Cover-Bild Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 13.10.2020
  • ISBN: 9783746637099
Denise Rudberg

Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung

Roman
Hanna Granz (Übersetzer)

Drei Frauen im Krieg und ein geheimer Code.

1940, Schweden: Das Schicksal führt Signe, Elisabeth und Iris, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Stockholm zusammen. Sie alle müssen hier einen Neuanfang wagen, während die Bedrohung durch die Nazis in Europa immer größer wird. Die drei werden aufgrund ihrer mathematischen Begabung ausgewählt, an einem geheimen Projekt teilzunehmen: Sie sollen dabei helfen, die Funknachrichten der Nazis zu entschlüsseln und nach versteckten Botschaften zu durchsuchen. Doch jede der drei Frauen birgt ein Geheimnis – und eines Tages werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Die spannende Geschichte dreier junger Frauen mit einem besonderen Talent, das ihnen zur Waffe wird

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2021

Ein gelungener Reihenauftakt

0

Dieser Roman ist der Auftakt einer Reihe rund um Elisabeth, Iris und Signe, drei höchst unterschiedliche Frauen, die eines gemeinsam haben: eine mathematische Begabung, die der schwedischen Regierung helfen ...

Dieser Roman ist der Auftakt einer Reihe rund um Elisabeth, Iris und Signe, drei höchst unterschiedliche Frauen, die eines gemeinsam haben: eine mathematische Begabung, die der schwedischen Regierung helfen soll, die abgehörten, aber verschlüsselten Nachrichten der Nazis zu dechiffrieren.

Die Hintergründe, warum sich die drei Frauen 1940 in Stockholm aufhalten, erfährt der Leser so nach und nach.

Während Elisabeth eine behütete Tochter aus wohlhabendem Haus ist, muss Signe ihre Familie verlassen, weil sie sich weigert, ihren Schwager zu heiraten, um ihrem Neffen die Mutter zu ersetzen. Iris ist selbst Mutter zweier Söhne und ist mit ihnen aus Estland geflüchtet, das von Nazi-Deutschland bedroht wird. Iris‘ Mann, ein Physiker, ist Halbjude. Dass sie 1938 Zeuge eines spektakulären Selbstmordes wurden, wird erst auf den letzten Seiten des ersten Teils relevant, womit sich der Kreis zum Prolog schließt.

Meine Meinung:

Über die Rolle Schwedens während der NS-Zeit weiß man im Allgemeinen nicht allzu viel. Das Königreich ist neutral, bemüht sich Flüchtlinge aufzunehmen - Österreichs späterer Bundeskanzler Bruno Kreisky war einer von ihnen.

Das Setting gefällt mir gut. Es ist ein Roman der leisen Töne. Wer einen Spionagethriller sucht, ist hier falsch. Hier wird akribisch in abgehörten Funksprüchen recherchiert, auf Auffälligkeiten und mathematische Wiederholungen geachtet. Geheimdienstarbeit besteht nicht aus tollkühnen Aktionen à la James Bond, sondern aus oft langweiliger Detailarbeit.

Es scheint, als diene dieser erste Band lediglich dem Kennenlernen der Protagonistinnen. Der Cliffhanger, mit dem das Trio nun auseinandergerissen werden könnte, zeigt, dass die Schatten der Vergangenheit über jeder bedrohlich hängen.

Die Stimmung ist sehr gut eingefangen. Dass es auch in Schweden Sympathien zum NS-Regime gegeben hat, lässt sich auch erahnen.

Fazit:

Ein gelungener Reihenauftakt, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 16.12.2020

Sehr interessantes Thema, leider nur mittelmäßig umgesetzt

0

Signe, Elisabeth und Iris vereint auf den ersten Blick nicht viel und trotzdem haben sie einen gemeinsamen Nenner - ihre mathematische Begabung. Diese sollen sie nutzen, um die Funknachrichten der Nazis ...

Signe, Elisabeth und Iris vereint auf den ersten Blick nicht viel und trotzdem haben sie einen gemeinsamen Nenner - ihre mathematische Begabung. Diese sollen sie nutzen, um die Funknachrichten der Nazis zu decodieren und so geheime Botschaften zu entschlüsseln. Der Neuanfang scheint, perfekt, doch die Schatten der Vergangenheit lauern und wollen ans Tageslicht...


Mit dem ersten Band aus der Reihe "Stockholmer Geheimnisse" wagt sich Denise Rudberg an die Verknüpfung zweier Genres, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein können - auf der einen Seite die etwas seichtere Frauenunterhaltung und auf der anderen Seite fesselnder Spionageroman. Was aufregend klingt und viel Potential für aufwühlende Lesestunden bietet, ist in meine Augen leider nur mittelmäßig umgesetzt worden.

Das Decodieren von Funksprüchen wird hier als Haupthandlung angesetzt, aber leider nur angerissen bzw. nicht weiter vertieft. Man bekommt einen kurzen Einblick, wie die drei Frauen ihre außergewöhnliche mathematische Begabung in ihrer Arbeit einsetzen, aber so richtig hinter das System einer Entschlüsselung und dem damit verbundenen Zusammensetzen des Worttextes darf der Leser nicht blicken. Das ist mir alles zu vage und oberflächlich, um hier mit großer Anspannung und Neugier den Roman zu lesen.

Auch bleiben die Charaktere ein wenig blass - sie agieren immer wie mit angezogener Handbremse und machen es mir so recht schwer, Zugang zu ihnen zu finden. Es blitzt mal hier mal da ein bisschen Selbstbewusstsein durch,aber so richtig nahe kommt man ihnen nicht. Ihre Sympathiepunkt heimsen sie aber trotzdem ein :)

Auf die geheimnisvolle Vergangenheit, die hier für Aufruhr sorgen soll, wird leider auch nicht näher eingegangen, sodass hier vieles ungeklärt bleibt.
Für einen aufregenden Spionageroman ist einfach zu wenig Tiefgang und spannender Hintergrund vorhanden. Ich weiß momentan noch nicht, ob ich bei der Stange bleibe und die Reihe weiterverfolgen werde.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.12.2020

Sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber eher Roman als Spionagekrimi

0

Stockholm 1940: Elisabeth, Signe und Iris arbeiten als Hilfskräfte für die schwedischen Streitkräfte, als ihre jeweils überdurchschnittliche mathematische Begabung erkannt wird. Bei einem Test treffen ...

Stockholm 1940: Elisabeth, Signe und Iris arbeiten als Hilfskräfte für die schwedischen Streitkräfte, als ihre jeweils überdurchschnittliche mathematische Begabung erkannt wird. Bei einem Test treffen sie aufeinander und werden für ein geheimes Projekt ausgewählt – sie sollen die deutschen Funksprüche dechiffrieren.

Die drei Frauen sind sehr unterschiedliche Charaktere und haben auch verschiedene Begabungen, aber gerade darum ergänzen sich perfekt.
Elisabeth stammt aus einer guten Familie und hätte es nicht nötig, zu arbeiten. Aber mit 21 ist sie endlich volljährig, will unabhängig sein, leben und genießen. Das zeigt sich auch in ihrem Charakter, sie ist sehr selbstständig und selbstbewusst – und nicht auf den Mund gefallen. Sie flirtet gern, sucht aber nicht den Mann fürs Leben. „Jemanden lieben möchte ich schon, aber ich glaube nicht, dass ich jemandes Frau werden will.“ (S. 26)
Signe ist schon 27 und hat nur eine rudimentäre Schulbildung. Sie musste den elterlichen Hof verlassen, weil sie ihren verwitweten Schwager nicht heiraten wollte. Dabei hat sie die letzten Jahre dessen gemeinsamen Sohn mit ihrer verstorbenen Schwester aufgezogen und liebt ihn wie ein eigenes Kind. Sie ist sehr schüchtern und versteht nicht, was die anderen in ihr sehen, fühlt sich zum Teil sogar minderwertig.
Iris ist wegen des Krieges mit ihren kleinen Söhnen und gefälschten Papieren aus Lettland nach Schweden geflüchtet. Eigentlich sollte ihr Mann mit- oder wenigstens nachkommen, aber sie hat nach ihrem überstürzten Aufbruch nie wieder von ihm gehört. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, versagt sich ihre Trauer und Angst oft, will für ihre Söhne stark sein. Die vermissen ihren Vater sehr, aber Signe kümmert sich rührend um sie. „Vielleicht war Signes eigentliche Lebensaufgabe, sich um verlassene kleine Jungs zu kümmern.“ (S. 313)

In „Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung“ ist drin, was draufsteht. Das Buch ist der erste von zwei Bänden, sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber (noch?) kein richtiger Spionagekrimi. Man lernt die drei Hauptpersonen kennen, erfährt mehr über ihr Leben, ihrer Herkunft und Familien. Ihre eigentliche Arbeit, die Entschlüsselung der Botschaften beginnt gerade erst, es gibt aber schon kleinere, eher zufällige Erfolge. Ich hoffe, dass man im zweiten Band mehr davon lesen wird.
Einen Punkt Abzug gibt es für die zum Teil recht einfache Sprache und weil ein bisschen viele Zufälle eingebaut waren, damit alles funktioniert. Auch die Geheimnisse der drei Frauen, die im Klappentext erwähnt werden, sind für mich nicht wirklich welche. Aber vielleicht kommt da ja auch noch mehr?! Ich bin gespannt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Drei junge Frauen und ihr besonders Talent

0

Der Stockholm Code
Inhaltsangabe: Quelle Aufbauverlag

Drei Frauen im Krieg und ein geheimer Code.

1940, Schweden: Das Schicksal führt Signe, Elisabeth und Iris, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ...

Der Stockholm Code
Inhaltsangabe: Quelle Aufbauverlag

Drei Frauen im Krieg und ein geheimer Code.

1940, Schweden: Das Schicksal führt Signe, Elisabeth und Iris, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Stockholm zusammen. Sie alle müssen hier einen Neuanfang wagen, während die Bedrohung durch die Nazis in Europa immer größer wird. Die drei werden aufgrund ihrer mathematischen Begabung ausgewählt, an einem geheimen Projekt teilzunehmen: Sie sollen dabei helfen, die Funknachrichten der Nazis zu entschlüsseln und nach versteckten Botschaften zu durchsuchen. Doch jede der drei Frauen birgt ein Geheimnis – und eines Tages werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Die spannende Geschichte dreier junger Frauen mit einem besonderen Talent, das ihnen zur Waffe wird.

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Es ist mein erster Roman von Denise Rudberg, und ich war sehr begeistert, von ihrem Buch. Auch wenn ich am Anfang dachte, es fehlt an Spannung, so wurde ich von Seite zu Seite eines besseren belehrt, es wurde immer spannender, besonders der Schluss ist sehr offen, was ist mit Iris passiert. Ich fiebere schon dem zweiten Band, die zweite Botschaft, entgegen. Der Schreibstil ist sehr flüssig auch wenn man am Anfang überall die Schwedischen Orte und Plätze stolpert, man wird aber rasch vertraut und bald ist man mitten drin. Sie hat alles so Bildhaft und Authentisch beschrieben, das man mit diesen drei so unterschiedlichen Frauen mitfiebert, und an ihren Schicksalen teil nimmt, den jeder von ihnen hat ein Geheimnis.

Sehr gut gefiel mir Signe, am Anfang denkt man sie ist das typische Landei, was will sie in Stockholm. Elisabeth dagegen, kommt sehr frech , mondän und selbstbewusst daher. Bei Iris spürte man ihre Angst, sie floh mit ihren Kindern aus Estland. Diese drei sind so unterschiedlich, wie man nur sein kann. Aber diese drei wachsen an ihren Aufgaben, den sie stehen alle vor einem Neuanfang. Sie wachsen regelrecht zusammen, werden zu besten Freundinnen, unterstützen sich gegenseitig. Alle drei haben eine ganz besondere Begabung, sie schnitten im Test besser als die Männer ab. Deshalb kommen diese drei Frauen, Iris, Signe und Elisabeth auch für diese geheimnisvolle Aufgabe im Verteidigungsministerium in Frage. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und ein untrügliches Gespür, wenn sie diese verschlüsselte Textstreifen mit Nachrichten und Botschaften der Nazis entziffern. Den die Bedrohung durch die Nazis wird immer größer, man hat Angst das sie auch Schweden besetzen könnte. Es war spannend den Frauen bei ihrer Arbeit über die Schulter bei ihrer Arbeit zuschauen, eine Arbeit die sie zusammen schweißt. Besonders die einzelnen Schicksale , von Signe, Iris , und Elisabeth gingen mir nahe, jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen. Besonders der Schluss, den Iris betrifft, macht einem betroffen. Lest die einzelnen Schicksale und Geheimnisse der Frauen und macht euch ein Bild von ihnen. Da gibt es noch den Koffer den Iris für ihre Schwester aufheben soll, diese ist mit einem hohen Tier von den Nazis in Deutschland verheiratet. Ich hoffe nicht das es Iris zum Verhängnis wird, sie hat noch nie einen Blick in den Koffer geworfen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

Unterschätzte Frauen

0

1940 in Stockholm. Iris, Signe und Elisabeth haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Iris floh aus Estland mit ihren Söhnen nach Schweden, Signe verließ den Hof ihrer Familie, weil sie nach dem ...

1940 in Stockholm. Iris, Signe und Elisabeth haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Iris floh aus Estland mit ihren Söhnen nach Schweden, Signe verließ den Hof ihrer Familie, weil sie nach dem Tod ihrer Schwester den Schwager nicht heiraten wollte. Und Elisabeth stammt aus reichen Verhältnissen und kennt das Leben in der High Society. Gemeinsam haben sie, dass sie eine Arbeit suchen – was für Frauen im Jahr 1940 noch immer nicht selbstverständlich ist. Zusammengebracht werden sie von einem Mathematikprofessor, der das außergewöhnliche Gespür der drei jungen Frauen für mathematische Zusammenhänge erkennt.

Sie werden in den Militärdienst beordert und sollen fortan gemeinsam an einer geheimen Mission arbeiten: die chiffrierten Nachrichten der Deutschen zu entschlüsseln. Die Arbeit schweißt die drei Frauen zusammen und sie erkennen, dass man zusammen stärker ist, als wenn jede nur für sich allein kämpft.

Mit „Der Stockholm-Code“ wagt sich die schwedische Autorin Denise Rudberg an eine schwierige Genre-Verknüpfung: Frauenroman und Militär-/Politikthriller sollen einen spannenden, aber auch gefühlvollen Roman ergeben. Aus meiner Sicht ist letzteres sehr gut gelungen, bei der Spannung gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Zunächst einmal muss ich sagen: das Buch ist mit 350 übersichtlich bedruckten Seiten und drei Protagonistinnen sicherlich kaum in der Lage, in die Tiefe zu gehen und die komplexe politische Situation darzustellen oder die Charaktere tiefgründig zu entwickeln. Für mich selbst kommt etwas erschwerend hinzu, dass ich in der Geschichte Schwedens (bzw. der Rolle Schwedens im 2. Weltkrieg) nicht sonderlich bewandert bin und mir daher ein paar Zusammenhänge einfach fehlten, die hier auch nicht weiter thematisiert werden. Aber da kann die Autorin natürlich bei den Lesern aus ihrem eigenen Land andere Kenntnisse voraussetzen und daher möchte ich diesen Punkt auch nicht negativ werten.

Allerdings weist die Geschichte für mich ein Ungleichgewicht auf. An einigen Stellen hatte ich den Eindruck, Nebensächlichkeiten (wie z. B. der Besuch mit den Kindern im Süßwarenladen) werden sehr ausführlich erzählt, während der eigentlich spannende Vorgang des De-Chiffrierens, also die geheime und wichtige Tätigkeit der Frauen, die ja den Kern des Buches bildet, für meine Begriffe recht oberflächlich und kurz abgehandelt wurde. Auch blieb das für mich seltsam diffus, wie ein Nebel. Sie klebten die mitgehörten Nachrichten auf Papier, ordneten sie in gewisser Weise und suchten in den zusammenhanglosen Buchstaben und Zahlen nach Regelmäßigkeiten und Zusammenhängen. Nicht einmal jedoch wurde im Buch wirklich eine Nachricht im klassischen Sinne dechiffriert, vielmehr stützte man sich auf einzelne Fragmente, die dann allerdings schon mal einen Großalarm der Militärbereitschaft auslösen konnten. Obwohl mich das Thema brennend interessiert, fand ich es also hier weniger gut umgesetzt.

Auch das Ende des Buches war für mich nicht gut greifbar. Iris wird von Polizisten abgeführt, was ihr vorgeworfen wird, erfährt man nicht (wohl ein Cliffhanger für Band 2?). Auch weitere Fragen blieben offen.

Das Buch liest sich zwar wirklich gut und „in einem Rutsch“, aber inhaltlich konnte es mich leider nicht überzeugen. Thema und Charaktere sind interessant, ohne Frage, aber die Umsetzung fand ich lediglich durchschnittlich. Daher 3 Sterne für ein Leseerlebnis mit Hochs und Tiefs.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere