Cover-Bild Panterra Nova: Die Suche

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3,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 18.05.2018
  • ISBN: 9783522653985
Farina Eden

Panterra Nova: Die Suche

Trilogie-Auftakt: Fesselnde Dystopie vom Feinsten: Ein Wettlauf gegen die Zeit zur Rettung der Welt

Mai 2041: Chris weiß nicht, dass er ein Wunschdenker ist. Als sich mit 17 seine Gabe entfaltet, andere Menschen manipulieren zu können, stürzt er in eine Parallelgesellschaft, in der Menschen wie er von Hütern beschützt und von Jägern gehetzt werden. Er gerät in die Fänge des Fanatikers Andreas Autenburg, der von seiner größenwahnsinnigen Idee besessen ist, eine neue, bessere Welt – Panterra Nova – zu erschaffen. Und dabei geht er über Leichen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Welt vor einer geologischen Katastrophe zu retten. Dabei kommt Chris nicht nur seiner Hüterin näher, sondern sieht auch seine beste Freundin plötzlich in einem ganz anderen Licht ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2018

Komplett neue Welt

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„'Weißt du, sobald ihr das siebzehnte Lebensjahr erreicht, ist es nur eine Frage der Zeit,
dass solche Dinge passieren.'
'Wer ist ihr?', will ich wissen.
'Wunschdenker wie du.'“

Um 2040 herum hat sich ...

„'Weißt du, sobald ihr das siebzehnte Lebensjahr erreicht, ist es nur eine Frage der Zeit,
dass solche Dinge passieren.'
'Wer ist ihr?', will ich wissen.
'Wunschdenker wie du.'“

Um 2040 herum hat sich die Erde bereits beträchtlich verändert. Technik gilt als verzichtbar, ja sogar unerwünscht, das hat die MEO, eine weltweite Organisation in Gange gebracht. Chris lebt währenddessen das Auf und Ab eines normalen 17-Jährigen Teenagers, bis er feststellt, dass er besondere Fähigkeiten hat, die nicht nur Vorteile mit sich bringen. Er gerät zwischen die Fronten aus Hütern, die Leute wie ihn beschützen, und Jägern, die seinesgleichen nach dem Leben trachten. Als er auch noch in den Händen eines fanatischen Aktivisten landet, der Chris' Besonderheit missbrauchen will, steht die Welt des Jungen endgültig Kopf. Platz für Mädchen sollte er in seinen Gedanken bei dem Durcheinander eigentlich nicht mehr haben.. oder doch?

Die Geschichte um Chris wird abwechselnd aus seiner Ich-Perspektive in der Gegenwart im Jahr 2041 erzählt und aus der Sicht auf Andreas Autenburg ab 2026, wo man die Anfänge von MEO miterlebt. Besonders, dass aus der Sicht von einem Jungen erzählt wird, gefällt mir, das sehe ich persönlich ziemlich selten und empfinde es jedes Mal als willkommene Abwechslung.
Der Schreibstil ist locker und jugendlich, wenn Chris beschreibt, was passiert, und man kann sich gut in seine Gedanken hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. Es wird häufig Slang und Umgangssprache benutzt, nicht nur von Chris und seinen Freunden, sondern auch unter den Anhängern und Handlangern von Andreas Autenburg.

Autenburg wirkt anfangs noch wie ein engagierter junger Mann, der die Welt einfach ein bisschen besser machen will. Im Laufe der Zeit entwickelt er sich jedoch zu einem kalten, egoistischen, gewissenlosen Idealisten, der seine Ziele um jeden Preis durchsetzen will und dafür große Opfer in Kauf nimmt.
Chris trifft seine neue Fähigkeit wie ein Schlag. Erst später wird ihm klar, dass sie, wenn er nicht vorsichtig ist, auch eine akute Gefahr für ihn darstellt, und er begibt sich auf die Flucht, begleitet von seiner besten Freunden Jenna. Am Anfang mimt er noch den harten Kerl, doch im Laufe des Buches wird er mit immer neuen Geheimnissen konfrontiert, die ihm zunehmend zu schaffen machen und ihn in die Knie zwingen. Dazu kommt noch seine Freundschaft zu Jenna, die sich zunehmend schwieriger gestaltet, denn eigentlich ist er ja in eine andere verliebt..
Für meinen Geschmack waren die meisten Charaktere gut ausgearbeitet. Andreas Autenberg fasziniert mich am meisten, auch wenn er sozusagen der „Böse“ ist, Chris gibt sich zwar mutig, hat für einen so harten Typen allerdings einen sehr schwachen Magen, wenn es mal brenzlig wird.
Jenna ist mir mit ihrem vorlauten, frechen Mundwerk ebenfalls sympathisch, auch sie sich die Angewohnheit, nach ihrer Ponysträhne zu pusten, definitiv abgewöhnen sollte, wenn es sogar beim Lesen schon nervt.

Die Idee mit der Organisation, die solch drastische Ziele verfolgt, habe ich so noch nie gesehen. Natürlich gibt es in vielen Geschichten verrückte Wissenschaftler, die Menschen mit Besonderheiten für ihre Zwecke einspannen möchten, doch ein Ziel wie das von Andreas Autenburg, war neu für mich. Es ist faszinierend, wie MEO die Welt verändert hat, auch wenn ich das für unsere Zukunft für unwahrscheinlich halte. Bei einigen der Technologien bin ich mir nicht sicher, ob man sie in dem Maße tatsächlich bauen und einsetzen könnte, ich habe es während des Lesens einfach hingenommen. Im Nachhinein fragt man sich aber doch: „Ginge das tatsächlich oder ist das alles Fiktion?“
Die Liebesgeschichte spielt zu Beginn keine nennenswerte Rolle und das gefällt mir tatsächlich sehr gut. Es war nie kitschig, aber dass Chris später derart in Probleme verstrickt, hätte ich nicht erwartet, vor allem da ich seinen Charakter nicht mal für so begehrenswert halte.

Mein Fazit:
Faszinierende Idee einer Panterra Nova – komplett neuen Welt. Die Charaktere konnten mich nicht komplett überzeugen, doch die Technologie hat mich begeistert und nachdenklich gemacht. Wie wird unsere Welt wohl in Zukunft aussehen? Nun, hoffentlich nicht wie in diesem Roman, denn das könnte uns in Schwierigkeiten bringen.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Panterra Nova

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Ich fand das Buch richtig gut. Man kam super in die Geschichte rein und hat sofort verstanden worum es geht. Ich habe richtig mit dem Protagonisten mitgefiebert.
Farina Eden hat eine Welt erschaffen, ...

Ich fand das Buch richtig gut. Man kam super in die Geschichte rein und hat sofort verstanden worum es geht. Ich habe richtig mit dem Protagonisten mitgefiebert.
Farina Eden hat eine Welt erschaffen, die unglaublich realitätsnah ist. Der Protagonist Chris ist sehr authentisch, man versteht sein Dilemma, zwischen der Entscheidung seinen Vater zuveraten und die gesamte Menschheit auszulöschen. Die Charaktere sind mühevoll gestaltet und auch das Setting ist sehr passend.
Die Liebesgeschichte zwischen Chris, Jena und Selene war relativ gefühllos beschrieben, das wurde einfach so abgehandelt und es war keinerlei Romantik vorhanden. Auch, dass Chris und all die anderen, die im Laufe des Buches von der Hüter, Jäger, Wunschdenker Sache erfahren haben, das einfach so hingenommen haben, war unrealistisch.
Das Buch war ganz gut, hatte aber ein paar stilistische Schwachstellen.

Veröffentlicht am 01.07.2018

Gute Idee, scheitert leider an der Umsetzung

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Panterra Nova
- Die Suche

von Farina Eden

Inhalt:

Eine Welt, in der Technik das Leben der Menschen bestimmt. Doch dank der Organisation Mother Earth Origin, verschwindet immer mehr davon aus dem alltäglichen ...

Panterra Nova
- Die Suche

von Farina Eden

Inhalt:

Eine Welt, in der Technik das Leben der Menschen bestimmt. Doch dank der Organisation Mother Earth Origin, verschwindet immer mehr davon aus dem alltäglichen Leben. Der Kopf der Organisation ist der Fanatiker Andreas Autenburg, der die Welt vor dem scheinbaren Untergang retten will. Um dieses Ziel zu erreichen, tut er alles. Auch über Leichen gehen...

Der einzige der ihn aufhalten kann, ist der 17-jährige Chris, der gerade entdeckt hat, dass er eine besondere Fähigkeit besitzt. Als er von seiner gefährlichen Aufgabe, den größenwahnsinnigen Andreas Autenburg aufzuhalten, erfährt, erlebt er schnell am eigenen Leib, dass es sich dabei um einen Wettlauf gegen die Zeit handelt...



Meine Meinung:
Eine Parallelwelt, in der Macht, Manipulation und Wünsche dominieren und ein größenwahnsinniger Fanatiker, der aufgehalten werden muss!

Bis zu seinem 17. Lebensjahr wusste Chris nicht, dass er mithilfe seiner Gabe, andere Menschen manipulieren und ihnen seine Wünsche auferlegen kann. Plötzlich findet er sich einer Parallelwelt wieder und erfährt schnell, dass diese Gabe so nützlich sie sein kann, vor allem eines birgt - große Gefahr. Als Wunschdenker ist er nahezu ständig auf der Flucht vor den Jägern. Dabei an seiner Seite ist Selene, seine Hüterin.
Als Chris erfährt, was der Fanatiker Andreas Autenberg vorhat, beschließt er ihn aufzuhalten. Dabei wird er nicht nur von Selene, sondern auch seiner besten Freundin Jenna unterstützt.
Neben den gefährlichen Abenteuern die sie erleben müssen, entfacht sich in Chris ein Gefühlschaos, um das was richtig oder falsch ist und welches Mädchen, die Richtige für ihn ist...

Das eindrucksvolle Cover hat mich sofort in den Bann gerissen, sodass ich mich in die Inhaltsangabe vertieft habe. Diese hat mich sehr angesprochen, weshalb ich mich entschlossen habe, dieses Buch zu lesen.

Die Handlung beginnt mit einer Einführung zu Chris und seinem Leben. Schnell werden seine Lebensumstände klar und mit der Entdeckung seiner Gabe beginnt auch schon das Abenteuer. Zwischendurch erfährt man durch Rückblicke aus der Vergangenheit von Andreas Autenburg, wie sich die Situation so entwickelt hat.

Die Darstellungsweise der Handlungen sind sehr anschaulich, aber ebenso emotionslos. Tatsächlich erfolgt die Geschichte zum Großteil nach einem rationalen und struktuierten Ablauf. Meiner Meinung nach, kommen die Gefühle, Emotionen und Tiefe viel zu kurz. Mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm und fand sie zum Großteil unsympathisch. Selbst mit dem Protagonist Chris, ist es mir nicht gelungen, ihn mir als eine glaubhaft realistische Person vorzustellen und mit ihm mitzufühlen.

Die Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut, man erhält einen düsteren Blick in eine dystopische Zukunft, wie die Welt aussehen könnte. Die enthaltenen Themen, vorwiegend die Rettung der Menschheit, aber auch Fantasy und die Liebesgeschichte waren gut angedacht, sind meines Erachtens nach, aber an der Umsetzung gescheitert. Einige Themen, wie die Liebesgeschichte, wurden relativ schnell abgehandelt - ohne das groß Gefühle und Glaubhaftigkeit bei mir ankam. Generell kam mir einiges etwas widersprüchlich und oberflächlich vor, wie eben die Entscheidung zwischen Selen und Jenna.

Spannung war durch die abenteuerlichen Situationen vorhanden. Zwischendurch ist sie immer mal wieder gesunken, da die Handlung nicht ganz auf den Punkt kam - aber war alles in allem da.


Fazit:
Eine super Idee - von einer dystopischen Erde in ein paar Jahren und Menschen mit besonderen Fähigkeiten - die an der Umsetzung leider scheiterte. Die angedachte Zielgruppe liegt eher bei Lesern ab dem Jugendalter.
Mich konnte das Buch leider nicht packen.


(2 von 5 Sternen)

Veröffentlicht am 28.06.2018

Wünsche werden wahr

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Mai 2041: Chris weiß nicht, dass er ein Wunschdenker ist. Als sich mit 17 seine Gabe entfaltet, andere Menschen manipulieren zu können, stürzt er in eine Parallelgesellschaft, in der Menschen wie er von ...

Mai 2041: Chris weiß nicht, dass er ein Wunschdenker ist. Als sich mit 17 seine Gabe entfaltet, andere Menschen manipulieren zu können, stürzt er in eine Parallelgesellschaft, in der Menschen wie er von Hütern beschützt und von Jägern gehetzt werden. Er gerät in die Fänge des Fanatikers Andreas Autenburg, der von seiner größenwahnsinnigen Idee besessen ist, eine neue, bessere Welt – Panterra Nova – zu erschaffen. Und dabei geht er über Leichen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Welt vor einer geologischen Katastrophe zu retten. Dabei kommt Chris nicht nur seiner Hüterin näher, sondern sieht auch seine beste Freundin plötzlich in einem ganz anderen Licht ...

Chris hat wie jeder Schüler Blödsinn im Kopf und deswegen ist er auch öfters beim Direktor als ihm lieb ist. Als er diesmal wieder einmal hinmuss, hat er nur einen Wunsch. Problem an der Sache diesmal, dass der Wunsch auch noch in Erfüllung geht. Kurz danach wird Chris klar er ist ein Wunschdenker, aber damit gerät er auch in Lebensgefahr, denn die Jäger wollen alle Wunschdenker töten. Chris und seine beste Freundin Jenny müssen fliehen, dabei kommt Ihnen Selene zur Hilfe, Sie ist Hüterin und dafür da Wunschdenker wie Chris zu beschützen. Nach und nach kommen Chris und seine Freundinnen hinter das Geheimnis der Gabe und warum Sie gejagt werden.

Eigentlich gefiel mir das Buch ganz gut, aber es hat mir einfach zu viele Fragen offengelassen. Natürlich wird es sicherlich eine Fortsetzung dazu geben, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra zu der Geschichte. Deswegen kann ich hier nur 3,5 von 5 Sternen geben.

Veröffentlicht am 18.06.2018

Mir hat es nicht gefallen

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Chris ist 17 Jahre alt und weiß noch nichts davon, dass er ein Wunschdenker ist. Wir befinden uns im Jahr 2041 und mit der Entfaltung seiner Gabe, als Wunschdenker andere Menschen beeinflussen zu können, ...

Chris ist 17 Jahre alt und weiß noch nichts davon, dass er ein Wunschdenker ist. Wir befinden uns im Jahr 2041 und mit der Entfaltung seiner Gabe, als Wunschdenker andere Menschen beeinflussen zu können, sieht er sich plötzlich einer anderen Welt gegenüber. Einer Welt, in der es Hüter gibt, die ihm zur Seite stehen und Jäger, die ihn jagen.

Chris gerät zu allem Überfluss auch noch in die Fänge des fanatischen Andreas Austenberg, der eine neue Welt erschaffen will – Panterra Nova. Und dafür geht er über Leichen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten. Wird es Chris, seiner Hüterin und seiner besten Freundin gelingen?

Zunächst einmal möchte ich mich beim Thienemann-Esslinger Verlag für die zur Verfügung Stellung eines Ebooks zur Rezension bedanken.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht. Die Autorin bedient sich keiner komplizierten Sprache und ich konnte ihren Ausführungen diesbezüglich leicht folgen. Die Kapitel werden immer wechselnd aus der Sicht von Chris und dann wieder aus der von Andreas Austenberg.

Nur leider hat sich der Klappentext weit besser gelesen als das Buch an sich. Die Charaktere sind blass geblieben und ich konnte keinen so wirklich leiden. Abgesehen von einer kleinen Sympathie für Georg, das wars aber auch schon. Georg hat auch keine wirklich große Rolle im Buch.

Chris benimmt sich ständig widersprüchlich und er lernt mit seinen 17 Jahren überhaupt nichts dazu. Auf der einen Seite gibt er sich total reif, macht aber auf der anderen Seite immer wieder dieselben Fehler. Er denkt über sein Handeln nicht nach – weder beim ersten, noch beim fünften Mal.

Leider kommt auch das, was mich wirklich interessiert hätte, nämlich die Welt der Wunschdenker, Jäger, Hüter, viel zu kurz. Das wird irgendwie angeschnitten und dann ganz schnell abgefrühstückt und ist dann auch kein großes Thema mehr.

Umso größer allerdings das Thema rund um Andreas Austenberg, der einfach nur total einen an der Klatsche hat und dessen Ideale schon längst völlig aus der Bahn geraten sind.

Die Autorin lässt manches auch einfach unter den Tisch fallen. So zum Beispiel weiß ich noch immer nicht, wie die Mutter von Chris und seine beste Freundin Jana es geschafft haben, sich zu befreien, nachdem Chris Andreas Austenberg folgen musste.

Mitten in den Kapitel kommen Wechsel, bei denen ich oft vor meinem Kindle gesessen bin und überhaupt nicht mehr folgen konnte. Nach einem Thema geht es im nächsten Satz nahtlos mit einem ganz anderen Thema oder ein paar Tage später weiter. Verwirrend war für mich auch, dass es so dringend ist, die Welt zu retten, dann hat man aber plötzlich Tage und Wochen Zeit, um nix zu tun, rumzusitzen und zu warten. Ja was denn nun? Geht die Welt unter oder haben wir alle Zeit der Welt?

Dann nicht zu vergessen die Liebesgeschichte. Absolut unnütz und unglaubrüdig. Noch dazu ist es total gefühllos, wie Chris all seine Erlebnisse diesbezüglich so beschreibt.

In keiner Sekunde konnte ich mich in einen der Charaktere auch nur annähernd hineinversetzen und die Welt, die die Autorin hier erschaffen wollte, konnte ich mir auch nicht vorstellen. Meine Fantasie wurde überhaupt nicht beflügelt und ich habe mich wirklich durch das Buch gekämpft.

Persönlicher Geschmack ist natürlich, dass ich keine so langen Kapitel mag. Aber wenn mir mein Kindle über 30 Minuten für ein Kapitel anzeigt, finde ich das definitiv zu lang. Denn mitten im Kapitel aufzuhören, weil man vielleicht gerade nicht so viel Zeit zum lesen hat, finde ich nicht gut.

Alles in allem kann ich dieses Buch wirklich nicht weiterempfehlen. Es gibt so grandiose Dystopien, bei denen man sich auch wirklich vorstellen kann, dass es die dort beschriebene Welt einmal so gibt. Und noch dazu dann mit sympathischen Da braucht man sich wirklich nicht mit diesem wirklich schwachen Versuch zu beschäftigen.

Aus all den aufgeführten Gründen kann ich hier nicht mehr als einen Stern vergeben.