Cover-Bild Bis ans Ende der Ewigkeit

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 22.07.2019
  • ISBN: 9783764506100
Deborah Harkness

Bis ans Ende der Ewigkeit

Roman
Christoph Göhler (Übersetzer)

Eine große Liebe, die Zeit und Kontinente überwindet . . .

Aus Liebe entschließt sich die junge Phoebe, ihr sterbliches Leben hinter sich zu lassen, und Vampirin zu werden, denn Marcus, dem ihr Herz gehört, ist ein Unsterblicher. Doch alte Traditionen machen es ihnen nicht leicht – sie besagen, dass sie sich neunzig Tage nach der Verwandlung nicht sehen dürfen. Während Phoebe noch mit ihren neuen Kräften zurechtkommen muss, erinnert sich Marcus an sein Dasein als Mensch und an ein dunkles, tief verwurzeltes Geheimnis. Er weiß, dass er Phoebe davon erzählen muss, bevor sie die Ehe eingehen – doch wird ihre Liebe stark genug sein, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen?

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2019

so leben Vampire

0

Für meinen Geschmack liegt hier ein wirklich schöner Vampir- /Liebesroman vor. Mir hat die Beschreibung der Vorbereitung der Umwandlung einer Warmblüterin in eine Vampirin absolut gut gefallen. Die Vampire ...

Für meinen Geschmack liegt hier ein wirklich schöner Vampir- /Liebesroman vor. Mir hat die Beschreibung der Vorbereitung der Umwandlung einer Warmblüterin in eine Vampirin absolut gut gefallen. Die Vampire sind hier nicht die blutrünstigen Bösewichte, die alle Menschen terrorisieren. Sie werden als Gruppe von Lebewesen dargestellt, die ihre arteigenen Probleme haben und mit diesen leben müssen. Ja: "Leben müssen" ist der richtige Ausdruck. Allerdings ist dieses Leben bekanntlich unendlich lang. Um es ganz einfach zu sagen, der Roman gefällt mir sehr gut. Er hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Übrigens ist, für meinen Geschmack jedenfalls, das Cover absolut geschmackvoll.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Es hat einfach nicht geklappt!

0

Schon vor fünf Jahren erschien der erste Teil von Deborah Harkness die Trilogie über Diana & Matthew und mit diesen Einzelband widmet sie sich wieder der Welt ihrer zwei Helden und beleuchtet das Leben ...

Schon vor fünf Jahren erschien der erste Teil von Deborah Harkness die Trilogie über Diana & Matthew und mit diesen Einzelband widmet sie sich wieder der Welt ihrer zwei Helden und beleuchtet das Leben von Marcus.
Wer die Reihe noch nicht kennt, kann hier zugreifen, es macht womöglich nur nicht so viel Spaß, da wir auch einen Diana & Matthew Part haben und Einblick in deren Privatleben mit Kinder bekommen.

Ich sage es gleich und direkt: es war okay.
Das Wort “okay” beschreibt gut, wie es mir am Ende von dem Buch ging und wie ich es im Ganzen empfand.

Das Buch wird aus drei Perspektiven erzählt. Da hätten wir einmal Phoebe, die sich entschlossen hat zum Vampir zu werden. Das ist verbunden mit vielen Etiquetten und Richtlinien der Vampire und natürlich auch mit einigen Problemen. Zunächst war dieser Part sehr interessant, es sind tolle Ideen dabei, doch zum Ende hin wurde es immer weniger und promt waren ihre 90 Tage Eingewöhnung vorbei.

Der nächste Part ist über Marcus, den man bereits aus der Trilogie kennt, als Matthew’s Sohn. Er ist ein Vampir und es wurde ausgiebig seine komplette Geschichte erzählt, die sehr gut recherchiert ist aus der historischen Sicht, doch nach einer Weile wollte ich das eher übergehen. Nichts gegen Marcus, aber er lebt schon seit einer Weile und sein Part hatte mich immer schnell ermüdet.

Ganz anders war es bei dritten Part im Buch, den von Diana & Matthew. Wir bekommen einen Einblick in ihr Alltagsleben mit den beiden Zwillingen und das ist turbulent, aufregend und macht Spaß zu lesen! Das war mein Highlight im Buch und meiner Meinung nach, könnte sie ruhig ein ganzes Buch nur darüber schreiben.

Vom Schreibstil her war es flüssig und teilweise leichter zu lesen, als der erste Band ihrer Trilogie. Ich denke, das liegt daran, dass sie hier lockerer war, so fühlt es sich zumindest an.
Aber leider hatte es mir nicht geholfen, weil Marcus Part mich immer soweit gelangweilt hatte, dass ich immer zu den nächsten Springen wollte.

Mein Fazit fällt hier klar aus, es hat mich enttäuscht. Es war nicht so spannend, wie erwartet und nur ein Teil konnte mich überzeugen, der ist leider nur klein ausgefallen. Wenn in Zukunft die Reihe weitergeht und es sich hauptsächlich um Diana & Matthew drehen wird, werde ich wieder dabei sein, nach so einem Zwischenband werde ich nicht mehr greifen.

Veröffentlicht am 02.10.2019

Spannend, detailreich und dennoch nicht kleinkariert und zu trocken!

0

◆STORY◆
Phoebe beschließt aus liebe zu dem Vampir Marcus ihr menschliches Leben aufzugeben und selbst zu einer Kreatur der Nacht zu werden.Gemäß der alten Traditionen, dürfen sie sich 90 Tage nach ihrer ...

◆STORY◆
Phoebe beschließt aus liebe zu dem Vampir Marcus ihr menschliches Leben aufzugeben und selbst zu einer Kreatur der Nacht zu werden.Gemäß der alten Traditionen, dürfen sie sich 90 Tage nach ihrer Wiedergeburt nicht sehen, nicht miteinander sprechen oder anders in Kontakt bleiben. Phoebe fällt es nicht wirklich leicht, sich an ihren neuen Körper und die vielen neuen Empfindungen zu gewöhnen und Marcus bestreitet während dessen einen Kampf mit den Dämonen der Vergangenheit.
◆COVER◆

Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht - um es auf die Spitze zu treiben, finde ich das Cover ziemlich hässlich, vor allem im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe. Es sieht leider einfach nur billig aus und so als ob man sich nicht Wirkloch Mühe damit gemacht hätte. Nimm einfach irgendwelche Blumen, packe sie auf einen schwarzen Umschlag und Tada: das Cover zu "Bis ans Ende der Ewigkeit" ist geboren. Sorry aber das geht irgendwie gar nicht. Ich finde es sieht einfach nur misslungen und billig aus - schade, vor allem, wenn man sich die Cover der anderen drei Bücher von Harkness anschaut. Blanvalet! Das könnt ihr doch besser!

◆MEINE MEINUNG◆

Anhand des Klappentextes hatte ich eine Art Spin-Off Band zur "Buch der Schatten"-Reihe vermutet und war daher doch etwas überrascht, als es dann doch ab (ich glaube) Kapitel zwei mit der Ich-Perspektive von Diana weiter ging. Wir haben in diesem Buch also insgesamt 3 verschiedene Sichten auf die Dinge:
1. Wir begleiten Phoebe bei ihrer Verwandlung (Personale Erzählsituation)
2. Diana (Ich-Perspektive)
3. Marcus in der Vergangenheit (Personale Erzählsituation)
Wir erfahren somit auch, wie es mit Diana und Matthew weiter geht, dennoch stehen die beiden nicht im Vordergrund und alles was geschieht ist in gewisser Art und Weise dienlich für die Geschichte von Marcus. Besonders interessant fand ich die Erzählungen von Marcus Vergangenheit. Man hatte wirklich das Gefühl tief in die Geschichte einzutauchen. Harkness hat wieder einmal viel Zeit und Arbeit in die Details der Vergangenheit investiert und ihrem Namen somit alle Ehre gemacht.
Das Buch ist unglaublich beladen mit Fakten und Details, die allerdings so Geschichte verarbeitet sind, dass man nicht den Eindruck hat, ein Lehrbuch zu lesen.
Die Vergangenheit wird weder beschönigt noch romantisiert, es werden wichtige Persönlichkeiten der Geschichte mit eingeflochten und man könnte sich fast verlieren in den Erzählungen.

"Bis ans Ende der Ewigkeit" ist eine doch eher anspruchsvolle Lektüre und nichts, was dahin plätschert. Man sollte sich für dieses Buch also Zeit und nerven nehmen, wer eine romantische Liebeslektüre mit ein paar geschichtlichen Fakten erwartet, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Wer aber Fan von gut recherchierten Details und ausführlichen Erzählungen ist, wird großen Gefallen an den Büchern von Deborah Harkness finden.

Ich habe abwechseln gelesen und das Hörbuch gehört und kann euch dieses ebenfalls nur ans Herz lesen. Ann Vielhaben ist eine fantastische Leserin und haucht dem Buch Leben ein, sie lässt es durch ihre fantastischen Stimmlagen und Akzente fast wie ein Hörspiel klingen! Ich war sehr begeistert und werde definitiv mehr von dieser Sprecherin hören!

Veröffentlicht am 10.09.2019

Nicht wie erwartet

0

Das Buch: Bis ans Ende der Ewigkeit, ist ein Spin-off, in dem es mit dem Sohn von Matthew weitergeht. Das Cover passt gut zu der Vorgeschichte, denn der Stil mit den Blumen wurde beibehalten. Es ist sehr ...

Das Buch: Bis ans Ende der Ewigkeit, ist ein Spin-off, in dem es mit dem Sohn von Matthew weitergeht. Das Cover passt gut zu der Vorgeschichte, denn der Stil mit den Blumen wurde beibehalten. Es ist sehr einfach gehalten. Der Klappentext klingt sehr vielversprechend.

Zum Inhalt: In der Geschichte geht es um Marcus, der seine Liebe Phoebe heiraten möchte. Sie nimmt die gefährliche Verwandlung in einen Vampir in kauf, um sich ein Leben mit Marcus aufbauen zu können. In der Zeit, wo Phoebe mit der Verwandlung kämpft, wird viel aus der Vergangenheit von Marcus erzählt, wie er zum Vampir wurde und was er in den darauffolgenden Jahrzehnten erlebt hatte. Ein Schatten lag auf ihrer Zukunft, denn Marcus trug ein Geheimnis mit sich herum und er wusste nicht, ob Phoebe ihn immer noch heiraten möchte, wenn sie es erfuhr.

Meinung: Am Schönsten fand ich die Kapitel, in den Diana und Matthew vorkamen. Ich bin ein Fan von den ersten drei Teilen und habe mich sehr auf diesen Teil gefreut. Leider muss ich gestehen, hat er mir nicht sehr gut gefallen. Ich habe mich auf eine tolle Vampirgeschichte mit Hexen und Dämonen gefreut, also eine Fantasy-Geschichte. Es war mir viel zu viel historischer Hintergrund, ich fand es zwar interessant, aber da würde ich halt doch eher direkt einen historischen Roman lesen wollen. Die Verwandlung von Pheobe war nicht sehr spektakulär, eher langweilig. 90 Tage durften Marcus und Phoebe sich nicht sehen. Das hätte ich mir dramatischer vorgestellt, so wie es im Klappentext angedeutet wurde. Ich habe komplett etwas anderes erwartet. Es ging eher um das schlechte Verhältnis zu Marcus neuer Familie, als Vampir. Wie er als Spielball fungierte, was ihm nicht gefallen hatte. Manchmal war ich davor ein Stern zu geben, bei manchen Kapiteln fünf Sterne. Ein gutes Zwischenmaß wären drei Sterne. Wer gerne historische Romane liest, ist hier sehr gut aufgehoben.

Veröffentlicht am 07.09.2019

Bis ans Ende der Ewigkeit ~ Deborah Harkness

0

Autor: Deborah Harkness


Verlag: Blanvalet


Genre: Fantasyroman


ISBN: 978 - 3 - 7645 - 0610 - 0


Preis: 22,00



Klappentext:


Eine große Liebe, die Zeit und Kontinente überwindet - fesselnd und ...

Autor: Deborah Harkness


Verlag: Blanvalet


Genre: Fantasyroman


ISBN: 978 - 3 - 7645 - 0610 - 0


Preis: 22,00



Klappentext:


Eine große Liebe, die Zeit und Kontinente überwindet - fesselnd und voller Leidenschaft.


Aus Liebe entschließt sich die junge Phoebe, ihr sterbliches Leben hinter sich zu lassen und Vampirin zu werden, denn Marcus, dem ihr Herz gehört, ist ein Unsterblicher. Doch alte Traditionen machen es ihnen nicht leicht - sie besagen, dass sie sich neunzig Tage nach der Verwandlung nicht sehen dürfen. Während Phoebe noch mit ihren neuen Kräften zurecht kommen muss, erinnert sich Marcus an sein Dasein als Mensch und an ein dunkles, tief verwurzeltes Geheimnis. Er weiß, dass er Phoebe davon erzählen muss, bevor sie die Ehe eingehen - doch wird ihre Liebe stark genug sein, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen?



Meinung:


Deborah Harkness konnte mich bereits vor einigen Jahren mit ihrer "All Souls" Trilogie in ihren Bann ziehen und nun hat sie mich wieder in ihrer magischen Welt eintauchen und von den Charakteren verzaubern lassen.
Man taucht ab, in eine Welt voller mysteriöser Wesen, wie Vampire, Dämonen oder Hexen. Dabei geht es vor allem wieder um die große Familie de Clermont, die ein neues Familienmitglied bekommen soll. Und zwar die junge und liebevolle Phoebe, welche sich in Marcus verliebt hat. Einen Mann mit vielen Namen. Doch für diese Liebe muss Phoebe einen großen Schritt wagen, der nicht ganz ungefährlich ist. Denn die de Clermonts, zu denen Marcus gehört, sind Vampire. Und damit Marcus und Phoebe bis ans Ende der Ewigkeit zusammen bleiben können, muss sich die junge Frau ebenfalls zu einem Vampir verwandeln.


“Dies ist keine Frage des Kopfes,[...] sondern des Herzens“ (S.11)


Phoebe lernt man nur kurz als Mensch kennen, doch bereits in dieser kurzen Zeit wird deutlich, dass sie mehr als bereit dazu ist, ein Leben als Vampir anzufangen. Während des Umwandlungsprozesses lernt man sie immer besser kennen. Sie ist eine sehr mutige und starke Persönlichkeit, mit viel Liebe und Neugier in sich. Auch wenn der Prozess nicht immer einfach für sie ist, bleibt sie zielstrebig und hoffnungsvoll.

Marcus, der seine Geliebte für 90 Tage nicht sehen darf, war mir ebenfalls von Anfang an sympathisch, auch wenn man zuerst nicht viel von ihm wusste. Man konnte seine tiefen Gefühle für Phoebe spüren und wie schwer es ihm fällt ihr nicht beistehen zu können.
Von Seite zu Seite lernte man Marcus besser kennen, denn während der Zeit, in der er nicht zu Phoebe darf, kämpft er mit längst vergangenen Erinnerungen. Und diese Erinnerungen dürfen die Leser Stück für Stück erfahren. Für die anfangs ungewollte Reise in die Vergangenheit, war keine andere Schuld, als Diana Bishop. Wer die All Souls Trilogie schon gelesen hat, wird sie kennen, wer nicht, wird sie in diesem Roman kennenlernen. Sie ist eine Hexe und die Frau von Matthew de Clermont, Marcus' Vater. Diana ist eine leidenschaftliche Historikern, weshalb sie ihre Neugier über Marcus altes Leben kaum in Bann halten kann.
Doch sie möchte nicht nur die historischen Fakten wissen, sondern auch Marcus
helfen, sich über gewisse Dinge klar zu werden und mit der Vergangenheit ins reine zu kommen. Denn der “junge“ Vampir musste bereits viel schreckliches und grauenhaftes in seinem Leben sehen und erleben. Aber gerade das macht ihn zu einem sehr starken Charakter, vor dem ich sehr viel Respekt hatte. Trotz dieser vielen schockierenden Erlebnisse, hat er Freude und Respekt vor den schönen Dingen im Alltag und steht, genau so wie früher, noch zu seinen Werten und Zielen, wozu beispielsweise Freiheit und Gleichheit gehören.


“Wir haben es in der Hand, die Welt noch einmal von Neuem zu erschaffen.“ (S.21)


“Bis ans Ende der Ewigkeit“ ist ein sehr vielfältig gestaltenes Buch. Durch die wechselnden Erzählperspektiven, wird die Handlung zum einem, sehr abwechslungsreich und zum anderen, lernt man die Figuren noch besser kennen.

Die erste Perspektive wird aus der Er/Sie Sicht erzählt, dabei geht es um Phoebes Entwicklung zum Vampir.
Als nächstes wird die Sicht zu einer Ich - Perspektive gewechselt, diese wird von Diana Bishop erzählt. Hierbei geht es vor allem um das Familienleben zwischen Vampiren und Hexen.
Und als letztes erfährt der Leser die Geschichte wieder aus der dritten Perspektive, doch dieses Mal wird man in die Vergangenheit hineinversetzt, wo man Marcus und sein Leben zu verstehen lernt.

Am Anfang mag dieser Perspektiven Wechsel zu viel oder verwirrend erscheinen, doch so ist es nicht. Ganz im Gegenteil. Das eine knüpft an das andere an, so dass alles sehr strukturiert erscheint und eine manchmal aufklärende Wirkung erzielt.

Der Schreibstil von Deborah Harkness ist sehr gut verständlich und an passenden Stellen gut detailliert, womit eine tolle Leseatmospäre entsteht.

Desweiteren war der Handlungsverlauf sehr gut aufgebaut und wurde an den richtigen Stellen spannend und durch etwas Humor der Charaktere wiederum aufgelockert.


Fazit:

Der Roman ist ein richtiges “wohlfühl Buch“, ich hätte mich noch unzählige Seiten in dem Buch verlieren können. Das schöne beim Lesen war, dass man sofort in die Geschichte einsteigen konnte, egal ob man vorher schon die Trilogie gelesen hat oder nicht. Außerdem sind mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen, denn nicht nur die Hauptprotagonisten sind gut beschrieben, sondern auch alle anderen Figuren sind sehr detailliert.

Es war ein sehr schönes, emotionales und wunderbares Leseerlebnis.


Deshalb bekommt der Roman von mir 5 von 5 Sternschnuppen.