Cover-Bild Das Wassermädchen

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inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Ersterscheinung: 16.04.2018
  • ISBN: 9783641232726
Erika Swyler

Das Wassermädchen

Shortstory
Astrid Finke (Übersetzer)

Die Vorgeschichte zu 'Das Geheimnis der Schwimmerin' – eindringlich, meisterhaft erzählt und einfach magisch!

Wohin Paulina auch ging, begleiteten sie zwei Kisten: eine mit roten Pailletten für das Kleid, das sie als Assistentin des Zauberers trug. Und eine mit grünen Pailletten für ihren Meerjungfrauenschwanz. Paulina wuchs als Wassermädchen im Zirkus Lareille auf, in den Schlaf getragen von den wilden Geschichten der Zirkusleute. Bis zu dem Tag, als sie Daniel Watson traf. Das erste Mal, als Daniel sie sah, schwebte Paulina in einem großen Aquarium, getragen von Wasser, das glitzerte wie der Nachthimmel. Jetzt lebt mit ihm und ihren Kindern Simon und Enola in einem Haus auf den Klippen Long Islands. Doch wer dem Zirkus die Meerjungfrau stiehlt, darf nicht glauben, dass sie nicht eines Tages verschwindet …

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.06.2018

Ganz ok für eine Shortstory, abgehackter Schreibstil

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Das Wassermädchen ist eine kleine Kurzgeschichte.

Der Schreibstil ist abgehackt, manchmal unverständlich und die Gedankensprünge haben mich irgendwann irritiert, so dass ich abgeschweift bin und dann ...

Das Wassermädchen ist eine kleine Kurzgeschichte.

Der Schreibstil ist abgehackt, manchmal unverständlich und die Gedankensprünge haben mich irgendwann irritiert, so dass ich abgeschweift bin und dann entschlossen habe aufzuhören.

Veröffentlicht am 25.05.2018

Das Wassermädchen

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Kann ohne Vorkenntnisse von „Das Geheimnis der Schwimmerin“ gelesen werden – vermutlich würde man es sogar besser verstehen als wenn man die Geschichte kennt.

Der Klappentext fasst den Inhalt der Shortstory ...

Kann ohne Vorkenntnisse von „Das Geheimnis der Schwimmerin“ gelesen werden – vermutlich würde man es sogar besser verstehen als wenn man die Geschichte kennt.

Der Klappentext fasst den Inhalt der Shortstory gut zusammen, denn mehr passiert auch nicht. Paulina jammert rum, das es ihr schlecht geht und schwelgt ab und zu in Erinnerungen an ihren Vater und ihre Zirkuszeit. Ihr Kind Enola ist ihr zu viel und zu anstrengend, sodass sich der nur wesentlich ältere Sohn Simon um seine kleine Schwester kümmern muss.
Daniel arbeitet in einer Fabrik, damit genug Geld rankommt. An Paulina ran kommt er schon lange nicht mehr, denn sie ist nur am leiden. Egal, was er ihr zu Verbesserung vorschlägt – als er schließlich eine Unfall hat, wacht Paulina mal kurze Zeit aus ihrer Welt auf.

Eine wirre Zusammenstellung einer Vorgeschichte, die man nicht gebraucht hätte.
Mir hat ja schon der Roman nicht sonderlich zugesagt, aber ich hatte eine kleine Hoffnung, das sich der Erzähl- und Schreibstil der Autorin verändert hat. War nur leider nicht so – zum Glück hat die Shortstory nichts gekostet.
Netter Versuch, aber vergeudete Lesezeit für mich.

?? Sterne

Veröffentlicht am 12.05.2018

Interessante Geschichte für Zwischendurch

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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich habe es bei gratis eBooks in einem WebShop gefunden.
Cover:
Der Strudel im Wasserglas in den Händen der Frau macht das Cover geheimnisvoll und mich neugierig.
Inhalt:
Die ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Ich habe es bei gratis eBooks in einem WebShop gefunden.
Cover:
Der Strudel im Wasserglas in den Händen der Frau macht das Cover geheimnisvoll und mich neugierig.
Inhalt:
Die ehemalige Zirkus-Meerjungfrau und Zauberassistentin Paulina lebt zusammen mit ihrem Mann Daniel und ihren beiden Kindern Simon und Enola an einer Küster in einem alten Haus. Täglich merkt Daniel Paulina’s Sehnsucht und möchte ihr helfen.
Meine Meinung:
Eine durchdachte Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt. Paulina’s Sehnsucht und ihre innere Unruhe sind herzergreifend und spürbar. Man kann sich gut vorstellen, dass ein ehemaliges Zirkuskind nicht einfach so ohne Unruhe und fehlender Ausgewogenheit an einem Fleck bleiben kann…
Paulina’s Gedanken und Gefühle sind anfangs etwas verwirrend. Bis zu dem Zeitpunkt, an welchem man merkt, warum sie so denkt und fühlt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch Daniel’s Bedürfnis, Paulina zu helfen, ist sehr mitreißend und nachvollziehbar.
Schreibstil:
Anfangs ist alles ein bisschen verwirrend geschrieben, analog den Gefühlen von Paulina. Erika Swyler schafft es so, den Leser gut hineinfühlen zu lassen.
Persönliche Gesamtbewertung:
Eine super Kurzgeschichte, die einen mitfühlen lässt, wie sich Menschen fühlen, die ihr Leben lang nie einen festen Platz hatten. Leider war die Geschichte nur 33 Seiten lang.