Cover-Bild Hopelessly in Love

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Paperback
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 02.06.2020
  • ISBN: 9783864931277
Emma Winter

Hopelessly in Love

Roman
Sie hat ihm vertraut, doch er spielt nicht nach ihren Regeln ...

Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war?  Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2020

Nervige Sasha hat mich zum Abbrechen gebracht

2

Achtung: Spoiler für alle, die den ersten Teil nicht gelesen haben!

Ehrlich gesagt bin ich nicht der Typ, der Bücher wirklich abbricht, meistens überfliege ich wenigstens noch die fehlenden Seiten oder ...

Achtung: Spoiler für alle, die den ersten Teil nicht gelesen haben!

Ehrlich gesagt bin ich nicht der Typ, der Bücher wirklich abbricht, meistens überfliege ich wenigstens noch die fehlenden Seiten oder lese es irgendwann mal fertig, nur nicht sofort. Doch bei diesem Buch habe ich es tatsächlich getan. Ich war jetzt kein krasser Fan vom ersten Band, aber er hat mich ganz gut unterhalten und ich hatte mich schon auf den zweiten gefreut, mich gefragt wie es mit Sasha und Ben weitergeht. Doch leider konnte mich von Anfang an so gut wie nichts überzeugen, weswegen ich irgendwann nicht mehr weitergelesen habe.
Das Cover ist jetzt nicht mein Lieblingscover, aber gefällt mir schon besser als das pink vom ersten Band. Wobei ich die Farben der drei Bände auch absolut nicht passend zueinander finde. Inhaltlich schließt dieser Band direkt an den ersten Band an und es geht nahtlos mit der Geschichte weiter. Da es allerdings keinen richtigen Cliffhanger gab, war ich jetzt auch nicht übermäßig gespannt, wie es mit Ben und Sasha weitergeht. Im ersten Band hatte es mich noch nicht so richtig gestört, dass die ganze Geschichte mich sehr an die Save-Trilogie von Mona Kasten erinnert, aber mit jedem Kapitel wurden es mehr Ähnlichkeiten und Hopelessly in Love hat sich wie ein schlechter Abklatsch gelesen.
Der Schreibstil war auch diesmal wieder ganz gut und hat etwas über die anderen Dinge, die ich bemängele hinweggeholfen. Doch irgendwann konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen, denn neben den Sichten von Sasha und Ben, die es schon in Band 1 gab, kommen nun noch June und Jess hinzu und das war für mich einfach zu viel. Abgesehen davon, dass ich die Geschichte der beiden jetzt nicht so spannend fand, ich hätte vielleicht eher ein eigenes Buch zu den beiden gelesen, waren mir die vier Sichten mindestens eine zu viel, da das Ganze für mich auch absolut keinen Mehrwert hatte. Im Gegenteil. Dadurch, dass ich nun June und Jess näher kennenlernte, waren auch die beiden mir einfach immer unsympathischer... Aber am allerschlimmsten fand ich leider Sasha. Zu Beginn von Band eins mochte ich sie noch, sie war irgendwie ganz nett und es war spannend wie sie sich in ihrer neuen Umgebung zurecht zu finden versuchte, doch ihre andauernde Eifersucht und ihre Befürchtungen Ben würde fremdgehen, gingen mir einfach nur auf den Keks. Ben fand ich nämlich super sympathisch und er hat ihr absolut keinen Grund gegeben, dass sie diese andauernden Gedanken hatte, außer dem Ende von Band 1, aber Sasha neigt auch dazu alles zu dramatisieren und mich hat sie einfach nur absolut genervt.
Ehrlich gesagt war Sasha so unheimlich nervig, dass ich jetzt nicht nur kein Interesse mehr habe dieses Buch zu beenden, sondern auch den dritten Band auf keinen Fall mehr lesen möchte. Außerdem stelle ich mir vor wie aus vier Perspektiven dann sechs werden und die Leser daran verzweifeln sechs Geschichten auf einmal lesen zu müssen. Absolut keine verlockende Vorstellung und von meiner Seite auch keine Empfehlung für diese Reihe...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Hopelessly...

0

Ohne jegliche Umschweife geht Band 1 in den Band 2 über, also Achtung Spoiler!

Am Ende des ersten Buches findet Sasha heraus, dass Ben sie anscheinend betrogen hat, also fasst sie den Schluss sich nur ...

Ohne jegliche Umschweife geht Band 1 in den Band 2 über, also Achtung Spoiler!

Am Ende des ersten Buches findet Sasha heraus, dass Ben sie anscheinend betrogen hat, also fasst sie den Schluss sich nur noch auf ihre Zukunft und ganz besonders Yale zu konzentrieren. Nach ihrer Aussprache und der anschließenden Versöhnung scheint alles super zu laufen, bis das Schicksal den beiden wieder einen Strich durch die Rechnung macht...

Was mich in Band 1 schon mehr als genervt hat, hört in dem Folgeband leider nicht auf - ganz im Gegenteil - es wird noch nerviger.
Ben ist mir von dem Protagonisten immer noch am sympathischsten, er versucht Sasha, seine Schwester, seinen Job und das schwere Verhältnis zu seinem Vater unter den Hut zu bekommen - bewundernswert.

Sasha hingegen wurde mir mit zunehmender Seitenzahl unsympathischer.
Nicht nur, dass sie bei jedem noch so kleinen Problem erstmal alles hinschmeißen will, nein, sie geht auch bei jeder Sache, die Ben betrifft, immer vom schlimmsten aus. Und statt ihm zu vertrauen oder wenigstens mit ihm zu reden, rennt sie weg und macht dicht. So ein kindisches Verhalten für eine junge Frau, die, wenn es um ihre Zukunft geht, so erwachsen tut, ist einfach nervig. Es ist ein ständiges Hin und Her, zwei Kapitel läuft es gut zwischen den beiden, dann denkt sie wieder, Ben habe sie betrogen, natürlich ohne wirklich schwerwiegende Beweise und plötzlich ist die ganze Welt wieder gegen sie.

Nicht nur, dass Sasha's Verhalten gereicht hätte, es muss auch noch June ihre dramatische Geschichte mit Jess erzählen. Drei Erzählperspektiven, drei Mal Drama - das war mir definitiv zu viel.
Zumal ich Junes Geschichte, ehrlich gesagt, ziemlich langweilig fand. Man hätte daraus auch gerne ein weiteres Buch machen können, so zwischendurch ein Kapitel aus Junes Sicht war unnötig.

Band 1 hat mir besser gefallen, Band 2 fand ich wirklich nicht gut und Band 3 werde ich wahrscheinlich nicht lesen... schade.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Gefühlschaos mit Startschwierigkeiten

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Rezension „Hopelessly in Love: Roman (Weston-High-Reihe 2)“ von Emma Winter



Meinung

Diese Reihe konnte mich mit Band 1 vollkommen begeistern und überzeugen. Natürlich war es klar, dass ich band 2 ...

Rezension „Hopelessly in Love: Roman (Weston-High-Reihe 2)“ von Emma Winter



Meinung

Diese Reihe konnte mich mit Band 1 vollkommen begeistern und überzeugen. Natürlich war es klar, dass ich band 2 lesen muss. Ich habe der Fortsetzung schon richtig entgegengefiebert und bin bis auf ein paar Kleinigkeiten, wieder sehr angetan. Leider gab es in diesem Teil einige Längen, weshalb sich die Geschichte an manchen Stellen zog und zäh anfühlte. Nichtsdestotrotz schreibt Emma Winter eine Story, die mit Punkten wie Angst, Liebe, Freundschaft, Familie und Gefühlswelten aufwartet, wodurch sie immer etwas besonderes sind.

Band 1 war vielleicht wirklich ein zu hohes Highlight, wodurch man trotz allem unterbewusst hofft, auch einen Band weiter ein solches zu Gesicht zu bekommen. Ich denke einfach, dass Emma hier nicht viel hätte besser machen können, außer dem Fakt mehr Tempo rein zu bringen. Das ist aber auch wirklich meine einzige Kritik, denn wie oben geschrieben, wirkte manches einfach zu lang, kam nicht vorwärts. Dabei ist Emmas Stil direkt wieder fesselnd, wie ich es gewohnt bin.

Emma Winter setzt Emotionen perfekt ein, schreibt mit Tiefe und zieht den Leser durch ihre Worte in den Bann. Wichtig für jene die diese Reihe erst noch kennenlernen ist, dass man Teil 1 auf jeden Fall vorher gelesen haben sollte, da diese nahtlos aneinander anknüpfen. Die Perspektiven Wechsel haben mir auch hier wieder sehr gefallen, ist man dadurch doch hautnah am Leben der Figuren dran. Ich liebe es, wenn ich eine Geschichte aus beider Sicht erfahren darf. Gedanken, Handlungen und Gefühle werden somit noch intensiver für mich.

Die Geschichte wird durch Höhen und Tiefen begleitet, jene aus dem realen Leben, die mich teils tief bedrückt haben. Aber genau dieses Feeling macht einen spitzen Roman aus. Das Schicksal ist eben nie vorhersehbar und dies kann man hier nur allzu deutlich sehen. Es gab Momente die mich schaudern ließen, mir Gänsehaut bescherten und Tränen um die Figuren, oder ihre Freunde. Spannung gibt es auch in dieser Fortsetzung zu genüge, wenngleich manches einfach einen ticken zu lang erzählt wurde, LOL.

Emma hat mich vollkommen sprachlos und überrascht zurückgelassen, denn kann mir mal bitte einer sagen, was das für ein Ende war??? Chliffhanger ja gut, aber das hier? Damit macht Emma Winter fast schon die erste Hälfte wett und zeigt mir einen krassen Page Turner, den man einfach nicht loslassen kann.


Fazit

Hopelessly in Love ist eine Fortsetzung, die mit Spannung, einem weiteren Gefühlschaos, tollen Figuren und einem wirklich fiesen Chliffhanger aufwartet. Gerade im ersten Teil fehlte etwas Schwung, aber danach war es eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, Vertrauen, Familie und Freundschaft. Eine mitreißende Geschichte die ich klar empfehlen kann.


Bewertung 🌹💛🌹💛 4/5 Herzen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Jetzt ist Schluss

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Nachdem ich etwas übereifrig war und mir Band 2 auch schon auf den Reader geladen hatte,
musste ich wohl oder übel durch den ersten Band durch. Meine Rezension dazu habe ich bereits zum Abbruch geschrieben, ...

Nachdem ich etwas übereifrig war und mir Band 2 auch schon auf den Reader geladen hatte,
musste ich wohl oder übel durch den ersten Band durch. Meine Rezension dazu habe ich bereits zum Abbruch geschrieben, an meiner Meinung dazu hat sich nach dem vollständigen Lesen des Buches leider nichts geändert, so sehr ich es mir auch gewünscht hätte.

Auch dieser Teil konnte mich leider nicht begeistern, ich finde Ben nach wie vor furchtbar. Ich komme mit seiner Art nicht klar, nicht damit, wie er Sasha behandelt. Sasha dagegen ist mir nach wie vor zu naiv und etwas.. daneben. Ich habe echt versucht, eine Verbindung zu ihr aufzubauen, aber bei manchen Protagonistinnen scheitere ich trotz guten Willens einfach. So auch hier.

In die Geschichte konnte ich mich leider einfach nicht fallen lassen, einfach dadurch, dass ich mit den Hauptfiguren solche Probleme hatte. Ein Buch steht und fällt für mich mit den Figuren, was nützt mir ein noch so schöner Schreibstil, wenn ich mich nach jeder Seite aufs Neue ärgere?

Mein Fazit:
Nun ist für mich endgültig Schluss mit dieser Reihe. Ich hätte schon nach dem ersten Teil die Reißleine ziehen sollen.

Veröffentlicht am 09.09.2020

Hopelessly in Love

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Auch in Band 2 geht es um Sascha und Ben.
Band 1 hat damit geendet, dass Sascha dachte, dass Ben sie betrogen hat.
So fängt auch der 2. an.
Das Ende hat mir damals nicht so gut gefallen, deshalb war ...

Auch in Band 2 geht es um Sascha und Ben.
Band 1 hat damit geendet, dass Sascha dachte, dass Ben sie betrogen hat.
So fängt auch der 2. an.
Das Ende hat mir damals nicht so gut gefallen, deshalb war ich auch eher enttäuscht vom Start. Das hat sich jedoch schnell geändert, weil ich dann total im Leseflow war.

Zu Sascha kann ich nur sagen, dass sie sich etwas weiter entwickelt hat. Sie lässt sich nicht mehr alles gefallen und bietet anderen auch mal die Stirn.
Ich finde es total toll, dass sie sich mit allen so gut versteht, außer ihrem Onkel natürlich. Da bin ich aber weiterhin gespannt, ob es vielleicht noch was wird.

Auch Ben hat sich weiter entwickelt. Er denkt mehr nach, zumindest habe ich das Gefühl.
Ich fand schön zu sehen, wie gut er sich weiterhin um sie kümmert und das, obwohl er selbst richtig viel an der Backe hat. Er tut mir sehr leid… Er ist super stark und man merkt, dass er eine Kämpfernatur ist. Auch auf ihn freue ich mich sehr!

Komisch fand ich, dass auch June ihre eigenen Kapitel hatte. Ehrlich gesagt interessiert mich ihre Story nicht so sehr und ich finde es auch nicht so spannend zu sehen, wie sich das alles zwischen ihr und Jess so entwickelt…
Ich finde, das hätte man lieber in ein Extra Buch verpacken sollen, aber wer weiß, was da noch so rauskommt.

Alles in allem hat mir dieser Band besser gefallen, als der erste! Ich fand alles sehr viel spannender geschrieben. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und bin jetzt auch auf den letzten Teil sehr gespannt!
Auch das Cover war mal wieder wunderschön! Ich liebe die Farben und das minimalistische! Passt sehr gut dazu!

P.s. Die Oma schleicht sich gerade heimlich in mein Herz ;) aber pssst ich möchte nicht spoilern!

Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich mich jetzt auf das nächste Buch sehr freue und schon sehr gespannt bin, wie die Story so endet. Der Cliffhänger war nämlich sehr gemein!

Von mir gibt es 4/5 Sterne, der letzte Band kommt ja noch ;)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere