Cover-Bild H.O.M.E. - Das Erwachen

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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 10.12.2018
  • ISBN: 9783570312308
Eva Siegmund

H.O.M.E. - Das Erwachen

Erwacht aus einem perfekten Traum?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.02.2019

Hat mich nicht komplett überzeugt

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Die 17-jährige Zoe ist an der H.O.M.E. Akademie und wird dort für eine besondere Mission ausgebildet, ebenso wie ihre große Liebe Jonah. Doch dann wacht sie in einem heruntergekommenen Krankenhaus auf. ...

Die 17-jährige Zoe ist an der H.O.M.E. Akademie und wird dort für eine besondere Mission ausgebildet, ebenso wie ihre große Liebe Jonah. Doch dann wacht sie in einem heruntergekommenen Krankenhaus auf. Die fremden Menschen, unter ihnen auch Zoes Eltern, erzählen ihr, dass sie zwölf Jahre im Koma gelegen habe. Und auch die Welt, die sie dann kennen lernt, ist ganz anders, als die ihr bisher bekannte. Hat Zoe nur geträumt?

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich das Cover und der Klappentext sehr angesprochen haben.
Das Buch war leicht verständlich geschrieben und ließ sich sehr zügig lesen, so dass ich gut ins Geschehen fand. Allerdings gab es zwischendurch auch ein paar Längen, bei denen für meinen Geschmack zu viel Drumherum erzählt wurde.
Die Idee dieser Dystopie gefiel mir sehr gut und hielt mich am Buch fest. Ich war neugierig, wie sich die Geschichte entwickelt und wie sie ausgeht. Die so richtig fesselnde Spannung blieb allerdings aus.
Die Geschichte wird in der Ich-Form aus Zoes Sicht erzählt und beginnt nach einem kurzen Blick in die Akademie damit, dass Zoe im Krankenhaus erwacht und sich fragt, ob sie ihr bisheriges Leben in der Akademie, wo sie zu den Erfolgreichsten gehörte und es ihr gut ging, nur geträumt hat. In ihrem jetzt neuen Leben in Berlin herrscht Wasserknappheit und auch sonst ist das Leben ganz anders und schwieriger. Sie macht sich auf die Suche nach Antworten. Zwischendurch gibt es dann immer wieder interessante Einblicke in ihr Leben in der Akademie.
Die Art, diese Geschichte zu erzählen, war grundsätzlich gut gewählt und gefiel mir. Leider gab es einige Dinge im Laufe der Geschichte, die ziemlich unlogisch waren und mich stutzen ließen. Auch wurde für meinen Geschmack zu wenig auf die Zustände der Wasserknappheit sowie deren Entstehung und Folgen eingegangen. Davon hätte ich gerne viel mehr gelesen, um gedanklich so richtig in diese Zustände eintauchen zu können.
Das Ende bietet dann einen gut gesetzten Cliffhanger, der neugierig auf den Folgeband macht. Auch wenn mich dieser Teil nicht vollends überzeugt hat, bin ich dennoch gespannt auf die Fortsetzung.

Eine interessante Dystopie mit prima Ansätzen, aber auch einigen Längen und Schwächen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 11.02.2019

Spannendes Szenario mit kleineren Logikbrüchen

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Die siebzehnjährige Zoë besucht gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah die Eliteakademie H.O.M.E. Ihr Leben scheint perfekt, doch eines Tages wacht sie in einem heruntergekommenen Krankenhaus auf. Angeblich ...

Die siebzehnjährige Zoë besucht gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah die Eliteakademie H.O.M.E. Ihr Leben scheint perfekt, doch eines Tages wacht sie in einem heruntergekommenen Krankenhaus auf. Angeblich lag sie 12 Jahre im Koma, doch Zoë hat ihre Zweifel. Was ist Erinnerung und was Einbildung und wem kann sie überhaupt trauen? Sie beginnt nachzuforschen und kommt einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur...

Eva Siegmund entwirft ein düsteres Zukunftsszenario, in dem Wasser ein knappes Gut ist und die Menschen ums Überleben kämpfen. Mit dieser harten Realität sieht sich Zoë konfrontiert, als sie in der Charité erwacht, ohne Jonah, dafür mit einer Familie, die ihr fremd ist. Steht die Welt wirklich am Abgrund oder ist dies nur eine Simulation der Akademie? Zoës Ungewissheit und ihre Hilflosigkeit angesichts der schockierenden Zustände sind spürbar. Sie findet sich in diesem Leben nicht zurecht, hat keine Verbindung zu ihrer Familie und die leise Hoffnung, dass alles nur ein Traum ist.
Die Geschichte folgt mitunter ihrer eigenen Logik, nicht immer ist die Zukunftsvision bis zum Ende durchdacht. Dennoch überträgt sich die beklemmende Atmosphäre im staubigen Berlin auf den Leser, denn die Auswirkungen von Wasserknappheit sind für jeden nachvollziehbar und von Eva Siegmund durchaus realistisch dargestellt.

Ein spannendes und unterhaltsames Jugendbuch mit düsteren Momenten und einer sympathischen und taffen Protagonistin. Kleinere Längen und Logikbrüche trüben ein wenig den positiven Gesamteindruck, nichtsdestotrotz ist die Geschichte fantasievoll, erschreckend realistisch und packend erzählt.

Veröffentlicht am 25.03.2019

Ein sehr zeitgemäßes und spannendes Thema

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Als erstes ist mir das schöne Cover aufgefallen, da es die Skyline von Berlin ist. Wirklich sehr gelungen im Kontext des Buches.
Dieses Buch von Eva Siegmund hat mich am Anfang etwas verwirrt, denn die ...

Als erstes ist mir das schöne Cover aufgefallen, da es die Skyline von Berlin ist. Wirklich sehr gelungen im Kontext des Buches.
Dieses Buch von Eva Siegmund hat mich am Anfang etwas verwirrt, denn die Zusammenhänge waren nicht klar. Je weiter ich las, desto mehr habe ich verstanden und desto neugieriger wurde ich. Vor allem vor dem Hintergrund des letzten heißen und langen Sommers hier in Berlin, konnte ich vieles sehr gut nachvollziehen.
Die Protagonisten sind wirklich gut beschrieben und ich freue mich schon auf Buch 2. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 15.03.2019

Ein toller und spannender Auftakt.

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Als ich das richtig schöne Cover zu H.O.M.E. gesehen habe, war mein Interesse sofort da, denn das Cover hat mich einfach nur angezogen und dann wollte ich definitiv den Klappentext lesen und das habe ich ...

Als ich das richtig schöne Cover zu H.O.M.E. gesehen habe, war mein Interesse sofort da, denn das Cover hat mich einfach nur angezogen und dann wollte ich definitiv den Klappentext lesen und das habe ich auch getan.

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will …



Schon alleine der Klappentext verspricht uns eine Dystopie die einfach nur spannend und fesselnd klingt. Als ich dann angefangen habe zu lesen, war ich auch schon mitten im Geschehen und kam damit sehr gut zurecht. Eva Siegmund’s lockerer und leicht zu lesende Schreibstil war unheimlich fesseln und erleichterte den Einstieg in die Geschichte. Eva’s Stil umschmeichelt die Geschichte und macht diese spannender und aufregender und das gefiel mir sehr gut, denn so konnte ich mich einfach richtig auf die Story einlassen und diese auch intensiv und mit voller Hingabe erleben.

In der faszinierenden und atemberaubenden Handlung steht Zoë als Hauptfigur, also Protagonistin, im Mittelpunkt des Geschehens. Wir lernen die 17-jährige einfach so richtig gut kennen und erfahren einiges über sie, dass mich überrascht hat. Für mich ist Zoë eine starke Hauptfigur gewesen. Diese Stärke strahlte sie einfach von Seite zu Seite immer erneut und immer stärker aus, dass ich sie einfach in kurzer Zeit ins Herz geschlossen habe. Eva Siegmund hat aber nicht nur die Protagonistin sehr gut gezeichnet, nein, auch die Nebenfiguren im Buch waren einfach authentisch und einige auch ziemlich sympathisch.

Eva Siegmund erschuf hier ein dystopisches Setting, welches einfach einzigartig und zugleich sehr faszinierend ist. Sei es von der Handlung her oder von der Story, das Setting wurde einfach sehr lebhaft und bildlich dargestellt und das hat mir einfach ausgesprochen gut gefallen. So hatte ich beim lesen den 100%igen Lesespaß und war einfach nur an das alles gebannt und kam nicht davon los. Es ist einfach ein Dystpieauftakt der mir unendlich viel Spaß bereitet hat und den ich so gemocht habe, da hier einfach ein unheimlich starkes Setting und Worldbuilding entstanden ist, dass man es einfach nur mögen muss.

- Fazit: -

Abschließend muss ich einfach sagen, dass Eva Siegmund hier einen Auftakt erschaffen hat, der mich in allen Punkten abgeholt und gebannt hat. Der Auftakt ist einfach stark, filigran und doch locker und das zog mich regelrecht an. Deshalb kann ich dem Auftakt nur 5 von 5 Punkte geben, da er weniger nicht verdient hat.

Veröffentlicht am 05.03.2019

tolles Buch mit ernstem Hintergrund

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in tolles gelungenes Jugendbuch mit einem ernsten Hintergrund.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, und aufgrunddessen kann man mit der Protagonistin mitfiebern.
Charaktere und Schauplätze sind super ...

in tolles gelungenes Jugendbuch mit einem ernsten Hintergrund.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, und aufgrunddessen kann man mit der Protagonistin mitfiebern.
Charaktere und Schauplätze sind super beschrieben!

Der erste Teil hört mit einem Cliffhanger auf , womit ich mir unbedingt Band zwei holen muss um zu wissen wie es weitergeht .