Cover-Bild Böse Brummer - Die verbotene Zone
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 15.01.2020
  • ISBN: 9783743205802
  • Empfohlenes Alter: ab 9 Jahren
Falk Holzapfel

Böse Brummer - Die verbotene Zone

Präsentiert von Loewe Wow! - Wenn Lesen WOW! macht.
Falk Holzapfel (Illustrator)

Wenn Lesen WOW! macht.

Steven und Piet geraten in die verbotene Zone tiiieeef unter der Stadt. Dort sieht es aus wie in einem echten Computerspiel. Schon werden die beiden Jungs von bösen Brummern und schlecht gelaunten Bugs gejagt. Gut, dass sie einen Roboter haben, der ihnen hilft! Doch sind es wirklich nur die Brummer, vor denen sie Angst haben müssen? Klar ist: Die Jungs müssen so schnell wie möglich das Portal zum nächsten Level finden!

Die neue Kinderbuchreihe Böse Brummer erzählt eine spannende, irrsinnig witzige Geschichte aus der Zukunft über die Jagd nach großen und kleinen Monstern. Ein fantastisches Abenteuer und ein großer Lesespaß für Kinder ab 9 Jahren!

Alle Kinder und Jugendlichen lieben Geschichten – sie müssen heute nur anders erzählt und präsentiert werden. Denn die Lesegewohnheiten von jungen Leserinnen und Lesern haben sich durch die modernen Medien stark verändert. Für die sogenannten Digital Natives ist es selbstverständlich, mit verschiedenen, schnellen, visuellen Medien gleichzeitig zu hantieren. Deshalb ist die Zeit reif für ein revolutionäres Kinderbuchprogramm: Bei Loewe Wow! treffen spannende Geschichten mit einer einzigartigen Erzählweise auf eine neuartige und radikal andere Text-Bild-Gestaltung.
Loewe-Wow! ist das einzigartige Buchprogramm für Digital Natives – frech, bissig und radikal anders.


Der Titel ist auch bei Antolin gelistet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2020

Das erste Level

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Böse Brummer ist eins von vier Büchern aus dem neuen Löwe Kinderprogramm „Loewe-Wow!“
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In Böse Brummer begleiten wir Steven und seinen besten Freund Piet bei ihrem Abenteuer durch die verbotene Zone.
Ihr ...

Böse Brummer ist eins von vier Büchern aus dem neuen Löwe Kinderprogramm „Loewe-Wow!“
.
In Böse Brummer begleiten wir Steven und seinen besten Freund Piet bei ihrem Abenteuer durch die verbotene Zone.
Ihr größter Traum ist es, legendäre Bug-Jäger zu werden und neue Bugs zu entdecken.
Bugs sind die Monster in dieser Welt. Wobei die nicht immer so monsterhaft sind.
Die beiden Jungs treten von einem Unglück ins nächste. Aber ihre Freundschaft hält jeder Situation stand. Und es kommen auch neue Freundschaften hinzu.
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Das Buch ist fast komplett in schwarz weiß gehalten. Einzig allein die Farbe blau kommt als Highlight in den Illustrationen vor.
Die Zeichnungen sind zwar im Comicstil,jedoch ist es nicht als klassischer Comic aufgebaut.
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Auch wenn es (für Erwachsene) ein kurzweiliges Vergnügen ist, hat es auf jeder Seite Spaß gebracht Steven und Piet zu begleiten. Ein gutes Buch für mein kleines Gamerherz.😉
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Das erste Level hat einen sehr fiesen Cliffhanger, der selbst mich als 31 jährige noch schockiert zurück lässt.😂
Ich könnte mir vorstellen, dass grade die jüngeren Leser, dies nicht besonders mögen. Da das Ende einfach zu abrupt kam.
Dennoch gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.
Das Konzept und auch die Story sind perfekt um Kindern das Lesen näher zu bringen.
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Das einzige was ich zu „meckern“ habe, ist das man bei den Seiten leider die Illustrationen der nächsten Seite durchscheinen sieht.

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Veröffentlicht am 22.01.2020

Abenteuerlich und witzig - der etwas andere Comic-Roman für Kinder

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Mein Sohn ist ein totaler Lesemuffel und ich bin immer auf der Suche nach Büchern,die seine Neugier wecken und ihn konsequent unterhalten können.Deshalb war ich sehr gespannt auf die Bücher aus dem neuen ...

Mein Sohn ist ein totaler Lesemuffel und ich bin immer auf der Suche nach Büchern,die seine Neugier wecken und ihn konsequent unterhalten können.Deshalb war ich sehr gespannt auf die Bücher aus dem neuen Loewe WOW! Programm,denn das Ziel von ihnen ist,das Kinder die Bücher aufschlagen und sagen : "WOW,das will ich lesen." Und genau das war hier der Fall :)

Inhalt:

Steven und sein bester Kumpel Piet fallen aus Versehen in die verbotene Zone tiiieeef unter der Stadt. Dort sieht es aus wie in einem Pilzwald und schon sind die beiden Jungs in einer Welt voller Brummer, äh, Bugs, schlecht gelaunter Roboter und fieser Typen unterwegs. Sie müssen unbedingt den Ausgang finden – bevor die bösen Bugs sie finden! Immerhin können Steven und Piet bei dieser Gelegenheit gleich testen, ob sie gute Bugjäger sind. Am Ende stehen die beiden direkt vor dem Portal zum nächsten Level – doch hinter ihnen stehen andere Bugjäger, und die können keine Konkurrenz gebrauchen …

Meinung:

Für 10 jährige ist es immer schwer,Bücher zu finden,die nicht so viel Text haben,aber gleichzeitig die Interessen des angegebenen Alters entsprechen.Mein Sohn ist ein schlechter Leser,deswegen versuche ich ihn mit neuen und vor allem interessanten Büchern zu ködern. "Böse Brummer" musste ich ihn nicht lange schmackhaft machen,denn der erste Blick genügte und er wollte sofort anfangen zu lesen und er wollte auch nicht direkt nach einem Kapitel wieder aufhören,das hat mich wirklich positiv überrascht.

Die Handlung und die Geschehnisse im Buch haben uns permanent unterhalten.Es war abenteuerlich,witzig und spannend.Man wusste nie was oder wer als nächstes kommt und vor allem ist es einfach mal was ganz neues auf dem Buchmarkt für Kinder und weckt somit das Interesse.Der Schreibstil und die Textmenge hat uns genau so gut gefallen. Die Textpassagen sind relativ kurz und mein Sohn und ich haben uns die Rollen von Piet und Steven aufgeteilt,so das jeder mal an der Reihe war.Zwischendurch gab es aber auch mal Einleitungstexte oder Erklärungen.

Die Aufmachung der Illustrationen im Buch,die in schwarz/weiß mit türkisen Elementen gehalten sind,erinnern einen an einen Comic Roman und genau das ist es,was es meinem Sohn besonders angetan hat.Er war meist länger damit beschäftigt,die Seiten zu betrachten,als seinen Text zu lesen ;) Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken.

Am Ende erfährt man,das es weiter gehen wird,da das Ende ziemlich offen ist.Daher sind wird schon riesig gespannt,wann es mit den Bösen Brummer weiter geht,da wir diese unbedingt weiter verfolgen möchten.

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Veröffentlicht am 16.01.2020

Wie ein Videspiel im Comicformat

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Das kunterbunte Cover mit dem knalligen pinkfarbenen Schnitt schreit einen förmlich an "lies mich!", und das Bild selbst verspricht auch viel Action. Innen ist die Gestaltung etwas aufgeräumter, die Seiten ...

Das kunterbunte Cover mit dem knalligen pinkfarbenen Schnitt schreit einen förmlich an "lies mich!", und das Bild selbst verspricht auch viel Action. Innen ist die Gestaltung etwas aufgeräumter, die Seiten im Comicstil sind schwarz/weiß gehalten, aber mit kleinen türkisfarbenen Details, die den Blick auf sich ziehen. Gut gefallen hat uns auch, dass jede Stimme ihre eigene Schrift bekommen hat - man erkennt sofort wer gerade spricht. Und es erspart die sonst üblichen Sprechblasen, so dass der Text in den Bildern nicht so dominant wirkt und diese besser zur Geltung kommen.

Auf den ersten Seiten waren wir noch etwas ratlos, was hier eigentlich los ist: zwei Jungs, die vor einem Schwarm Insekten flüchten. Woher kommen diese und was sind das für komische Gadgets, die die Jungen dabei haben? Auch die Landschaft sieht irgendwie anders aus.

Nach und nach erfährt man, dass Steven und Piet mittels einer Maschine in eine Welt unter der Erde gelangt sind, die sogenannte 'Verbotene Zone'. Dort wimmelt es nur so von insektenartigen Viechern, die durchaus gefährlich sein können und deshalb von Spezialisten - den sogenannten Bugjägern - eingefangen werden. Steven und Piet träumen davon, selbst Bugs zu jagen oder besser noch neue bisher unbekannte Bugs zu finden, denn das finden sie megacool. Daher begeben sie sich heimlich und verbotenerweise selbst in die Zone - wenn das mal gutgeht.

Steven hat eine staubsaugerähnliche Pistole dabei, mit der er die Bugs einsaugen und in einem Tank sammeln kann. Piet dagegen hat eine Brille, die ihm zu jedem Bug den er betrachtet sofort die Detailinformationen aus einer Bug-Datenbank einblenden kann. Diese Angaben werden im Buch auf einer türkis unterlegten Seite angezeigt, gleichzeitig ist das Display von Piets Brille türkis eingefärbt - solche kleinen gestalterischen Mittel gibt es immer wieder im Buch und machen es einerseits übersichtlich, man weiß bestens was gerade los ist, andererseits sieht es auch einfach gut aus.

Auf ihrer Reise begegnen die beiden Jungs auch einem Roboter, der jahrhundertelang deaktiviert vor sich hin rostete. Nachdem sie ihn einschalten, erfahren sie dass es sich um einen Bewässerungsroboter handelt, und dieser schließt sich ihnen an - nicht unbedingt freiwillig, aber er muß seiner Programmierung gehorchen.

Natürlich fangen Steven und Piet bald schon die ersten Bugs und natürlich bringen sie sich dabei in Gefahr. Nachdem sie ein paar niedliche, der Brille bisher unbekannte Bugs einfangen, werden sie kurz darauf von einem ziemlich großen und ziemlich wütenden Bug gejagt... Das Buch erinnert teilweise an ein Videospiel (Bugs fangen, verschiedene 'Level'), entpuppt sich aber als witzige und actionreiche Geschichte, bei der man durchaus auch aufpassen muss um kein Detail zu verpassen.

Steven sieht sich als coolen Draufgänger und großen Bugjäger, verliert im entscheidenden Moment aber schon mal die Nerven. Piet unterstützt das Zwei-Mann-Team mit seinem großen Wissen über die Bugs, aber seine verrückten Ideen bringen die beiden auch manches Mal in Schwierigkeiten. So unterschiedlich die Freunde auch sind, so gut ergänzen sie sich als Team, und der witzige Roboter mit seinen brummigen Kommentaren erweist sich bald als sehr hilfreiche Ergänzung.

Sprachlich ist das Buch modern und teilweise etwas flapsig, wirkt aber dadurch auch authentisch für Jungs in dem Alter. Ob das in einem Buch gut oder schlecht ankommt muß jeder selbst entscheiden, uns hat es jedenfalls erstmal nicht gestört, meistens war es auch eher lustig als nervig. Insgesamt konnte uns das ungewöhnliche Format mit seinen durchdachten Details und der turbulenten und originellen Geschichte durchaus überzeugen, und wir hoffen dass es schon bald eine Fortsetzung (oder besser noch ganz viele) geben wird.

P.S.: Am Ende des Buches erfährt man, dass der Autor auch unter dem Pseudonym 'Zapf' bekannt ist. Dessen Roboland-Trilogie, die einige kleine Ähnlichkeiten aufweist, kam vor einigen Jahren sehr gut an und wurde damals mehrfach gelesen. Aber dies nur als interessante Fußnote für uns selbst.

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Veröffentlicht am 15.01.2020

Ein Buch das Spaß macht

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Mein Eindruck:
Die 10-jährigen Zwillinge meines Lebensgefährten und ich suchen immer wieder nach lustigen Abenteuergeschichten, die wir zusammen lesen können und als ich dieses Buch entdeckt habe, war ...

Mein Eindruck:
Die 10-jährigen Zwillinge meines Lebensgefährten und ich suchen immer wieder nach lustigen Abenteuergeschichten, die wir zusammen lesen können und als ich dieses Buch entdeckt habe, war sofort klar, das könnte uns bestimmt gut gefallen.

Steve und Piet sind beste Freunde und schleichen sich in den verlassenen L.I.G.A.-Stützpunkt ein. Dort entdecken sie eine eigenartige Metallbüchse, POD genannt, in der man in einzelne Zonen, die sich unter der Stadt befinden, fahren konnte. So neugierig wie sie sind, steigen sie in diese ein und es passiert, was passieren musste… Der POD stürzt hinab.

Der Einstieg gelang uns in das 156 Seiten lange Buch gut, denn der Leser wird sofort mitten ins Geschehen geworfen, während Steven und Piet auf der Flucht sind.

Der Schreibstil ist leicht und kindgerecht, so dass auch 9 bzw. 10-jährige flüssig durch das Buch kommen, ich würde sogar sagen, dass das Buch sogar für 8-jährige leicht lesbar ist. Außerdem wird die spannende Geschichte auf jeder Seite von tollen Illustrationen im Comic-Stil begleitet.
Wobei wir auch zugeben müssen, dass wir gegen ein klitzekleines bisschen mehr Text im Buch auch nichts einzuwenden gehabt hätten.

Während des Lesens hatten wir großen Spaß, denn die Geschichte war nicht nur spannend geschrieben, sondern hatte auch einiges an Humor zu bieten.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Auftakt der neuen Loewe Kinderbuchreihe. Die Jungs und ich sind von Steven und Piet begeistert und warten schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Klare Leseempfehlung für Kinder ab 8/9 Jahren.

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Veröffentlicht am 15.01.2020

Sehr schön

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Rezension zu "Böse Brummer" am 15.01.2020 um 13:10 Uhr

Piet und Steven sind zwei gute Freunde. Sie erleben dabei auch Abenteuer. Dieses Abenteuer bringt sie in eine verbotene Zone unten ...

🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶🐶

Rezension zu "Böse Brummer" am 15.01.2020 um 13:10 Uhr

Piet und Steven sind zwei gute Freunde. Sie erleben dabei auch Abenteuer. Dieses Abenteuer bringt sie in eine verbotene Zone unten in ihrer Stadt, weil dort böse Brummer und Bugs sind. Als erstes begegnen sie den Hornwespen....🤔🤔🤔

Werden die Jungs dies Abenteuer überstehen?
🤔🤔🤔

Ich finde diese Geschichte sehr gut. Da ich bisher noch nie etwas von Bugs gehört habe, habe ich nun an Erfahrung dazugewonnen.

Die Zeichnungen mit den kleinen Texten darin finde ich auch sehr schön - aber - es fehlt etwas mehr Farbe IM Buch selber. Die fröhlichen Farben Gelb, Grün, Braun für die Haare, rosa für das Gesicht z.B..

Da es Kinder/Jugendliche und auch Erwachsene es durchaus etwas bunter mögen, wie ich das aus meiner Erfahrung her kenne.

Somit kann ich hierfür diesmal nur 4 Sterne vergeben mit der Bitte darum, es etwas bunter zu machen plus einem Lob dazu an den lieben Autor und allen mit daran Beteiligten.

❤lichst empfehlen kann ich es Jedem von Euch❤

🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪

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