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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 10.09.2015
  • ISBN: 9783404172399
Dinah Jefferies

Bis wir uns wiedersehen

Roman
Angela Koonen (Übersetzer)

Malaysia in den 50er-Jahren. Als Lydia eines Tages nach Hause zurückkehrt, sind ihre Töchter Emma und Fleur und ihr Ehemann verschwunden. Sie findet heraus, dass ihr Mann einen Posten im Norden des Landes angenommen haben soll, und begibt sich auf eine gefährliche Reise über die von Unruhen erschütterte malaiische Halbinsel. Währenddessen versuchen Emma und Fleur, sich in ihrer neuen Heimat England einzuleben. Ihr Vater hat keine Antwort auf ihre Frage, ob sie ihre Mutter jemals wiedersehen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Bis wir uns wiedersehen

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"Die Liebe einer Mutter. Das Vertrauen zweier Kinder. Ein Ereignis, das ihr Leben für immer ändert." Besser als dieser Satz auf dem Klapptext kann man das Buch eigentlich nicht beschreiben. Es war ein ...

"Die Liebe einer Mutter. Das Vertrauen zweier Kinder. Ein Ereignis, das ihr Leben für immer ändert." Besser als dieser Satz auf dem Klapptext kann man das Buch eigentlich nicht beschreiben. Es war ein emotionales Buch was unter einer schönen Fremdländischen Kulisse spielt und das Leben einer zerissenen Familie zeigt.

Die Geschichte spielt in den 1950iger Jahren. Lydia lebt mit ihrem Mann Alec und den zwei Töchtern Emma und Fleur in Malalaka, Malaysia. Als sie nach drei Wochen von einer Freundin nach HAuse kommt ist das Haus leer. Alec und die Mädchen sind fort. Schnell stellt Lydia fest das auch die meisten Kleider der dreien fehlen. Nirgends gibt es ein Hinweis wo sie hin sind. Lydia begibt sich auf die Suche nach den dreien. Sie reist einmal quer durch das Land und hat dabei mehr als nur ein Hindernis zu bewältigen. Doch von Alec und den Mädchen gibt es keine Spur. Wo sind die drei und warum ist er einfach weggenagen? Was steckt dahinter?

Ich fand das Buch sehr schön, die Geschichte berrührt einen sehr. Was ich auch sehr schön fand ist das es in einer anderen Zeit und in einem fremden Land spielt.

Die Autorin wechselt im Erzählstil immer wieder zwischen der Ich und der Erzähler- Perspektive. So erfährt der Leser quasi aus der ersten Hand wie es Lydias Tochter Emma bei allem erging. Man findet sofort in das Buch hinein und kann es kaum aus der Hand legen, weil man gerne wissen will wie es weiter geht.