Cover-Bild Weihnachten mit Zimt und Happy End
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 13.09.2021
  • ISBN: 9783453424333
Debbie Johnson

Weihnachten mit Zimt und Happy End

Roman
Hanne Hammer (Übersetzer)

Wenn aus Freunden Familie wird...

Weihnachten war für Katie noch nie die schönste Zeit des Jahres. Während alle anderen in Erinnerungen an ihre Kindertage schwelgen, versucht Katie ihr Bestes, ihre Kindheit zu vergessen. Doch seit sie in das wunderschöne Budbury an der Küste von Dorset gezogen ist, haben Katie und ihr kleiner Sohn eine Ersatzfamilie gefunden. Nachbarn und Freunde, die sich im Comfort Food Café treffen, wo ein Stück Kuchen und eine Tasse Tee heilende Kräfte zeigen. Dieses Jahr wollen Katies Freunde ihr ein Weihnachtsfest schenken, das ihr immer in Erinnerung bleiben soll. Und mit dem attraktiven Neuankömmling Van könnte tatsächlich ein großer Weihnachtswunsch in Erfüllung gehen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.12.2021

Willkommen in Budbury

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"Du bist eine großartige Mutter. Saul betet dich an. Nichts wird dieses Band je zerstören - dass Sauls Welt größer wird, bedeutet doch nur, dass er mehr Leute hat die ihn lieben, und nicht, dass er weniger ...

"Du bist eine großartige Mutter. Saul betet dich an. Nichts wird dieses Band je zerstören - dass Sauls Welt größer wird, bedeutet doch nur, dass er mehr Leute hat die ihn lieben, und nicht, dass er weniger Liebe zugeben hat." ~Van

Inhalt:
Katie ist vor allem geflohen & jetzt mit ihrem Sohn in Budbury gelandet. Doch zu Weihnachten holen alle ihre Ängste sie wieder ein. Zudem möchte auch ihr Kumpel Van nicht aus dem Kopf gehen.

Meine Meinung:
Ich würde sagen das wichtigste Thema des Buches ist healing. Buch hatte eine süße Story. Van war oft super romantisch und oft darauf bedacht es ihr unbedingt recht zu machen.
Ich fand das Buch teilweise sehr langatmig die Geschichte hätte auch gut auf 300 Seiten gepasst. Auch muss ich sagen das Katie teilweise sehr stark mit Klischeedenken behaftet war.

Fazit:
Trotzdem eine sehr niedliche Weihnachtsgeschichte auch wenn sie leicht langatmig war.

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Veröffentlicht am 13.12.2021

Nicht ganz perfekt, aber wieder ein heimeliger Besuch in meinem Lieblingscafé

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"Das Comfort Food Café ist mit keinem anderen Ort auf dieser Welt vergleichbar." (S. 35)

Oh ja, das ist so richtig. Ich liebe das Comfort Food Café seit dem ersten gelesenen Band und sehne mich nach jedem ...

"Das Comfort Food Café ist mit keinem anderen Ort auf dieser Welt vergleichbar." (S. 35)

Oh ja, das ist so richtig. Ich liebe das Comfort Food Café seit dem ersten gelesenen Band und sehne mich nach jedem beendeten Buch relativ schnell wieder zurück zu diesem wundervollen Ort. Es ist dort einfach so wunderbar heimelig und die Köstlichkeiten, die vor allem Laura dort für die Gäste zaubert, lassen mir immer wieder das Wasser im Mund zusammen laufen. So gerne wäre ich dort einmal Gast, zumal jeder Gast dort auch noch sein Seelenessen erhält. Für mich ein absolut perfekter Ort, um sich wohl zu fühlen und tolle Leute zu treffen.

Apropos tolle Leute: Da habe ich wieder jede Menge alter Bekannte getroffen und jede gemeinsame Minute absolut genossen. Vor allem Edie May hat es mir sehr angetan. Aber auch Cherie, Laura und all die anderen Bewohner von Budbury habe ich sehr gerne wiedergesehen.

Auch Katie, Saul und Van, die in diesem Band im Mittelpunkt stehen, kannte ich schon ein wenig. Umso neugieriger war ich darauf sie näher kennen zu lernen. Bei Van ist mir das Kennenlernen sehr leicht gefallen. Er ist ein toller Charakter und hat mich sofort mit seiner Art absolut begeistern können. Bei Katie hatte ich da allerdings mehr Probleme. Auch wenn für mich relativ schnell klar war, warum sie so ist, wie sie ist, hat sie mich mit ihrer zögerlichen, unentschlossenen und oft auch sehr abweisenden Art wirklich oft genervt. Auch ihre Eltern mit ihren ewigen Streitereien haben mir ab der Mitte des Buches nur noch ein genervtes Augenrollen entlocken können.

Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Katie und Van sehr, sehr langsam entwickelt, war für mich auch mehr anstrengend als aufregend. Viel lieber war ich da mit den anderen Charakteren unterwegs und habe mehr über Laura, Lynnie und all die anderen erfahren. Für meinen Geschmack hätte es ruhig mehr Zeit im Comfort Food Café geben können. Das sind dann aber schon die einzigen „Meckerpunkte“. Denn Debbie Johnson hat es wie immer mit ihrem wunderbar lockeren und sehr anschaulichen Schreibstil geschafft, mir wunderschöne und sehr kurzweilige Lesestunden im Kreise der Budbury-Gemeinschaft zu bereiten. Oft hatte ich das Gefühl, mitten unter ihnen zu sitzen und habe es einfach nur genossen.

Mein Fazit:

„Weihnachten mit Zimt und Happy End“ von Debbie Johnson ist sicherlich nicht der stärkste Band der Comfort Food Café Reihe, aber dennoch ein Garant für wunderbar entspannte Lesestunden in einer ganz besonders heimeligen Welt. Ich war wieder mehr als glücklich und empfehle das Buch allen Fans gerne weiter. Als Einsteigerband in diese Reihe würde ich es allerdings nicht empfehlen!

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Veröffentlicht am 07.11.2021

Weihnachten und ein Neuanfang

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Cover:
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich catchen weihnachtliche Buchcover immer total und so ging es mir auch bei diesem Buch . Es läutet bei mir totale vorweihnachtliche Stimmung ein.

In ...

Cover:
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich catchen weihnachtliche Buchcover immer total und so ging es mir auch bei diesem Buch . Es läutet bei mir totale vorweihnachtliche Stimmung ein.

In dem Buch geht es um Katie die mit ihrem Sohn Saul ihrer Vergangenheit entfliehen und neu anfangen möchte. Sie erhofft sich eine schöne , stressfreie Kindheit für ihren Sohn und landet so in Budbury an der Küste von Dorset . Es ist Vorweihnachtszeit und Saul freut sich schon sehr darauf. Die Bewohner des kleinen Dörfchens nehmen die beiden herzlich auf, genauso wie man sich eine neue Nachbarschaft wünscht. Katie's Kindheit war eher dunkel und düster , das merkt man an den Zwischenszenen in denen Katie allein ist . Sie lernt den charmanten Van kennen, der ihr ihren nötigen Freiraum lässt , ihr aber trotz allem zur Seite stehen möchte. An manchen Buchstellen , vor allem wenn es um Katie's Vergangenheit ging, wurde die Geschichte etwas langatmig. Wieder andere Stellen brachten mich zum schmunzeln. Es sind echt ein paar witzige, niedliche Szenen dabei.

Fazit : Alles in allem ein schönes Buch für zwischendurch. Passt für mich super zur Weihnachtszeit.

♡Hinten im Buch gibt es ein tolles Muffin-Rezept. Ich habe sie nachgebacken , jedoch die eigentliche ,,Schneemann-Kokos-Version'' gegen eine Schokovariante getauscht ( die Kids mögen Schokolade lieber) ♡

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Veröffentlicht am 10.11.2021

Der schwächste Band der Reihe, aber trotzdem einen Besuch in Budbury wert

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Meine Meinung:
Was habe ich lange auf diesen sechsten Teil der Reihe gewartet und ich habe mich riesig darüber gefreut, wieder zur Weihnachtszeit nach Budbury zu reisen und die weihnachtlichen Düfte, Geräusche, ...

Meine Meinung:
Was habe ich lange auf diesen sechsten Teil der Reihe gewartet und ich habe mich riesig darüber gefreut, wieder zur Weihnachtszeit nach Budbury zu reisen und die weihnachtlichen Düfte, Geräusche, den Trubel und die Lichterketten im Comfort Food Café zu erleben. Einmal mehr hat sich das Lesen dieses Buches angefühlt, wie ein Nachhausekommen und ausserdem habe ich endlich etwas über Katie und ihren Sohn Saul erfahren. Ausgerechnet Katie ist in den letzten Bänden nämlich ein wenig im Hintergrund geblieben, was sich nun geändert hat.
Leider aber ist der weihnachtliche Funke nicht ganz so sehr gesprungen, wie in "Weihnachten mit dir" oder auch "Schlittschuhglück und Mandelduft". Auch hat sich die Handlung ein wenig zäher entwickelt, als ich dies von den anderen Bänden kenne und ausserdem hat mich Katies Geschichte nicht so sehr berühren können, wie Lauras oder Zoes Schicksal.
Um so schöner fand ich aber die Mutter-Kind-Beziehung zwischen Katie und Saul beschrieben. Ich habe mit Katie mitgefiebert, die sich von ihrer traumatischen Kindheit und ihren immer streitenden Eltern und deren verkorksten Beziehung lösen möchte. Ausserdem hat mir sehr gut gefallen, wie Auburn und Katie in der Apotheke zusammenarbeiten und sich auch nach und nach miteinander anfreunden. Generell schaffen es in diesem Band Cherie und Laura aber auch die anderen uns bereits aus den Vorgängerbänden bekannten Figuren, die Handlung aktiv mitzugestalten und so den typischen Geist Budburys zu verströmen und Katies Geschichte wesentlich spannender zu machen.

Schreibstil:
Obwohl der Titel natürlich ein Happy End verspricht, hält das Buch noch einiges an überraschenden Wendungen, kleinen Schreckmomenten und humorvollen Szenen bereit, bevor es dann endlich so weit ist. Diese Entwicklungen haben mir sehr gut gefallen und mich wunderbar unterhalten. Ein wenig gestört hat mich die doch sehr stereotype Sprache, welche Frauen als leicht zu beeindrucken darstellt, sobald ein muskelbepackter Mann auftaucht. Auch haben die ganzen Verstrickungen für eine eher langsame Erzählweise gesorgt, die dann gegen Ende doch ein wenig gar vorhersehbar war.

Meine Empfehlung:
Einmal mehr gelingt es Debbie Macomber, ein nicht ganz einfaches Thema in die tröstliche Szene von Budbury hineinzuschreiben. Wenn auch dieser Band der bisher schwächste Band der Reihe ist, so lohnt sich eine Reise ins Comfort Food Café auch dieses Mal, damit endlich in Erfahrung gebracht werden kann, welche Geheimnisse Katie seit Jahren mit sich herumschleppt und um den bereits bekannten Figuren, welche sich in diesem Band von ihrer besten Seite zeigen und die Handlung so positiv beeinflussen, einen erneuten Besuch abzustatten.

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Veröffentlicht am 03.10.2021

Weihnachtsstimmung gesucht

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Wenn ich ein Buch mit den Titel "Weihnachten mit Zimt und Happy End" in der Hand halte, empfinde ich es nur als richtig, eine entsprechende Geschichte zu erwarten, die weihnachtliche Stimmung, Frohsinn ...

Wenn ich ein Buch mit den Titel "Weihnachten mit Zimt und Happy End" in der Hand halte, empfinde ich es nur als richtig, eine entsprechende Geschichte zu erwarten, die weihnachtliche Stimmung, Frohsinn und eben Wintergefühle verbreitet. Leider habe ich in diesem Buch nur einen dieser drei Punkte widergefunden und das war der Winter.

Die Autorin entführt den Leser in ein kleines Küstendorf mit starker Gemeinschaft und voll von außergewöhnlichen Charakteren. Das Zentrum der Geschichte stellt die alleinerziehende Mutter Katie dar, die zusammen mit ihren Sohn vor ein paar Jahren in den kleinen Ort gezogen ist. Aufgrund von traumatischen Erfahrungen in ihrer Kindheit, fällt es Katie schwer, sich auf andere zu verlassen und generell, engere Beziehungen zu Menschen einzugehen. Die Gründe dafür, ihre sich dauerhaft streitenden Eltern und auch der Tod ihrer Oma, erfährt man gleich zu Beginn des Buches. Das hat für mich einen ziemlich deprimierenden Einstieg in eine Geschichte dargestellt, von der ich eher positive Stimmung und eben Weihnachtsgefühle erwartet habe. So wurden meine Erwartungen gleich nach den ersten Seiten gedämpft und ich war gespannt, wann denn nun der weihnachtliche Aspekt der Geschichte auf den Plan treten würde.

Die Antwort darauf: ganz am Ende. Und das war für meinen Geschmack und meine Erwartungen dann doch etwas spät. Dabei will ich gar nicht behaupten, dass das Buch nicht unterhaltsam oder gar nicht lesenswert wäre. Man bekommt auf den ca. 400 Seiten einiges an Handlung geboten, insbesondere rund um das kleine Dorf, in denen Katie mit ihrem Sohn Saul wohnt und in dem es aufgrund der spannenden Bewohner so einiges zu entdecken gibt. Leider ist es mir nie ganz gelungen, einen Überblick über die zahlreichen verschiedenen Namen zu erlangen, sodass ich nur die Kernfiguren voneinander unterscheiden konnte, und andere ab und an verwechselt habe.

Man erfährt so einiges vom Leben der Dorfbewohner und auch das ein oder andere Drama wird authentisch in die Geschichte eingebaut. Was für mich vieles etwas heruntergezogen hat, war Katie mit ihrer Art, Menschen von sich zu distanzieren. Das ganze geschieht zwar aus reinem Selbstschutz, trotzdem hat es für mich einfach nicht in diese Geschichte gepasst.

Während der Handlung zieht langsam der Winter in das kleine Küstendorf und bringt nach und nach die ersehnten Weihnachtsaspekte mit sich. Weihnachtsbeleuchtung und -gebäck sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Trotzdem sorgen einige Charaktere, die ich aus Spoiler-Gründen nicht näher benenne, dafür, dass insgesamt eine eher gedrückte Stimmung über dem Buch liegt.

So gelingt es dem Buch trotz Happy End leider nicht, das Versprechen, das mir Cover und Titel geben, zu halten und mich auf die festliche Jahreszeit einzustimmen.

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