Cover-Bild Der Zorn des Oktopus
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Polit und Justiz
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 18.10.2021
  • ISBN: 9783785728017
Dirk Rossmann, Ralf Hoppe

Der Zorn des Oktopus

Roman

In wessen Händen liegt unsere Zukunft?

Das Jahr 2029, die Klimakatastrophe ist da, und die Menschheit kämpft ums Überleben. Die Klima-Allianz, ein Bündnis der großen Machtblöcke, will Chaos und Hungerkriege verhindern. Ihr wichtigstes Instrument: ein Supercomputer.

Doch dann fällt dieser Quantencomputer in die Hände eines ebenso brillanten wie besessenen Verbrechers. Und plötzlich sind da nur noch zwei Menschen, die das Allerschlimmste verhindern müssen - Thomas Pierpaoli, ein kleiner Beamter, und Ariadna, eine temperamentvolle Millionärin. Gejagt und in Gefahr - und mit nur einem Ziel vor Augen: die Welt zu retten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2021

Toller Umweltthriller

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Rezensionsexemplar

Titel: Der Zorn des Oktopus
Autor: Dirk Rossmann, Ralf Hoppe
Verlag: Lübbe

Wir schreiben das Jahr 2029. Die Klimakatastrophe, mit all ihren Fassetten ist bei uns angekommen. Korruption, ...


Rezensionsexemplar

Titel: Der Zorn des Oktopus
Autor: Dirk Rossmann, Ralf Hoppe
Verlag: Lübbe

Wir schreiben das Jahr 2029. Die Klimakatastrophe, mit all ihren Fassetten ist bei uns angekommen. Korruption, Hungersnöte und Neid. Das Einzige was die Menschheit retten kann ist ein sogenannter „Supercomputer“.

Die Protagonisten sind beide authentisch und sehr angenehm zu begleiten. Jedoch finde ich, dass sie eine sekundäre Rolle in dem Buch spielen.
Im Vordergrund steht ein sehr gut recherchierter Umwelt Thriller. Er hat mich öfter zum Staunen und Nachdenken gebracht. Dieses Genre ist nicht mein „Alltags-Genre“, jedoch war es absolut fesselnd. Dieses Buch vermittelt sehr viel Hintergrundwissen. Ich musste es „bewusst lesen“ und habe jede der 600 Seiten genossen.
Der Schreibstil der beiden Autoren ist klar, präzise und kommt ohne große „Schnörkel“ aus. Sie schreiben ohne Dinge zu beschönigen.

Für jeden der ein Buch sucht, das sich mit tieferen Gedanken zum Thema Umweltschutz und Klima beschäftigt absolut empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 02.11.2021

Aufregend und spannend!

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Tatsächlich habe ich erst sehr spät von diesem Buch gehört und musste es mir dann direkt ansehen. Ich liebe es, zwischendurch einen guten Thriller zu lesen und der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig ...

Tatsächlich habe ich erst sehr spät von diesem Buch gehört und musste es mir dann direkt ansehen. Ich liebe es, zwischendurch einen guten Thriller zu lesen und der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht.

Als das Buch bei mir ankam, stellte ich fest, dass das Cover noch schöner ist, als auf den Bildern, die ich bereits gesehen habe. Ich liebe das Hardcover und bin ein großer Fan der Aufmachung.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und ich kam wahnsinnig schnell in die Geschichte rein. Ich stolperte nicht über merkwürdig lange Sätze und konnte so die Geschichte wahnsinnig gut auf mich wirken lassen.

Die Ideen, die hinter dieser Geschichte stecken, überzeugten mich auf Anhieb. Sie fesselten mich bis zum Schluss und auch durch die wahnsinnig starke Umsetzung musste ich immer weiterlesen. Die gesellschaftlichen Themen waren komplex und hoch spannend.

Die Gestaltung der Charaktere war äußerst brillant und sie konnten wirklich bei mir punkten.

"Der Zorn des Oktopus" hat mich auf eine ganz neue Art und Weise gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören, weiterzulesen. Ein grandioses Buch, ein wahres Highlight und Meisterwerk!

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Veröffentlicht am 03.11.2021

Ein Thriller, der die Lesenden auf den Klimawandel und seine Konsequenzen hinweist

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Das Buch „Der Zorn des Oktopus“ von Dirk Rossmann und Ralf Hoppe ist ein Thriller, der in einer dystopischen nahen Zukunft spielt. Der Titel ist angelehnt an das vorige Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ ...

Das Buch „Der Zorn des Oktopus“ von Dirk Rossmann und Ralf Hoppe ist ein Thriller, der in einer dystopischen nahen Zukunft spielt. Der Titel ist angelehnt an das vorige Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ von Dirk Rossmann. Die Handlung spielt auch vor dem gleichen Hintergrund mit der Annahme, dass unsere Umwelt sich durch bestimmte Faktoren immer lebensunwerter gestaltet und es zur Klimakatastrophe kommt. Jedoch sind die fiktiven Protagonisten neu und es wird für das Lesen keine Vorkenntnis der Handlung des ersten Thrillers benötigt. Ein Oktopus spielt im vorliegenden Buch nur eine nebensächliche Rolle. Sind es im realen Leben die beeindruckenden Millionen Nervenzellen, die eine Krake zu einem feinfühligen Lebewesen machen, steht im Fokus der Erzählung ein Quantencomputer, der eine extrem hohe Dichte, teils sehr sensibler Zahlen auswertet und dem Menschen unglaubliche Ergebnis für die Zukunft vorhersagen kann.

In einführenden Kapiteln beschreiben die Autoren unsere Welt wie wir sie in den Jahren 2026 bis 2028 erleben könnten. Die Vereinigten Staaten von Amerika, China und Russland haben eine Klima-Allianz gebildet, zu der sich weitere Länder hinzugesellen, nur Indien sträubt sich noch. Es wurde eine Einheit gegründet, die sicherstellen soll, dass genügend Nahrung vorhanden ist. Eine erste Technologie, die dabei helfen soll wurde vorgestellt, endete aber in einem Fiasko. Die Haupthandlung spielt ab Juli 2029. In einem neu gegründeten Meta-Ministerium in Island arbeiten Wissenschaftler an einem Supercomputer, der bereits vielversprechende Daten liefert. Er enthält eine Ressource, die auf dem Mars gewonnen wurde und momentan einmalig auf der Welt ist. Desto größer ist das Begehren, sie und den Quantencomputer zu besitzen und die dazu führt, dass manche für den Besitz über Leichen gehen. Nur zwei Personen, in ihrer beruflichen Stellung eher unbedeutend sind und früher einmal ein Paar waren können den Gau für die Welt eventuell verhindern.

Dirk Rossmann und Ralf Hoppe bauen die Handlung ihres Thrillers mit Handlungsorten rund um die Welt auf den heutigen Gegebenheiten auf. Ihre Vorstellung unserer Welt von morgen ist beeindruckend und durchaus vorstellbar, vor allem in den Details rund um das Klima. Immer wieder weisen sie auf verschiedene bereits heute sich ankündigende Bedrohungen aufgrund der von uns verursachten Störungen der Umwelt hin. Interessant fand ich die Vorstellung eines Computers, der problemlos das exakte Wetter vorhersagen kann. Es ist klar, dass er ein Ding des Habenwollens darstellt, aber welche Macht er besitzen könnte, wenn er in falsche Hände gerät, erfährt der Lesende im Laufe der Geschichte.

Die Autoren beschreiben Hintergründe zum Klimawandel genauso verständlich für die Lesenden wie die Arbeitsweise des Quantencomputers und das Leben eines indigenen Volks. Um etwas zu verdeutlichen greifen sie gelegentlich zu Metaphern. Sie zeigen Fakten auf, die mich manchmal zum Nachdenken brachten. Die eigene Neugierde und der Spaß am Neuen lassen sich aus dem Schreibstil herauslesen, der geprägt ist von kurzen Sätzen, die auf den Punkt geschrieben sind.

Die Figuren sind abwechslungsreich gestaltet, jede von ihnen wird anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte. In der Regel erweisen sie sich als wandelbar, was für eine gewisse Unberechenbarkeit und Spannung in der Handlung sorgt. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten entwickelt einige Höhen und Tiefen und sorgte bei mir für Sympathiepunkte, so dass ich darauf hoffte, dass die zwei Figuren einen glücklichen Stand am Ende des Buchs haben werden.

Man spürt das innere Brennen der Autoren Dirk Rossmann und Ralf Hoppe im Thriller „Der Zorn des Oktopus“ dafür, dem Lesenden den Klimawandel mit seinen für unsere Welt bevorstehenden fürchterlichen Konsequenzen nahezubringen und aufzuzeigen, dass es fünf vor zwölf in der Krise ist. In einem Schreibstil, der auch die technischen Elemente der Handlung leicht nachvollziehbar macht, haben sie Spannung bis zum Ende verpackt. Sehr gerne empfehle ich den Thriller daher uneingeschränkt weiter.

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Veröffentlicht am 27.11.2021

Ein wichtiges Thema spannend verpackt

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Obwohl Titel und Cover an einen Folgeband des "Neunten Arm des Oktopus" denken lassen, handelt es sich beim "Zorn des Oktopus", für mich, eher um eine Ergänzung. Es gibt schon einige Bezüge zum ersten ...

Obwohl Titel und Cover an einen Folgeband des "Neunten Arm des Oktopus" denken lassen, handelt es sich beim "Zorn des Oktopus", für mich, eher um eine Ergänzung. Es gibt schon einige Bezüge zum ersten Teil, insgesamt geht es diesmal jedoch eher nebenbei um die Klimakrise und tatsächlich mehr um einen Thriller.

Die Klimaallianz der drei größten Mächte der Erde, will sich einen Quantencomputer zu Nutzen machen, um die Welt von einem noch größeren Chaos zu bewahren.
Jedoch gehen seltsame Dinge vor, im Universum des Supercomputers. Zur Klärung der Situation, wird der kleine Beamte Thomas Pierpaoli nach Island geschickt. Dort trifft er unverhofft auf seine Exfreundin Ariadna.
Gemeinsam machen sie Jagd auf einen besessenen Verbrecher.

Erneut werden erschreckende Probleme beim Namen genannt und sehr gut recherchiert, thematisiert. Auch ist die Story rund um spannend und teilweise sehr Action geladen.
Rein aus Genre Aspekten betrachtet, handelt es sich beim "Zorn des Oktopus" definitiv um einen Thriller. Während "Der neunte Arm des Oktopus" für mich nicht ganz eindeutig als Thriller einzuordnen war.

Einzig die stakatoartigen Monologe der Figur Pierpaolis, fand ich sehr anstrengend. Da ich das Buch zum größten Teil als Hörbuch gehört habe, ist mir das hier besonders doll aufgefallen. Die kurzen, auf den Punkt betonten Sätze, sind quasi als Forderung formuliert und waren damit nicht so mein Fall.

Davon abgesehen, sorgt die rasante Story für Unterhaltung, Abwechslung und Spannung. Damit hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

Darüber hinaus hat mich sehr beeindruckt, dass ein erfolgreicher Unternehmer wie Dirk Rossmann, über den Tellerrand hinaus schaut und sich mit dem für unsere Zukunft so unglaublich wichtigen Thema Klimaschutz auseinander setzt.
Von mir definitiv eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 19.11.2021

Gute Fortsetzung

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Die Klimakatastrophe hat die Menschheit im Jahr 2029 voll erwischt, es geht um das blanke Überleben. Die Klima-Allianz will mit Hilfe eines Supercomputers Chaos und Hungerkriege verhindern. Doch dieser ...

Die Klimakatastrophe hat die Menschheit im Jahr 2029 voll erwischt, es geht um das blanke Überleben. Die Klima-Allianz will mit Hilfe eines Supercomputers Chaos und Hungerkriege verhindern. Doch dieser Computer fällt in die Hände eines Verbrechers. Die einzige Rettung besteht aus den Beamten Thomas Pierpaoli und der Millionärin Ariadna. Während sie sich selbst in Gefahr bringen, haben sie nur ein Ziel: Die Welt zu retten.

"Der Zorn des Oktopus" ist der zweite Klimathriller aus der Feder von Dirk Rossmann. Diesmal hat er sich Ralf Hoppe als Autor dazu geholt. Entstanden ist ein stimmiger Thriller voller Spannung, die konstant bis zum Ende hin bleibt. Man reist in diesem Buch wirklich rund um die Welt, erlebt Abenteuer, wird zum Mitwisser einer Verschwörungstheorie, dies stets an der Seite eines absolut sympathischen und vor allem normal wirkenden Hauptakteures. Thomas ist kein Übermensch, sondern ein Mensch wie jeder andere auch. Dies hat mir sehr gut gefallen und macht die Handlung absolut glaubhaft. Man merkt deutlich, daß die Autoren sich Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Die hier beschriebene Zukunft klingt logisch, könnte tatsächlich irgendwann so eintreffen. Dies vermitteln die Autoren auf sehr leichte Art, ohne dem Leser zu drohen oder ihn zu bedrängen. Hier wird man nicht in die Ecke gedrängt, sondern kann das Buch entspannt lesen.
Mir hat "Der Zorn des Oktopus" sehr gut gefallen. Man kann das Buch übrigens auch lesen, wenn man den Vorgänger nicht kennt, da die Handlung unabhängig davon ist!

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