Cover-Bild GUY'S GIRL
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 01.11.2023
  • ISBN: 9783423442565
Emma Noyes

GUY'S GIRL

Roman | Geschichten zum Verlieben – Das perfekte Geschenk zum Valentinstag
Birgit Niehaus (Übersetzer)

Wenn du nicht den Mut für die große Liebe hast ...
Eine Achterbahn der Gefühle mit unglaublicher Sog-Wirkung Der neue zeitgenössische Liebesroman für Leser*innen von Colleen Hoover ›Zurück ins Leben geliebt‹ (Ugly love)
Zwei Menschen, deren innere Probleme sie daran hindern, sich wirklich aufeinander einzulassen: Die lebenslustig wirkende Ginny, die in die WG ihrer besten männlichen Freunde zieht, obwohl es in deren Gesellschaft ungleich schwerer ist, ihre Essstörung zu verbergen. Und Adrian, der seit dem frühen Tod seines Vaters ein Meister im Unterdrücken von Gefühlen ist. Schnell kommen die beiden sich näher. Doch mehrfach – nämlich immer dann, wenn es ernst zu werden verspricht zwischen den beiden – weist Adrian Ginny von sich...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2024

zu viele Probleme und für mich zu sehr ins Detailgehend

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Die junge Ginny zieht in eine WG mit ihren besten männlichen Freunden, obwohl sie dadurch ihre Essstörungen viel schwerer verheimlichen kann als wenn sie alleine wohnen würde. Eine ihrer Mitbewohner ...

Die junge Ginny zieht in eine WG mit ihren besten männlichen Freunden, obwohl sie dadurch ihre Essstörungen viel schwerer verheimlichen kann als wenn sie alleine wohnen würde. Eine ihrer Mitbewohner ist Adrian, der selber mit einigen seelischen Problemen zu kämpfen hat und unter starken Bindungsängsten leidet. Die beiden fühlen sich stark zu einander hingezogen, aber trotzdem scheinen die jeweiligen Seelischen Verletzungen zu tief zu sein, um sich wirklich voll und ganz aufeinander einlassen zu können.

Emma Noyes beschreibt in "Guy´s Girl" sehr detailreich und ausführlich die Thematik rund um Bulimie und deren Folgen. Ginny kommt mir dabei allerdings recht oberflächlich und naiv vor, bei der sich nahezu alles um das Essen und spätere Erbrechen dreht. Dabei scheut sich die Autorin auch nicht davor, sehr detailreich die verscheidenen Möglichkeiten von Erbrechen und das Vertuschen darzustellen.

Auch wenn ich das Thema und den offenen Umgang mit dieser Krankheit als sehr wichtig finde, war es mir hier einfach zu heftig und sogar teilweise abstoßend. Ich konnte daher mit dem Buch gar nicht wirklich etwas anfangen, vielleicht auch deshelb, weil mir Ginny immer unsymphatischer geworden ist. Schließlich habe ich das Buch nach nahezu der Hälfte abgebrochen, weil es mir zu anstrengend wurde und zu viele Details gegeben wurde. Somit kann ich von meiner Seite keine Leseempfehlung geben. Vielmehr denke ich, dass die Autorin der Thematik mit ihrem Buch mehr geschadet hat als sie ihr die notwendige gute Aufmerksamkeit gegeben hätte.

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Veröffentlicht am 05.12.2023

Langatmig

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Bei diesem Buch ist mir als erstes das tolle Cover aufgefallen, das auf jeden Fall heraussticht aus der Menge der zurzeit gängigen Cover.
ich war neugierig auf die Geschichte von Ginny und Adrian. Schon ...

Bei diesem Buch ist mir als erstes das tolle Cover aufgefallen, das auf jeden Fall heraussticht aus der Menge der zurzeit gängigen Cover.
ich war neugierig auf die Geschichte von Ginny und Adrian. Schon ganz früh erfährt man von der Essstörung, die Ginny vor allen zu verbergen versucht. Sie rechnet alles um, auch den Alkohol. Allerdings möchte sie vor ihren ehemaligen WG Mitbewohnern auch nicht auffallen. Die Autorin hat eigene Erfahrungen gemacht und das merkt man auch.
Auch der männliche Gegenpart hat Probleme, denn er kann keine Gefühle zulassen.
Die Geschichte spielt in New York, aber auch in Ungarn, dem Land, in dem Adrian seine ersten Lebensjahre gelebt hat.
Mir war die Geschichte zu bedrückend und vor allem wurde sie zu langsam erzählt und es gab so viel, was meiner Meinung nach nicht so viel Raum hätte einnehmen sollen in diesem Roman. An anderer Stelle hätte ich mir dann wieder mehr erwünscht.
Die Sprecherin Fanny Bechert hat eine angenehme Stimme.