Cover-Bild Rosen im Asphalt
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 13.05.2026
  • ISBN: 9783453442962
Felicitas Fuchs

Rosen im Asphalt

Roman - Der neue Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin - Eine bewegende Geschichte über Familie und Freundschaft von der Nachkriegszeit bis heute – inspiriert von wahren Schicksalen
Zwei starke Frauen – und eine Freundschaft, die alle Widerstände überdauert.

Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ohne Sicherheit, bis sie ein Zuhause findet, in dem sie gefördert wird. Im selben Jahr wird Irmi in Köln in geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber ihre Mutter ist krank und überfordert. Daher kommt sie zunächst zu Verwandten ins Ausland. Als der Vater sie sechs Jahre später zurückholt, spricht Irmi kein Deutsch und fühlt sich in der eigenen Familie fremd. Zwei Mädchen aus Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Doch als Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, werden sie unzertrennlich. Ihre Freundschaft trägt sie durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte – geprägt von Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2026

Zwei Leben - eine Freundschaft

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Klappentext:
Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ...

Klappentext:
Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ohne Sicherheit, bis sie ein Zuhause findet, in dem sie gefördert wird. Im selben Jahr wird Irmi in Köln in geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber ihre Mutter ist krank und überfordert. Daher kommt sie zunächst zu Verwandten ins Ausland. Als der Vater sie sechs Jahre später zurückholt, spricht Irmi kein Deutsch und fühlt sich in der eigenen Familie fremd. Zwei Mädchen aus Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Doch als Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, werden sie unzertrennlich. Ihre Freundschaft trägt sie durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte, geprägt von Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.

„Rosen im Asphalt“ ist ein sehr bewegender Roman von Felicitas Fuchs.
Von Felicitas Fuchs habe ich schon einige Bücher gelesen und wurde nie enttäuscht. Auf das neue Buch war ich schon gespannt.

Die Geschichte erzählt von zwei ganz unterschiedlichen Frauen, die eine Freundschaft verbindet, die über viele Jahrzehnte hält.

Die Geschichte beginnt 1956. Hier wird Linda in Hamburg geboren. Da die alkoholkranke Mutter das Mädchen im Krankenhaus zurücklässt, wächst Linda bei ihren Großeltern, in Heimen und Pflegefamilien auf, was immer auch einen Ortswechsel bedeutete.
Überall herrscht Armut und Linda erfährt wenig Zuneigung. Doch ihr ist noch ein sicheres Zuhause gegönnt. Linda kommt zu einer Pflegefamilie, bei der sie behütet und gefördert wird.

Im gleichen Jahr wird Irmi in Köln geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber die Mutter ist krank und kann sich nicht um das Kind kümmern. So wächst Irmi in Amsterdam bei Verwandten auf. Der Vater holt Irmi erst mit sechs Jahren nach Hause. Das Kind fühlt sich in ihrem Zuhause fremd, kennt die Eltern ja nicht mehr und die deutsche Sprache kann Irmi auch nicht.

Die beiden so unterschiedlichen Mädchen treffen im Gymnasium aufeinander. Trotz ihrer so unterschiedlichen Geschichte und sozialen Verhältnisse freunden sich die Mädchen an. Es wird eine Freundschaft, die Jahrzehnte überdauert.

Felicitas Fuchs schickt ihre Leserinnen auf eine Reise durch sechs Jahrzehnte.
Die Geschichte teilt sich in zwei Handlungsstränge auf. Einmal verfolgen die Leser
innen das Leben von Linda und einmal das von Irmi.
Die Mädchen wachsen auf verschiedene Weise auf. Irmi ist privilegiert, kommt aus einer wohlhabenden Familie. Aber auch ihr fehlt die Mutter und deren Zuneigung.

Felicitas Fuchs erzählt die Geschichte sehr realistisch. Man ahnt, wie prägend die Kinderjahre sind und wie sie später noch Einfluss auf das Erwachsenenleben haben.
Auch wird die Zeit der Handlung sehr realistisch widergespiegelt.

Die Charaktere sind sehr lebendig und man hat schnell den Eindruck, sie persönlich zu kennen.
Es ist schön, die Entwicklung von Linda und Irmi mitzuerleben. Man lernt sie praktisch bei der Geburt kennen und begleitet sie 60 Jahre.
Man erlebt eine Freundschaft, wie es sie selten gibt. Die Mädchen und später Frauen halten fest zusammen. Dabei kommt es immer wieder zu einem Stillstand in der Freundschaft. Beruf und Partner nehmen das Leben der Frauen ein. Doch wenn sie sich dann nach längerer Zeit wiedersehen, ist die alte Vertrautheit sofort wieder spürbar. Das bedeutet Freundschaft.

Felicitas Fuchs erzählt die Geschichte sehr fesselnd. Ich bin schnell tief in die Geschichte versunken und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Dabei ist der Schreibstil der Autorin flüssig, gut verständlich und wortgewandt.

„Rosen im Asphalt“ ist ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.


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Veröffentlicht am 25.05.2026

Zwei starke Frauen

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Quelle Heyne
Zwei starke Frauen – und eine Freundschaft, die alle Widerstände überdauert.
Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt ...

Quelle Heyne
Zwei starke Frauen – und eine Freundschaft, die alle Widerstände überdauert.
Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ohne Sicherheit, bis sie ein Zuhause findet, in dem sie gefördert wird. Im selben Jahr wird Irmi in Köln in geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber ihre Mutter ist krank und überfordert. Daher kommt sie zunächst zu Verwandten ins Ausland. Als der Vater sie sechs Jahre später zurückholt, spricht Irmi kein Deutsch und fühlt sich in der eigenen Familie fremd. Zwei Mädchen aus Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Doch als Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, werden sie unzertrennlich. Ihre Freundschaft trägt sie durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte – geprägt von Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Felicitas Fuchs hat mich aufs neueste Begeistert mit ihrem neuen Roman, die diese Geschichte über Linda und David erzählt, nach einer wahren Begebenheit. Diese beiden gab es wirklich, bei den anderen beteiligten hat sie die Namen geändert, größten Teils sind die Protagonisten fiktiv. Es war wieder sehr fesselnd und spannend zu lesen. Auch die verschiedenen Zeitebenen sind hervorragend verknüpft. 1956 da war ich gerade mal vier Jahre alt, als Linda und Irmi geboren werden, von verschiedenen Frauen und deren beider Schicksal sie späteren engen Freundinnen bestimmen wird. Eine wunderbare Freundschaft die sie für immer verbindet.

1956 wird kurz nach der Geburt, die kleine Linda von ihrer Mutter einfach in der Klinik zurück gelassen. Kein Wunder bei dieser Mutter, so lebt Linda fortan bei ihrer Großmutter oder in Heimen. Eine traurige Kindheit, die erst ein Ende findet als sie bei netten Pflegeeltern untergebracht wird, die Linda fördern. Im Gegenteil dazu die kleine Irmi , kommt in Köln in einer wohlhabenden Familie zur Welt. Aber auch sie hat ein trauriges Schicksal, ihre Mutter ist psychisch so erkrankt, das sie sich nicht mehr um die Kinder kümmern kann. So bringt ihr Vater sie bei seiner Schwester in Holland unter. Ihr größer Bruder, steckt er in ein Internat . Auch keine schöne Lösung mir taten beide Kinder sehr leid. Irmi kommt nach sechs Jahren aus Holland zurück nach Köln, leider kann sie kein Deutsch, dafür hat die Tante gesorgt. Durch Zufall rettet Irmi Jahre später das Leben von Linda, sie werden unzertrennliche Freundinnen, und in Irmis Familie nimmt man sie auf, als würde sie dazugehören. Noch viele gemeinsame Wege gehen die beide auch durch Freud und Leid. Es war spannend beiden zu begleiten, es war mir als wäre ich dabei gewesen.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Ein bewegender Roman über eine tiefe Freundschaft

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„Rosen im Asphalt“ ist ein berührender Roman über eine tiefe Freundschaft von der Autorin Felicitas Fuchs.

Die Handlung beginnt im Januar 1956 in Hamburg in einem Krankenhaus. Dort kommt Belinda Weinstock ...

„Rosen im Asphalt“ ist ein berührender Roman über eine tiefe Freundschaft von der Autorin Felicitas Fuchs.

Die Handlung beginnt im Januar 1956 in Hamburg in einem Krankenhaus. Dort kommt Belinda Weinstock acht Wochen zu früh auf die Welt. Unbemerkt verlässt ihre Mutter das Krankenhaus und lässt sie zurück. Dadurch wächst Linda unter schwierigen Bedingungen und ohne feste Bezugsperson auf.
Zeitgleich kommt in Köln die kleine Irmi Rohndorf auf die Welt. Sie wird in eine wohlhabende Familie hineingeboren, aber ihre Mutter kann sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um sie kümmern. Deswegen wird sie für ihre ersten Lebensjahre zu Verwandten ins Ausland gebracht.

Ich denke, dass bereits jetzt klar wird, dass die beiden Mädchen keinen einfachen Start ins Leben hatten. Als sie sich in ihrer Grundschulzeit kennenlernen, entsteht zwischen ihnen ein festes Band und eine tiefe Verbundenheit, die sie über Jahrzehnte durch ihr Leben begleiten wird.

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Dadurch habe ich schnell einen guten und umfassenden Blick auf die Charaktere bekommen. Diese werden lebendig und authentisch beschrieben. Mir fiel es leicht mich in die Gefühlswelt der Protagonistinnen hineinzuversetzen.

Felicitas Fuchs schildert über vier Jahrzehnte das Leben während der Nachkriegszeit. Zeitgeschichtliche Ereignisse sowie das damalige gesellschaftliche Leben sind eng mit der Handlung verwoben. Alles wirkt gut recherchiert, passt in die Zeit, so wie man sie aus Geschichtsbüchern kennt oder auch in Erinnerung hat.

Die Freundschaft zwischen Linda und Irmi hat mich berührt. Sie geben sich gegenseitig Kraft und stehen füreinander ein.

Mich hat der Roman ausgesprochen gut unterhalten und zutiefst berührt. Die Charaktere sind toll angelegt, was mich nach dem Nachwort der Autorin keineswegs verwundert. Der Roman ist fiktiv, aber die Personen, deren Leben sie hier in Ausschnitten erzählt, gab es wirklich und ihr Leben ist die Grundlage für diese Geschichte.

Ich kann das Buch Lesern, die historische Romane mögen, sich für die Deutsche Nachkriegszeit interessieren oder gerne Bücher über Freundschaft und Familie lesen, nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.06.2026

Das Leben ist nicht immer einfach und fair ...

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Als treuer Fan der Bücher von Felicitas Fuchs, vielen von euch natürlich auch als Carla Berling bekannt, war ihr neuester Roman „Rosen im Asphalt“ für mich natürlich ein absolutes Muss!

Auch in diesem ...

Als treuer Fan der Bücher von Felicitas Fuchs, vielen von euch natürlich auch als Carla Berling bekannt, war ihr neuester Roman „Rosen im Asphalt“ für mich natürlich ein absolutes Muss!

Auch in diesem Werk präsentiert die beliebte Autorin ihren Lesern mal wieder einen bewegenden Roman, der auf wahren Tatsachen beruht. Diesmal geht es um eine besondere Freundschaft zwischen Linda und Irmi, deren Lebenswege unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Irmi zwar keine materielle Not leidet, widerfährt ihr jedoch eine emotionale Vernachlässigung, die ihresgleichen sucht. Linda hingegen wächst in Armut auf, hat keinerlei familiären Halt und wird zwischen Heimen und Pflegefamilien hin und her geschubst. Die Geschichte reicht von den 50er Jahren bis ins neue Jahrtausend und spiegelt neben den allgemeinen Ereignissen, die die Welt zu bieten hat, wunderbar und sehr authentisch die Ängste aber auch Hoffnungen der beiden unterschiedlichen Freundinnen wider.

Während das Leben der Protagonistinnen Linda und Irmi gut dargestellt ist, hätte ich mir manchmal ein wenig mehr Fokus auf den interessanten Nebenfiguren gewünscht. Vermutlich hätte das aber den Rahmen gesprengt und zu sehr vom Hauptthema abgelenkt. Ich habe dieses Buch – wie auch die vorhergehenden Bücher der Autorin – mit großem Interesse gelesen und konnte gut eintauchen in die Geschichte. Von mir gibt es deshalb von Herzen kommende vier wohlverdiente Sterne verbunden mit einer überzeugten Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Dicht erzählter Roman rund um zwei sehr unterschiedliche Freundinnen

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Zum Inhalt:
Linda wird in Hamburg als Tochter einer alkoholsüchtigen Prostituierten geboren, die sie im Krankenhaus zurücklässt, so dass Linda in verschiedenen Pflegefamilien und dann bei ihren Großeltern ...

Zum Inhalt:
Linda wird in Hamburg als Tochter einer alkoholsüchtigen Prostituierten geboren, die sie im Krankenhaus zurücklässt, so dass Linda in verschiedenen Pflegefamilien und dann bei ihren Großeltern in Köln landet.
Irmi kommt aus einem gutsituierten Haushalt in Köln, doch ihre Mutter verfällt nach der Geburt in schwere Depressionen und gibt Irmi als Säugling in die Niederlande zur Familie ihrer Schwägerin.
Zurück in Köln begegnen sich die beiden Mädchen und schließen trotz aller Unterschiede eine tiefe Freundschaft, die sie durch ihr Leben tragen wird. 
Viele Schicksalsschläge müssen beide verkraften und immer wieder auf die emotionale Unterstützung der anderen zurückgreifen...


Meine Meinung:
Ich habe erst einmal ein wenig gebraucht, bis ich mich auf den Schreibstil eingestellt hatte, dann habe ich aber die Erzählung aus den wechselnden Perspektiven von Linda, Irmi und anderen handelnden Personen sehr genossen.
Die Handlung braucht erst ein wenig, um Fahrt aufzunehmen, hintenraus geht es aber Schlag auf Schlag und die Jahre (und Seiten) fliegen nur so dahin. 

Die Personen sind grundsätzlich authentisch gezeichnet, auch wenn manches in den Persönlichkeiten - vielleicht bewusst - etwas verschleiert bleibt. Es sind keine Personen, mit denen ich mich als Leserin sofort angefreundet hätte und gar warm geworden bin. Aber ihre Entwicklung, vor allem natürlich basierend auf den traumatisierenden Erlebnissen in der Kindheit und Jugend, ist durchaus gut nachvollziehbar. 
Auch was die diversen Schicksalsschläge angeht, macht einen als Leserin betroffen. 

Am besten gefallen hat mir am Aufbau des Buches, dass viele aktuelle Themen zu der jeweiligen Zeit  gestriffen und eingebaut werden. So geht es genauso um die Enteignung von jüdischen Unternehmen in den 1930er Jahren wie AIDS in den 80ern, die Einreise in die DDR, einen Medizinskandal in den Niederlanden wie um aktuelle Mode, Autos, Schmuck. Das Buch das Buch zu einem echten Zeitzeugnis der Nachkriegsgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland.  


Fazit: 
Ein dicht erzählter Roman voller Schicksalsschläge, der einen durch die Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik trägt und die großen Themen der Zeit ganz nebenbei einfließen lässt. 

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