Cover-Bild Bring Down the Stars
(237)
  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Erzählstil
  • Gefühl/Erotik

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 27.11.2019
  • ISBN: 9783736311282
Emma Scott

Bring Down the Stars

Inka Marter (Übersetzer)

"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot bringen, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...

"Wunderschön, poetisch, herzzerreißend. Die Gefühle, die dieses Buch in mir auslöste, sind unbeschreiblich!" TBBSISTERHOOD

Auftaktband des BEAUTIFUL-HEARTS-Duetts

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2021

Tolle Idee, doch an der Umsetzung hapert es...

0

=
Zu Anfang muss ich sagen, dass ich mit großen Erwartungen an dieses Buch heranging, da ich ein großer Fan von Emma Scotts Romanen bin. Ich erwartete eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit Taschentücher ...

=
Zu Anfang muss ich sagen, dass ich mit großen Erwartungen an dieses Buch heranging, da ich ein großer Fan von Emma Scotts Romanen bin. Ich erwartete eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit Taschentücher Potential. Leider konnte mich dieses Buch absolut nicht überzeugen.

Charaktere :
Im Gegensatz zu Wes, der mir sehr gut gefiel, hatte ich meine Probleme mit dem beiden anderen Charakteren.

Autmn wurde zu Anfang als starke, bestimmte Persönlichkeit dargestellt, die genau wusste was sie wollte. Leider entwickelt sie sich im Verlauf der Geschichte zum naiven, leicht unüberlegten Person und verliert ihre Prinzipien. Während sie am Anfang über den schweren Schlag, den ihr der Betrug ihres Ex Mark versetzt hat, klagt, betrügt sie ihren Freund Connor dann mit dessen besten Freund Wes. Warum? Sie spürt da diese Anziehung...
Außerdem wirkt sie ein wenig blind, da sie nicht versteht das Connor, der keinerlei tiefgründige Ambitionen zeigt, mit Sicherheit nicht derjenige ist, der ihr die romantischen Gedichte schreibt.

Connor: Mit Connor wurde ich nicht richtig warm. Auch er scheint blind zu sein da er nicht merkt, dass Wes viel mehr über Autmn weiß als er selbst.. . Sowie dass er einfach nicht merkt, das er sie liebt.


Handlung die Dreiecksgeschichte war nicht wirklich überzeugend. Ich konnte kaum mitfiebern, sondern hoffte einfach nur dass Autmn endlich ihre Augen öffnet. Die Idee mit den Gedichten fand ich wirklich kreativ, jedoch hätte man meiner Meinung nach noch mehr dann machen können. Die gesamte Handlung blieb relativ flach und machte teilweise riesige Zeitsprünge. Einige Handlungsstränge waren auch unrealistisch oder teilweise auch nicht besonders logisch. Die ersten 200 Seiten zog sich das ganze ohne große Spannung. Die Einbindung von Syrien in die Geschichte fand ich zwar mutig, jedoch nicht sinnvoll oder realistisch. Connor hatte die Wahl sich einen gewöhnlichen Job mit festem Einkommen (z. B. Kellner etc.) suchen können. Da ist es doch recht unwahrscheinlich, dass er lieber in ein Land geht wo Krieg herrscht, um sich dort in Gefahr zu bringen... Vor allem weil er nicht so auf mich wirkte als hätte er jemals etwas alleine gemacht...
Für seine Sportsbar hätte er auch einen Kredit aufnehmen können, schließlich gehört er immer noch zu einer angesehenen Familie, auch wenn diese ihn nicht mehr unterstützt. Der Cliffhanger am Ende löste bei mir nicht unbedingt Lust auf mehr aus...

Schreibstil
In der All-in Dilogie war ich von Emma Scotts Schreibstil begeistert, hier fehlten mir jedoch die Emotionen.

Fazit
Leider ein wenig enttäuscht von dem Buch. Die Idee war theoretisch gut, jedoch hat mir persönlich die Umsetzung nicht gut gefallen.
Nachdem ich die anderen Bücher von Emma Scott toll fand, werde ich weitere Romane von ihr lesen, doch den zweiten Teil werde ich mir sparen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.01.2021

Wenn die Gefühle jegliche Logik überschatten

0

Emma Scott ist eine interessante Autorin und "Bring me down the stars" war der erste Roman, den ich von ihr gelesen habe.

Inhalt Eine Dreieckstragödie auf dem College. Die Studentin Autumn hat gleich ...

Emma Scott ist eine interessante Autorin und "Bring me down the stars" war der erste Roman, den ich von ihr gelesen habe.

Inhalt Eine Dreieckstragödie auf dem College. Die Studentin Autumn hat gleich zwei Verehrer, die die junge Frau interessant finden. Einer der beiden ist Connor. Sportlich, reich und eine frohnatur, während Wes, sein bester Freund, das Gegenstück zu ihm darstellt. Zwar ist auch er sportlich, jedoch wird er im allgemeinen eher als launisch empfunden. Doch Wes ist auch wortbegabt, also verhilft er seinem Freund dabei seine Gedanken in Worte zu fassen. Seine eigenen Gefühle ignoriert er dabei, doch ob ihm das nicht das Bein bricht, bleibt abzuwarten.

Cover Das Cover ist viel zu schön und fröhlich gestaltet in Anbetracht der Themen, die dieses Buch behandelt.

Handlung Auch wenn ich mir im ersten Moment schon denken konnte wie die Geschichte endet, wurde ich negativ überrascht. Keine Sorge ich werde nicht spoilern, aber für mich hat es mehr und mehr gewirkt, als ob die Autorin sich immer mehr in unsinnige Handlungen verstrickt hat, nur um ein Ende zu schaffen, das so keiner erwarten würde. Hat sie auch hinbekommen, jedoch musste ich mich durch das letzte Viertel des Buches quälen.

Es schien, als ob die Charaktere irgendwann jeglichen Sinn für Logik verloren haben und einfache Lösungsansätze für Probleme schlichtweg ignoriert haben. Auch die eigentliche Handlung, die Dreiecksliebe, verliert an Bedeutung und wirkt bestenfalls wie ein hingeschobener Grund für die weitere Handlung.

Die Charaktere
Wes ist ein Charakter mit viel Potential und alle erkennen dies, nur er selbst nicht. Er ist tiefgründig, aber neigt aus Schuldgefühlen dazu sich selbst das Leben schwer zu machen. Für mich war er zu Beginn wirklich ein interessanter Charakter, doch er scheint für mich gar keine Entwicklung zu machen und nicht wirklich erwachsen zu werden. Das ist schade gewesen. Auch hat die Autorin einige Charactertrails, erwähnt und dann sie wieder zum Vorschein bringen lassen.

Über Autumn lässt sich ähnliches sagen. Sie ist für mich irgendwie ein bisschen naiv gewesen und die Art und weise wie sie mit der Trennung ihres letzten Freundes umgeht, entspricht meiner Meinung nach kaum dem wie sie beschrieben wird. Vielmehr scheint sie zu stark impulsiven Handeln zu neigen, was für mich auch an einigen Stellen so wirkte, als ob dies genutzt wurde, um die Story einfach weiter zu verstricken.

Über Connor kann ich gar nicht so viel sagen. Er ist ganz lieb und scheint auch irgendwie etwas tiefsinniges hinter sich zu verbergen, wenn man ganz lange danach sucht, aber ich konnte von Anfang an nicht warm werden mit dem Sunnyboy, der an den Erwartungen seiner Eltern unter druck gerät. Und ich muss ehrlich sagen, als er seinen Eltern sein "Verantwortungsbewusstsein" beweist, habe ich kurz überlegt das Buch abzubrechen.

Fazit: Ich persönlich kann die guten Bewertungen hinter diesem Buch nicht so ganz nachvollziehen, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meiner Meinung nach ist dieses Buch absolut nicht für Menschen geeignet die neben den Gefühlen, auch ein bisschen Logik und Vernunft hinter den Handlungssträngen wünschen. Es scheint zwar noch einen zweiten Teil zu geben, aber ich hege keine großen Hoffnungen darin, dass er großartig besser ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2020

leider Enttäuschend

1

Nachdem sie ihr letzter Freund betrogen hatte, hat sich Autumn eigentlich vorgenommen erst einmal keine neue Beziehung einzugehen, doch das ändert sich, als sie den attraktiven, beliebten Connor kennenlernt, ...

Nachdem sie ihr letzter Freund betrogen hatte, hat sich Autumn eigentlich vorgenommen erst einmal keine neue Beziehung einzugehen, doch das ändert sich, als sie den attraktiven, beliebten Connor kennenlernt, der sie mit den Gedichten und Texten, die er ihr schickt, zum schmelzen bringt. Doch im echten Leben scheint es nie wirklich zwischen den beiden zu funken, denn was Autumn nicht ahnt: Die wunderschönen Worte kommen nicht von ihrem neuen Freund, sondern von dessen Besten Freund Weston, zu dem sie ebenfalls eine tiefe Verbindung spürt. Die beiden Freunde würden alles für einander tun, und als Connor nach einem Streit mit seinen Eltern eine folgenschwere Entscheidung trifft, scheint es, als würden sie sogar für einander in den Tod gehen.

Aufgrund von Emma Scotts Schreibstil, kann ich wirklich verstehen, warum so viele Leute ihre Bücher lieben. Das Buch ist leicht zu lesen, dennoch wirkt es poetisch und mit den vielen kleinen Details, die sich im Text verstecken, holt die Autorin auch mich ab.
Leider kann ich das von den Charakteren nicht sagen. Zwar liebe ich Westons Charakter, der, obwohl er meiner Meinung nach zu sehr seinem Vater nachtrauert, sich mit seinen wunderschönen Worten und Gedichten auf meine Bookboyfriendliste geschlichen hat, allerdings hat mich außer ihm kein Charakter überzeugt. Ich habe weder zu Autumn noch zu Connor eine wirkliche Bindung aufbauen können, konnte nicht mit ihnen fühlen. Autumn empfinde ich als naiv, während Connor seinen besten Freund benutzt um seine Freundin zu manipulieren. Somit hat mich dann auch ihre Geschichte nicht wirklich mitgerissen. Und genau das sollen die Charaktere eigentlich machen. Auch die anderen Charaktere im Buch haben mich nicht wirklich interessiert, außer dass sie mich vielleicht an einigen Stellen genervt haben.
Die Handlung fand ich nicht schlecht. Es ist einmal eine andere Darstellung einer komplizierten Dreiecksbeziehung. Und obwohl ich diese in Büchern eigentlich nicht gerne mag, habe ich es hier interessant gefunden darüber zu lesen, wie Weston zwischen der Liebe zu Autumn und der Liebe zu seinem besten Freund hin und her gerissen war. Mit dem Ende hätte ich tatsächlich nicht gerechnet, muss aber sagen, dass es fast so wirkt, als hätte die Autorin sozusagen den leichteren Weg aus der Dreiecksbeziehung gewählt. Dennoch bin ich gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht und wie die Charaktere mit dem Cliffhanger aus dem ersten Buch umgehen werden.
Eigentlich hatte ich mich auf das Buch gefreut, weil es irgendwie wirkt als würde jeder dieses Buch lieben, muss aber leider sagen, dass es mir nicht so gut gefallen hat.

Deshalb leider nur:

2/5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.05.2020

ICH HABE NUR DUNKELHEIT GESEHEN

0

Worum geht es?

Weston und Conner sind unzertrennlich. Seit der 7. Klasse gehen die beiden durch Dick und Dünn und auch auf dem College halten sie zusammen. Bis eines Tages Autumn auftaucht und die Welt ...

Worum geht es?

Weston und Conner sind unzertrennlich. Seit der 7. Klasse gehen die beiden durch Dick und Dünn und auch auf dem College halten sie zusammen. Bis eines Tages Autumn auftaucht und die Welt der besten Freunde auf den Kopf stellt. Kann ihre Freundschaft das überstehen?

Meine Meinung

Ich habe sehr viel von diesem Buch erwartet. Überall habe ich gesehen, wie Menschen es mit fünf Sternen bewertet haben und es für sie ein Jahreshighlight war.
Jetzt am Ende frage ich mich, habe ich da ein falches Buch gelesen?

Fangen wir beim Cover an. Es ist ein absoluter Hingucker und Blickfang in jedem Bücherregal.
Auch Emma Scotts Schreibstil hat mich keinesfalls enttäuscht, aber die Handlung in vollen Maßen.

Autumn fand ich am Anfang noch okay, aber zunehmend wurde sie immer naiver und unerträglicher. Ich verstehe nicht, wie sie nie etwas merken konnte und wie ein Mensch so krankhaft an Romantik festhalten kann? Meine Augen habe ich durchgängig gerollt und das Buch fast gegen die Wand geworfen.
Ebenso hat mich Conner fast um den Verstand gebracht und das leider nicht im positiven Sinne. Sein Charakter hatte keine Tiefe und war total oberflächlich gestaltet. 24/7 hatte er ein Lächeln auf den Lippen, welches heller schien als die Sonne selbst. Überall war er beliebt und war der typische Sportler, der nicht viel im Kopf hatte.

Seine Freundschaft zu Wes war in jeder Hinsicht absolut toxisch. Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, wie dieser alles für Conner tun kann ohne einmal mit der Wimper zu zucken.
Weston - ein eigentlicher intelligenter Junge hat Conners Wohl über sein eigenes gestellt und nicht einmal seine Handlungen in Frage gestellt. Das sind zwei Charakterzüge die in meinen Augen nicht zusammenpassen.

Auf den ersten 250 Seiten ist wirklich nichts passiert. Ich habe das Buch an manchen Stellen nur überflogen, weil ich so gelangweilt war und meine Augen vom ständigen Rollen schon wehtaten.
Dann gab es einen kurzen Aufschwung und ich dachte mir so: JA! Endlich! Es wird doch noch gut.

Leider wurde ich enttäuscht. Das Ende hat mich nicht ein,al ansatzweise berühert, weil ich so genevert von den Charakteren war, dass sie alle hätten sterben können und ich nicht einmal eine Miene verzogen hätte.

Das Ende war für mich auch keinesfalls spannend. Den zweiten Band habe ich schon Zuhause stehen und ich äerge mich wirklich, weil ich eher um mein Geld weine.

Von mir einen dicken Daumen nach unten. Keine Leseempfehlung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Nein,also das gefiel mir nicht

0

Also hier habe ich wirklich deutlich mehr erwartet. Ich mag ja zugegeben so Dreiecksgeschichten überhaupt nicht,aber da ich das All in-Duet von Emma Scott geliebt habe, wollte ich auch diesen neuen Zweiteiler ...

Also hier habe ich wirklich deutlich mehr erwartet. Ich mag ja zugegeben so Dreiecksgeschichten überhaupt nicht,aber da ich das All in-Duet von Emma Scott geliebt habe, wollte ich auch diesen neuen Zweiteiler von ihr lesen. Aber so ganz überzeugt und gepackt hat mich die ganze Geschichte nicht. Zwischendurch wollte ich das Buch auch schon mal fast abbrechen, da mich die ganze Geschichte irgendwie null in ihren Bann ziehen konnte. Ich ahnte auch sofort,nachdem ich den Klappentext gelesen habe, was Conner "anstellen" wird. Ich lag mit meiner Vermutung sowas von richtig,aber bis er und Weston dann wirklich ihr komplettes Leben verändern,dauert es bis zum Ende des Buches! Das hat mich gestört.Klar muss man zu Beginn die Figuren alle kennen lernen, aber dieses ständige hin und her und dieses herumtanzen von Weston,Autumn und Connor umeinander,hat mich später dann einfach nur noch gestört und ziemlich genervt. Ich werde trotzdem Band zwei lesen,da der Cliffhanger böse war und ich dennoch wissen will,wie es mit den dreien und ihrer katastrophalen Freundschaft weitergeht!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere