Cover-Bild Frank Goosen über The Beatles

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 13.02.2020
  • ISBN: 9783462320879
Frank Goosen

Frank Goosen über The Beatles

Frank Goosen über The Beatles.

Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich, berührend-persönlich und irre witzig!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Venatrix in einem Regal.
  • Venatrix hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2020

Hat mich nicht vollends überzeugt

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Also von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Natürlich ist es schwierig, etwas Neues über die Beatles zu schreiben, da doch schon alles gesagt ist.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert:

Im ersten ...

Also von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Natürlich ist es schwierig, etwas Neues über die Beatles zu schreiben, da doch schon alles gesagt ist.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert:

Im ersten schildert der Autor wie er zu einem Beatles-Fan geworden ist. Die Episode, dass der Vater statt eines Honorars Schallplatten in Zahlung genommen hat, ist sehr nett, zeugt es doch von Liebe und Empathie in der Vater/Sohn-Beziehung.

Im zweiten Teil reist der Autor mit seiner Familie nach Liverpool, um seinen Jugendidolen nach zu sein. Witzig dabei, dass die eigenen Söhne dem Kult nicht gar so viel abgewinnen können.

Der dritte Teil ist meiner Ansicht nach unnötig. Beschreiben, wie man Schallplatten hört?

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist recht witzig ist doch der Autor ein Kabarettist. Der erste Teil hat mir noch am besten gefallen. So Kindheits- pardon Jugenderinnerungen aus der Distanz nochmals Revue passieren zu lassen, hat schon einen nostalgischen Wert.

Fazit:

Eine sehr persönliche Reminiszenz an die Zeit der Beatles. Wer mehr über die Fab Four erfahren möchte, muss ein anderes Buch lesen. Es reicht gerade mal für 3 Sterne.