leben begleitet Narbe den Fremden auf die gefährliche Heimreise.

Unterwegs wird Max von Alpträumen geplagt, in denen die beiden ein Liebespaar sind, aber von einem Menschen getötet werden. Doch sind es wirklich Alpträume oder vielmehr Erinnerungen? Narbe wehrt sich anfangs dagegen, dass es ihr Schicksal sein soll, Max zu lieben. Kaum beginnt sie zaghaft an das Gute zu glauben, taucht der Mensch aus Maxʼ Träumen auf …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2021

Den einen sagt es zu, den anderen nicht

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Kurzmeinung:
Eine nette Geschichte für zwischendurch, hat mich aber eher mäßig gefesselt.

Inhalt:
Narbe, eine auf einer Müllkippe lebende Hündin, und Max, ein aus einer Menschenfamilie stammenden Hund, ...

Kurzmeinung:
Eine nette Geschichte für zwischendurch, hat mich aber eher mäßig gefesselt.

Inhalt:
Narbe, eine auf einer Müllkippe lebende Hündin, und Max, ein aus einer Menschenfamilie stammenden Hund, treffen auf der Müllkippe aufeinander. Narbe macht sich nun mit Max auf, sein zu Hause zu suchen. Doch hierbei handelt es sich um keine einfache Reise, denn schon bald taucht der Mensch aus den Alpträumen von Max auf. Dieser Mensch tötet sie in den Träumen ein jedes Mal... wird dies auch in jener Realität geschehen?

Cover:
Das Cover hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und war unter anderem auch der Grund, weshalb ich mir das Buch gekauft habe. Dabei passt es auch zum Inhalt perfekt.

Titel:
Der Titel ist zwar an sich schön, jedoch finde ich es schade, dass dort so direkt der Name von ehemals Narbe verraten wird. Wüsste man den Namen nicht vorher, so hätte es doch nochmal einen schöneren Moment beim Lesen erzeugt.

Charaktere:
Narbe und Max sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere.
Dabei konnte mich mit dem teils impulsiven und sturen Charakter von Narbe nicht anfreunden, da ich einige ihrer daraus resultierenden Handlungen einfach nicht nachvollziehen konnte.
Max hingegen mochte ich ziemlich, da er sich für seine Freunde einsetzt und ein schier unerschütterlichee Vertrauen besitzt. Die Entwicklung zu jenen Charakteristika muss jedoch erst noch erfolgen. Hierbei gingen mir beide Charakterentwicklungen teils zu zackig.

Handlung:
Zunächst ist die Story relativ realitätsnah und mir gefällt es, mal aus Hundeperspektive die Handlungen der Menschen zu betrachten. Doch konnte mich die Idee mit den Träumen/dem bösen Menschen (mehr kann ich hier nicht verraten) einfach nicht überzeugen. Mir hat irgendwie ein vernünftiger Sinn dahinter gefehlt. Da dies aber einen Großteil der Geschichte ausmacht, konnte mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann ziehen.
Manchen Leuten wird solch eine Story sicherlich gefallen, aber ich gehöre einfach nicht zu ihnen.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da es meistens recht flüssig lief. Hierbei wurde sowohl Witz als auch wichtige Botschaften miteingewoben, was mir sehr zugesagt hat.

Fazit:
Das schöne Cover und der gute Schreibstil konnten mich überzeugen, die mir teils zu rasche Charakterentwicklung, Narbe selbst und die Kernidee der Handlung jedoch nicht. Kein Buch, was ich auf gar keinen Fall weiterempfehlen würde, jedoch ist es einfach nichts für mich gewesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere