Cover-Bild Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green

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16,85
inkl. MwSt
  • Verlag: Krapp & Gutknecht Verlag
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 48
  • Ersterscheinung: 05.02.2015
  • ISBN: 9783941206885
Elinor Matt

Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green

Unterrichtsmaterial, Kopiervorlagen, Interpretationshilfe
Krapp & Gutknecht Verlag GmbH (Herausgeber)

Zwischen Lachen und Weinen Die Teenager Hazel und Gus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen und verlieben sich ineinander, wohlwissend, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt ist. Sie machen zusammen das Beste daraus, bis Gus stirbt. Hazel versucht, seine Angehörigen zu trösten, ihr selbst bleiben ihr Lieblingsbuch (in dem es ebenfalls um ein krebskrankes Mädchen geht) und ein Nachruf, den Gus für sie geschrieben hat. Die Geschichte ist in einem unverwechselbaren Stil geschrieben, der die Leserinnen und Leser in den berührenden Momenten mitleiden lässt und ihnen im nächsten Augenblick ein Lachen schenkt. Besonders auch der Verfilmung von Josh Boone und dem Hörbuch gelang es, ein breites Medienecho zu erzeugen. Das Lehrerheft enthält • Überlegungen zum Einsatz des Romans im Unterricht • Inhaltszusammenfassung • Analyse des Romans • Figuren und Themen • Theologisch-ethische Aspekte • Methodische Hinweise • Hinweise zum Schülerheft • Ergänzende Unterrichtsvorschläge mit Kopiervorlagen • Lösungen/Lösungsvorschläge • Literaturhinweise zur Thematik Das Schülerheft ist erhältlich unter der ISBN: 9783941206892 und enthält • Sprachstil des Romans • Entwicklung der Handlung • Der Autor John Green • Gestaltungs- und Schreibaufgaben • Hazel und Gus • Umgang mit dem Todkranksein

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.06.2019

Diese Geschichte fasziniert einen

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Zunächst einmal zu der Geschichte:
Ich fand es so traurig und rührend, sodass man mehrmals weinen musste, während man das Buch gelesen hat. Das Buch hat so viel Herz und Gefühle, sodass man nicht anders ...

Zunächst einmal zu der Geschichte:
Ich fand es so traurig und rührend, sodass man mehrmals weinen musste, während man das Buch gelesen hat. Das Buch hat so viel Herz und Gefühle, sodass man nicht anders kann, als es zu mögen. Durch das Buch merkt man immer, wie gut es einem geht und dass man sein Leben schätzen soll.

Passend dazu gibt es diese Buch, wo verschiedene Szene, Sätze und Gefühle erklärt sind.

Veröffentlicht am 14.03.2018

Lieblingsbuch!!!

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Im Voraus: ich LIEBE dieses Buch. Ich habe es inzwischen schon drei mal gelesen, ein mal angehört und zwei mal den Film geschaut.
Es ist ein geniales Buch. John Green hat es geschafft eine unglaublich ...

Im Voraus: ich LIEBE dieses Buch. Ich habe es inzwischen schon drei mal gelesen, ein mal angehört und zwei mal den Film geschaut.
Es ist ein geniales Buch. John Green hat es geschafft eine unglaublich traurige Geschichte, irrsinnig komisch zu machen. Hazel und Augustus sind nicht nur wunderbar ausgearbeitete Protagonisten sondern auch so real das man das Gefühl hat sie könnten jeden Augenblick aus dem Buch spazieren. Sie sind sarkastisch, zynisch und emotional, einfach perfekt.

Auch wenn das Buch eine wirklich traurige Geschichte erzählt, musste ich irrsinnig viel lachen. Sowohl Hazel als auch Gus (Augustus) konnten immer noch die Schönheit im Leben sehen. Trotz dem Fact das sie beide wussten, dass sie dies nicht lange genießen würden. Keine der der Beiden ist je bitter oder böse geworden. Ich kann das nur bewundern.

Vom Inhalt werde ich nichts verraten, sonst versaue ich euch noch das Vergnügen um dieses Buch zu lesen. Doch eines ist sicher: dieses Buch ist eines meiner absoluten Lieblingsbüchern und es ist auch eines der besten Bücher die John Green bis jetzt geschrieben hat. Wenn nicht das beste.

'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' ist ein muss für jeden der ein Buch in die Hand nimmt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr berührend

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Hazel ist ein 16 jähriger Teenager, leider mit der Diagnose Krebs.
Die Frage ob eine Krebsgeschichte immer traurig sein muß ist nach diesem Buch schwer zu beantworten.
Hazel die eigentlich Selbsthilfegruppen ...

Hazel ist ein 16 jähriger Teenager, leider mit der Diagnose Krebs.
Die Frage ob eine Krebsgeschichte immer traurig sein muß ist nach diesem Buch schwer zu beantworten.
Hazel die eigentlich Selbsthilfegruppen doof findet, lernt ausgerechnet bei so einer den Jungen Augustus (genannt Gus) kennen.
Die zwei freunden sich an was für Hazel eine ganz neue Erfahrung ist. Als wenn die beiden seelen- verwandt sind, erleben sie eine gute – schöne aber ebenso auch eine traurige Zeit miteinander.
Auch wenn beide wissen das für sie die Uhr tickt, möchten sie so viel erleben und haben Wünsche und träume.
Hazel hat ein Lieblingsbuch, welches sie Gus zu lesen gibt. Und von da an verbindet die beiden eine große Gemeinsamkeit. Gemeinsam unternehmen sie eine Reise nach Amsterdam um den Autor zu treffen. Was nun folgt, sollte jeder alleine für sich lesen.

Meine Meinung:
Ich bin dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte. Hazel und Gus führen so tiefgründige Gespräche, wie es in den Alter der Beiden nicht unbedingt sein sollte.
Der Autor hat es geschafft ein so trauriges Thema mit einem ganz besonderen, gefühlvollen Schreibstil nieder zu schreiben. Hazel und Gus setzen sich mit Themen wie zum Beispiel des „Vergessen werden“ auseinander. Wie es den Eltern wohl ergeht, wenn sie von dieser Welt gehen müssen und auch sich ganz langsam zu verlieben ist den beiden vergönnt.
Es ist ein schonungsloses Buch, wo nichts, aber auch gar nichts an der Krankheit Krebs beschönigt wird.

Dieses Buch kann ich nur empfehlen, nicht nur als Jugendbuch sonder auch für Erwachsene. Es hat mich zu Tränen gerührt, aber ich konnte auch so manches Mal über die Protagonisten schmunzeln. Für mich ein Meisterwerk. Es sollte sich keiner vor diesem Thema verschließen, denn es kann uns selber ganz schnell heimsuchen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein wundervolles emotionales Buch.

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Der Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer ...

Der Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Der Autor:
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. In der Presse wurde Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Rund 4 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis. 2015 erschien zum Filmstart von Margos Spuren eine Neuausgabe des Romans.

Der erste Satz:
Im Winter meines siebzehnten Lebensjahres kam meine Mutter zu dem Schluss, dass ich Depressionen hatte, wahrscheinlich, weil ich kaum das Haus verließ, viel Zeit im Bett verbrachte, immer wieder dasselbe Buch las, wenig aß und einen großen Teil meiner reichlichen Zeit damit verbrachte, über den Tod nachzudenken.

Meine Meinung:
Das Schicksal ist ein mieser Verräter war mein erstes aber sicherlich nicht mein letztes Buch von John Green. Es ist wundervoll gefühlvoll geschrieben und weckt sicherlich auch bei den letzten Gefühlssteinen eine Reaktion aus. Ich spreche hier aber nicht nur von traurigen Momenten, sondern auch von Schönen wie Bauchkribblern und der ein oder andere Schmunzler.
Mit den Protagonisten Hazel und Gus war ich sofort emotional Verbunden. Von Peter van Houten kann ich dies nicht behaupten, allerdings hat sich das zum Ende des Buches geändert.

Die Verfilmung des Buches habe ich mir auch angesehen, würde aber jedem davon abraten. Das Buch ist wesentlich Gefühlvoller als der Film dazu.

Fazit:
Ein wundervolles emotionales Buch, danke.