Cover-Bild Der nahende Sturm
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9,99
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  • Verlag: Tinte & Feder
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 301
  • Ersterscheinung: 16.06.2020
  • ISBN: 9782496702576
Ellin Carsta

Der nahende Sturm

Wie stark ist der Familienzusammenhalt der Hansens wirklich? Ein neuer packender Roman von Bestsellerautorin Ellin Carsta.

Die Hansens haben allen Grund zu feiern. Gerade ist es ihnen gelungen, die durch Richards Diebstahl ausgelösten Turbulenzen zu bewältigen. Da droht bereits das nächste Unheil. Die beiden Verstoßenen, Elisabeth und Richard, haben sich verbündet. Gemeinsam sind sie darauf aus, dem Kontor der Hansens die Kundschaft abzujagen. Doch Luise will die Flucht nach vorne antreten und schmiedet bereits ganz andere Pläne.

In Kamerun hat es Hamza als vorübergehender Leiter der Plantage geschafft, die Spinnmilbenplage erfolgreich zu bekämpfen. Das gefällt nicht allen vor Ort, und der nächste Zusammenstoß zwischen den Einheimischen und den Kolonialherren ist vorprogrammiert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.07.2020

Eine typische Familiensaga mit Drama und Intrigen

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„Der nahende Sturm“ ist der sechste Teil der Hansen-Saga von Ellin Carsta, in der es um die Familie Hansen und deren Kaffee- und Kakaokontor in Hamburg geht. Erschienen ist der Roman Mitte Juni bei Tinte ...

„Der nahende Sturm“ ist der sechste Teil der Hansen-Saga von Ellin Carsta, in der es um die Familie Hansen und deren Kaffee- und Kakaokontor in Hamburg geht. Erschienen ist der Roman Mitte Juni bei Tinte und Feder von amazon.

Gerade erst hat Familie Hansen die Turbulenzen überstanden, die durch die Diebstähle Richard Hansens ausgelöst wurden, da droht schon das nächste Unheil. Der aus der Familie verstoßene Richard findet eine neue Verbündete in Elisabeth Frederiksen. Diese möchte das Kontor zu Fall bringen und hierfür sind ihr alle Mittel recht. Die Hansens jedoch lassen sich nicht entmutigen und Luise hat gewagte Einfälle, die die Familie vielleicht retten können.
In seiner Abwesenheit hat Robert Hansen Hamza die Plantage in Kamerun anvertraut. Dieser ist entschlossen seine Arbeit gut zu machen und das Vertrauen in ihn zu rechtfertigen, doch nicht alle sind hiermit einverstanden. Er hat nicht nur mit der Ablehnung der anderen Plantagenbesitzer zu kämpfen, sondern muss sich darüber hinaus auch mit den Ansichten seines Volkes auseinandersetzen, dass ihn nicht mehr richtig zu akzeptieren scheint.

Das Ende des fünften Bandes bot eine spannende Ausgangslage für den sechsten Teil der Hansen-Sage und so habe ich auch diesen gelesen. Die Lesung auf der Barkasse im Dezember in Hamburg hat mir ein bisschen mehr Klarheit gegeben, was ich von dieser Reihe erwarten kann. Es ist eine Reihe, die unterhalten soll und die sich als Familiensaga im klassischen Sinne darstellt und dennoch habe ich mich auch dieses Mal wieder dabei erwischt, dass ich mir mehr wünsche, weil das Potenzial in dieser Reihe steckt, noch tiefer zu gehen. Die Bücher müssten dann allerdings wohl doppelt so lang sein.
Das Buch lässt sich gewohnt flott weg lesen und man ist schnell wieder im Geschehen drin. Die Geschichte schließt nahtlos an den Vorgänger an, trotzdem hatte ich diesmal etwas mehr Probleme die Denkweisen der Personen nachzuvollziehen, was an sich eine Stärke der Autorin ist. Man switcht zwischen den Protagonisten und ist dann im Kopf dieser Person dabei und kann deren Verhalten nachvollziehen. Das war diesmal nicht immer der Fall.
Besonders gut gefallen haben mir die Abschnitte, in denen es um Hamza und die Plantage in Kamerun geht. Den Konflikt, in dem er sich befindet, konnte ich gut nachvollziehen und fand es toll, wie er die Situation gemeistert hat. Hamza ist wirklich schlau und weiß die Vorurteile ihm gegenüber zu nutzen. Leider waren diese Abschnitte für mich persönlich zu kurz, aber im Rahmen eines Unterhaltungsromanes völlig ausreichend. Die Autorin kratzt hier nur an der Oberfläche des Problems, ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass es die Neugier weckt, sich tiefergehend mit dem Thema der Kolonialzeit und Rassismus zu beschäftigen.
Die Familie Hansen und Luise war mir ein wenig zu perfekt in diesem Roman, auch wenn daran im weiteren Verlauf ein wenig gekratzt wird, dies erschien mir aber eher halbherzig. Luise, die tüchtige Geschäftsfrau mit bahnbrechenden Einfällen, die Familie und Arbeit gewuppt bekommt und an deren Denkweise man sich bitte ein Beispiel nimmt. Die Familie Hansen, die zusammenhält, egal welche Bedrohungen da kommen. Martha, die ein Gespräch mit ihrem Mann und Luise führt und dann plötzlich wie ausgewechselt ist und sich fragt, warum sie nicht immer schon so gedacht hat. Das war mir alles ein wenig zu einfach, denn gerade mit Martha spricht die Autorin ein sehr wichtiges und immer noch aktuelles Thema an.
Man muss dieses Buch allerdings auch als das betrachten, was es ist: Eine Familiensaga und ein Unterhaltungsroman. Diesem Anspruch wird der Roman gerecht. Wir verfolgen die Geschichte der Familien Hansen hautnah mit und es gibt Drama und Intrigen. Die Autorin hat diese Reihe in einer sehr interessanten Zeit angesiedelt, in der vieles im Umbruch war. Das Quellenverzeichnis zeigt, dass sich die Autorin eingehend mit der Zeit beschäftigt hat und man merkt dem gesamten Buch an, dass ihr die Protagonisten dieser Reihe sehr ans Herz gewachsen sind.

Fazit: Eine typische Familiensaga, die dem Anspruch eines Unterhaltungsromanes gerecht wird. Man bekommt Drama und Intrigen und es ist ein gutes Buch für zwischendurch, wenn man sich etwas leichtere Lektüre wünscht. Das Buch spricht wichtige Themen an, kratzt allerdings eher an der Oberfläche, was für diese Art Buch vollkommen ok ist. Ich kann mir dennoch nicht helfen und hätte mir mehr gewünscht, denn das Potenzial ist definitiv da.

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Veröffentlicht am 04.07.2020

Spannend und interessant

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Bei „ Der nahende Sturm“ von Ellin Carsta handelt es sich um den sechsten Teil der Hansen – Saga.

Klappentext übernommen:
Wie stark ist der Familienzusammenhalt der Hansens wirklich? Ein neuer packender ...

Bei „ Der nahende Sturm“ von Ellin Carsta handelt es sich um den sechsten Teil der Hansen – Saga.

Klappentext übernommen:
Wie stark ist der Familienzusammenhalt der Hansens wirklich? Ein neuer packender Roman von Bestsellerautorin Ellin Carsta.

Die Hansens haben allen Grund zu feiern. Gerade ist es ihnen gelungen, die durch Richards Diebstahl ausgelösten Turbulenzen zu bewältigen. Da droht bereits das nächste Unheil. Die beiden Verstoßenen, Elisabeth und Richard, haben sich verbündet. Gemeinsam sind sie darauf aus, dem Kontor der Hansens die Kundschaft abzujagen. Doch Luise will die Flucht nach vorne antreten und schmiedet bereits ganz andere Pläne.

In Kamerun hat es Hamza als vorübergehender Leiter der Plantage geschafft, die Spinnmilbenplage erfolgreich zu bekämpfen. Das gefällt nicht allen vor Ort, und der nächste Zusammenstoß zwischen den Einheimischen und den Kolonialherren ist vorprogrammiert.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Da ich die vorherigen Bände schon kenne war ich sehr neugierig, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Auch Band sechs konnte mich überzeugen.
Die Protagonisten werden sehr tief und authentisch beschrieben. Ihre Entwicklungen sind plausibel und ihr agieren nachvollziehbar.
Die Autorin hat hier einige Tatsachen geschildert, die sich so wirklich zugetragen haben. Auch einige Protagonisten dieser Geschichte haben wirklich gelebt. Dies alles macht dieses Geschichte so realistisch und für mich noch lesenswerter. Die Autorin hat viel Zeit mit Recherchearbeiten verbracht. Da dies leider sehr selten geworden ist, rechne ich ihr dies hoch an.
Die Geschichte ist hat einige Wendungen, Probleme müssen gemeistert werden, das Miteinander ist manchmal nicht ganz so leicht usw. . Jede Seite ist ein Genuss, da die Geschichte rasant vorwärts geht und dank der bildhaften Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und fühlte mich mitten im Geschehen.
Ich fühlte mich während dem Lesen in diese Zeit und an die Schauplätze versetzt, konnte die Atmosphäre spüren und mich mit den Protagonisten identifizieren.
Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 27.06.2020

Stürmische Zeiten für die Hansens

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Sah es gerade noch so aus, als wäre die Krise überwunden, geht es im Hansen-Kaffee-Kontor in Hamburg wieder drunter und drüber, denn Geschäft scheint den Bach runterzugehen. Richard und Elisabeth haben ...

Sah es gerade noch so aus, als wäre die Krise überwunden, geht es im Hansen-Kaffee-Kontor in Hamburg wieder drunter und drüber, denn Geschäft scheint den Bach runterzugehen. Richard und Elisabeth haben mit Hilfe Dr. Wegeners einen gefährlichen und bösartigen Plan geschmiedet, um die Familie nicht nur geschäftlich endgültig zu ruinieren. So zieht es Robert und Therese von Kamerun nach in die Elbestadt, um Luise Beistand zu leisten und sie bei der Rettung der Firma tatkräftig zu unterstützen. Derweil vertritt Hamza Robert in Kamerun, doch auch er hat gegen Vorurteile und mächtige Gegner zu kämpfen...

Ellin Carsta führt mit dem 6. Band ihrer Hansen-Saga „Der nahende Sturm“ ihre Familiengeschichte um das Kaffeeunternehmen fort und einmal mehr nicht mit spannenden und unterhaltsamen Wendungen. Der flüssige und bildreiche Erzählton lässt den Leser flux wieder zwischen die Familienmitglieder gleiten und als unsichtbarer Beobachter die aufkommenden Intrigen und Ärgernisse beobachten, die die Familie und ihr Unternehmen erneut bedrohen. Die zwischenmenschlichen Bande innerhalb des Familienkonstrukts weiß die Autorin wunderbar zu inszenieren. Neben unterschwelligem Haß und üblen Rachegedanken ist auch der Zusammenhalt und der gemeinsame Kampf um das familiäre Unternehmen sehr deutlich herausgearbeitet. Als Leser verfolgt man mit Spannung die gemeinen Pläne der immer mehr an Einfluß und Macht gewinnenen Elisabeth, vor allem aber genießt man die unermüdliche und bedachte Art von Luise, die es immer wieder aufs Neue schafft, den Leser mit ihrer Tatkraft zu überraschen. Während der Schauplatz Wien diesmal kaum in den Blickpunkt gerät, spitzen sich die Ereignisse in Kamerun neben Hamburg ebenfalls zu. So pendelt der Leser zwischen Hamburg und Afrika hin und her, um die Entwicklungen an den jeweiligen Handlungsorten mitzuverfolgen. Carsta nutzt hier wieder ihr Talent, mit wenigen Worten nicht nur Spannung, sondern auch schöne Bilder zu erzeugen, um das Gelesene dem Konsumenten plastisch vor Augen zu führen.

Die Charaktere zeigen erneut eine Weiterentwicklung, sind geprägt von menschlichen Eigenschaften, die neben Lebendigkeit auch Authentizität vermitteln, so dass der Leser sich ihnen gerne anschließt und atemlos ihrem Werdegang folgt. Luise überrascht einmal mehr mit ihrer Stärke und ihrem Ideenreichtum, sie ist eine Kämpferin, die so leicht nicht aufgibt und alles in die Waagschale wirft, was sie allerdings auch manchmal hart und unerbittlich erscheinen lässt. Hamza beweist seinen Gegner gegenüber einen kühlen Kopf, er führt die Plantage besonnen und mit geschickter Hand und lässt sich nicht einschüchtern. Elisabeths Gedanken sind von Rache erfüllt, die ihr die Energie geben, ihren niederträchtigen Plan durchzuführen. Robert, von der Familie verstoßen, sinnt ebenfalls auf Genugtuung. Luises Schwester Martha hinterlässt einmal mehr den Eindruck, als wäre in ihrem Oberstübchen nicht alles in Ordnung. Sie ist so widersprüchlich wie wechselhaft, was vor allem an ihrem ausufernden Medikamentenkonsum liegt. Ebenso überzeugen Richard, Therese und weitere Protagonisten, die die Handlung zusätzlich lebendig halten.

„Der nahenden Sturm“ zieht den Leser erneut in den Bann der Hansen-Familie und ihrem ereignisreichen Treiben. Spannende und kurzweilige Lesestunden sind hier garantiert. Verdiente Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 24.06.2020

Ein spannender Roman

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Kaum haben die Hansens die durch Richards Diebstahl ausgelösten Turbulenzen bewältigt, da droht bereits wieder ein Unheil. Haben sich doch Elisabeth und Richard tatsächlich verbündet. Sie wollen den Hansens ...

Kaum haben die Hansens die durch Richards Diebstahl ausgelösten Turbulenzen bewältigt, da droht bereits wieder ein Unheil. Haben sich doch Elisabeth und Richard tatsächlich verbündet. Sie wollen den Hansens die Kundschaft abjagen. Doch Luise nimmt den Kampf auf und schmiedet bereits neue Pläne. In Kamerun hat es Hamza, der von Robert als vorübergehendet Leiter der Plantage ernannt wurde, geschafft, die Spinnmilben zu besiegen. Doch gefällt nicht allen Plantagenbesitzern dass es kein Deutscher ist, der die Vertretung Robert Hansens übernommen hat. Unweigerlich kommt es zum nächsten Zusammenstoß.

Meine Meinung
Und wieder müssen die Hansens gegen ihre Verwandtschaft kämpfen. Elisabeth fällt auch immer wieder etwas Neues ein, wie sie ihrem Ex-Mann und seiner Familie schaden kann. Dass Richard sich auf ihre Seite schlägt, wundert mich nicht. Das Buch war wieder – dank des angenehmen und unkomplizierten Schreibstils (es gab keine Unklarheiten im Text) – leicht und flüssig zu lesen. Auch war ich in der Geschichte sofort wieder drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten sehr gut hineinversetzen. Auf der einen Seite habe ich es Hamza gegönnt, dass er diesen verantwortungsvollen Posten von Robert übertragen bekommen hat. Auf der anderen Seite tat er mir aber auch leid, weil er einfach nicht mehr weiß wohin er gehört. Die Weißen wollen ihn nicht weil er ein ‚Neger‘ ist, die dunkelhäutigen nicht, weil er sich mehr wie ein Weißer benimmt. So wie er es in Hamburg gelernt hat. Luise ist mit ihrem Mann glücklich, bis… Ja bis wann, das verrate ich nicht. Doch die Hansens – und das finde ich einfach klasse – stehen zusammen egal was kommt. Am Ende des Buches scheint alles in Ordnung zu sein, und doch soll es noch einen siebten Band geben. Ich bin sehr gespannt, was Ellin Carsta hier noch einfällt und freue mich aufs Lesen des siebten Buches. Dieses hier war spannend, hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Die Spannung blieb über das ganze Buch erhalten. Es hat mich sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 23.06.2020

Wohin geht die Reise der Familie Hansen?

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"Der nahende Sturm" ist der sechste Band aus der Hansen-Saga von Ellin Carsta. Erneut ist das Kontor der Familie Hansen in seiner Existenz bedroht, denn die Kunden sollen durch Preisdumping abgeworben ...

"Der nahende Sturm" ist der sechste Band aus der Hansen-Saga von Ellin Carsta. Erneut ist das Kontor der Familie Hansen in seiner Existenz bedroht, denn die Kunden sollen durch Preisdumping abgeworben werden. Doch nicht nur dies hat die von Hass zerfressene Ex-Gattin von Robert Hansen im Sinn, sie will die Familie regelrecht zugrunde richten. Dabei sind ihr alle Mittel recht und sie lässt sogar die Hansens ausspionieren. Aber auch in Kamerun bahnen sich weitere Konflikte zwischen schwarz und weiß an, skrupellose Kolonialherren machen Hamza das Leben schwer. Was sich im letzten Band der Saga schon andeutete führt die Autorin jetzt konsequent fort. Die Geschehnisse konzentrieren sich in diesem Band im Wesentlichen auf die Ereignisse in Hamburg und streifen ein wenig die Vorgänge in Kamerun. Der Schauplatz Wien bleibt diesmal außen vor. Vieles ereignet sich innerhalb der Familie, Wendungen für Personen ergeben neue Perspektiven, teils treten diese in ein neues Licht. Ellin Carsta lässt so manche Figur jetzt neue Pfade einschlagen, die für den Leser viele Entwicklungsmöglichkeiten offen halten. Interessant empfinde ich dabei, dass Luise immer mehr auch Facetten erhält, in denen sie der Leser auch durchaus kritisch betrachten kann. So zeigt sie sich z.B. ihrem Ehemann gegenüber hart für etwas, dass sie selbst für sich in gleicher Weise in Anspruch nahm. Fast jeder in der Familie Hansen trägt so sein Geheimnis mit sich. Auch dieser sechste Band liest sich flüssig, stellt für mich ein immer runderes Bild der Familie Hansen dar. Gleichzeitig zeichnet sich eine Eskalation der Ereignisse in Kamerun ab. Man darf also spekulieren, wo im siebten Band der Weg der Familienmitglieder und des Kontors hingeht.