Cover-Bild Scherbenprinz. Die Magie der Spiegel
(6)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Fantasy
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 360
  • Ersterscheinung: 26.10.2021
  • ISBN: 9783551304117
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ella Amato

Scherbenprinz. Die Magie der Spiegel

Royale Romantasy über eine falsche Prinzessin im Bann dunkler Kräfte

**Magie aus Silber und Glas**
Rayne Baudelaire, Erbin der berüchtigtsten Ganovenbande Verrevilles, schafft es gerade so, sich über Wasser zu halten. Als Prinz Alec seine Verlobung bekannt gibt, wittert die Straßendiebin jedoch den Coup des Jahrhunderts – denn seine Auserwählte ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten! Mithilfe einer List nimmt Rayne den Platz der Prinzessin ein und muss fortan ihre Tarnung im Palast aufrechterhalten, während sie alles daransetzt, einen Weg in die royale Schatzkammer zu finden. Dabei lernt sie nicht nur ihren genauso unausstehlichen wie gut aussehenden Verlobten zu ertragen, sondern kommt auch der dunklen Magie des Königs auf die Spur. Und diese droht, das ganze Land ins Verderben zu stürzen …

Bist du bereit, den Preis der Magie zu zahlen?

//»Scherbenprinz. Die Magie der Spiegel« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.// 

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.11.2021

Knisternd und magisch

0

Rayne ist eine Meisterdiebin, die Verrevilles Strassen unsicher macht. Als sie eine Chance wittert ihrer Diebesbande zu Reichtum zu verhelfen, fackelt sie nicht lange und nimmt den Platz einer Prinzessin ...

Rayne ist eine Meisterdiebin, die Verrevilles Strassen unsicher macht. Als sie eine Chance wittert ihrer Diebesbande zu Reichtum zu verhelfen, fackelt sie nicht lange und nimmt den Platz einer Prinzessin ein, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Anstelle der Prinzessin soll nun sie Alec, den Prinzen von Verreville, heiraten, nur dass dieser ein unausstehlicher Idiot ist. Zumindest scheint es am Anfang so. Während sie eine Prinzessin mimen muss, kommt sie den dunklen Geheimnissen der Königsfamilie immer näher und schon bald steckt nicht nur sie in Gefahr.

Man wird gleich zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen, was einem den Einstieg in die Geschichte stark erleichtert. Man lernt Rayne gleich von ihrer taffen Seite kennen und kann sich leicht mit ihr anfreunden. Sie ist taff und weiss, wie man einen Plan schmiedet, trotzdem gab es vereinzelte Szenen, in denen sie doch etwas naiver war als man sie zu Anfang einschätzte. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen war sie mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr mitgefiebert. Ihre Art brachte mich das ein oder andere Mal zum Lachen, vor allem weil sie manchmal so gar nichts mehr mit der Prinzessin gemeinsam hat, die sie eigentlich zu sein vorgeben sollte.

Den arroganten Prinzen von Verreville war mir anfangs noch etwas suspekt, aber spätestens nach einer gewissen Szene war ich definitiv ein kleines bisschen in ihn und die Dynamik zwischen ihm und Rayne verliebt. Die Schlagabtäusche zwischen ihnen fand ich ganz toll. Manchmal hätte ich Alec zwar schütteln können, meistens wegen Missverständnissen, aber sonst habe ich seinen Charakter sehr gemocht.

Mit einigen anderen Charakteren wurde ich nicht so ganz warm. Einer von ihnen war Raynes Ziehvater Pierre. Ich konnte seine Handlungen nicht so ganz nachvollziehen und konnte ihn überhaupt nicht einschätzen. Auch mit ihrer besten Freundin Florence hatte ich anfangs meine Probleme, die sich dann durch die Geschichte hindurch gelegt haben. Wahrscheinlich lag es bei diesen zwei Figuren daran, dass sie eher wenig vorgekommen sind und deshalb weniger Spielraum gehabt haben, sich zu entfalten.

Obwohl ich Bücher aus der dritten Person normalerweise nicht so mag, konnte mich diese Erzählweise hier super überzeugen. Da die Geschichte nah an Rayne blieb, konnte man gut mit ihr mitfühlen und wusste genau, was sie fühlte und dachte. Der Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen sind ausführlich, sodass man sich Verreville, das Schloss oder auch das Krähenauge sehr gut vorstellen konnte. Einzig an die französischen Begriffe, die ab und zu mal in die Geschichte eingeworfen werden, musste ich mich zuerst einmal gewöhnen, bis ans Ende der Geschichte sind sie mir aber nicht einmal mehr aufgefallen, da sie gut integriert waren. Das Ende kam mir leider etwas zu schnell, war aber durchaus befriedigend und hat alle Fragen geklärt.

Insgesamt hat mir die Geschichte um Rayne, Alec und die Spiegel sehr gut gefallen, die ein paar meiner Lieblingsthemen in sich vereint hat. Der Schreibstil war angenehm, die Spannung blieb übers ganze Buch erhalten und die Geschichte hielt ein paar Überraschungen bereit. Eine grosse Empfehlung an alle, die Romantasy mit einer schlagfertigen Heldin und einem zum Teil unausstehlichen Love Interest lieben und von magischen Geschichten nicht genug bekommen können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.11.2021

Spieglein an der Wand

0

Scherbenprinz bildet einen abgeschlossenen Einzelband von Ella Amato.
Der Klappentext und das Cover hatten mich sofort begeistert. Das Cover ist traumhartschön, die Details passen zur Story und die Farben ...

Scherbenprinz bildet einen abgeschlossenen Einzelband von Ella Amato.
Der Klappentext und das Cover hatten mich sofort begeistert. Das Cover ist traumhartschön, die Details passen zur Story und die Farben harmonieren miteinander. Der Klappentext klingt richtig spannend und nach einer königlichen Fantasy-Lovestory mit einem frischen touch.
Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut, da es thematisch zu meinen favorisierten Storyrichtungen gehört. Jedoch bin ich nur sehr schwer in die Story reingekommen und ich hatte ein eher holpriges Lesegefühl.
Trotzdem war ab dem zweiten Kapitel der rote Faden und die eigentliche Idee der Story erkennbar. Das hat mir gut gefallen.
An sich gefällt mir die Geschichte sehr gut. Mädchen aus einer Diebesbande nimmt heimlich den Platz der Verlobten des Prinzen ein, um die Schatzkammer auszuräumen. Mega coole Idee. Die Umsetzung hat mir auch ganz gut gefallen, da es ein paar überraschende Wendungen gab. Das Ende hätte vielleicht etwas länger sein können, aber trotzdem war es durchgehend sehr spannend.

Veröffentlicht am 18.11.2021

Der Prinz und das Straßenmädchen

0

Klappentext:
»*Magie aus Silber und Glas* 
Rayne Baudelaire, Erbin der berüchtigtsten Ganovenbande Verrevilles, schafft es gerade so, sich über Wasser zu halten. Als Prinz Alec seine Verlobung bekannt ...

Klappentext:
»*Magie aus Silber und Glas* 
Rayne Baudelaire, Erbin der berüchtigtsten Ganovenbande Verrevilles, schafft es gerade so, sich über Wasser zu halten. Als Prinz Alec seine Verlobung bekannt gibt, wittert die Straßendiebin jedoch den Coup des Jahrhunderts – denn seine Auserwählte ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten! Mithilfe einer List nimmt Rayne den Platz der Prinzessin ein und muss fortan ihre Tarnung im Palast aufrechterhalten, während sie alles daransetzt, einen Weg in die royale Schatzkammer zu finden. Dabei lernt sie nicht nur ihren genauso unausstehlichen wie gut aussehenden Verlobten zu ertragen, sondern kommt auch der dunklen Magie des Königs auf die Spur. Und diese droht, das ganze Land ins Verderben zu stürzen…«

Rayne ist bei den sogenannten Schattenbrüdern, einer Verbrecherbande, aufgewachsen. Als Tochter des Anführers ist der Druck sich zu beweisen besonders hoch. Als sie durch Zufall erfährt, dass Prinz Alec sich in Kürze verloben wird und die Braut ihr auch noch zum Verwechseln ähnlich sieht, ist für Rayne eines klar: sie übernimmt den Platz der Prinzessin und räumt dabei die königliche Schatzkammer leer! Es ist allerdings gar nicht so einfach, wenn der „Verlobte“ zwar ein hochnäsiger und arroganter Mistkerl, aber auch ein äußerst gut aussehender Mann ist! Da muss man schon aufpassen, dass man sein Ziel nicht aus den Augen verliert…Doch dann erfährt Rayne ein dunkles Geheimnis über ihren zukünftigen Schwiegervater und nun ist es an Alec und Rayne, das gesamte Land zu retten…

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und verhalten sich meiner Meinung nach jederzeit nachvollziehbar. Rayne ist eine taffe junge Frau, die einfach nur das Leben als Dieb kennt. Ihre Art macht es sehr einfach, sie zu mögen. Alec ist als Thronfolger in eine Rolle gepresst worden, was mir als Leser nur zu deutlich bewusst wurde - auch er ist ein sehr liebenswerter Charakter, wenn man ihn besser kennt. Königin Camille und der König wirken erstmal wenig sympathisch. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut verständlich und machte es mir leicht, in das Leben von Rayne und Alec einzutauchen.

Fazit:
Eine tolle Royale Romantasy mit Spannung bis zum Schluss! Ich vergebe eine Leseempfehlung mit 4 von 5 Sternen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2022

Die Romanze konnte nicht überzeugen

0

Inhalt
Rayne gehört der berüchtigsten Diebesbande Verrevilles an und plant den größten Coup den es je gegeben hat. Mit einer List nimmt sie den Platz der Verlobten des Prinzen ein und schleust sich so ...

Inhalt
Rayne gehört der berüchtigsten Diebesbande Verrevilles an und plant den größten Coup den es je gegeben hat. Mit einer List nimmt sie den Platz der Verlobten des Prinzen ein und schleust sich so ins Schloss. Eigentlich war der Plan, die Schatzkammer auszuräumen. Doch derweil erfährt sie von den dunklen Machenschaften des Königs und dass sie ihrer aller Leben kosten könnten.

Eigene Meinung
Anfangs hat es mir echt gut gefallen. Die Magie ist vielfältig und interessant, wenn auch etwas zu sehr im Hintergrund. Gerne hätte ich noch mehr darüber gelesen, wie sich Rayne im Schloss beweisen muss. Das war doch etwas dürftig und zu einfach.

Rayne fand ich noch authentisch, wohingegen ich mit den anderen Figuren nicht sonderlich warm geworden bin. Pierre war mir von Anfang an unsympathisch, das blieb leider bis zum Ende. Er wirkte zu mürrisch und unfreundlich, als dass ich Sympathie zu ihm hätte entwickeln können. Alec war mir öfter zu trotzig. Wie ein launischer Teenager. Die anderen Personen fand ich zwar interessant, mehr als angerissen wird ihre Story aber leider nicht.

Mir hat es eigentlich bis zur Entwicklung der Romanze gut gefallen. Die hat mir leider einiges kaputt gemacht. Fängt harmlos an und wird dann immer schnulziger. Da schüttelt es mich. Und insgesamt war es mir zu reibungslos, da hätte noch ein wenig mehr Drama gut getan.

Der Epilog hingegen hat mir wieder gut gefallen. Ein schöner Abschluss, so zehn Jahre später.

Fazit
Wenn man auf viel einfache und kitschige Romantik mit ein bisschen Fantasy steht, ist man hier bestens aufgehoben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.10.2021

Tolle Idee, aber leider nicht so gute Umsetzung.

0

Leider kam ich nicht wirklich gut in dieses Buch hinein. Sonst stört es mich nicht wenn man einfach so in die Geschichte geschmissen wird. Hier aber irgendwie schon, denn der Anfang war irgendwie etwas ...

Leider kam ich nicht wirklich gut in dieses Buch hinein. Sonst stört es mich nicht wenn man einfach so in die Geschichte geschmissen wird. Hier aber irgendwie schon, denn der Anfang war irgendwie etwas holprig. Vor allem bis ich so richtig alles verstanden habe und die Zusammenhänge ziehen konnte. Auch durch die ganzen Französischen Begriffe hat es sich etwas schwierig gestaltet. Dadurch saß ich auch des Öfteren da und habe überlegt, was nun damit gemeint ist. Aber ansonsten hat mir der Schreibstil gut gefallen. Es ließ sich, bis auf ein paar Ausnahmen leicht und flüssig lesen. Bloß Gefühlstechnisch konnte es mich überhaupt nicht abholen. Mir hat einfach mehr Tiefgang gefehlt. Was ich auch schön gefunden hätte, wäre die männliche Perspektive gewesen. So hat man nur wenig über Alec erfahren.
Mit den Charakteren bin ich zwar warm geworden und mochte sie auch, konnte sie aber nicht in mein Herz schließen.
Die Handlung hat mir an sich gut gefallen, vor allem auch die Idee. Aber das Ende, also die Situation auf die alles hinausgelaufen ist, kam mir dann doch zu überrumpelt. Auch hat mir einfach der „Wow- Moment“ gefehlt. Auch andere Situationen kamen sehr schnell und manchmal etwas zu detaillos. Es ging irgendwie alles Schlag auf Schlag und doch war es nicht immer richtig spannend. Aber die Idee fand ich wirklich gut.
Den Handlungsort mochte ich sehr. Man konnte ihn sich auch wirklich gut vorstellen. Allgemein die bildhafte Beschreibung war wirklich gut.
Das Buch war wirklich nicht schlecht, aber auch nicht komplett gut. Ich kann es euch nur teilweise weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere