Cover-Bild The House Witch 1
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 14.03.2026
  • ISBN: 9783608966718
Delemhach Emilie Nikota

The House Witch 1

Der Koch des Königs | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
V. Topalova (Übersetzer), S. Reinhardus (Übersetzer)

Magie zwischen den Zeilen: The House Witch verzaubert weltweit!

Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:

Gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag

König Norman regiert das Reich von Daxaria. Eigentlich! Da ist nämlich der neue Koch, der bei Hofe mehr und mehr Einfluss gewinnt. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und wachsender Gefahr, die vom Nachbarreich ausgeht, entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen, Abenteuer und Leidenschaft.

Als Finlay Ashowan seine Stelle als königlicher Koch antritt, ahnt niemand, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister: Er ist eine Haushexe – und geht mit alter, schützender Magie um.  Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche, und er gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch während sich die politischen Spannungen im Land zuspitzen und dunkle Mächte das Reich bedrohen, wird Fin auch am Hof in ein Netz aus Intrigen und alten Prophezeiungen gezogen. An seiner Seite stehen: sein vierbeiniger Begleiter, das schwarze Kätzchen Kraken, und die kluge Adelige Annika , mit der Fin bald mehr verbindet als eine Freundschaft … » The House Witch« ist der Auftakt einer spannenden und magisch durchdrungenen Fantasyreihe – voller Tiefe und überraschender Wendungen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2026

Der neue Koch ist eine Haushexe

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Ich bin ein großer Fan von "Cozy Fantasy". Die Kunst, eine ruhige und trotzdem fesselnde Geschichte zu schreiben, finde ich beeindruckend. Denn solche Geschichten leben von den Sympathien zu den Charakteren, ...

Ich bin ein großer Fan von "Cozy Fantasy". Die Kunst, eine ruhige und trotzdem fesselnde Geschichte zu schreiben, finde ich beeindruckend. Denn solche Geschichten leben von den Sympathien zu den Charakteren, von der Atmosphäre und müssen meist ohne große Effekthascherei auskommen. Das ist in meinen Augen der Autorin gut gelungen.

Fin war mir, als leidenschaftliche Köchin und Bäckerin, sofort sympathisch. Ich mochte seine Art und sein Handeln war für mich meist nachvollziehbar. Ich konnte den Alltag und die damit einhergehenden Situationen wunderbar mit ihm erleben. Zusätzlich war seine Entwicklung sichtbar und nachvollziehbar.

Aber auch die Nebenfiguren (vor allem Kraken), die Mal mehr oder weniger im Fokus standen, haben mir extrem gut gefallen. Sie haben die Geschichte sehr lebendig gemacht und hatten auch ihre tollen Entwicklungen. Zudem haben vor allem sie die skurrile Situationskomik überhaupt möglich gemacht. Dabei hat es die Autorin wirklich gut verstanden, die Sympathien für die einzelnen Figuren zu lenken.

Die Handlung an sich ist zum Teil eine ruhige, berührende und warmherzige Alltagsgeschichte, die hin und wieder mal Aufregung zu bieten hat. Doch im Laufe der Geschichte wird klar, dass sie unaufhaltsam auf einen Peak zusteuert. Das fügt noch etwas Spannung in diese Geschichte hinzu. Die Mischung aus vorhersehbaren und überraschenden Plot Twists war wirklich gut und machte den gesamten Verlauf der Geschichte für mich authentisch und greifbar.

Das Ende war etwas abrupt, denn ich hatte vergessen, dass es ja mehrere Bände geben soll. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Optisch gefällt mir das auch sehr. Das Cover passt wunderbar zum Buch und ich mag die Liebe zum Detail. Auch der Farbschnitt passt sehr gut dazu.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Leise und zauberhaft

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„The House Witch“ ist ein seltenes Juwel unter den Fantasy-Romanen: entschleunigt, ohne jemals langweilig zu sein, und durchzogen von einer warmen, beinahe greifbaren Wohlfühlatmosphäre. Schon nach wenigen ...

„The House Witch“ ist ein seltenes Juwel unter den Fantasy-Romanen: entschleunigt, ohne jemals langweilig zu sein, und durchzogen von einer warmen, beinahe greifbaren Wohlfühlatmosphäre. Schon nach wenigen Seiten stellte sich bei mir ein Gefühl ein, als würde ich nach Hause kommen. Ein echtes Komfortbuch, das einen aufatmen lässt und sanft in seine Welt hineinzieht.

Im Mittelpunkt stand Finlay, genannt Fin, der als neuer Koch an den Königshof von Daxaria kommt. Anfangs wirkte er verschlossen, beinahe schroff, und zog sich lieber in die Sicherheit der Küche zurück, als sich auf andere Menschen einzulassen. Doch gerade diese leisen, vorsichtigen Entwicklungen machten den Reiz der Geschichte aus: Nach und nach gewann Fin die Herzen des gesamten Hofstaats – und auch meins. ;)

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr schön und detailreich, ohne jemals ausufernd zu wirken. Die vielen kleinen Beobachtungen und Beschreibungen verliehen der Welt Tiefe, ohne meinen Lesefluss zu bremsen. Besonders gelungen war auch die Figurenzeichnung – jede Person wirkte lebendig und vielschichtig, und viele von ihnen durchliefen eine glaubwürdige, angenehme Entwicklung.

Erzählt wurde überwiegend aus der dritten Person mit Fokus auf Finlay, ergänzt durch geschickt eingestreute Perspektivwechsel. Kapitel aus der Vergangenheit, Einblicke aus der Sicht seiner Katze Kraken oder sogar zunächst unbekannter Figuren sorgten bei mir für zusätzliche Spannung und Tiefe. So entfaltete sich nach und nach auch das Geheimnis um Fins magische Fähigkeiten.

Ein weiteres Highlight war zweifellos die Kulinarik: Die liebevollen Beschreibungen der Speisen, die Fin durch das Buch hindurch zauberte, machten mich beim Lesen regelrecht hungrig und trugen stark zur gemütlichen Atmosphäre bei. Gleichzeitig blieb die Geschichte nicht nur im Kleinen – im Hintergrund braute sich ein Krieg zusammen, der das Königreich Daxaria bedrohte. Auch hier gelang der Autorin ein schöner Balanceakt zwischen den ruhigen Alltagsmomenten und den größeren politischen Entwicklungen und strategischen Plänen, inklusive Perspektiven der Gegenseite.

Trotz dieser drohenden Gefahr verlor das Buch nie seinen Kern: Es ging um die kleinen Dinge, um zwischenmenschliche Beziehungen und darum, seinen Platz zu finden. Genau das machte für mich den besonderen Charme dieser Geschichte aus.

Auch die äußere Gestaltung des Buches verdient eine Erwähnung: Mit seinem wunderschönen Cover, dem Farbschnitt und den hochwertigen Seiten ist es ein echter Blickfang. Umso erfreulicher, dass auch die inhaltliche Qualität mithalten konnte – das Buch ist sorgfältig lektoriert und überzeugt durch eine saubere Verarbeitung, was für mich letztlich mehr zählt als jede optische Veredelung. Einziges Manko: im Einband hätte ich mir eine Karte der Welt gewünscht, die die geographischen Verhältnisse darstellt. Dies hätte das Leseerlebnis noch weiter abgerundet.

„The House Witch“ ist ein rundum gelungenes Leseerlebnis – warmherzig, ruhig und dennoch fesselnd. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern in dem man sich für eine Weile zuhause fühlt. Es legte sich beruhigend über meine durch den Alltag angespannten Nerven. Die Vorfreude auf den nächsten Roman der Autorin ist entsprechend groß.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Super cosy Buch

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Finlay Ashowan ist der beste Koch weit und breit … und eine Hexe. Um dieses Geheimnis zu wahrend, versucht er möglichst wenige Leute in seine Nähe zu lassen. Blöd nur, dass er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn ...

Finlay Ashowan ist der beste Koch weit und breit … und eine Hexe. Um dieses Geheimnis zu wahrend, versucht er möglichst wenige Leute in seine Nähe zu lassen. Blöd nur, dass er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat und ihm die Bewohner des Schlosses sehr am Herzen liegen, vor allem eine bestimmte adlige Dame..

Man erreicht gemeinsam mit Finlay den königlichen Hof und lernt mit ihm zusammen diesen Hof und seine Gepflogenheiten und Bewohner kennen. Hierdurch und durch den angenehm dahinfließenden Schreibstil kommt man sehr schnell in der Geschichte an und erfährt alles Stück für Stück. Auch die Bewohner lernt man so nach und nach kennen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass nicht alle Personen in der Schublade bleiben, in die man sie anfangs steckt und sich mit der Zeit eine kleine Gemeinschaft bildet, die man sehr ins Herz schließt. Besonders ist hierbei, dass die Ständegesellschaft an diesem Hof anders ist, als an den sonstigen Höfen, die man so kennt, was dieses Buch so erfrischend macht.

Wichtig zu erwähnen ist, dass dieses Buch wirklich anders als die meisten anderen Bücher ist. Es hat keinen so wirklich stringenten roten Faden, sondern fließt eher gemächlich dahin, als würde man meistens einfach Finlays (doch sehr abwechslungsreichen) Alltag begleiten. An manchen Stellen hätte dies wirklich etwas gekürzt werden können. Vor allem als der Liebesteil selbst für slow burn fast schon zu langsam war. 😅

Wenn einen das aber nicht stört und man einfach immer wieder in eine Welt abtauchen will, in der trotz Bedrohungen alles irgendwie gut ist, ist dieses Buch definitiv ein must read. 😊

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Warmherzige Figuren

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In „The House Witch“ wird man von dem charmanten Finlay Ashowan begrüßt, der ein unfassbar talentierter Koch ist und das neue Personal am königlichen Hof ist. Doch keiner ahnt, dass er eine Haushexe ist ...

In „The House Witch“ wird man von dem charmanten Finlay Ashowan begrüßt, der ein unfassbar talentierter Koch ist und das neue Personal am königlichen Hof ist. Doch keiner ahnt, dass er eine Haushexe ist und seine Magie vor allem dazu nutzt, Ordnung, Schutz und Harmonie zu schaffen. Doch es besteht auch immer die Gefahr, dass er auffliegt…
Meine persönliche Heldin in dem Roman war die kleine schwarze Katze, die auch schon über das Cover flitzt. Finlay hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, da er alles andere als ein typischer Held ist. Er ist sehr besonnen, wobei Annika ihn gut mit ihrer ruhigen Art ergänzt. Auch das andere Personal das Hofes ist lebhaft und die Dialoge sind amüsant und locker, aber vor allem mit Herz. Auch wenn das sehr gemütlich klingt, wird es immer spannender, da Finlay sich in verschiedene Situationen verstrickt und es teilweise auch politisch wird.
Mich hat diese Mischung aus Gemütlichkeit und Spannung zum stetigen Weiterlesen gedrängt. Zum Glück ist es das erste Buch einer Reihe, sodass ich mich auf weitere tolle Lesestunden mit warmherzigen Figuren freuen kann.

Veröffentlicht am 24.04.2026

Slow Burn Romantasy am Küchenfeuer

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Handlung
Finlay Ashowen ist der neue königliche Koch am Hof von Daxaria. Der für seinen Posten überraschend junge Mann ist ziemlich gut darin, alle um sich herum vor den Kopf zu stoßen, doch sein Essen ...

Handlung
Finlay Ashowen ist der neue königliche Koch am Hof von Daxaria. Der für seinen Posten überraschend junge Mann ist ziemlich gut darin, alle um sich herum vor den Kopf zu stoßen, doch sein Essen ist hervorragend. Und genau so möchte Fin leben. In aller Ruhe in der Küche stehen, kochen und dabei bitte von niemandem gestört werden.
Wenn das so klappen würde, könnte er diesmal zumindest sein Geheimnis schützen. Denn Fin ist eine Haushexe und hat schon schlechte Erfahrungen damit gemacht, wie andere Menschen darauf reagieren, wenn sie von seinen magischen Kräften erfahren. Leider hat er da die Rechnung ohne seine Kollegen und die königliche Familie gemacht. Und auch ohne die hübsche Adlige Annika, die sein Leben noch sehr viel komplizierter macht.

Eigene Meinung
The House Witch 1 - Der Koch des Königs ist eine fantasievolle und gemütlich erzählte Geschichte. Der größte Teil der Handlung spielt tatsächlich in Fins Küche im Palast, die er eigentlich versucht so menschenleer wie möglich zu halten. Doch irgendwie verirren sich trotzdem immer wieder Menschen dort hinein. Und so wird Fin, obwohl er versucht Abstand zu halten, in menschliche Schicksale und politische Spielchen verwickelt.
Durch all die Begegnungen, die Fin in seiner Küche und ab und an auch mal in anderen Bereichen des Schlosses und darum herum macht, entwickelt Fin sich merklich weiter, was wirklich interessant zu beobachten ist.
Der cozy-Aspekt der Geschichte wird dadurch unterstützt, dass überraschend häufig auf respektvolle Anreden verzichtet wird. Selbst das Königspaar wird häufig bei den Vornamen genannt. Anfangs war das ungewohnt, insgesamt hat mir das aber sehr gefallen.
Die Romanze, in die der sturköpfige Koch verwickelt wird, entwickelt sich sehr langsam, was, wie ich finde, wirklich gut zum Rest der Geschichte passt.
Aufgelockert wird die gemütliche Stimmung durch einige wirklich lustige Szenen, die häufig auf die interessanten, ausgefeilten Charaktere zurückzuführen sind, vor allem, wenn Fin Lust kriegt, sich mit ihnen anzulegen… oder einen mit ihnen zu trinken.

Fazit
Wer Lust auf extra-gemütliche Lesestunden mit reichlich Magie und Schmunzeln hat, kommt mit dem ersten Band von The House Witch auf jeden Fall auf seine Kosten.

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