Cover-Bild New Shoreham – tief wie das Meer
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition SAGA Egmont
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 360
  • Ersterscheinung: 22.09.2022
  • ISBN: 9783987500046
Elena MacKenzie

New Shoreham – tief wie das Meer

Als Avery nach New Shoreham kommt, ist sie verzweifelt und pleite. Ihr Traumstudium musste sie abbrechen, nach dem Tod ihrer Mutter sind die Panikattacken zurück. Hier, auf der kleinen Insel mitten im Atlantik, will sie Ruhe finden. Das Letzte, was sie gebrauchen kann, ist jemand, der ihr Leben noch weiter durcheinanderbringt. Doch bei einem Putzjob stolpert sie über den provozierend lässigen Dylan Malone. Dylan gelingt es immer wieder, Avery aus ihrem Schneckenhaus herauszulocken. Und so beginnt ein Inselsommer, der Averys Leben in eine ungeahnte Richtung lenkt. Bis plötzlich dunkle Wolken am Horizont heraufziehen. Denn auch Dylans Leben ist keineswegs so unbeschwert, wie es den Anschein hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.10.2022

Romantisch

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In der romantischen Geschichte geht es Avery und Dylan, die beide sofort Gefühle füreinander haben, deren Vergangenheit es ihnen aber schwer macht zueinander zu finden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. ...

In der romantischen Geschichte geht es Avery und Dylan, die beide sofort Gefühle füreinander haben, deren Vergangenheit es ihnen aber schwer macht zueinander zu finden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend und spielt an einem interessanten Ort. Dylan und Avery sind sympathische Figuren, beiden man bis zum Schluss mitfiebert, ob sie zusammenkommen oder nicht. Auch die Hintergründe von beiden sorgen für Tiefe. Es macht Spaß die beiden Figuren auf ihrem Weg zu begleiten und zu lesen, wie sie an ihren Aufgaben wachsen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und auch das Cover passt sehr gut. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und kann das Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.09.2022

Toller Liebesroman mit ernsteren Themen und wunder-, wunderschön

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Avery hat ihre Mutter verloren, ihr Studium musste sie abbrechen und Geld ist leider auch keines vorhanden. Zum Glück kann sie zu ihrer Großmutter nach New Shoreham ziehen und so vielleicht ihr Leben wieder ...

Avery hat ihre Mutter verloren, ihr Studium musste sie abbrechen und Geld ist leider auch keines vorhanden. Zum Glück kann sie zu ihrer Großmutter nach New Shoreham ziehen und so vielleicht ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Auf der kleinen Insel wird dies doch möglich sein und die Ruhe ist bestimmt sehr gut gegen ihre Panikattacken. Als sie bei ihrem neuen Job auf Dylan trifft, ist es jedoch aus mit der Ruhe. Er ärgert sie ständig, aber vielleicht ist es das was Avery braucht? Doch auch Dylans Leben ist alles andere als rosig und einfach...

Mir gefällt diese Geschichte wirklich sehr. Der flüssige Schreibstil lässt sich sehr gut und angenehm lesen und man legt es nicht aus der Hand. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und machen eine tolle Entwicklung durch. Ich finde es toll zu sehen wie Avery gegen ihre Panikattacken kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Ihren Weg zu verfolgen am aktiven Leben wieder teilzuhaben ist sehr interessant und bewundernswert. Mir gefällt es sehr das mehr hinter Dylan steckt. Er hat einen starken Charakter und ich finde ihn richtig toll. Der Roman bietet sehr gute Unterhaltung und lässt überhaupt keine Langeweile aufkommen. Die Autorin geht sehr gut mit ernsten Themen um und hat dies in eine wunder-, wunderschöne Liebesgeschichte verpackt - einfach hervorragend. Bitte mehr davon!

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Veröffentlicht am 11.09.2022

Liebe trotz Panikattacken?

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Avery sucht Hilfe bei ihrer Großmutter auf einer kleinen Insel. Um wieder finanziell besser dazu stehen arbeitet sie für ihre Großmutter und reinigt Ferienvillen.
Direkt im ersten Haus trifft sie im Bad ...

Avery sucht Hilfe bei ihrer Großmutter auf einer kleinen Insel. Um wieder finanziell besser dazu stehen arbeitet sie für ihre Großmutter und reinigt Ferienvillen.
Direkt im ersten Haus trifft sie im Bad auf einen nackten jungen Mann. Erstarrt kann sie den Blick erstmal nicht abwenden. Dylan lässt einige provokante Sätze fallen, die es Avery nicht gerade leichter machen.
Auch die nächste Begegnung läuft nicht gerade traumhaft.

Erst nach und nach kann Avery hinter Dylans Fassade gucken, der es, ebenfalls wie sie nicht leicht hat. Er steht ziemlich unter Druck den Platz seines Vaters einnehmen zu müssen.

Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander. Doch obwohl Avery langsam ankommt, wird sie dennoch von Panikattacken geplagt. Als sie beim Einkauf von einer überrascht wird, kommt unerwartete Hilfe.

Die Bewohner der Insel verhalten sich ziemlich merkwürdig gegenüber Avery. Schnell merkt sie, dass es mit ihrem verstorbenen Vater zu tun hat. Ein Gespräch mit ihrer Großmutter bringt Licht ins Dunkle.


Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Die Kapitel werden wechselhaft aus der Sicht von Avery und Dylan geschrieben, was den Vorteil hat, dass man beide immer besser kennenlernt. Man konnte problemlos ins Buch einsteigen.
Das Buch hat ein wichtiges Thema angesprochen: Panikattacken. Auch wenn Avery im Verlauf einige Panikattacken hatte, standen diese dennoch nicht im Vordergrund, waren aber dennoch treffend beschrieben. Auch wurden Wege aufgezeigt, wie man einer Person daraus helfen kann.

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